2 Anlage und Durchführung der Untersuchung

2.1 Kurzbeschreibung des Mädchenheims Gauting

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Auf Anregung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales wurde das Mädchenheim Gauting, das im Vorfeld ca. 60 Jahre im Besitz des Sozialdienstes Katholischer Frauen war, neu konzipiert und umgebaut, um in Bayern die Möglichkeit zur geschlossenen Unterbringung von Mädchen zu schaffen. Träger des 1982 neu eröffneten Heimes ist der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising.

Das Mädchenheim Gauting ist ein Therapeutisches Heim der Jugendhilfe und versteht sich als Teil einer Betreuungskette zur Nachsozialisierung der ihm anvertrauten Jugendlichen. Als Binnendifferenzierung verfügt die Einrichtung über folgende Angebote: Sechs individuell-geschlossene sowie zwei offene Gruppen im „Intensivtherapeutischen Bereich“, eine Außenwohngruppe, eine Lehrlingswohngruppe sowie betreute Wohnangebote nach Bedarf. Angegliedert ist eine Haupt- und Berufsschule zur Erziehungshilfe. Zudem bestehen Ausbildungsmöglichkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich.

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Jede Gruppe des „Intensivtherapeutischen Bereichs“ bewohnt ein eigenes Haus mit einem großzügigen Raumangebot. Die Mädchen sind, mit Ausnahme eines Doppelzimmers, in geräumigen Einzelzimmern mit Dusche und Toilette untergebracht, die Gemeinschaftsräume mit viel Holz und Glas hell und freundlich gestaltet. Die sechs Gruppenhäuser des geschlossenen Bereichs sind baulich miteinander verbunden und bilden einen großen Innenhof. Der Hof ist mit Pflanzungen und Rasenflächen versehen und mit einem Grillplatz sowie überdachten und offenen Sitzplätzen ausgestattet.

Die intensivtherapeutischen Gruppen umfassen jeweils sieben Mädchen, die von sechseinhalb pädagogisch-therapeutischen Fachkräften betreut werden. Für je zwei der geschlechts- und berufsgemischten Teams ist ein Diplom-Psychologe mit Leitungsfunktion verantwortlich.

Im individuell-geschlossenen Bereich des Mädchenheims Gauting werden Jugendliche im Alter zwischen zwölf und sechzehn Jahren aufgenommen, die

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Innerhalb des individuell-geschlossenen Rahmens leben Mädchen und Betreuerinnen im therapeutischen Milieu (Brugger 1994; 90). Sie bilden eine therapeutische Gemeinschaft, in der sie gemeinsam Verantwortung für den therapeutischen Prozess tragen. Die regelmäßige Reflektion aller Vorgänge im Beziehungsgefüge der Gemeinschaft ist Grundlage der therapeutischen Intervention und bildet die Basis für soziales Lernen. Erforderlich ist das praktische Einüben neuer Handlungsmöglichkeiten. Ein Kommunikations- und soziales Kompetenztraining gehört ebenso dazu wie ein Training in Problemlösungsstrategien. Darüber hinaus sorgen Anleitungen im lebenspraktischen und hauswirtschaftlichen Bereich, Nachhilfe bei schulischen Problemen, Spiel- und Beschäftigungstherapie sowie eine erlebnisorientierte Freizeitpädagogik am Wochenende und in den Ferien für einen stark strukturierten Tagesablauf.

2.2 Qualitätsentwicklung und Evaluation

In den letzten Jahren war „Qualität“ ein, wenn nicht sogar das bestimmende Thema in der Jugendhilfe-Fachdiskussion. Dabei wurde der anfänglich im Vordergrund stehende Begriff „Qualitätsmanagement“ durch „Qualitätssicherung“ abgelöst, der wiederum durch „Qualitätsentwicklung“ weitgehend verdrängt wurde (Macsenaere 2000; 12).

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Üblicherweise wird der Begriff Qualität in Anlehnung an Donabedian (1980) dreifach in Struk-tur-, Prozess- und Ergebnisqualität dimensioniert.

Unter Strukturqualität sind die allgemeinen Rahmenbedingungen von Institutionen und Diensten zu verstehen, unter denen diese ihre jeweiligen Leistungen erbringen. Strukturqualität stellt eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung für Prozessqualitätdar. Prozessqualitätumfasst sämtliche Handlungen zwischen Leistungserbringer und Leistungsempfänger. Sie beinhaltet die individuelle Qualität des Umgangs mit dem Klienten, der Konzeptumsetzung und des Ablaufs der Leistungen (Schmidt/Hohm 1997).

Prozessqualität wiederum ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung für Ergebnisqualität, unter der sich sämtliche Erfolge bzw. Misserfolge der Hilfe subsumieren lassen.

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Unter Evaluation versteht man die auf empirischen Methoden basierende Bewertung von Interventionen. Evaluation bewegt sich in dem Kontinuum zwischen Fremd- und Selbstevaluation; dabei liegt in den meisten Fällen keine reine Selbst- oder Fremdevaluation, sondern eine Mischform mit fremd- wie auch selbstevaluativen Anteilen vor. Eine echte Fremdevaluation liegt dann vor, wenn ein beauftragter externer Spezialist das gesamte Projekt durchführt – ohne Beteiligung von Personen, die mit der zu evaluierenden Intervention befasst sind. Umgekehrt spricht man von einer Selbstevaluation, wenn die evaluierenden Personen identisch mit denen sind, die die zu evaluierende Intervention ausführen. In vielen Fällen hat sich die Beteiligung von Interventionsdurchführenden (mit einer hohen Praxiskenntnis) wie auch die Beteiligung von externen Experten (mit einer hohen Methodenkenntnis) als hilfreich erwiesen. Grundsätzlich ist es für den Erfolg einer Evaluation notwendig, die Wahl des Evaluationsverfahrens an der Fragestellung und den strukturellen Gegebenheiten vor Ort auszurichten (Heiner 1996).

Für das Vorhaben der hiesigen Dissertation erweist sich ein evaluatives Vorgehen als geeignet. In einer Längsschnittuntersuchung werden einzelfallbezogene Merkmale des Hilfeprozesses und die Entwicklung von je nach Verfahren bis zu 67 Kindern und Jugendlichen, die geschlossene Heimerziehung in Anspruch nehmen, zu Beginn und zum Ende der Hilfe erfasst. Hiermit werden einzelfallübergreifende Aussagen zur Prozess- und Ergebnisqualität gewonnen. Zudem können Zusammenhänge zwischen Prozess- und Ergebnisqualität beschrieben und somit Aussagen zu möglichen Wirkfaktoren in der (geschlossenen) Heimerziehung gemacht werden.

Exkurs: Zur Frage des Erfolges in der stationären Erziehungshilfe

Erfolg in der stationären Erziehungshilfe kann nur als etwas Relatives im Vergleich zum Ausgangspunkt Erzieltes gesehen werden (Hebborn-Brass 1991). Neben Störungsbildern und Verhaltensauffälligkeiten ist der Erfolg einer Erziehungsmaßnahme auch von der jeweiligen Persönlichkeit des Hilfeempfängers und seiner Motivation, sich auf Veränderungen einzulassen, abhängig.

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Die Beurteilung von Erfolg oder Misserfolg einer Erziehungsmaßnahme ist zudem auch vom jeweiligen Betrachtungszeitpunkt abhängig. So kann Erfolg schon während der Maßnahme konstituiert werden, zum Abschluss oder zu einem bestimmten Betrachtungszeitpunkt nach der Maßnahme. Diese hier vorliegende Dissertation betrachtet Zeiträume während und zum Abschluss einer Maßnahme. Das Intervall sollte dabei mindestens vier Monate sein, in den meisten Fällen belief es sich auf ein Schuljahr. Eine gezielte zusätzliche katamnestische Befragung Jahre nach Beendigung der Jugendhilfemaßnahme war dem Verfasser dieser Dissertation aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht möglich.

Dem Verfasser erschien es jedoch als durchaus sinnvoll, eine externe Absicherung der Legalbewährung aller 260 Mädchen, die von 1991 bis 2000 geschlossen untergebracht waren, vorzunehmen. Dazu wurde ein Antrag auf Auskunft aus dem Bundeszentralregister und dem Bundeserziehungsregister beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof – Dienststelle Bundeszentralregister Ende 2000 gestellt. Dieses Vorhaben wurde von Prof. Ahrbeck (Humboldt-Universität Berlin) sowie von Seiten des Bayerischen Sozialministeriums mit entsprechenden Petitionen befürwortet. Alle datenschutzrechtlichen Auflagen wurden eingehalten. Nach anfänglicher mündlicher Zusicherung der Bearbeitung der angefragten Daten war schließlich 2002 die Auskunft dahingehend, dass wegen eines räumlichen Umzuges der Dienststelle, einer Datenbankumstellung sowie neuer Gesetzlichkeiten auf unbestimmte Zeit nur normale Verfahren, nicht aber wissenschaftliche Anfragen bearbeitet werden könnten. Diese Aussage wurde April und Oktober 2003 wiederholt. Somit entfallen bedauerlicherweise interessante wie aufschlussreiche Daten, die im Sinne einer Längsschnittuntersuchung den Nachweis erbringen könnten, ob (quantitativ) und in welchem Bereich (qualitativ) Mädchen nach einer geschlossenen Jugendhilfemaßnahme noch kriminell/delinquent aufgefallen sind (beispielsweise im Vergleich zu Jugendlichen aus therapeutisch offen geführten Heimgruppen, wo entsprechende Daten aus früheren Jahren vorliegen, z.B. des Christopherus Jugendwerk in Oberrimsingen).

2.3 Erhebungsinstrument und –durchführung

Als Erhebungsmethode wurde neben der bereits erwähnten Aktenanalyse die schriftliche Befragung in Form von Persönlichkeitstests (siehe Anlage 7 und 8) gewählt. Die Befragung erfasst zwei verschiedene Zeitpunkte, ist also nicht retrospektiv.

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  1. Aufnahmephase
  2. Entlassphase

Weiterhin wurden zur Befragung verschiedene standardisierte Fragebogen mit Interviews für die Betroffenen selbst sowie für Heimpädagoginnen und Lehrer entwickelt (siehe Anhang 1 bis 4). Auch bei den zweimaligen Beurteilungen von Seiten der Heim- und Schulpädagogen handelt es sich nicht um ein retrospektives Design. Das Erhebungsinstrument setzt sich sowohl aus qualitativen wie auch quantitativen Fragen zusammen, um die jeweilige Zielsetzung möglichst angemessen erfassen zu können. Forschungsleitend waren vor allem Fragen, wie die Mädchen am Ende ihres Heimaufenthaltes rückblickend die geschlossene Unterbringung bewerten. Die deskriptive Beschreibung der subjektiven Erfahrungen der Klientinnen steht dabei im Vordergrund, um die Wahrnehmung der Mädchen aufzuzeigen.

Die Interviews bzw. Fragebogenaktion wurden im Zeitraum von 1999 bis 2001 durchgeführt. Kriterien für die Auswahl eines Mädchens für die hiesige Dissertation waren, dass sie mindestens vier Monate (in der Regel war es ein knappes Jahr) in einer geschlossenen Gruppe gelebt hatte und bereit war sich dem Fragenkatalog zu stellen.

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Die Interviews wurden in Räumen des Heimes durchgeführt; die Fragebögen durften die Mädchen auch alleine in ihrem jeweiligen Zimmer ausfüllen. Alle Betroffenen wurden über das Ziel dieser Forschungsarbeit und über den Datenschutz im Voraus informiert.

Die Interviews und Testungen fanden im Kontext des Heimes statt und waren dadurch bestimmt, dass der Verfasser dieser Studie den Mädchen vertraut war, worin ein großer Vorteil dieser Untersuchung liegt. Der bestehende Kontakt und die Kenntnis der inneren Strukturen bei gleichzeitiger Anerkennung ihrer grundsätzlicher Bereitschaft, am Untersuchungsdesign teilzunehmen und kritisch über die Einrichtung und sich selbst zu sprechen, waren eine tragende Basis dieser Untersuchung.

Das Interview war für die Mädchen auch eine Gelegenheit, die Zeit des Heimaufenthaltes zu reflektieren. Mit der Perspektive, bald entlassen zu werden, war das Gespräch eine Möglichkeit, sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen. Die Interviews/Fragebögen hatten somit als zusätzliche Reflexion der eigenen Geschichte und Situation klärende Wirkung.

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Eine inhaltliche Unabhängigkeit dieser Forschungsarbeit war dadurch gegeben, dass die vorliegende Arbeit durch das Mädchenheim Gauting weder konzipiert noch finanziert wurde. Die Idee zu dieser Untersuchung entstand auf Grund der Tätigkeit des Verfassers dieser Studie in einer geschlossenen Abteilung des Mädchenheims Gauting.

Exkurs: Die Rolle des Verfassers der vorliegenden Studie

Hier gilt es die eigene Rolle des Doktoranden als zunächst psychologischer Leiter zweier geschlossener Gruppen und später als Gesamtleiter der Einrichtung zu reflektieren. Verleitet die Doppelrolle – Pädagoge und Forscher in einem – nicht zu (ideologischer) Parteilichkeit oder zumindest zu Befangenheit? Andererseits, erst genaue Kenntnisse der inneren Struktur der Einrichtung und des Alltags ermöglichen es, die Informationen, die die Jugendlichen geben, im Kontext ihres Lebens, aber auch im Kontext der Einrichtung einzuschätzen (vgl. auch Pankofer 1997; 14). Dies ist auch im Sinne einer „ökologischen Validierung“ (Lamnek, 1988; 151) sinnvoll: Dabei wird davon ausgegangen, dass gültige Informationen nur im natürlichen Lebensraum der Untersuchungspersonen gewonnen werden können. Und für eine befristete kurze Zeit ist/war die geschlossene Gruppe der bestimmende Lebensraum für die Mädchen, in welchem Daten auf der Basis der Lebensraum- und Umweltbedingungen der Befragten erhoben und analysiert werden können.

50 % der erfassten Klientinnendaten stammen aus der Zeit, als der Doktorand psychologischer Leiter von zwei geschlossenen Gruppen war. Der Großteil der Daten betrifft aber Gruppen, die von anderen Psychologen geleitet werden, insofern keine nähere Beziehung zwischen Mädchen und Verfasser dieser Arbeit besteht/bestand. Augenscheinlich ist kein Unterschied bzgl. der gewonnen Daten aus Eigen- und Fremdgruppen zu konstatieren.

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Aus der besonderen Forschungssituation ergab sich natürlich eine starke Rekursivität: Mädchen und Doktorand wirkten aufeinander ein und veränderten sich miteinander (vgl. auch Pankofer 1997; 15). Dabei können sich dennoch – auch wenn oder gerade weil sich beide in sehr unterschiedlichen Machtpositionen befanden – verschiedene Sichtweisen und Bewertungen der gleichen Situation ergeben, die nicht nivelliert werden dürfen. Es war daher für den Verfasser dieser Dissertation auf Grund der besonderen Konstellation der Doppelrolle unmöglich, in der „Beobachtungstradition im Sinne der klassischen Subjekt/Objekt-Dichotomie“ (Redder 1992; 7) zu bleiben und sich auf eine scheinbar neutrale und verobjektivierte Position zurückzuziehen. Die in dieser Arbeit beschriebenen Beobachtungen sind insofern keine Beobachtungen aus der Distanz, sondern Ergebnis eines gegenseitigen und wechselseitigen Prozesses (Luhmann 1992), die erst im Zusammenhang mit Aktenstudien, schriftlichen Persönlichkeitstests etc. ein Gesamtbild ergeben.

2.4 Datenauswertung

Zur anschließenden Datenanalyse wurden verschiedene statistische Methoden und Verfahren angewandt. Auf Grund des überwiegend explorativen Charakters der vorliegenden Studie werden im Ergebnisteil Verfahren der deskriptiven Statistik eingesetzt. In Abhängigkeit vom jeweiligen Skalenniveau werden die Daten in absoluten oder relativen Häufigkeiten (in Prozent) bzw. Mittelwerten, Standardabweichungen, Minimum und Maximum beschrieben.

Zur Prüfung statistisch bedeutsamer Unterschiede wird das Verfahren Varianzanalyse1 angewendet. Für die Varianzanalyse als Prüfverfahren sprechen die weniger restriktiven Voraussetzungen. Sie ist u.a. weniger anfällig gegenüber Verletzungen der Normalverteilungsannahme (Bortz 1995), auf deren Überprüfung im Rahmen der folgenden Datenauswertungen verzichtet wurde. Stärke und Richtung von Zusammenhängen zwischen zwei Variablen werden mit Korrelationskoeffizienten dargestellt.

2.5 Nochmals: Zur Frage der Interpretation von Effekten

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Grundsätzlich stellt sich bei allen Untersuchungen dieser Art die Frage, ob und inwieweit der Erfolg oder Misserfolg kausal auf die Erziehungshilfe (im vorliegenden Bericht auf die geschlossene stationäre Hilfe im Mädchenheim Gauting) zurückgeführt werden kann. Die Tatsache, dass eine Fülle von Faktoren während der Erziehungsmaßnahme Einfluss auf die persönliche Entwicklung der Jugendlichen nehmen, ist unbestritten. Bei der Darstellung der Ergebnisse ist also zu beachten, dass nicht kausale, sondern statistische Zusammenhänge vorliegen. Statistische Zusammenhänge sind notwendige, aber keine hinreichenden Voraussetzungen für eine kausale Abhängigkeit – sie liefern Hinweise, zwischen welchen Variablen kausale Beziehungen bestehen können. Diesen Hinweisen kann in nachfolgenden Auswertungsschritten und gegebenenfalls in weiteren Untersuchungen nachgegangen werden, um die Vermutung einer kausalen Beziehung zu erhärten.

Nach der methodischen Klärung der Anlage und Durchführung der hiesigen Untersuchung soll nun im folgenden Kapitel – in einem ersten Schritt – definiert werden, was geschlossene Heimunterbringung bedeutet (3.1 und 3.2) und wo sie aktuell bundesweit anzutreffen ist (3.3).

Unmittelbar im Anschluss daran soll eine historische Darstellung und Interpretation der geschlossenen Heimunterbringung folgen (4.).


Fußnoten und Endnoten

1  Varianzanalyse: Statistisches Test-Verfahren zur Bestimmung von Mittelwertsunterschieden in einer Variablen (z.B. Ausmaß der Symptombelastung) zwischen zwei oder mehreren Zeitpunkten. Prüfwert in der Varianzanalyse ist der F-Wert (F).



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30.03.2006