| Yun-Ping SUN: Das sinnsuchende IndividuumHeideggers Anliegen |
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Das sinnsuchende Individuum
Heideggers Anliegen
Vorgelegt
von
Yun-Ping
SUN
aus
Taiwan
Inaugural – Dissertation
Zur Erlangung der Doktorwürde
am Instititut für Philosophie
der
Philosophischen Fakultät I
der
Humboldt Universität zu Berlin
Promotionsausschuss:
Vorsitzender:Prof. Dr. Dominik Perler
Gutachter:
1. Prof. Dr. Volker Gerhardt
2. Prof. Dr. Oswald Schwemmer
Datum der Einreichung:4. Februar 2004
Datum der Promotion:21. Juni 2004
Berlin 2004
Inhaltsverzeichnis
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Einleitung
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I.
Erkennen und Handeln in Heideggers „Sein und Zeit“
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1. Einleitung
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2.
Das Problemfeld von Erkennen und Handeln
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2.1. Sokrates’ Umwendung der Philosophie
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2.2. Aristoteles’ Unterscheidung des Erkennens vom Handeln
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2.2.1. Gemeinsamkeit und Differenz von Theorie und Praxis
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2.2.2. Aristoteles’ Stellungsnahme
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2.3. Kants Spaltung der Theorie von der Praxis
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2.4. Fichtes Überbrückensversuch der zwei Welten Kants
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2.5. Marx’ Philosophie der Praxis
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2.6.
Husserls Meditation
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2.7. Zwischenbilanz
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3.
Erkennen und Handeln in „Sein und Zeit“
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3.1. Die Aufgabe der Ontologie und die ontisch-ontologische Differenz
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3.1.1. Die neue Bestimmung der Aufgabe der Ontologie?
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3.1.2.
Die Bevorzugung der Warum-Frage vor der Dass-Frage
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3.2. Die existenziale Analytik des Daseins als Zugang zur Seinsfrage
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3.2.1. Die Sonderstellung des menschlichen Wesens
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3.2.2. Das Sein des Daseins
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3.3. Menschliches Erkennen und Handeln in Bezug auf das Seiende
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3.3.1. Vorhandenheit und Zuhandenheit
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3.3.2. Die Abkünftigkeit der Aussagen aus Auslegungen
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3.3.3. Die Wendung von der Praxis zur Theorie
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3.3.3.1. Die Entstehung der theoretischen Wissenschaften
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3.3.3.2. Die Kritik an den Naturwissenschaften
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3.3.3.3. Heideggers Entlarvung der Dominanz der Anschauung
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3.3.4. Das „In-der-Welt-sein“ und die Bewandtnisganzheit
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4. Schwierigkeiten in Heideggers Auffassung von Erkennen und Handeln
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4.1. Die Spannung zwischen Teilen und Ganzem
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4.2. Akt oder Inhalt?
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5. Schlussfolgerung
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5.1.
Der Sinnkonstruktionismus aber nicht der Pragmatismus
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5.2. Der soziale Holismus aber zugleich der existenziale Solipsismus
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II.
Metaphysik bei Heidegger
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1. Einleitung
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2. Metaphysik vor Heidegger
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2.1. Das vormetaphysische Denken
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2.2. Vorsokratiker
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2.3. Platons Ideenlehre
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2.3.1. Herkunft der Ideenlehre
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2.3.2. Realität der Ideen
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2.3.3.
Hierarchisierung der Ideen
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2.3.4.
Philosophieren als Einüben in das Sterben
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2.3.5.
Probleme der Ideenlehre
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2.4.
Aristoteles’ Metaphysik
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2.4.1. Die formelle Aufgabe der Metaphysik
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2.4.2. Das tiefgehende Motiv der Metaphysik
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2.4.3.
Das Stauen von Aristoteles
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2.5. Kants Transzendentalphilosophie
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2.5.1. Infragestellen der Möglichkeit der Metaphysik
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2.5.2. Das Schema der Dichotomie
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2.5.3. Die Sonderstellung des Menschen
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3. Metaphysik bei Heidegger
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3.1. Das Sein und das Seiende
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3.1.1. Der Gegenstand der Metaphysik
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3.1.2. Das Verhältnis zwischen dem Sein und dem Seienden
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3.1.3. Die Aufgabe der Metaphysik
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3.1.4. Das Sein ohne das Seiende denken
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3.2. Das Sein und das Nichts
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3.2.1. Die Grundfrage der Metaphysik
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3.2.2. Das Nichts als die Negation
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3.2.2.1. Parmenides’ Vorstellung des Nichts
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3.2.2.2. Hegels Gleichsetzung des Seins mit dem Nichts
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3.2.2.3. Tugendhats Auslegung von Heideggers Nichtskonzeption
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3.2.3. Identität des Seins mit dem Nichts
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3.2.3.1. Eine ontologische Interpretation des Nichts
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3.2.3.2. Das Nichts als die existenziale Abkehrung
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3.3. Das Sein und das Dasein
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3.3.1. Das Selbsthineinziehen des Menschen in die Metaphysik
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3.3.2. Metaphysik als der Sinnzusammenhang
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3.3.3. Metaphysik als die Vorbereitung auf den eigenen Tod des Menschen
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III.
Ethik bei Heidegger?
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1. Prolog
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1.1. Sokrates’ Suche und der Ursprung der Ethik
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1.2. Aristoteles’ Streben nach dem guten Leben
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1.3. Kant hat nur kategorische Imperative?
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1.4. Der Utilitarismus
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1.5. Der Kontraktualismus
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1.6. Nietzsches Moralkritik
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1.7. Die Schwierigkeiten der Diskursethik
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1.8. Zwischenbilanz
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2. Möglichkeit einer Ethik bei Heidegger
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3. Ethik bei Heidegger
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3.1. Dasein – Seiendes: Besorgen; Technik und Kunst
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3.2. Dasein – Mitdasein: Fürsorgen; die Rolle des Anderen
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3.3. Dasein – Selbstsein: Sorge für sich selbst
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4. Ethik und Religion: Dasein – Sein
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4.1. Der Ruf des Gewissens
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4.2. Die Möglichkeit der Umkehr
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5. Probleme und Kritik
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5.1. Die Asymmetrie der Beziehung zwischen dem Selbst und dem Anderen
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5.2. Religion als die Quelle der Ethik
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6. Schlussfolgerung
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IV.
Religiosität ohne Religion
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1. Einleitung: Wozu noch Religionsphilosophie?
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1.1. Sinnvolle Rede von Gott?
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1.1.1. Kants moralischer Gottesbeweis
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1.1.2. Wittgensteins Schweigen über Gott
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1.2. Gegenstand der Religionsphilosophie
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1.2.1. Gott als ein Gegenstand der Philosophie?
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1.2.2.
Was man unter „Gott“ versteht
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1.2.2.1. Das Verhältnis Gottes zur Welt
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1.2.2.2. Das Verhältnis Gottes zum Menschen
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1.3. Aufgabe der Religionsphilosophie
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1.3.1. Existenz Gottes und Gottesbeweis
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1.3.2. Eigenschaften Gottes
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1.3.3. Das Problem der Theodizee
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1.4. Zwischenbilanz
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2. Dasein – Nichts
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2.1. Der Nihilismus
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2.2. Überwindung des Nihilismus
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2.2.1. Ein Einheitliches Erklärungsprinzip
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2.2.2. Vollendung der Subjektivitätsphilosophie
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3. Dasein – Gott
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3.1. Gott als Seiendes
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3.1.1. Gott als Schöpfer und Erlöser
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3.1.2. Gott als die Causa sui
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3.2. Gott als Sein
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3.2.1. Vergleich mit Meister Eckharts Gottesauffassung
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3.2.2. Vergleich mit Cusanus’ Gottesauffassung
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3.3. Gott als das Ereignis
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3.3.1. Das Ereignis ist nicht zeitlich
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3.3.2. Das Ereignis und das Sein
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4. Dasein – Sinn des Lebens
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4.1. Gottesverhältnis — Lichten des Seins
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4.2. Weltverhältnis — Wächter des Seins
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4.3. Selbstverhältnis — Endlichkeit
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4.3.1. Die Endlichkeit des Individuums
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4.3.2.
Das Heilige und die Heiligkeit
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5. Schlussfolgerung
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Literaturverzeichnis
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Eidesstattliche Erklärung
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Curriculum Vitae
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 04.08.2004 |