| Bettina Seifried: Talkshow als Subjekt-Diskurs: Sprachliche und interaktive Verfahren und Strategien einer diskursspezifischen Konstruktion von Subjektpositionen in US-amerikanischen Talk-Service Shows |
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DISSERTATION
zum Thema
Talkshow als Subjekt-Diskurs: Sprachliche und interaktive Verfahren und Strategien einer diskursspezifischen Konstruktion von Subjektpositionen in US-amerikanischen Talk-Service Shows
Inauguraldissertation zur Erlangung des grades eines Doktors der Philosophie im Fachbereich Neuere Philologien der Johann-Wolfgang-Goethe Universität zu Frankfurt am Main
vorgelegt von
Bettina
Seifried
April 1999
Gutachter:
1. Prof.Dr. Gerda Lauerbach, Institut für England-und Amerikastudien, Universität Frankfurt/Main
2. Prof. Dr. Birgit Scharlau, Romanisches Seminar, Universität Frankfurt/Main
Tag der Promotion: 22.12.1999
Erschienen in der digitalen Bibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main
http://dbib.uni-frankfurt.de/diss/
und der digitalen Bibliothek der Humboldt Universität zu Berlin
http://edoc.hu-berlin.de
HINWEIS: Interessenten wird auf Wunsch eine Diskette oder CD mit den gesamten Transkriptionen aller im folgenden behandelten Talkshows zugeschickt, diese werden nicht in ihrer vollen Länge als Anhang veröffentlicht. Die Zeilenangaben hinter den Exzerpten im Text beziehen sich auf diese hier nicht vollständig veröffentlichten Transkripttexte. Anfrage an: bseifried@gmx.net.
Zusammenfassung
Nach einem Überblick über die theoretischen Erklärungsmodelle der diskursiven Subjektkonstitution von Émile Benveniste über Louis Althusser und Michel Foucault zu linguistischen Ansätzen in der Gesprächsanalyse und social semiotics angelsächsischer Provenienz, werden zwei erfolgreiche US-amerikanische "Ratgeber"-Talkshowreihen der neunziger Jahre ("Oprah Winfrey" und "Rolonda") einer umfassenden pragma-linguistisch orientierten Gesprächsanalyse unterzogen. Dazu war es nötig, je drei Sendungen dieser Shows zuerst vollständig zu transkribieren, sie dann in Phasen einzuteilen und Vergleichskriterien zu bestimmen. Die Ausgangshypothese ist, dass trotz großer Ähnlichkeiten im Format, beide Shows erhebliche Unterschiede in der öffentlichen Darstellungsform bzw. Repräsentanz ihrer Teilnehmerrollen (Talkmaster, Gäste und Publikum) und deren Verhältnis zueinander aufweisen, und dass diese erheblichen Abweichungen dem Mikrobereich der lexiko-grammatisch systematisch erfaß- und beschreibbaren Redeweisen und Gesprächsstrukturen implizit eingeschrieben ist. Kernstück der Arbeit ist die Herausarbeitung von Ebenen, auf denen sich diskursiv show-spezifische Teilnehmer-Identitäten konstituieren: Dialogsequenzierung und -organisation, Gebrauch von Personalpronomen und Anredeformen, Fragetypen, narrative Strategien, lexikalische (Selbst-) Kategorisierungen, sämtliche Bereiche der Modalität. Auf dieser Ebene der interpersonellen Funktion von Sprache werden innerhalb der Show-Sendungen und zwischen den beiden Show-Reihen sehr unterschiedliche Gesprächsstrategien deutlich, die sich erstaunlich plausibel mit Foucaults diskursiven Subjektivierungs- vs. Objektivierungsstrategien korrelieren ließen, und also als unterschiedliche Machttechnologien zur Hervorbringung und Reproduktion spezifischer "öffentlicher Subjekte" darstellen, wie sie in medialen Formaten als Abbilder des "Durchschnittsmenschen" in Erscheinung treten. Sie signifizieren Varianten eines "Alltags"-Subjekts (repräsentiert durch die in der Show zu Alltagsproblemen befragten Gäste in ihrem Verhältnis zu Talkmaster und Studiopublikum), das einmal - neoliberal-protestantisch - als rational-einsichtsfähig sich selbst disziplinierend im Diskursfeld des Neoliberalismus-Protestantismus konstituiert und gezeichnet wird, im anderen Falle als irrational-verantwortungslos fremden Regulierungsinstanzen und außengelenkten sprachlichen Disziplinierungs- und Abbitteritualen unterworfen wird und somit eine Teilnehmerrolle innerhalb autoritär-feudalistischen Diskurse charakterisiert.
Eigene Schlagworte:
Mediendiskursanalyse,
diskursive Subjektkonstitution,
Talkshows,
Teilnehmerrollen,
social semiotics,
Machttechnologien,
Oprah Winfrey Show
Keywords:
media discourse analysis,
subject positions in discourse,
talk shows,
participant roles,
social semiotics,
technologies of power,
Oprah Winfrey Show
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort
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1
Zum Verhältnis von Subjekt und Diskurs: Theoretischer Hintergrund
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1.1 Benveniste
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1.2 Das semiotische Subjekt
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1.3 Althussers Subjekt
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1.4 Partielle Anrufung und heterogene Positionierung
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1.5
Foucault
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1.6 Zwei Achsen der Subjektkonstitution
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2
Methoden
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2.1 Zur ethnomethodologischen Konversationsanalyse von Talkshows: Kritische Anmerkungen
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2.2 Linguistik und Diskursanalyse
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2.3 Von der Theorie zur Analyse: Wie werden Subjektpositionen beschreibbar?
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2.3.1
Funktionale Sprachtheorie: Sprachgebrauch als Semiotik
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2.3.1.1 Situativer Kontext als sprachliche Determinante
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2.3.1.2
Register
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2.3.2 Genredefinitionen
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2.3.3 Das Subjekt des Genres
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2.4
Talkshow als Diskurstyp
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2.4.1 Typische Wissensrahmen von Talkservice Shows in den USA
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2.4.2 Diskursive Technologien der Subjektkonstitution
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2.5 Interaktionsanalysen und Beteiligungsstrukturen
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2.5.1 Footing - das geteilte Subjekt der Interaktion
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3
Daten
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3.1 Analysegrundlagen: Die Talkshows
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3.1.1
Formatvielfalt und Typologie
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3.1.2 Konstanten
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3.2 Analyseschwerpunkte "Depression" und "Anger"
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3.2.1 Die beiden flankierenden Shows im Überblick
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3.3 Transkriptionsverfahren
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3.4 Zur Darstellung der Ergebnisse
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3.4.1 Zur Vollständigkeit der Sequenzanalysen
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3.4.2
Rolle der visuellen Seite
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3.5 Abkürzungen
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4
Sequenzierung und Gesprächsorganisation des Diskurstyps "Daytime-Talkshow"
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4.1 Formale Strukturen der Shows: Phasen und Sequenzen
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4.2
Die Organisation von Sprecherwechsel in Talkshows
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4.2.1 Hierarchische Aspekte der Sprecherwechselorganisation
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4.2.2 Interview-Turn-Taking in Talkshows
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4.3 Register: Lexiko-grammatische Merkmale von "Chat" und informellem Redestil
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4.4 "Chatting" als Indiz der Überschreitung eines kommunikativen Rahmens
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5
Auf den Spuren diskursiver Technologien in Talkshows
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5.1 Vorbemerkung zur "Beratungsfunktion"
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5.2 Aspekte von Machttechnologien in Talkshows
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5.2.1 Objektivierungs- und Subjektivierungsstrategien
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5.2.2
Merkmale diskursiver Objektivierungsstrategien
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5.2.3 Merkmale diskursiver Subjektivierungsstrategien
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5.3 Öffentliche Sichtbarkeit, soziale Kontrolle und Disziplin: Der Mikrokosmos der pre-title Filmclips bei Rolonda
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5.3.1 Funktion der Vorhaltung: soziale Kontrolle und Normalisierung
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5.3.2 Subjektivierende Funktion: diskurs-produktive Machttechnologie
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5.3.3 Spiegelbilder zur Warnung
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5.4
Kategorisierungen
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5.4.1 (Nachmittags-)TV und die Ideologie der Familie
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5.4.1.1 Die Familie als Meta-Kategorie
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5.4.1.2 Die Ideologie der Sorge
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5.4.2 Tagesaktuelle Kategorisierungen: Subjektkonstitution als Funktion des Erzählwerts
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5.4.3 Abgeleitete Positionierungen von GUE aus Selbstdefinitionen der Shows
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5.4.4 "Etikettierung": Die Politik der Untertitel bei Rolonda
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5.5 Kommunikative Handlungen und Subjektpositionen
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5.5.1 Fragetypen in Talkshows
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5.5.1.1 Analyse der inhaltlichen Ausrichtung der Fragen
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5.5.1.2
Analyse der Frageformate
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5.5.2 Redezug-Erweiterungsverfahren
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5.5.3 Weitere Beteiligungsmöglichkeiten für GUE: Selbstwahloptionen
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5.5.4 Narrative Sequenzen
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5.5.4.1 Funktionen von Erzählungen in Talkshows
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6
Weitere Subjektpositionen im Geständnisdiskurs der Talkshows
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6.1 Die Position des Studiopublikums
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6.1.1 Allgemeine Merkmale
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6.1.2 Frontmachen
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6.1.3 Repräsentanten von sozialer Kontrolle
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6.1.4 Diskursive Strategie des "Sich-Heraushaltens" von HOST
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6.1.5 Alternative Funktionen von AUD: Erweiterung von Problemaspekten, Gegenpositionen in der Sache und Verallgemeinerbarkeit
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6.1.6 Solidarisierung mit AUD als Selbstinszenierung
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6.2 Die diskursive Positionierung der Experten
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6.2.1 Das Verhältnis von Experten und Gästen bei Rolonda
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6.2.1.1 EX als dea ex machina und die direkte Intervention
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6.2.1.2 Das disziplinierte Subjekt: diskursive Dressurakte
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6.2.1.3 Talkshow als Anschauungsunterricht
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6.2.1.4 Zurschaustellen von Einsicht und Affirmation
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6.2.1.5
Indirekte Imperative und doppelte Objektivierung
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6.2.1.6 Schlimme Folgen: Ermahnungen zuletzt
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6.2.2 Die Konstruktion der Experten als Autoritäten: Zum Verhältnis von HOST und EX bei Rolonda
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6.2.3 Generalisierender Expertendiskurs und Informationsfunktion bei Winfrey
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6.2.4 Zum Verhältnis von Experten und Gästen bei Winfrey
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6.2.4.1 Zur Sache kommen
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6.2.4.2 Ermutigung zur Selbsthilfe: You can do it
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6.2.4.3 Zum Verhältnis HOST-EX: Konkurrente Solidarität in Winfrey
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6.3 Zuschauerpositionierungen
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6.3.1 Anredemodi
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6.3.1.1 Ideologischer Effekt der direkten Anrede: Gemeint-Fühlen durch die Rekonstruktion einer face-to-face Situation
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6.3.2 Pronomengebrauch: "Wir" und die Show
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6.3.3 You als direkte Anrede
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6.3.4
Expressive und reaktionserfordernde Sprechhandlungen in der nicht-reziproken Situation
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7
Abschließendes
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7.1 Soziokulturelle Funktionen von daytime Talkshows
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7.2 Prämissen, Vorgehensweise und Ergebnisse
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Literatur
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 04.05.2005 |