| Peter Sonnenburg:
Untersuchungenzum schriftlichen Erzählen eines Erlebnissesim jüngeren Schulalter |
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[Seite 1↓]Untersuchungen
zum schriftlichen Erzählen eines Erlebnisses
im jüngeren Schulalter
Inauguraldissertation
zur Erlangung des akademischen Grades
Dr. phil.
eingereicht am 26. 2. 2003
Philosophische Fakultät IV, Institut für Erziehungswissenschaften
der Humboldt-Universität zu Berlin
Von
Peter
Sonnenburg
24. 7 .1949, Berlin
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Dekan: Dekan der Philosophischen Fakultät IV
Prof. Dr. Dietrich Benner
Gutachter:
1. Prof. Dr. Marion Bergk
2. Prof. Dr. Bodo Friedrich
Datum der Promotion: 25. 11. 2003
Zusammenfassung
Die Dissertation leistet anhand von 144 schriftlich vorliegenden Erlebniserzählungen jüngerer Schulkinder einen Beitrag zur Erzähl- und Schreibforschung im Kontext des DDR-Schulsystems. Im Vergleich zu zwei bereits vorhandenen ontogenetisch orientierten Untersuchungen von thematisch gleichlautenden Erzähltexten älterer Schülerinnen und Schüler sowie Jugendlicher wird methodenkritisch untersucht, ob und inwieweit diese Arbeiten für die gegenwärtige Situation und in der gegenwärtigen Forschung noch relevant sein können und ob das bereits erprobte Untersuchungsinstrumentarium auch auf Texte jüngerer Schulkinder anwendbar ist.
Durch Methodentriangulation und die Zusammenschau von Textanalysen, Beobachtungen und Befragungen erweiterte der Verfasser das Untersuchungsinstrumentarium und konnte so spezifische Erkenntnisse zur Erzähl-, aber auch zur Schreibforschung erbringen.
Der Verfasser wies nach, dass die Methoden der Vergleichsuntersuchungen in ausgewählten Teilen auch für Texte von jüngeren Schulkindern Geltung haben können, dabei jedoch einer Adaptation und auch der Erweiterung durch spezielle, das Alter und den Entwicklungsstand der Kinder berücksichtigende Methoden bedürfen. Dies ist ein Beleg dafür, dass es sich bei den von der Linguistik und von der Deutschdidaktik in der DDR formulierten textstrukturellen, inhaltlichen und sprachlichen Charakterisierungen narrativer Texte um generelle und damit auch gegenwärtig noch gültige Merkmale handelt, die bereits in Texten jüngerer Schulkinder nachweisbar sind. Allerdings müssen sie wiederum altersspezifisch gefasst werden, sollen sie nicht zu defizittheoretischen Konsequenzen führen.
Untersuchungsbezogen schließt die Arbeit mit einem Ausblick für weitere Forschungen und die Schulpraxis.
Eigene Schlagworte:
Erziehungswissenschaft,
Grundschulpädagogik,
Lernbereich Deutsch,
schriftliches Erzählen
Abstracts
Based on the analysis of 144 written narrations of primary schoolchildren, this thesis is contributing new findings in the area of narrative and writing research within the context of the GDR school system.
In comparison with two previously published ontogenetically oriented studies of narrations by secondary schoolchildren and teenage groups, research focuses on the issue whether or not, and also how, this former work is still relevant in present time and for current research. It also discusses how the in this context of older children’s narrations tested research instruments can be applied to primary schoolchildren’s narrations.
By triangulations of methods and combining text analyses, observations, and interviews, the author has expanded existing research instruments, and has thereby reached specific perceptions regarding narrative and writing research. The author proofed that some [Seite 3↓]practices used in comparative research could also be used in primary schoolchildren’s narrations. They require, however, an adaptation and an extension of methods, taking the children’s age and development into account. This provides evidence that the characterisations of text structure, contents, and language criteria, which had been formulated by GDR language and didactic scholars, can be seen as generally valid and still up to date. This is emphasised by existence of certain features, found in the analysed narrations. Nevertheless, these findings have to be analysed in relation to age structure to avoid deficit theoretical consequences.
The thesis concludes with an outlook on future research, and implications on school practice.
Keywords:
Educational science,
elementary school education,
studying area German,
tell written
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort
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1
Theoretische Grundlagen
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1.1 Zum Erzählen als sprachliche Grundform der Kommunikation im Kindesalter
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1.2 Zum schriftlichen Erzählen als Gegenstand schulpraktischer Theoriebildungen und Forschungen in der DDR
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1.2.1
Schreibtheorie und Schreibforschung
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1.2.2
Erzählforschung
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1.2.3
Textanalysen als Forschungsinstrument
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1.2.4
Textanalyse nach WILKE (1982)
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1.2.5
Textanalyse nach SEIDEL (1988)
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1.3 Zum schriftlichen Erzählen eines Erlebnisses im didaktischen Konzept für die unteren Klassen des Schulsystems der DDR
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1.3.1 Didaktisches Konzept
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1.3.2 Darstellungsaufgaben
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1.3.3 Darstellungsverfahren
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1.3.4 Lehrplanforderungen
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1.3.5 Umsetzung in der Schulpraxis und Reformbestrebungen
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1.4 Zur Einordnung meiner Arbeit in die Forschungssituation und Literatur seit der Datenerhebung
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2 Anlage der Untersuchungen
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2.1 Fragestellungen
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2.2 Methodisches Vorgehen
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2.3 Stichprobe und Materialbasis
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2.4 Auswertungsgesichtspunkte
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2.5 Organisation und Durchführung
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3 Textanalysen zum schriftlichen Erzählen eines Erlebnisses im jüngeren Schulalter
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3.1 Ergebnisse der Textanalyse nach WILKE (1982)
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3.1.1 Themenwahl
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3.1.2
Zeitabstand und Zeitdauer der Erlebnisse
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3.1.3 Tendenzen im Umfang der Texte
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3.1.4 Tendenzen in der Verwendung erzähltypischer Operationen
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3.1.5 Tendenzen einiger Probleme der Komposition der Erzählungen
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3.2 Ergebnisse der Textanalyse nach SEIDEL (1988)
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3.2.1 Inhalt und Charakter der Erlebnisse
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3.2.2 Zeitabstand und Dauer der Erlebnisse
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3.2.3 Anwendung von Erzählschemata
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3.2.4 Operationale Struktur
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3.2.5 Sprachliche Darstellung des Erlebens
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3.3 Ergebnisse der ergänzenden Textanalyse
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3.3.1 Rechtschreibung
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3.3.2 Grobeinschätzung der Schrift nach formalen Kriterien
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3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse der Textanalysen
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4 Beobachtungen und Befragungen zum Schreibverhalten von jüngeren Schulkindern beim schriftlichen Erzählen eines Erlebnisses
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4.1 Ergebnisse der Beobachtungen und Befragungen
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4.1.1 Befragung zum Aufgabenverständnis der Kinder
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4.1.2 Beobachtungen und Befragungen zu auffälligem Schreibverhalten
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4.1.3
Befragung zur Fokussierung der Aufmerksamkeit auf bestimmte Bewertungskriterien
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4.1.4
Befragung zur kindlichen Beurteilung des Schreibproduktes
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4.1.5
Befragung zu Zeitabstand und Zeitdauer der Erlebnisse
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4.2 Zusammenfassung der Ergebnisse der Beobachtungen und Befragungen
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5 Zusammenschau und Wertung meiner Textanalysen, Beobachtungen und Befragungen
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5.1 Zusammenschau meiner Textanalysen, Beobachtungen und Befragungen
-
5.2 Wertung meiner Textanalysen, Beobachtungen und Befragungen
-
6
Ausblick für weitere Forschungen und die Schulpraxis
-
6.1 Ausblick für weitere Forschungen
-
6.2 Ausblick für die Schulpraxis
-
Verzeichnis der verwendeten und zitierten Literatur
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Anhang: Texte der Stichprobe
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Lebenslauf
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Eidesstattliche Erklärung zur eingereichten Dissertation
Tabellen
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Tabelle 1: Untersuchungen zum schriftlichen Erzählen von Erlebnissen
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Tabelle 2: Tendenzen bei der Wahl der Erlebnisbereiche
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Tabelle 3: Tendenzen bei Zeitabstand und Zeitdauer
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Tabelle 4: Modellvorstellungen zur Textproduktion
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Tabelle 5: Datenparameter nach KRINGS
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Tabelle 6: Datenparameter bei KRINGS und in meiner Arbeit
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Tabelle 7: Stichprobendifferenzierende Variablen der Untersuchungen von SONNENBURG (2003), WILKE (1982) und SEIDEL (1988)
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Tabelle 8: Anzahl der Erlebnisbereiche in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 9: Anzahl der Erlebnisbereiche in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72,
weibl. = 72)
-
Tabelle 10: Anzahl der Erlebnisbereiche in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A =
48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 11: Anzahl der Wörter in Texten in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 =
36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 12: Anzahl der Wörter in Texten in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72,
weibl. = 72)
-
Tabelle 13: Anzahl der Wörter in Texten in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48,
Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 14: Anzahl der Sätze in Texten in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 =
36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 15: Anzahl der Sätze in Texten in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl.
= 72)
-
Tabelle 16: Anzahl der Sätze in Texten in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48,
Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 17: Anzahl erzähltypischer Operationen in Texten in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen
(Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 18: Anzahl erzähltypischer Operationen in Texten in ihrer Verteilung auf die Geschlechter
(männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 19: Anzahl erzähltypischer Operationen in Texten in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 20: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen
(Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 21: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die Geschlechter
(männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 22: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 23: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen
(Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 24: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die Geschlechter
(männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 25: Anzahl vorgefundener Textstrukturierungen in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 26: Anzahl der Erlebensbereiche in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2
= 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 27: Anzahl der Erlebensbereiche in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl.=72,
weibl.=72.)
-
Tabelle 28: Anzahl der Erlebensbereiche in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48,
Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 29: Anzahl der Erlebnistypen in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 =
36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 30: Anzahl der Erlebnistypen in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. =
72)
-
Tabelle 31: Anzahl der Erlebnistypen in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr.
B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 32: Modifizierungsvorschlag zur Definition Bewährungsgeschichten
-
Tabelle 33: Modifizierungsvorschläge zur Definition Selbstüberwindungs- und Misserfolgsgeschichten
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Tabelle 34: Modifizierungsvorschlag zur Definition Übertretungsgeschichten
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Tabelle 35: Modifizierungsvorschlag Definition Entscheidungsgeschichte
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Tabelle 36: Modifizierungsvorschläge zu Definitionen Pech-, Leidens- und Angstgeschichten
-
Tabelle 37: Anzahl der Grundmuster von Textstrukturen in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen
(Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 38: Anzahl der Grundmuster von Textstrukturen in ihrer Verteilung auf die Geschlechter
(männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 39: Anzahl der Grundmuster von Textstrukturen in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 40: Ermittelte Lexik des Erlebens in geschriebenen Texten je Analysekriterium in ihrer
Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (KI. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 41: Ermittelte Lexik des Erlebens in geschriebenen Texten je Analysekriterium in ihrer
Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 42: Ermittelte Lexik des Erlebens in geschriebenen Texten je Analysekriterium in ihrer
Verteilung auf die Leistungsgruppen A, B, C (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 43: Indexwerte Falschschreibungen differenziert nach Mindestwortschatz- und sonstigen
Wörtern in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 44: Indexwerte Falschschreibungen differenziert nach Mindestwortschatz- und sonstigen
Wörtern in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 45: Indexwerte der Falschschreibungen differenziert nach Mindestwortschatz- und
sonstigen Wörtern in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen A-C (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr.
C = 48)
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Tabelle 46: Indexwerte Grobeinschätzung der Schrift (Indexwerte nach einer 3-Punkte-Stufung:
108 erreichbare Punkte je Klassenstufe) in ihrer Verteilung auf Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 =
36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 47: Indexwerte Grobeinschätzung der Schrift (Indexwerte nach einer 3-Punkte-Stufung:
216 erreichbare Punkte je Geschlecht) in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl.
= 72)
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Tabelle 48: Indexwerte Grobeinschätzung der Schrift (Indexwerte nach einer 3-Punkte-Stufung:
144 erreichbare Punkte je Leistungsgruppe) in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A =
48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 49: Antworten zum Aufgabenverständnis in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 =
36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 50: Antworten zum Aufgabenverständnis in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. =
72, weibl. = 72)
-
Tabelle 51: Antworten zum Aufgabenverständnis in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr.
A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 52: Verzögerungen des Schreibbeginns als Summe der Minuten in ihrer Verteilung auf die
Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 53: Verzögerungen des Schreibbeginns als Summe der Minuten in ihrer Verteilung auf die
die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 54: Verzögerungen des Schreibbeginns als Summe der Minuten in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 55: Protokollauszug zum Beispieltext 1s01 (Klasse 1 / männlich / Leistungsgruppe A)
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Tabelle 56: Protokollauszug zum Beispieltext 1s02 (Klasse 1 / weiblich / Leistungsgruppe C)
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Tabelle 57: Beobachtete und bestätigte Anzahl von Auffälligkeiten beim Schreibprozess in ihrer
Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 58: Beobachtete und bestätigte Anzahl von Auffälligkeiten beim Schreibprozess in ihrer
Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
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Tabelle 59: Beobachtete und bestätigte Anzahl von Auffälligkeiten beim Schreibprozess in ihrer
Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 60: Schreibdauer in Minuten in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 =
36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 61: Schreibdauer in Minuten in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. =
72)
-
Tabelle 62: Schreibdauer in Minuten in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr.
B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 63: Antworten zur stärksten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 64: Antworten zur stärksten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 65: Antworten zur stärksten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B. = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 66: Antworten zur geringsten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 67: Antworten zur geringsten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 68: Antworten zur geringsten Fokussierung beim Schreiben in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B. = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 69: Anzahl der Antworten zur Zufriedenheit mit dem Geschriebenen in ihrer Verteilung auf
die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 70: Anzahl der Antworten zur Zufriedenheit mit dem Geschriebenen in ihrer Verteilung auf
die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
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Tabelle 71: Anzahl der Antworten zur Zufriedenheit mit dem Geschriebenen in ihrer Verteilung auf
die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 72: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 1)
in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 73: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 1)
in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 74: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 1)
in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 75: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 2)
in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 76: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 2)
in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 77: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 2)
in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 78: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 3)
in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 79: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 3)
in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 80: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 3)
in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 81: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 4)
in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 82: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 4)
in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 83: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 4)
in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 84: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 5)
in ihrer Verteilung auf die Klassenstufen 1-4 (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 85: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 5)
in ihrer Verteilung auf die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 86: Aufgabenbezogene Antworten zur kindlichen Beurteilung der Erzählleistung (Frage 5)
in ihrer Verteilung auf die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 87: Angaben zum erinnerten Zeitpunkt des Erlebnisses (Zeitabstand) in ihrer Verteilung auf
die Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
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Tabelle 88: Angaben zum erinnerten Zeitpunkt des Erlebnisses (Zeitabstand) in ihrer Verteilung auf
die Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 72)
-
Tabelle 89: Angaben zum erinnerten Zeitpunkt des Erlebnisses (Zeitabstand) in ihrer Verteilung auf
die Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
-
Tabelle 90: Angaben zur Dauer des Erlebnisses (Zeitdauer) in ihrer Verteilung auf die
Klassenstufen (Kl. 1 = 36, Kl. 2 = 36, Kl. 3 = 36, Kl. 4 = 36)
-
Tabelle 91: Angaben zur Dauer des Erlebnisses (Zeitdauer) in ihrer Verteilung auf die
Geschlechter (männl. = 72, weibl. = 36)
-
Tabelle 92: Angaben zur Dauer des Erlebnisses (Zeitdauer) in ihrer Verteilung auf die
Leistungsgruppen (Lgr. A = 48, Lgr. B = 48, Lgr. C = 48)
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Tabelle 93: Verteilung der zum Befragungsergebnis (Hast du erzählt? Antwort: ja) nachgewiesenen
Grundmuster der Textstrukturierung (N = 105)
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Tabelle 94: Verteilung der vorgefundenen Belege für Lexik des Erlebens auf die Grundmuster der
Textstrukturierung
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Tabelle 95: Verteilung der vorgefundenen Belege für Lexik des Erlebens auf die Antwortkategorien
zur Frage: Hast du ein Erlebnis erzählt?
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Tabelle 96: Verteilung der durch Beobachtung insgesamt ermittelten und durch Befragung
verifizierten Auffälligkeiten beim Schreiben auf die Kategorien Inhalt, Ausdruck, Rechtschreibung /
Grammatik, Schrift / Form und sonstige
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Tabelle 97: Übereinstimmung der durch Befragung bei 20 Kindern ermittelten Fixierung beim
Schreiben auf die Rechtschreibung / Grammatik mit den durch Textanalyse ermittelten
Indexwerten für gute (Indexwert <1) oder mangelnde (Indexwert >1) Rechtschreibung / Grammatik
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Tabelle 98: Übereinstimmung der durch Befragung bei 26 Kindern ermittelten Fixierung beim
Schreiben auf das Schreiben / die Schrift mit den durch Textanalyse ermittelten Indexwerten für
gute (Indexwert >7) oder mangelhafte (Indexwert <7) Schreibleistung
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Tabelle 99: Übereinstimmung des in der Befragung bekundeten Aufgabenverständnisses (Hast du
die Aufgabe verstanden? Antwort: ja) mit den durch Textanalyse ermittelten Grundmustern der
Textstrukturierung
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Tabelle 100: Übereinstimmung der durch Befragung erfassten kindlichen Beurteilung des
Schreibproduktes mit der durch Textanalyse ermittelten Textstruktur nach SEIDEL und WILKE
Bilder
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Abbildung 1: Anforderungen an die im Rahmen der Untersuchungen zu lösende Darstellungsaufgabe
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Abbildung 2: Schaubild zu Satzmarkierungen (Originaltext, transkribierter Text mit Satzgrenzen und korrigierter Text)
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Abbildung 3: Schaubild Aufgabenstreifen mit Wortlaut der konkreten Darstellungsaufgaben
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Abbildung 4: Schaubild zur Sitzanordnung beim Beobachten des Schreibverhaltens
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Abbildung 5: Beispiel eines aufbereiteten Kindertextes (Original siehe Abbildung 6)
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Abbildung 6: Original des aufbereiteten Kindertextes (Abbildung 5)
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Abbildung 7: Text aus Klasse 1
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Abbildung 8: Beispiel einer Erlebniserzählung Kl. 1 (1s01). Einzuordnen als „Unannehmlichkeit im Alltag" oder als „Versuch, eine neue Tätigkeit, eine Handlung oder einen Bewegungsablauf zu beherrschen“?
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Abbildung 9: Beispiel einer Angstgeschichte Klasse 3 (3s05)
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Abbildung 10: Aufbereiteter Beispieltext „Erlebniserzählung“ 4s15 (Klasse 4, männlich, Leistungsgruppe B), der dem Grundmuster A entspricht
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Abbildung 11: Beispieltext, der nach dem Grundmuster A strukturiert wurde.
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Abbildung 12: Beispiel eines transkribierten und des Original-Kindertextes (2s01: Kl. 2, Mädchen, Leistungsgruppe A) mit gekennzeichneter Lexik des Erlebens als Beleg für emotionale Beteiligung der Schreiberin am erzählten Geschehen
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Abbildung 13: Beispieltext 1s01 (Kl. 1 / männlich / Leistungsgruppe A) zu Protokoll Tabelle 55
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Abbildung 14: Beispieltext 1s02 (Kl. 1 / weiblich / Leistungsgruppe C) zu Protokoll Tabelle 56
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Abbildung 15: Untersuchungsgegenstände der Arbeiten von WILKE (1982), SEIDEL (1988) und SONNENBURG (2003) im Überblick
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