Udilova, Natalia: Vergleichende Untersuchung von Methoden zum Nachweis von Superoxidradikalen in biologischen und Modellsystemen.

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Lebenslauf

Name:

Udilova Natalia Walerievna

Geburtsdatum:

4. Oktober 1969.

Geburtsort:

Kiew, Ukraine

September 1976 - Juni 1986

Oberschule in Kiew. Abschluß mit Auszeichnung.

September 1986 - Juli 1992

Studium an der Moskauer Hochschule für Physik und Technik (MHPT), Fakultät für Physikalische und Chemische Biologie. Vertiefendes Studium der allgemeinen und theoretischen Physik und höheren Mathematik. Ab dem 7. Semester Beginn der Spezialisierung „Physik der lebenden Systeme“ mit zusätzlicher Vertiefung in folgenden Fächern:

Biophysik

Physikalische Chemie

Biochemie

Ab 7. Semester wissenschaftliches Praktikum am Institut für Chemische Physik in Moskau auf dem Gebiet der mathematischen Modellierung der Reaktionskinetik. Betreuung durch Prof.Dr.A.P.Purmal.

September 1990 - Juni 1992

Diplomarbeit zum Thema „Untersuchungen der Lipoproteinen-chemilumineszenz im Bezug auf Diagnostik der Arteriosklerose“, durchgeführt am Institut für Physikalische und Chemische Medizin, Moskau. Betreuung durch Prof.Dr.Yu.A.Vladimirov, Mitglied der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften.

Juni 1992

Verteidigung der Diplomarbeit mit Prädikat „sehr gut“.

November 1992 - Juli 1994

Aufbaustudium mit dem Ziel einer Promotion am Lehrstuhl für Biophysik der Moskauer Hochschule für Physik und Technik. Ab Januar 1994 tätig auch als Assistentin des Professors am Lehrstul für Biophysik der MHPT.

Oktober 1994 -Juli 1995

Wissenschaftliche Forschungsarbeit im Rahmen eines DAAD-Stipendiums an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Juni 1995

Zulassung zur Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin, Fachbereich Physik.

Dezember 1995 - Dezember 1996

Förderung der Promotion durch Hochschulerneuungsprogramm (HEP-Stipendium).

Januar 1997 - Dezember 1997

Abschlußstipendium der Fazit-Stiftung (Frankfurt/Main).

seit September 1998

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen eines Forschungsprojektes über „Pathogenese von Kolonkarzinom im Zusammenhang mit Fett-reicher Ernährung“ am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Veterinär-Medizinische Universität Wien, unter der Leitung von Herrn Prof. DDr.H.Nohl.


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März 1999

Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin (Dr. rer. nat.), Fachbereich Physik, Lehrstuhl Photobiophysik. Verteidigung der Dissertation zum Thema „Vergleichende Untersuchung von Methoden zum Nachweis von Superoxidradikalen in biologischen und Modellsystemen“ mit dem Prädikat „magna cum laude“.


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