| Gyopár Sipos
: Einfluss des Ausnehmens auf die sensorische und hygienische Beschaffenheit von eisgelagerten Zandern (Sander lucioperca) und Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss)
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Einfluss des Ausnehmens auf die sensorische und hygienische Beschaffenheit von eisgelagerten Zandern (Sander lucioperca) und Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss)
DISSERTATION
zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum agriculturarum
(Dr. rer. agr.)
eingereicht an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
von Dipl. - Oecotroph.
Gyopár
Sipos
geboren am 23.01.1974 in Pécs/Ungarn
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Dekan: Dekan der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät:
Prof. Dr. Uwe Jens Nagel
Gutachter:
1. Prof. Dr. K. Schreckenbach
2. Prof. Dr. Johannes Krämer
3. Prof. Dr. K. Anwand
Die vorliegende Dissertation entstand am Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) in Berlin. Sie wurde angefertigt mit der freundlichen finanziellen Unterstützung des BMG/BMVEL im Rahmen des Forschungsvorhabens Nr. 1339 137:
"Statuserhebung zum Ausnehmen von Fischen, Prüfung gesundheitlich-hygienischer und technisch-handelsrelevanter Erfordernisse für das Ausnehmen von Fischen einschließlich Untersuchungen zur Auswirkung unterschiedlicher Betäubungs-verfahren auf die Fischqualität."
Tageslosung 24. April 2003:
Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen; denn wir, seine Knechte, haben uns aufgemacht und bauen wieder auf.
Nehemias 2, 20
Widmung:
Meinen Eltern Ágnes und Tibor Sipos
Abstract Deutsch
Die Bedingungen für die Vermarktung von Fischereierzeugnissen sind streng geregelt. Die Deutsche Fisch-Hygiene-Verordnung (VO) schreibt in den §§ 4 (1) und 6 vor, dass alle Fische unverzüglich nach dem Fang und der Tötung ausgenommen werden müssen. In diesem Punkt ist die deutsche VO strenger als das europäische Gemeinschaftsrecht (RL 91/493/EWG). Sowohl durch die in einzelnen Bundesländern unterschiedliche Auslegung des Begriffes „unverzüglich“ als auch durch die in anderen EU-Ländern erlassenen Vorschriften ergibt sich eine gewisse Rechtsunsicherheit bei der Vermarktung von Ganzfischen. Im Gegensatz zu Seefischen gibt es bei Süßwasserfischen nur wenige Untersuchungen zum Vergleich der sensorischen und hygienischen Parameter von ausgenommen und unausgenommen gelagerten Fischen. Ziel der Untersuchungen war es daher, an den zwei Modellfischarten Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) und Ostsee-Zander (Sander lucioperca) gesundheitlich-hygienische als auch qualitative Gründe für bzw. gegen das Ausnehmen von Süßwasserfischen zu ermitteln. Zum einen wurde während der Lagerung bis zum Verderb wiederholt der Keimstatus der Fische bestimmt, wobei sowohl die Verderbsorganismen als auch potentiell humanpathogene Keime (Vibrio spp., Aeromonas spp., Clostridium spp., Salmonella spp., Listeria spp.) im Fischgewebe erfasst wurden. Zum anderen wurden fischartspezifische Frischegrad- und Kochprobenschemata entwickelt, die den Verderbsprozessen der beiden Süßwasserfischarten während der Lagerung angepasst sind und für eine Bestimmung der sensorischen Eigenschaften angewendet werden können. Darüber hinaus erfolgte bei den Zandern eine Untersuchung der Muskulatur und der Eingeweide auf einen Befall mit humapathogenen Nematoden und eine Bestimmung von flüchtigen Basenstickstoff (TVB-N) in der Filetmuskulatur. Die vorliegenden Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass unausgenommene Fische, sofern eine optimale Lagerung gewährleistet ist, hygienisch unbedenklich sind und für einen Zeitraum von einigen Tagen qualitativ gleichwertig mit ausgenommenen Fischen bleiben, bevor autolytische Bauchhöhlenprozesse die Qualität des Ganzfisches beeinträchtigen. Dabei hängt der Zeitraum unter anderem von der Fischart und dem Nüchterungsgrad ab. Mikrobiologische Gründe sprechen eher gegen ein frühzeitiges Ausnehmen, da die bakterielle Belastung der Bauchhöhle durch die Schlachtung höher ausfällt als bei unausgenommen gelagerten Fischen. Demnach kann durch ein spätes Ausnehmen zwar ein schnellerer Qualitätsverlust bei Ganzfischen auftreten, aber aus hygienischer Sicht, auch im Zusammenhang mit humanpathogenen Keimen, ist eine erhöhte Gesundheitsgefährdung des Verbrauchers nicht zu erwarten.
Eigene Schlagworte:
Regenbogenforelle,
Zander,
Süßwasserfische,
Sensorik,
bakterieller Verderb,
autolytischer Verderb,
Ausnehmen,
Anisakis simplex
Abstract Englisch
Conditions for the marketing of fishery products are strictly regulated. In Germany, the fish hygiene regulations (§§ 4(1) and 6) demand the gutting of all fishes immediately after the catch. This regulation is more restrictive than the corresponding EU-legislation (RL 91/493/EWG).
But several German counties interprete the term „immediately“ differently, and most other EU-countries have more permitting regulations, thus creating legal ambiguities in the marketing of whole fishes.
Unlike the situation in seafish there are only few surveys in fresh water fish comparing possible sensoric and hygienic effects of gutted and ungutted storage. The aim of this study therefore was to examine health and hygiene related as well as qualitative reasons for or against an immediate gutting of freshwater fish, using aquaculture rainbow trout (Oncorhynchus mykiss) and pike-perch (Sander lucioperca) from the Baltic Sea as model fish species.
The bacterial load in several tissues of gutted and ungutted fish, spoilage organisms as well as potentially pathogenic bacteria (Vibrio spp., Aeromonas spp., Clostridium spp., Salmonella spp., Listeria spp), were determined repeatedly throughout the storage period and statistically compared. Furthermore, species-specific grading schemes for the whole fish as well as for steamed fillets were developed that allowed the assessment of spoilage and of the sensoric characteristics of gutted and ungutted fishes. In pike-perch, muscle tissue and guts were examined for pathogenic nematode larvae and the fillet content of total volatile basic nitrogen was determined.
The results of this study lead to the conclusion that ungutted fish, as long as optimal storage conditions are guaranteed, bear no special hygienic risks and keep a quality comparable to gutted fish for at least some days before autolytic processes in the body cavity compromise the quality of the whole fish. The length of this storage period depends mainly on the fish species and the filling of the digestive tract. From a microbiological point of view early gutting is not advisable because the gutting process itself results in a higher bacterial contamination of the body cavity than that found in fish stored ungutted.
Therefore, a later gutting may lead to a faster loss of quality in whole fish but a higher hygienic risk for the consumer, even in connection with bacteria pathogenic for humans, can not be stated.
Keywords:
rainbow trout,
pike-perch,
fresh-water fish,
quality assessment,
bacterial spoilage,
autolytic spoilage,
gutting,
Anisakis simplex
Inhaltsverzeichnis
-
1
Einleitung
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2
Literaturübersicht
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2.1 Übersicht: Der Verderb von Frischfisch
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2.2 Die Bestimmung des Frischegrades und des sensorischen Verderbsverlaufs
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2.2.1 Der Begriff der Produktqualität bei Fisch
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2.2.2 Der Begriff der Sensorik
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2.2.2.1 Methoden der sensorischen Analyse bei Fischen
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2.2.3 Einfluss der Lagerungsdauer auf sensorische Veränderungen von Fischen
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2.3
Mechanismen des Verderbs - postmortale fischeigene, mikrobiologische und chemische Verderbsprozesse
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2.3.1 Postmortale Stoffwechselprozesse
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2.3.1.1 Postmortaler pH-Wert und der Rigor mortis
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2.3.1.2 Postmortaler Fett- und Proteinabbau
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2.3.2 Postmortale Veränderungen der Bakterienflora und der bakterielle Verderb
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2.3.2.1
Die Primärflora auf Fischen verschiedener Gewässer
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2.3.2.2
Veränderung der mikrobiologischen Flora während der Lagerung
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2.3.2.3 Bedeutende Verderbniserreger auf Fischen
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2.3.3 Chemische Parameter des Verderbs
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2.3.4 Humanpathogene Organismen bei Frischfisch
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3
Material und Methoden
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3.1 Material
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3.1.1 Art und Herkunft, Fang und Schlachtung der Fische
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3.1.2 Medien für bakteriologische Untersuchungen
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3.1.3
Reagenzien für die Untersuchung auf Nematoden
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3.1.4 Reagenzien für die Untersuchung auf TVB-N (Methode L 10.00-3, §35 LMBG)
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3.1.5 Teststämme als Kontrollstämme
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3.1.6 Geräte, Instrumente, Zubehör bakteriologische und sensorische Untersuchungen
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3.2
Methodik
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3.2.1 Transport und Lagerungsbedingungen der Fische
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3.2.2
Sensorische Untersuchungen durch Frischegrad-Bestimmung und Kochprobe
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3.2.2.1 Überblick
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3.2.2.2 Frischegrad-Bestimmung und Kochprobe bei Regenbogenforellen
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3.2.2.3 Frischegrad-Bestimmung und Kochprobe bei Zander
-
3.2.3 Probenentnahme für bakteriologische, chemische und parasitologische Untersuchungen
-
3.2.3.1 Probenentnahme bei Zandern
-
3.2.3.2 Probenentnahme bei Regenbogenforellen
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3.2.4 Mikrobiologische Untersuchungen
-
3.2.4.1
Probenaufbereitung für die mikrobiologische Untersuchung
-
3.2.4.2 Quantitativer Nachweis der Verderbniserreger
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3.2.4.2.1
Bestimmung der aeroben Gesamtkeimzahl (GKZ)
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3.2.4.2.2 Nachweis der Pseudomonaden
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3.2.4.2.3 Nachweis der Shewanellen bei Zandern
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3.2.4.3
Nachweis von potentiell humanpathogenen Keimen und Indikatorkeimen
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3.2.5 Untersuchungen auf Nematoden bei Ostseezandern
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3.2.5.1 Verdau der Eingeweide
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3.2.5.2 Fluoreszenzmethode bei Fischfilets und Bauchlappen
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3.2.6 Untersuchung der Filets auf flüchtige Basenstickstoffe (TVB-N)
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3.2.6.1 Aufschluss der Muskelproben mit 6 %-iger Perchlorsäure (saurer Extrakt)
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3.2.6.2 Bestimmung des TVB-N-Gehaltes der Proben durch Wasserdampf-destillation
-
4
Ergebnisse
-
4.1 Überblick
-
4.2 Regenbogenforellen
-
4.2.1 Frischegradbeurteilung des gesamten Fisches und sensorische Beurteilung der Filets durch eine Kochprobe
-
4.2.1.1
Beurteilung des Frischegrades
-
4.2.1.2 Sensorische Beurteilung der Filets durch die Kochprobe
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4.2.2 Mikrobiologische Bewertung der Haut, der Rückenmuskulatur, des Darmes und der Bauchlappenmuskulatur
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4.3 Zander
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4.3.1 Frischegradbeurteilung des gesamten Fisches und sensorische Beurteilung der Filets
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4.3.1.1 Beurteilung des Frischegrades
-
4.3.1.2 Sensorische Beurteilung der Filets
-
4.3.2
Mikrobiologische Parameter auf der Haut, in der Rückenmuskulatur, im Darm und in der Bauchlappenmuskulatur
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4.3.2.1 Verderbniserreger (aerobe GKZ, Shewanellen und Pseudomonaden)
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4.3.2.2 Humanpathogene und Indikatorkeime
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4.3.3 Ergebnisse der Nematodenuntersuchung
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4.3.4 Ergebnisse der TVB-N-Bestimmung
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4.4 Vergleich der mikrobiologischen Befunde mit den sensorischen Beurteilungen bei Regenbogenforellen und Zandern
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5
Diskussion
-
5.1 Diskussion des Materials sowie der Art und Herkunft der Fische
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5.2 Diskussion der Methode
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5.2.1 Frischegradbestimmung und Kochprobe
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5.2.2
Bakteriologische Untersuchungen
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5.3 Diskussion der Ergebnisse
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5.3.1 Diskussion der Ergebnisse der Frischegradbestimmung und der sensorischen Beurteilung der Filets durch die Kochprobe
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5.3.2 Ergebnisse der bakteriologischen Untersuchungen, Verlauf von GKZ, SSO und Pseudomonaden
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5.3.3 Entwicklung der Keimzahlen der unterschiedlichen mikrobiologischen Taxa
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5.3.4 Diskussion des Zusammenhangs zwischen den mikrobiologischen Befunden und den Ergebnissen der Frischegradbestimmung
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5.3.5 Diskussion der Nematodenproblematik
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5.3.6 Diskussion des Gehaltes an TVB-N in der Zandermuskulatur
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5.4 Gesamtbetrachtung der Diskussion
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6
Zusammenfassung
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7
Summary
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Literaturverzeichnis
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*Abkürzungsverzeichnis:
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Anhang
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Selbständigkeitserklärung
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DANKSAGUNG
Tabellen
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Tabelle 1: Qualitätsbestimmende Kriterien des Produktes Fisch (nach Wedekind, 1995).
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Tabelle 2: Beispiele für Qualitätsmerkmale von Fischprodukten bei der sensorischen Evaluierung, nach: Codex Guidelines for the Sensory Evaluation of Fish and Shellfisch in Laboratories, CAC-GL 31-1999, Annex 1, Table 1
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Tabelle 3: EU-Qualitätsklassifizierungsschema nach der EG-Verordnung Nr.2406/96 über gemeinsame Vermarktungsnormen für Fischereierzeugnisse, (Stand: Februar 1997), Anhang I, A. Magerfische.
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Tabelle 4: Qualitative Veränderung der bakteriellen Flora des Fisches nach dem Fang bei der Lagerung in Eis (nach Tülsner, 1994).
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Tabelle 5: Bakterielle Verderbskomponenten (nach Church, 1998)
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Tabelle 6: Pathogene Bakterien bei Meerestieren (modifiziert nach Huss, 1995)
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Tabelle 7: Bakterien als Gesundheitsrisiken beim Verzehr von Fischereierzeugnis-sen (nach Feldhusen, 1999)
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Tabelle 8: Eigenschaften der fünf untersuchten Zandergruppen
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Tabelle 9: Eigenschaften der untersuchten Regenbogenforellengruppen
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Tabelle 10: Verwendungszweck und Nährmedien zum Mikroorganismennachweis
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Tabelle 11: Verwendungszweck und Nährmedien für biochemische Tests der Gattungs- und Speziesdifferenzierung
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Tabelle 12: Modifiziertes Schema für die Bestimmung des Frischegrades von Regenbogenforellen in Anlehnung an das EU-Qualitätsklassifizierungsschema nach der EG-Verordnung Nr.2406/96 über gemeinsame Vermarktungsnormen für Fischereierzeugnisse.
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Tabelle 13: Bewertungsbogen für die Bestimmung des Frischegrades von Forellen, Herbst 2000.
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Tabelle 14: Sensorische Untersuchungen (Frischegradbestimmung und Kochprobe) bei Regenbogenforellen, Winter 1999 und Herbst 2000
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Tabelle 15: Kochprobenschema Forellen Herbst 2000
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Tabelle 16: Bewertungsbogen für die Bestimmung des Frischegrades von Zander
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Tabelle 17: Bewertungsbogen für die Bestimmung der Filetbeschaffenheit von Zandern durch die Kochprobe
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Tabelle 18: Probenentnahmeschema der Untersuchungen an Ostsee-Zander, Gruppe 3 (Januar 2001), BU- Bakteriologische Untersuchung (GKZ, SSO, Pseudomonaden)
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Tabelle 19: Bakteriologische Untersuchungen an Regenbogenforellen im Sommer 2001, Probenahme und Untersuchungen in 3 Durchgängen
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Tabelle 20: Keimspektrum bei der Untersuchung von Regenbogenforelle und Zander
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Tabelle 21: Untersuchungsspektrum der qualitativen und quantitativen Keimerfassung bei Regenbogenforellen, Durchgang Nr. 1 im Sommer 2001
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Tabelle 22: Differenzierungsschema für Aeromonas spp. (nach Bockemühl 1992, Mikrobiologische Diagnostik, S. 102; Schubert et al., 1990; Janda, 1991; Jeppensen, 1995; Siesenop und Böhm, 2000).
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Tabelle 23: Biologische Merkmale von Vibrionaceae aus klinischem Material (nach Baumann et al. 1984, Bockemühl 1992, Mikrobiologische Diagnostik, S. 102)
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Tabelle 24: Frischegrad-Gesamtbewertungen (= Punktebewertung) von ausge-nommen und rund gelagerter Forellen aus der Kreislaufanlage des Versuchsgutes, Herbst 2000
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Tabelle 25: Gesamtbewertung (=Punktebewertung) der gekochten Filets, Forellen aus der Kreislaufanlage des Versuchsgutes, Herbst 2000
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Tabelle 26: Vergleich der Gesamtkeimzahlen auf der Haut von Forellen, Versuch im Winter 1999 und im Sommer 2001; Mittelwerte und Standardabweichungen
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Tabelle 27: Sommerversuch 1. Durchgang; GKZ im Bauchlappen runder Fische, Anzahl positiver Fische kleiner als Nachweis- bzw. Quantifizierungsgrenze
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Tabelle 28: Anzahl Enterobacteriaceae-positiver Haut- und Muskelproben von Forellen, Winter- und Sommerversuche, n=5
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Tabelle 29: Anzahl Aeromonas-positiver Haut- und Muskelproben und Anzahl Aeromonas-positiver Fische beim Versuchsdurchgang 1 der Winterforellen, n = 5
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Tabelle 30: Keimzahlen in Muskelproben von Zander (in MPN/g und in log KbE/g), MPN = most probable number, GKZ = Gesamtkeimzahl, SSO = specific spoilage organism, PS = Pseudomonas-Keimzahlen.
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Tabelle 31: Zahl der Darm- und Rückenmuskelproben mit bakteriellem Wachstum im Hauptversuch.
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Tabelle 32: Entwicklung der aeroben GKZ (Mittelwerte), der spezifischen Verderbskeime und der Pseudomonaden auf der Haut, im Darm und in der Muskulatur ausgenommener und runder Zander; Vorversuche 1 (n = 45) und 2 (n = 34) und Hauptversuch (n = 55)
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Tabelle 33: Ergebnisse der Nematoden-Untersuchung
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Tabelle 34: Zander-Hauptversuch: Bestimmung des TVB-N-Gehaltes (flüchtiger Basenstickstoff) in der Muskulatur leerer und runder Zander
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Tabelle 35: Korrelation zwischen Frischegrad und Gesamtkeimzahl in der Muskulatur und auf der Haut von ausgenommenen (leer) und nicht ausgenommenen (rund) Regenbogenforellen.
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Tabelle A M-1: Biochemische Differenzierungsreaktionen bei der Bestimmung von Aeromonaden in Zander- und Forellengewebe
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Tabelle A M-2: Biochemische Differenzierungsreaktionen bei der Bestimmung von Vibrionen in Zandergewebe
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Tabelle A M-3: Biochemische Differenzierungsreaktionen bei der Bestimmung von Listeria spp. und der Speziesdifferenzierung von Listeria monocytogenes
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Tabelle A E-1: Winterversuche 1999, Gesamtkeimzahlen in log KbE/g in der Rückenmuskulatur ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-2: Winterversuche 1999, Gesamtkeimzahlen in log KbE/g in der Rückenmuskulatur runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-3: Winterversuche 1999, Gesamtkeimzahlen in log KbE/cm² auf der Haut ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-4: Winterversuche 1999, Gesamtkeimzahlen in log KbE/cm² auf der Haut runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-5: Winterversuche 1999, Gehalt an Pseudomonaden in log KbE/g in der Rückenmuskulatur ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-6: Winterversuche 1999, Gehalt an Pseudomonaden in log KbE/g in der Rückenmuskulatur runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-7: Winterversuche 1999, Gehalt an Pseudomonaden in log KbE/cm² auf der Haut ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-8: Winterversuche 1999, Gehalt an Pseudomonaden in log KbE/cm² auf der Haut runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-9: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Gesamtkeimzahl, Gehalt an Pseudomonaden und Enterobacteriaceae in log KbE/cm² auf der Haut ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-10: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Gesamtkeimzahl, Gehalt an Pseudomonaden und Enterobacteriaceae in log KbE/cm² auf der Haut runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-11: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Gesamtkeimzahl, Gehalt an Pseudomonaden und Enterobacteriaceae in log KbE/g im Darm runder Regenbogen-forellen
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Tabelle A E-12: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Gesamtkeimzahl, Gehalt an Pseudomonaden und Enterobacteriaceae in log KbE/g im Bauchlappengewebe runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-13: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Gesamtkeimzahl, Gehalt an Pseudomonaden und Enterobacteriaceae in log KbE/g im Bauchlappengewebe ausgenommener Regenbogenforellen
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Tabelle A E-14: Sommerversuche 2001, Versuche Nr. 2 und 3, Gesamtkeimzahl in log KbE/g im Darm runder Regenbogenforellen
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Tabelle A E-16: Sommerversuche 2001 -Versuch Nr. 1, Differenzierung verschiedener auf VRBG-Agar gewachsener Keime aus Darm-, Bauchlappen- und Haut-Proben von Regenbogenforellen, D = Darm, BL = Bauchlappen, H = Haut, Ox = Oxidasetest, Kat = Katalaseaktivität, Bew. = Beweglichkeit, Stäb. = Stäbchenbakterien, kl. = klein, O/F = oxidativer/fermentativer Glucoseabbau
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Tabelle A E-17: Bestimmung der Gesamtkeimzahl (GKZ), der Pseudomonaden-Keimzahl und der spezifischen Verderbskeime (specific spoilage organism SSO) in log KbE/g im Darm von Zandern
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Tabelle A E-18: Bestimmung der Gesamtkeimzahl (GKZ), der Pseudomonaden-Keimzahl und der spezifischen Verderbskeime (specific spoilage organism SSO) in log KbE/cm² auf der Haut von nicht ausgenommenen und ungewaschenen Zandern
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Tabelle A E-19: Bestimmung der Gesamtkeimzahl (GKZ), der Pseudomonaden-Keimzahl und der spezifischen Verderbskeime (specific spoilage organism SSO) in log KbE/cm² auf der Haut von ausgenommenen und gewaschenen Zandern
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Tabelle A E-21: Differenzierung von verschiedenen auf VRBG gewachsenen Enterobacteriaceae-verdächtigen Isolaten aus Haut- und Darmproben von Zandern
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Tabelle A E-22: Zander, Biochemische Differenzierung von Vibrio-. und Aeromonas- verdächtigen Isolaten der ersten und zweiten Anreicherung von Hauttupferproben in alkalischem Peptonwasser, ausgestrichen auf TCBS-Agar und RYAN-Agar
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Tabelle A E-23: Zander, Differenzierung von Isolaten aus Darm- und Bauchlappenproben; Lagerungs-Tag 1: Fische 1 bis 5; Lagerungs-Tag 8: Fische 26 bis 30; Untersuchung auf Clostridien, Kat. = Katalasereaktion
Bilder
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Abbildung 1: Entwicklung der Gesamtkeimzahl (GKZ), der spezifischen Verderbskeime (SSO, specific spoilage organism) und des chemischen Verderbsindikators Trimethylamin (TMA) in Fischen während der Eislagerung (modifiziert nach Gram, 1996).
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Abbildung 2: Entwicklung der Keimzahl sowie des Gehaltes von TMA und einzelner Stickstoffbasen in mg Stickstoff je 100 g bei der Eislagerung von Dornhai (nach Tülsner, 1994).
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Abbildung 3: Runder Bauchschnitt bei der Entnahme der Darm- und der Bauchlappenproben, Schnittstelle (.......)
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Abbildung 4: Frischegrad-Verlauf von ausgenommenen (links) und nicht ausgenommenen (rechts) Forellen, Gesamtbeurteilung (Mittelwerte) der Gruppen 1 bis 4 im Winter 1999, V = Versuch
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Abbildung 5: Vergleich der Entwicklung des Frischegrades bei ausgenommenen und nicht ausgenommenen Regenbogenforellen, Zusammenfassung der 4 Versuchsgruppen im Winter 1999 (Mittelwerte der Punktebewertung). Bewertung des Frischegrades: 9 = Klasse Extra; 4 = BC, Grenze der Verkehrsfähigkeit; < 4= Klasse C, verdorben.
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Abbildung 6: Frischegradverlauf (FG) von leeren und runden Regenbogenforellen aus der Kreislaufanlage, Herbstuntersuchungen 2000, Gruppenmittelwert, je 5 ausgenommene und runde Fische; Tag 7 und 9 nüchtern: je 10 Fische
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Abbildung 7: Sensorische Kochproben-Bewertung (KP) der Regenbogenforellen- Filets aus der Kreislaufanlage, Herbstuntersuchungen 2000 (Versuche 1 bis 3) jeweils Mittelwerte, nüchterne (N = 30 leer, 30 rund), gefütterte (N = 15 leer, 15 rund) Fische
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Abbildung 8: Frischegradverlauf (FG) und Kochproben-Untersuchung (KP) von Regenbogenforellen-Filets aus der Kreislaufanlage, Herbstuntersuchungen 2000; jeweils Mittelwerte, nüchterne (N = 30 leer, 30 rund), gefütterte (N = 15 leer, 15 rund), KP rund und leer zusammengefasst da nicht verschieden
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Abbildung 9: Vergleich des aeroben Gesamtkeimzahlverlaufes auf der Haut von ausgenommenen und nicht ausgenommenen Forellen im Winter 1999 (20 leere und 20 runde Fische pro Tag) und im Sommer 2001 (5 leere und 5 runde Fische pro Tag), W = Winter; S = Sommer; HL = Haut leer; HR = Haut rund
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Abbildung 10: Vergleich aerobe Gesamtkeimzahl (GKZ) und Pseudomonaden-Keimzahl (PS) auf der Haut von Forellen, Winterversuche 1999; Mittelwert aller 4 Gruppen; n = 20
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Abbildung 11: Verlauf der aeroben Gesamtkeimzahlen im Darm, Versuche 1 bis 3 Sommer 2001; N = Anzahl der Darmproben pro Stichprobe 5, 10 oder 20; S = Sommer; ○ = Ausreißer
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Abbildung 12: Aerobe Gesamtkeimzahl im Darm und im Bauchlappen von gefütterten und genüchterten runden Forellen, 2001 Sommerversuche 1 und 2, Anteil positiver Bauchlappenproben in Prozent; S = Sommer, BL = Bauchlappen, n1(
Versuch 1) = 5, n2(
Versuch 2) = 10
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Abbildung 13: Vergleich des Enterobacteriaceae-Wachstums auf der Haut, in der Bauchlappen- und Rückenmuskulatur und im Darm von runden und leeren Winter- und Sommerforellen. S = Sommer; W = Winter; BM = Bauchlappenmuskulatur; RM = Rückenmuskulatur
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Abbildung 14: Frischegrad-Verlauf (Gesamtbewertung) bei leeren und runden Zandern der Gruppen 4 (n=3) und 5 (n=5)
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Abbildung 15: Vergleich von Frischegrad (FG) - und Kochproben (KP) - Ergebnissen bei Zandern der Gruppe 5; Gesamtbewertung; leer = ausgenommen, rund = unausgenommen; Tag 0: theoretischer Höchstwert
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Abbildung 16: Sensorische Veränderungen gekochter Zander- Filets, Gruppen 4 und 5; Beurteilung von Aussehen
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Abbildung 17: Sensorische Veränderungen gekochter Zander- Filets, Gruppen 4 und 5; Beurteilung von Geruch
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Abbildung 18: Sensorische Veränderungen gekochter Zander- Filets, Gruppen 4 und 5; Beurteilung von Geschmack
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Abbildung 19: Sensorische Veränderungen gekochter Zander- Filets, Gruppen 4 und 5; Beurteilung von Mundgefühl
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Abbildung 20: Aerobe Gesamtkeimzahlen (GKZ) auf der Haut, im Darm und im Rückenmuskel (RM) von runden und leeren Zandern, Mittelwerte und Standardabweichung, n = 5
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Abbildung 21: Nematodenanzahl in den Eingeweiden der einzelnen Zander-Gruppen
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Abbildung 22: Bestimmung des Gehaltes an TVB-N in der Filetmuskulatur von runden und leeren Zandern
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Abbildung 23: Vergleich der Frischegradentwicklung (FG) und Gesamtkeimzahl (GKZ) bei Regenbogenforellen, Versuche 1 bis 4 im Winter (W) 1999. Bewertung des Frischegrades: 9 = Klasse Extra; 4 = BC, Grenze der Verkehrsfähigkeit; < 4 = Klasse C verdorben, log 7 KbE/g und cm² = kritischer Wert
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Abbildung 24: Korrelation zwischen Frischegrad und Gesamtkeimzahl auf der Haut von ausgenommenen Regenbogenforellen, Winter 1999
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Abbildung 25: Vergleich der Frischegradentwicklung (FG) und der Gesamtkeimzahl (GKZ) auf der Haut und in der Muskulatur von Zandern, Gruppe 4 und 5 für FG-Bewertung, Gruppe 3 für mikrobiologische Untersuchung; Bewertung des Frischegrades: 9 = Klasse Extra; 4 = BC, Grenze der Verkehrsfähigkeit; < 4 = Klasse C verdorben
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