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2  Scramblingprobleme

Dieses Kapitel behandelt die allgemeinen Scramblingprobleme. Abschnitt 2.1 zeigt einen kurzen Überblick der Scramblingprobleme. Dann werden in Abschnitt 2. 2 die grammatischen Eigenschaften im D. und K. bezüglich der Scramblingprobleme dargelegt. In Abschnitt 2. 2. 1 wird die morphologische Eigenschaft ausgeführt, dass im K. die Fokusendungen vorhanden sind, im D. aber nicht. Abschnitt 2. 2. 2 zeigt den Unterschied der Kasusmorpheme: im K. erscheinen Topik- und Fokusfunktion in Kasusmorphemen, im D. nicht. In Abschnitt 2. 2. 3 wird die syntaktische Differenz diskutiert, dass im K. im Gegensatz zum D. langes Scrambling im finiten Satz grammatisch richtig ist. In Abschnitt 2. 3 werden Lösungen der Scramblingprobleme vorgeschlagen.

2.1 Die Probleme bei Scrambling

Das Motiv dieser vergleichenden Untersuchung des Scramblingphänomens im D. und K. rührt daher, dass das Phänomen viele Probleme1 bereitet. Die Probleme sind (1) die Optionalität, (2) die Lokalität, (3) fehlende morphologische Merkmalhaftigkeit, (4) die Bewegung der XP-Adjunktion, (5) die Eigenschaften der A- und A´- Bewegungen, (6) die Satzinternheit und (7) die Definitheit/Indefinitheit. Diese Probleme sollen im Rahmen der lexikalischen Sicht gelöst werden. Es folgt eine kurzeBetrachtung der Probleme im Einzelnen.

Das erste Problem kommt ursprünglich aus der Meinung, dass sich die scheinbaren free word order Sprachen wie Koreanisch, Japanisch2 durch Nichtkonfigurationalität auszeichnen. Wenn die koreanische Sprache konfigurational ist, ist Scrambling im K.3 keine optionale, sondern eine notwendige Bewegung, die eine bestimmte Funktion hat. Das Scrambling stellt die generell benutzte syntaktische Methode zur Topikalisierung und Fokussierung dar. Die Ursache für das Vorkommen liegt im morphologischen Kasussystem. Im D. kann Scrambling nicht als optionale Bewegung betrachten werden. Die Begründung dafür kann man im Kasussystem finden, da die deutsche Sprache ebenfalls durch ein Kasussystem bestimmt wird.

Das zweite Problem besteht darin, zu entscheiden, ob Scrambling eine strikt lokale Bewegung ist. Das Lokalitätsproblem beim Scrambling ist abhängig von den Bewegungs- beschränkungen, die keine Veränderungen der Argumentstruktur (θ-Struktur) des Verbs und [Seite 18↓]sichere Kennzeichnung der grammatikalischen Funktionen der Satzglieder sind. Im D. und K.4 werden die Lokalitätskonditionen innerhalb eines Satzes beachtet.

Das dritte Problem verkörpert die Frage, ob Scrambling als morphologisch motivierte Bewegung anzusehen ist. Das Scrambling wird durch die Paar-Merkmale ,,Topik und Fokus‘‘ der nominalen Merkmale der Satzglieder im D. und im K.5 ausgelöst. Die morphologischen Merkmale werden durch mit der syntaktischen Rolle versehene Konstituenten realisiert. Das vierte Problem bei Scrambling umfasst den Status der gescrambelten Objekte. Es gibt Kontroversen über den X0- und/oder XP-Status der gescrambelten Elemente6. Diese X0- und/ oder XP-Elemente bewegen sich also entweder per Adjunktion oder Substitution7. In dieser Arbeit wird angenommen, dass die Scramblingobjekte die kasusbezogenen Satzglieder sind.

Das fünfte Problem liegt im Charakter der Bewegung bei Scrambling. Es geht um die Definition der A- und A´-Positionen. Wenn Scrambling die Eigenschaften von WH-Bewegung (bzw. NP-Bewegung) zeigt, wird es als A´-Scrambling (bzw. A-Scrambling) bezeichnet. Im D. existieren Sätze, die gemischten paradoxen8 Charakter von A- und A´-Scrambling aufweisen.

Das sechste Problem besteht darin, festzulegen, wo die Grenze für Scrambling liegt und wie weit sich die gescrambelten Elemente innerhalb der Satzgrenze bewegen. Scrambling ist keine Bewegung, welche die von Prädikaten herrührenden semantischen Relationen (= θ-Struktur) zerstört. Wenn die Argumente/Adjunkte des Verbs die lokale Beziehung zum Verb verlieren oder die syntaktische Beziehung zwischen ihnen nicht fest steht, wird die gesamte Bedeutung des Satzes unklar.

Das siebente Problem stellt den semantischen Charakter dessen dar, was gescrambelt werden kann. Definite/indefinite Elemente im D. und K. werden gescrambelt. Die semantischen Merkmale [Definitheit/Indefinitheit] der Ausdrücke sind also bei Scrambling zu involvieren. Die definiten/indefiniten Konstituenten können sich in beiden Sprachen wie topikale oder fokale Phrasen verhalten.


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2.2  Vergleich der grammatischen Kategorien im D. und K.

In der deutschen Sprache legen grammatische Kategorien morphosyntaktische Merkmale fest. Während Wörter miteinander verbunden werden, um Sätze zu bilden, sind es die grammatischen Kategorien, die Wörtern bestimmte Formen und syntaktische Eigenschaften geben, damit diese Wörter semantische Wirkungen entfalten können. Genus, Numerus, Kasus, Person, Tempus, Modalität, Aspekt, Passiv und Kausativ sind die traditionellen grammatischen Kategorien. Diese haben Flexionsformen, die meistens als innere Änderungen in Wörtern (nehmen-nahm, Kind-Kinder) erscheinen und in Sätzen bestimmte syntaktisch-semantische Funktionen ausführen. In der koreanischen Sprache ist der grammatische Begriff diskursbezogener als im D. Die Relationen zwischen Sprechern und Hörern (Gesprächs-partnern) sowie die Relation, in der die Sprecher zu dem mitgeteilten Inhalt der Sätze stehen, gehören zu den grammatischen Kategorien. In den Satzschlussendungen erscheint die Geistes-haltung (oder die psychologische Einstellung), in der sich der Sprecher bei der Mitteilung der Sprachinhalte gegenüber dem Gesprächspartner befindet. Die konkreten grammatischen Merkmale in diesem Fall sind die Honorifik-, Modalität- und Aspektmerkmale.

Wie diese erscheint das Topik-/Fokusmerkmal als grammatische Kategorie. Deren Bedeutung besteht darin, dass der Sprecher die übergebenen Sprachinhalte mit Bekräftigung ausdrückt. Durch den grammatischen syntaktischen Prozess, der Scrambling heißt, wird das relative Paar-Konzept Topik/Fokus in gescrambelten Sätzen anders ergänzt als in den neutralen Satzfolgen, obwohl die begrifflichen Interpretationen der Argumentstruktur der Basis- und Variations-sätze gleich sind. Die Alternativsätze sind nachdrücklichere Ausdrücke der Sätze oder eines Satzgliedes gegenüber den unmarkierten Sätzen. Der Begriff Topik/Fokus beinhaltet folglich den Ausdruck des Willens des Sprechers, den Hörern einen Sprachinhalt normal/deutlicher mitzuteilen, d.h. die un-/betonte Realisierung der Formulierungsabsicht des Sprachinhaltes. Die grammatischen Kategorien, die in der koreanischen Syntax diskutiert werden können, sind folgende (φ bedeutet nicht vorhanden; ↓ bedeutet zu b gehörig).

  1. Der Typ der koreanischen grammatischen Kategorien

 

a)

Die Relation der Sprecher

  

1. die Haltung gegenüber dem Hörer: Modus/Modalität/Aspekt, Hörerhonorifik

  

2. die Beurteilung über die Proposition: Tempus, Topik, Fokus

 

b)

Die Relation zwischen Satzgliedern:

  

Subjekthonorifik, Objekthonorifik, Kausativ, Passiv, Negation, Kasus,

Genus/Numerus/Person (φ)

Es fällt das Merkmal Honorifik im K. auf, das als einziges Kongruenzmerkmal zwischen Subjekt/Objekt und Verb auftritt. Im Vergleich entspricht es dem Kongruenzmerkmal zwischen Subjekt und Verb im D., wobei die Inhalte aber verschieden sind. Im K. kongruieren die Honorifikmerkmale in Subjekt/Objekt und Verb, im D. im Gegensatz dazu die Numerus- und Personenmerkmale von Subjekt und Verb.

In den deutschen grammatischen Kategorien erscheinen vergleichsweise die folgenden morphosyntaktischen Merkmale.

  1. Der Typ der deutschen grammatischen Kategorien

 

a)

Die Relation der Sprecher (φ):

  

1. die Haltung gegenüber dem Hörer: Modus/Modalität/Aspekt (↓),
Hörerhonorifik (φ)

  

2. die Beurteilung über die Proposition: Tempus (↓), Topik, Fokus

 

b)

Die Relation zwischen Satzgliedern:

  

Subjekthonorifik (φ), Objekthonorifik (φ), Kausativ, Passiv, Negation, Kasus,

Genus, Numerus, Person


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Die auffallenden Merkmale im D. sind anders als im K. die Genus-, Numerus- und Personenmerkmale, wobei es schwer ist, ihre jeweiligen Pendants grammatisch in die koreanische Syntax zu integrieren, weil sie keine systematischen syntaktischen Phänomene auslösen. Die Merkmale Modus/Modalität/Aspekt und Tempus gehören zur Relation zwischen Satzgliedern b), nicht zur Relation von Sprechern und Hörern oder Sprechern und den Sprachinhalten wie im K.

Wenn diese grammatischen Merkmale in beiden Sprachen den grammatischen Kategorien C/T/v zuordnet werden, kann man feststellen, dass diese im K. das lexikalische Merkmal Honorifik aufweisen. Es lässt sich also sagen, dass diese koreanischen grammatischen Kategorien viel mehr zur pragmatischen Natur tendieren als die deutschen.

2.2.1 Die morphologischen Eigenschaften des D. und K.

In diesem Abschnitt werden die unterschiedlichen morphologischen Charakteristika im Hinblick auf Scrambling angesprochen. Im D. sind die Morpheme, d.h. Flexionsendungen der Formänderung für die lexikalischen Kategorien N, A und V sowie Präfixe und Suffixe für die Wortbildung verwendbar. Durch diese Endungen flektieren Substantive, Adjektive, Artikel, Pronomen nach Genus, Numerus und Kasus, und Verben nach Person, Numerus, Tempus, Modus. Diese morphologische Flexion (Formveränderung) bewirkt den syntaktischen Effekt. Mit Präfixen und Suffixen können nach bestimmten Regeln neue Wörter aus einem Grundwort gebildet werden. Die Morpheme als Wortteile (d.h. Präfixe, Stämme, Suffixe und Flexions-endungen) funktionieren grammatisch und haben eine eigene Bedeutung, mit der sie zur Gesamtbedeutung eines Wortes bzw. Satzes semantisch beitragen.

Im K. werden die sogenannten postpositionalen Partikeln syntaktisch in Zusammenhang mit Nomina benutzt. Die Flexionsendungen verursachen die Formveränderung der Verben und Adjektive nach Tempus, Aspekt, Modalität, Fokus und Modus. Die Präfixe und Suffixe für Wortbildungen wirken auch auf die syntaktische Struktur. Die Morpheme, d.h. die postpositionalen Partikeln, Flexionsendungen, Präfixe, Stämme und Suffixe, haben eine grammatische Funktion und eigene lexikalische Bedeutungen, die semantisch bzw. pragmatisch dem Wort bzw. dem Gesamtsatz hinzugefügt werden.

Die deutsche Sprache stellt eine flektierende Sprache dar. Die koreanische Sprache ist demgegenüber eine agglutinierende Sprache, d.h. alle grammatischen Morpheme (Partikeln, [Seite 22↓]welche die Funktionen der Nomina im Satz markieren, und Endungen, die Verben oder Adjektive flektieren) kommen hinter den Wurzeln oder Stämmen vor.

Ein Beispiel dafür ist folgendes.

1 ´kkay-` (brech-) ist eine unflektierbare Wortwurzel. Das Suffix 2 ´-ttuli-` verwandelt das transitive Verb ´kkay-ta` (,brechen‘) in das kausative Verb ´kkayttuli-ta` (,brechen lassen‘). Die deklarative Satzschlussendung ´-ta` kennzeichnet die Basisform des Prädikates. Die Endung 3 ´-si-` zeigt die Subjekthonorifik und die Endungen 4, 5, 6 ´-ess-, -keyss-, -te-` Tempus, Aspekt und Modalität. Die Satzschlussendung 7 ´-kwun` deutet auf ,Ausruf und Erniedrigung‘. Der Delimiter 8 ´-yo` stellt ,Hörerhonorifik‘ dar. Die Abfolge der Endungen des Prädikates illustriert (3) b.

2.2.2 Die Kasusmorpheme des D. und K.

In diesem Abschnitt wird gezeigt, dass sich die Kasusmorpheme in Zahl und Funktion unterscheiden, da ihre Anzahl im D. geringer und ihre Funktion nur grammatisch ist. Im K. kommen sie zahlreicher vor, außerdem besitzen sie zusätzlich semantische bzw. pragmatische Funktionen.

Zu den Kasusmorphemen im D. zählen bestimmte und unbestimmte Artikel, d.h. der/des/dem/den, ein/eines/einem/einen (für Singular Maskulin), die/der, eine/einer (für Singular Feminin), das/des/dem, ein/eines/einem (für Singular Neutrum) und die/der/den (für Plural). Die Artikel erscheinen also insgesamt in 12 phonetischen Formen (der/des/dem/den/die/das, ein/eines/einem/einen/eine/einer), und sie bezeichnen Geschlecht, Zahl und vierfällige Kasus (NOM, AKK, DAT, GEN) von Substantiven. Im K. heißen die Kasusmorpheme postpositionale Morpheme, die aufgrund der hauptsächlichen Funktionen als [Seite 23↓]Kasuspartikeln9 und Delimiter10 klassifiziert werden. Kasuspartikeln zeigen überwiegend die grammatischen Funktionen der Nomina. Es sind im K. maximal 8 Kasus zu unterscheiden. Delimiter, zu denen beispielsweise die Morpheme -nun (,TOP‘), -to (‚auch‘) und -man (‚ausschließlich‘) gehören, ergänzen im Satz die lexikalischen Bedeutungen. Dadurch drücken sich die feinen Nuancierungen aus, die präsupponierte Absicht und implizite Bedeutung genannt werden können. Meistens realisieren also Kasuspartikeln grammatische Begriffe, und Delimiter präzisieren lexikalische Bedeutungen.

In den Kasuspartikeln wird aber nicht nur die grammatische Funktion, die Determinination des Status der Nomina im Satz, sondern es werden auch lexikalische Begriffe realisiert. Beispielsweise kann man anders als im D. den lexikalischen Charakter der Kasusmorpheme im K. in der multiple subject/object construction finden:

Diese Wiederholung der morphologischen NOM/AKK-Kasus ist eine syntaktische Methode der Fokussierung, wodurch Sprecher ihre Ausdrucksabsicht deutlicher mitteilen. Die Kasusmorpheme tragen also die lexikalischen Bedeutungen [Kontrast], [Betonung] und [Aufmerksamkeit].

Die Beispiele der Delimiter in ihrer grammatischen Funktion lauten wie folgt.


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Die Delimiter-Morpheme do und un in Satz (5) bezeichnen nicht nur Topik oder Fokus der Nomina, sondern auch die grammatische Rolle NOM.

Die Kasusmorpheme im K. besitzen somit sowohl grammatische als auch lexikalische Bedeutung, d.h. sie weisen syntaktische, semantische und pragmatische Funktionen auf. Der Unterschied zwischen den Kasussystemen liegt also nicht nur in der beschränkten Anzahl von Kasusmorphemen im D. und der größeren Zahl von postpositionalen sogenannten Kasuspartikeln und Delimitern im K., sondern auch in deren pur syntaktischer Funktion im D. und demgegenüber gemischten syntaktischen, semantischen und pragmatischen Funktion im K. Der Kasus im K. ist also im Gegensatz zum D. morphologisch zahlreich und mehrdeutig.

2.2.3 Die syntaktischen Eigenschaften des D. und K.

In diesem Abschnitt werden die syntaktischen Eigenschaften bezüglich des Scramblings erläutert. In beiden Sprachen gilt syntaktisch die Wortfolge ´Subjekt (S) + Objekt (O) + Verb (V)` als Grundreihenfolge. Es existiert Umstellungsfreiheit zwischen Satzgliedern. Man kann feststellen, dass sich im D. Satzadverbiale und definite Ausdrücke, d.h. Personalpronomina und Nomina mit dem bestimmten Artikel innerhalb eines Satzes bewegen (vgl. Bierwisch (1966)). Die Umstellungsmöglichkeit der indefiniten Ausdrücke, d.h. Indefinitpronomina und Nomina mit dem unbestimmten Artikel beschränkt sich auf Akzentverhältnisse, Satzintonation und einen bestimmten Kontext. Das folgende Schema zeigt die Grund-Satzform des D.

(6) S Nom0 + [VP [HV (Advb) ({Nom3 (Nom2)(Nom1)}) (Pv) Vb] + Au]

Alle Sätze S bestehen aus einem grammatischen Subjekt und einem Prädikat. Das Subjekt ist ein Nominalkomplex Nom0, das Prädikat eine Verbalphrase VP, die sich wiederum aus dem Hauptverbkomplex HV und dem Hilfsverbkomplex Aux zusammensetzt. Der HV enthält den Adverbialkomplex Advb (modale, temporale, lokale Adverbialergänzungen, aber nur die auf bestimmte Verbklassen beschränkten Adverbiale, d.h. V-Adverbiale, gehören zu den in Vb enthaltenen Elementen), einen Komplex der durch die möglichen Verbklassen festgelegten Objekte (Genitiv-, Dativ-, Akkusativobjekt), die Negations-/Affirmationspartikeln Pv wie doch, bestimmt und das Verb Vb. Alle Temporal-/Modal-/Personal-/Numerusendungen bilden gemeinsam den Auxiliarkomplex.


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Im Allgemeinen stehen bei der Betrachtung der Reihenfolge im D. die Satzglieder dem Satzende um so näher, je enger sie zum Verb gehören. Das Akkusativobjekt folgt normalerweise dem Dativobjekt. Richtungsangaben, die eng zum Verb gehören, müssen hinter dem Akkusativobjekt stehen. Der folgende Satz zeigt ein Beispiel für die Grundreihenfolge des D.

(7) (daß) der neue Schüler seinem Freund das gesuchte Buch in die Tasche gesteckt hat.

Bei Scrambling im D. spielen mehrere Faktoren, d.h. Pronominalisierung, Artikelform und Hervorhebung (Akzentverhältnisse und Satzintonation) eine Rolle (ebd. S. 96-106). Die grammatischen Faktoren dabei werden in dieser Arbeit behandelt. Die außermorpho-syntaktischen Faktoren, die Akzentverhältnisse, Emphase-/Kontrastintonation und die bestimmten Kontexte sind bei der Analyse des Scramblings ausgeschlossen, denn diese nichtmorphologischen und -syntaktischen Eigenschaften werden nicht in der lexikalischen Einheit registriert.

Die folgenden Beispielsätze zeigen, dass das Scrambling des D. ein satzinternes Phänomen beschreibt.

(8)

a.

*In die Schule weiß ich, dass Klaus sein Fahrrad gebracht hat.

 

b.

In die Schule befahl man Klaus sein Fahrrad zu bringen.

In Satz (8) a kann das untergeordnete Satzadverbial in die Schule nicht über die Satzgrenze gescrambelt werden, während in Satz (8) b das Satzadverbial in die Schule an die Satzspitze umgestellt werden kann. Scrambling umfasst im D. eine Satzgliedumstellung innerhalb eines Satzes. Die folgenden Beispielsätze illustrieren das obligatorische Scrambling aufgrund der Bedingungen ,Pronominalisierung‘ und ,Artikelform‘.

(9)

Du wirst ihn zu Hause treffen.

Der Reporter hat sich in dieser Sache getäuscht.

Das Geklapper hat ihm die Freude verdorben.

Das Geklapper hat sie ihm verdorben.

Der Fremde ist ihr auf dem ganzen Weg gefolgt.

Die Möbel sind uns von einem Lieferanten gebracht worden.

Wir haben es euch schon vor vielen Wochen gesagt.

(10)

*Du wirst zu Hause ihn treffen.

*Der Reporter hat in dieser Sache sich getäuscht.

*Das Geklapper hat die Freude ihm verdorben.

*Das Geklapper hat ihm sie verdorben.

*Der Fremde ist auf dem ganzen Weg ihr gefolgt.

*Die Möbel sind von einem Lieferanten uns gebracht worden.

*Wir haben euch es schon vor vielen Wochen gesagt.

In den Sätzen (9) gehen pronominale Objekte den anderen Satzgliedern des Mittelfeldes und das pronominale AKK-Objekt dem pronominalen DAT-Objekt voran.

(11)

*Der Bote übergab einen Brief am Montag dem Pförtner.

*Ich verdanke einen Hinweis meinem Freund.

*Geben Sie Milch den Kindern!

In den Sätzen (11) kann man feststellen, dass ein AKK-Objekt mit unbestimmtem Artikel dem bestimmten DAT-Objekt nicht vorangehen kann.

Die folgenden Sätze zeigen, dass für das Scrambling eine semantische Beziehung (θ-Struktur) zwischen den modifizierenden Elementen (d.h. den Negations-/Affirmationspartikeln) und ihren Argumenten gilt.

(12)

*Ich habe das Rad in den Schuppen nicht gestellt.

*Dein Freund ist der Schuldige bestimmt.

*Klaus hat auf der Wiese nicht gelegen.

(13)

*Klaus kauft sich ein Buch nicht.

*Man erinnerte sich eines Vorfalles bestimmt.

*Hast du Kaffee doch gemahlen?

Anhand der Sätze (12) und (13) wird illustriert, dass die negierten/affirmierten Satzglieder (die Richtungsangabe, bestimmte Ortsangabe, Prädikatnomen bei Kopularsätzen und andere Verbergänzungen) nicht den Negations- und Affirmationspartikeln nicht, bestimmt und doch vorangehen können, weil diese semantische Beziehung unterbrochen wird. Die Änderung der Basisinformation (d.h. Argument- bzw. θ-Struktur) von Satzgliedern verbietet sich für das Scrambling.


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Die folgende Erklärung hat die syntaktischen Eigenschaften des K. bezüglich des Scramblings zum Gegenstand, bei dem ähnliche satzstrukturelle Eigenschaften wirken. Die Basiswort-stellung wird sprachtypologisch als Typ <S+O+V> klassifiziert, wobei das Prädikat die grundlegende Konstituente bildet. Es ist fundamental, dass Subjekte vorwiegend am Satzanfang und Objekte vor Prädikaten vorkommen sowie dass das Prädikat die Endstelle im Satz besetzt, was relativ freie Satzgliedstellung der Konstituenten ermöglicht.

Modifizierende Elemente (z.B. Attributadjektiv und VP-/V-Adverbien) stehen direkt vor den Konstituenten, die sie bestimmen. Satzadverbien können frei positioniert werden, weil der Gesamtsatz ihr Skopus ist.

Die Basisreihenfolge des K. lässt sich also entsprechend (14) schematisieren.

(14)

(Satzadverbial)+Subjekt+(VPadverbial)+Objekt+(Vadverbial)+Verb

Alle Attribute stellen sich vor Argumente. Die koreanische Sprache ist folglich die perfekte Kopf-End-Sprache. Die Köpfe aller Phrasen (DP, AP, PP, VP, TP, CP) bleiben am rechten Rand ihrer Einheiten.

Im K. liegt die Bewegungsgrenze der Satzkonstituenten innerhalb des Satzes, wofür die Sätze (15) Beispiele geben.

Der Satz (15) b ist grammatisch falsch, weil sich eine Satzkonstituente aus ihrem eingebetteten Satz herausbewegt hat, denn der Bewegungsbereich für Scrambling liegt nur innerhalb eines Satzes. Scrambling beachtet also die Argumentstruktur (θ-Struktur), die ein Prädikat bestimmt. Einige eingebettete Sätze (Relativ-, Appositions- und VP-Sätze), in denen nur Objekt-DP und PP gescrambelt werden können, verletzen diese generelle Regel, wie z.B. die folgenden VP-verschachtelten Sätze11.

Die Sätze (16) a, b berücksichtigen die generelle Regel nicht, d.h. darin wird das Objekt cha-lul (‚Tee‘) über die Satzbarriere hinweg bewegt. Trotzdem wird die Argumentstruktur des eingebetteten Prädikates masi-ess-ta (‚getrunken hat‘) bewahrt: Es ist trotz des langen Scramblings klar, dass in ihr das gescrambelte Element cha-lul (‚Tee‘) die Objekt-Rolle spielt. An der versetzten Stelle existiert kein anderes Element, das die gleiche Rolle einnehmen könnte. Wenn im Landebereich ein mit der gleichen syntaktischen Rolle versehenes Element stört, dann verblasst die jeweilige Argumentstruktur der Prädikate. Es ist also bei langem Scrambling schwer zu erfassen, zu welcher Argumentstruktur welches Element gehört. Das Phänomen Scrambling hängt folglich von einer Argumentstruktur ab: Kann die syntaktische Rolle der Satzglieder, die ein Prädikat determiniert, klar bestimmt werden, dann ist kurzes/langes Scramblingmöglich.

Bis jetzt ist gezeigt worden, dass es im D. und K. gemeinsame syntaktische Eigenschaften, d.h. SOV-Wortfolge und Positionsfreiheit der Satzglieder innerhalb eines Satzes, gibt.


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2.3  Lösungsvorschläge

Auf der Basis der früher erwähnten morphologischen und syntaktischen Eigenschaften im D. und K. ist es das Ziel dieser Arbeit, im Rahmen der lexikalischen Sicht der Problemlösung näherzukommen, die am Anfang dieses Kapitels präsentiert wurde. Die Probleme sind im Folgenden zusammengefasst:

  1. Was wird gescrambelt?
  2. Welche morphologischen Merkmale bewirken Scrambling?
  3. Ist Scrambling optional?
  4. Ist Scrambling eine satzinterne Bewegung?
  5. Ist Scrambling Adjunktion oder Substitution?
  6. Ist Scrambling eine strikt lokale Bewegung?
  7. Ist Scrambling eine A- und/oder A´-Bewegung?

Scrambling ist eine syntaktische Relation zwischen Topik-/Fokus-Merkmalen, die nominale Elemente aufweist. Die nominalen Satzglieder besitzen entsprechend ihrem lexikalischen Charakter topikale und fokale Merkmale. DieSatzglieder, die eine syntaktische Rolle im Satz spielen, werden also als scrambling-betroffene Topik-/Fokus-Elemente angesehen. Das Topik und der Fokus bilden als relatives Paar einen Strukturbegriff: topikale Elemente stehen in der größeren Distanz zum Prädikat, fokale Elemente in der geringeren Distanz dazu. Das Paarmerkmal [Topi] der nominalen Elemente kann mit dem semantischen Merkmal [Definitheit/-Definitheit] kombinieren. Beide Merkmale der in-/definiten Ausdrücke können als Topik oder Fokus erscheinen.

Die kurzen Antworten auf die anfangs dieses Abschnittes erwähnten Fragen lauten im Rahmen der lexikalischen Sicht wie folgt.

1)´ Nominale Satzglieder im D. und K.

2)´ Kasus-Merkmal im K., nominales Merkmal im D.

3)´ Die Obligatorität der Scramblingkondition Topik-Fokus-Graduierung

4)´ Innerhalb eines Satzes im D. und K.

5)´ Substitution in der overten Syntax12

6)´ Eine strikt lokale Bewegung bezüglich eines Prädikates, d.h. eine (vom Prädikatabhängige) die Argumentstruktur bewahrende Bewegung

7)´ Scrambling ist die Kombination von Topikalisierung und Fokussierung


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Die syntaktische Realisierung der Topik-/Fokus-Merkmale der nominalen Satzglieder wird als Scrambling betrachtet, das auf die Topikalisierung (die größere Distanzierung vom Prädikat) und Fokussierung (die geringere Distanzierung vom Prädikat) der Satzglieder wirksam ist. Scrambling im D. und K. löst somit eine Aktualisierung der Grundwortstellung/ Argumentstruktur aus.

Dabei haben im K. die Kasusmorpheme eine Topik-/Fokus-Funktion inne, z.B. weisen {(n)un, i/ka, (l)ul}, die auch als Topik-/Fokus-Suffixe dienen, den Satzgliedern Topik-/Fokus-Merkmale zu. Nach dieser Zuweisung werden sie unabhängig davon scramblingfähig, ob die Satzglieder (Demonstrativ-, Personal-, Indefinit- und Reflexiv-) Pronomina oder WH-Wörter darstellen. Die Suffixe mit Mehrfachbedeutung, d.h. nicht nur die Kasusmarkierer, sondern auch die Topik-/Fokus-Morpheme, ergeben die morphologischen Topik-/Fokus-Marker des Scramblings.

2.4 Schluss

Das Phänomen Scrambling im D. und K. wird durch das gemeinsame Topik-/Fokus-Merkmal des nominalen funktionalen Kopfes D verursacht. Das unterschiedliche Verhalten dabei liegt darin, dass im D. Topik-/Fokus-Merkmale nur syntaktisch eine wichtige Rolle spielen, im K. hingegen auch morphologisch: Sie werden mehr oder weniger morphologisch (durch Kasusmorpheme) ausgedrückt. Der Unterschied wird durch im K. vorhandene, im D. nicht präsente Topik-/Fokus-Marker des nominalen funktionalen Kopfes D verursacht, weshalb im D. Kasus also nicht die Scramblingfähigkeit der Satzglieder bezeichnen können.

Der Charakter der Kasus gestaltet sich also morphologisch unterschiedlich: im D. ist er pur syntaktisch, im K. lexikalisch mehrdeutig. Die maximal achtfälligen koreanischen Kasus sind in der Position (bzw. Lokalität zum Prädikat) eines Satzes neutraler als die vierfälligen deutschen. Die deutschen Kasus besitzen nur grammatische Bedeutungen; die koreanischen verfügen sowohl über grammatische als auch lexikalische, wie z.B. Kontrast, Aufmerksamkeit, Betonung, Honorifikation usw., was es ermöglicht, die nominalen Satzglieder viel unabhängiger von der Lokalität zum Prädikat als im D. zu scrambeln.


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2.5  Anmerkungen

1. Diese Probleme werden schon von Wilder, C. & H.-M. Gärtner (1997a, S. 24) erwähnt. Ich habe hier für den Versuch, Lösungen zu finden, die Probleme ein wenig mehr gegliedert.

2. Miyagawas (1997) Artikel kann man entnehmen, dass Scrambling keine optionale Bewegung im Japanischen ist. Der semantische Faktor für die Obligatorität des Scramblings ist das Merkmal [Topik/Fokus]. Er benutzt Emphase, Fokus und Topik in der gleichen Bedeutung wie den Auslöser des A´-Scramblings. Für das A-Scramblingmerkmal nimmt er das Kasusmerkmal in der Kategorie AGR an.

3. Im K. ist Scrambling eine Ausdrucksweise für die Mitteilung der Absicht des Sprechers in Form von gleichzeitiger Topikalisierung und Fokussierung der Satzglieder. Scrambling wird als kurze oder lange Umstellung der nominalen Satzglieder definiert, um die relative Paarbedeutung „Topik und Fokus“ zu beschreiben.

4. Wenn man Scrambling im D. und K. vergleicht, dann kann man einen Unterschied zwischen nur kurzer (D.) und langer (K.) Form finden (vgl. Sternefeld (1997)).

5. Im Mittelkoreanischen, das am Anfang des zehnten Jahrhunderts bis zum Ende des sechzehnten Jahrhunderts benutzt wurde, drückte man die Emphase so aus, dass sich dieses Merkmal durch ein Flexionsmorphem an der fokussierten Konstituente realisierte. Im Koreanischen des 15. Jahrhunderts gab es bestimmte Endungen als Flexionsmorpheme für Fokus. Die moderne koreanische Sprache ist die Sprache nach dieser Zeit. Heute gibt es Nachwirkungen, die darauf hindeuten, dass Fokus immer noch ein morphosyntaktisches Merkmal ist.

6. Unter den Personalpronomina gibt es unterschiedliches syntaktisches Verhalten bei Scrambling. Weak pronomen in Form von clitics wird als ein X0-Element angesehen: Es wird an die funktionalen Köpfe adjungiert. Strong pronomen als DP wird wie ein XP-Element behandelt (vgl. C. J. Zwart (1991)).

7. Scrambling im D. und K. ist ein overtes syntaktisches Phänomen von Argumenten und Adjunkten eines Prädikates im Hinblick auf Topik und Fokus, d.h. bezüglich der Entfernung vom Prädikat. In der minimalistischen Theorie sind die syntaktischen Relationen von Satzgliedern auf der Substitutionsstruktur definiert. Chomsky (1998, S. 50, 51) erklärt die Unterschiede der Eigenschaften der Substitution-/Adjunktion-Operationen. Die erste heißt Operation set-Merge, ist symmetrisch, obligatorisch, und bewirkt die phonologische Komponente und die LF-Interpretation. Die zweite heißt Operation pair-Merge, ist asymmetrisch, optional, und hat keinen semantischen Effekt.

8. Der folgende deutsche Satz stellt die A/A´-Eigenschaften im Scrambling dar (vgl. Young-Suk Lee & Beatrice Santorini (1994) S. 265).

(17) Daß Maria jeden i ohne e anzuschauen seinem i Nachbarn ti vorgestellt hat.

[Seite 32↓]Das AKK-Objekt spielt bei Scrambling die beiden Rollen A-Binder für bound pronoun ´seinem i´ und A´-Binder für parasitic gap ´e´. Es gibt also A-/A´-Scrambling im generativen theoretischen Rahmen. Der Charakter von A-/A´-Scrambling entscheidet sich folglich in der Schnittstelle LF/C-I, je nach den Interpretationsprinzipien, z.B weak-crossover und anapher-binding als A-Prinzipien und reconstruction und parasitic gap binding als A´-Konditionen. Demzufolgeist Scrambling eine A- und/oder A´-Bewegung. Als A-/A´-Binder kann es gleichzeitig die Interpretationen im LF/C-I-Interface erhalten.

9. Die Kasuspartikeln im K. können 8 Kasus zugeordnet werden.

  

a. Subjekt -

-i/ka, -kkey(op)se (NOM)

b. Objekt -

-ul/lul (AKK)

c. Prädikat -

-ita

d. Komplement -

-i/ka, -wa/kwa, -(u)lo

e. Possessivum -

-uy (GEN)

f. Adverbial -

-ey(key), (u)lo(se), wa/kwa, kkey, usw. (DAT)

g. Vokativ -

-a/ya, (i)ye, (i)siye

h. Konjunktor -

-wa/kwa, hako~hako usw.

Diese Kasuspartikeln haben zahlreiche Allomorphe und eigene lexikalische Bedeutungen. Zum Beispiel gibt es die Menge der Adverbialkasus. Ihr System ist kompliziert: Es gibt mehrere Bedeutungen der gleichen Adverbialkasuspartikeln. Die Genitivpartikel oder das Possessivum ´-uy` bezeichnet auch nicht nur die Funktion, aus zwei Nomina durch Verbindung zur syntaktischen Relation von Modifikator und Nichtmodifikator eine größere Nominalphrase zu bilden, sondern zeigt auch die semantischen Relationen beider Nomina, die mit Possessiv, Lokativ, Resultat und Objekt usw. in insgesamt 11 Bedeutungen unterteiltwerden können. Bei diesen Kasuspartikeln kommt es darum zu stilistischen Variationen je nach der Diskurssituation.

10. Vgl. Kang, Young-Se (1986, S. 15), Peter Sells (1995, S. 310).

11. Vgl. W. Sternefeld (1997, S. 92).

12. Scrambling markiert eine Prädikat-Argument-Beziehung im Hinblick auf Topik (= Ferne) und Fokus (= Nähe) zum Prädikat, d.h. eine syntaktische Relativierung der Merkmale der nominalen Satzglieder durch dieEntfernung vom Prädikat. Durch Scrambling werden die Topik- und Fokusmerkmale der Nomina in ihrer Positionsfreiheit sichtbar gemacht. Die Auswirkung der syntaktischen Realisierung des Paarmerkmals zeigt sich in der Änderung von Wortstellung und Bedeutung (verschiedene Differenzierung des Topik- und Fokusgrades) von Satzgliedern. Das Scrambling ist also eine overt-syntaktische Bewegung, die auf die PF- und LF-Repräsentation wirkt. In diesem Sinn stellt es eine Substitution-Operation in der overten Syntax (vgl. Anmerkung 7) dar.


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20.11.2003