Power, structures, and norms: determinants and patterns
of NATO-Russia relations since 1997

Dissertation

zur Erlangung des akademischen Grades


doctor philosophiae
(Dr. phil.)

eingereicht an
der Philosophischen Fakultät III
der Humboldt-Universität zu Berlin

von
M.A. Anna   Steinel

Geboren am 18.11.1976 in Ixelles (Brüssel), Belgien

Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Christoph Markschies

Dekan der Philosophischen Fakultät III
Prof. Dr. Thomas Macho

Gutachter:
1. Prof. Dr. Michael Kreile
2. Prof. Dr. Gert-Joachim Glaeßner

Tag der mündlichen Prüfung: 23.10.2007

Abstract

This dissertation examines the institutionalized relationship between NATO and Russia since 1997; focussing on the outcomes of the 1997 Permanent Joint Council (PJC) and the 2002 NATO-Russia Council (NRC).

The legacy of Cold War structures has continued to influence the way NATO and Russia interact; most notably during the Kosovo crisis and in the aftermath of the attacks of September 11 that rang in the “post-post-Cold War era”.

The bulk of the research consists of an empirical analysis of policy fields covered by the PJC and the NRC. Particular attention is given to NATO-Russia interaction in the Balkans, as well as to the fight against terrorism.

The case study assesses NATO-Russia interaction in Central Asia, taking into consideration geopolitical trends that will shape both actors’ actions in the future.

Tracing events that have shaped NATO-Russia relations, this dissertation analyzes the quality of NATO-Russia relations and explains why certain patterns keep reoccurring.

Keywords: NATO, Russia, Permanent Joint Council, NATO-Russia Council, Central Asia, the Balkans, 9/11

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der institutionalisierten Beziehungen zwischen der NATO und Russland seit 1997 und konzentriert sich dabei besonders auf die Ergebnisse des „Permanent Council“ (PJC, 1997) und des „NATO-Russia Council“ (NRC, 2002).

Das Vermächtnis von Strukturen, die während des kalten Krieges entstanden, beeinflusst weiterhin die Interaktionen zwischen der NATO und Russland. Dies wurde insbesondere während der Kosovo-Krise und nach dem 11. September 2001, welcher die „post-post-Cold War era“ einläutete, sichtbar.

Das zentrale Kapitel der Dissertation beinhaltet eine empirische Analyse der Policy-Felder, denen sich der PJC und der NRC widmen. Hier wird vor allem auf die Zusammenarbeit von der NATO und Russland auf dem Balkan und auf den Kampf gegen den Terrorismus eingegangen.

Die Fallstudie untersucht NATO-Russland Interaktionen in Zentralasien; besonders im Hinblick auf geopolitische Trends, die für beide Akteure und ihre zukünftigen Beziehungen wichtige Auswirkungen haben werden.

Diese Arbeit untersucht die Qualität der Beziehungen zwischen der NATO und Russland anhand von Ereignissen, welche diese Beziehungen geprägt haben und erklärt, warum manche Verhaltensmuster sich kontinuierlich wiederholen.

Eigene Schlagworte: NATO, Russland, Permanent Joint Council, NATO-Russia Council, Zentralasien, Balkan, 11. September

Inhaltsverzeichnis

Tabellen



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23.01.2008