Danksagung

Mein Dank gilt den Kindern, die ich als Ergotherapeutin behandelt habe und die durch die nachhaltigen Eindrücke, die sie bei mir hinterließen, mich zum Thema der vorliegenden Dissertation führten.

Weiterhin danke ich all den Kindern, die als Probanden das Aktometer tolerierten, und ihren Eltern, die geduldig die Fragebögen beantworteten und ihr Einverständnis zur Aktometermessung gaben.

Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Doktormutter Frau Priv. Doz. Dr. med. I. Grimmer, die meine Frage nach einem Dissertationsthema im Sommer 2000 mit einer Einladung zu einem persönlichen Gespräch beantwortete. Bei unserem zweiten Zusammentreffen bot sie mir das vorliegende Thema an. Unsere Zusammenarbeit gestaltete sich sehr konstruktiv und ich fühlte mich immer, auch bei einer Famulatur unter ihrer Anleitung, sehr kollegial behandelt. Mit viel Geduld und Verständnis hat sie meine Arbeitspausen, die durch Examensvorbereitungen und während des PJ erforderlich waren, akzeptiert.

Herrn Boris Metze aus der Abteilung Klinik für Neonatologie sei an dieser Stelle für seine große Unterstützung bei der statistischen Auswertung und für die Beantwortung vieler kleiner und größerer Fragen gedankt. Auch Frau Dr. Wegener vom Institut für Medizinische Biometrie gilt mein Dank für ihre Beratung zur statistischen Auswertung.

Bei den MitarbeiterInnen des SPZ Neonatologie Frau Adam, Frau Jessa, Frau Dipl. Psych. Scholz, Frau Dr. Heineking und Herrn Dr. Tiemann möchte ich mich für die freundliche Aufnahme in ihren Arbeitsbereich und für die vielen Hilfestellungen, die die Untersuchungen ermöglichten, bedanken.

Frau Schulze, Herrn Dr. Hundsdörfer und Herrn Dr. Herold danke ich für ihre Hilfe im Zusammenhang mit den Untersuchungen der Kinder der Referenzgruppe.

Den Mitarbeiterinnen des Instituts für Medizinische Anthropologie, Frau PD Dr. Siegmund und Frau Gössel-Symank danke ich sehr für die enge Zusammenarbeit und für die ausführlichen Erklärungen zur Handhabung des Aktometers und der Software Actiwatch Sleep analysis®

Abschließend möchte ich besonders auch den Korrekturlesern Manuela Meyer, Martin Hage und meinem Vater Hartmut Siegling für Ihre Zeitinvestition und fruchtbare Kritik danken.


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01.09.2006