Danksagung

An erster Stelle möchte ich mich bei meinen Eltern bedanken, es war ein langer Weg bis hierher. Diese Arbeit sei Euch gewidmet.

Plamena, danke für Deine Unterstützung und Deine Begleitung in den letzten drei Jahren.

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Claus Zimmer für seine Unterstützung in den vergangenen beinahe vier Jahren und für sein Vertrauen, dass er von Beginn an in mich gesetzt hat. Er gab mir die Freiheit, mich wissenschaftlich zu entwickeln und dieses Projekt mit ihm zusammen zu verwirklichen. Ich danke den Mitarbeitern unserer Arbeitsgruppe: Katharina Sieland, Cindy Gutzeit, Katharina Hild, Franziska Marschinke und Kathrine Weir.

Tobias Jung danke ich für seine stete Hilfsbereitschaft und Kollegialität.

Herrn Prof. Hamm, Herrn PD Dr. Matthias Taupitz und Herrn Dr. Jörg Schnorr danke ich für ihre Unterstützung und insbesondere für ihrer freundliche Aufnahme vor nunmehr zwei Jahren. Herrn Dr. Jörg Schnorr und den weiteren Mitarbeitern der AG Taupitz danke ich darüber hinaus für die Hilfe bei den tierexperimentellen Studien.

Peer Lorenz danke ich für die Zusammenarbeit, insbesondere in den ersten zwei Jahren im gemeinsamen Büro und Labor.

Für die Zusammenarbeit und sein Vertrauen danke ich Herrn Prof. Matthias Endres und seiner AG.

Ich danke Dr. Cornelius Faber und Thomas Neuberger, Experimentelle Physik Lehrstuhl Prof. Haase, Universität Würzburg, für die Kooperation bei den kernspintomographischen Untersuchungen bei 17,6 T und die immer freundliche Aufnahme in Würzburg.

Susanne Mueller danke ich für die Unterstützung bei den kernspintomographischen Messungen bei 7 T und ihre stete Hilfsbereitschaft. Jens Steinbrink danke ich für die Aufnahme in den Physiker-Kreis und seine Unterstützung.

Ich danke Herrn Prof. Ulrich Dirnagl für seine Unterstützung und die konstruktiven Diskussionen.

Herrn Dr. Pilgrimm von der Firma Ferropharm danke ich für die großzügige Überlassung der Eisenoxidnanopartikel VSOP und die Durchführung der AAS-Untersuchungen.

Ich danke Herrn PD Dr. Tilman Grune und seiner AG, Institut für umweltmedizinische Forschung, Universität Düsseldorf, für die Messungen der zellulären oxidativen Belastungen.

Johannes Boltze und Prof. Emmrich, Institut für Immunologie, Universitätsklinikum Leipzig, danke ich für die Zusammenarbeit bei den Untersuchungen zu den primären Stammzellen.

Herrn Prof. Schober, Institut für Neuropathologie, Universitätsklinikum Leipzig danke ich für die histologische Aufarbeitung und Charakterisierung im Rahmen der Studie zum Detektionslimit bei 17,6 T und der Parkinson-Studie.


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07.11.2006