[Seite 108↓]

Lebenslauf

PERSÖNLICHE DATEN

Stefan Verlohren

 

geboren am 03.04.1976 in Leipzig

SCHULBILDUNG

1982 - 1989

Grundschule und weiterführende Oberschule Weimar

1990 - 1995

Gymnasium Leopoldinum Detmold

1992 - 1993

Plano East Senior Highschool, Plano,Texas, USA

ZIVILDIENST

1995 - 1996

Rettungssanitäter, Rettungswache Detmold

STUDIUM

1996 - 1998

Studium der Geschichte und Philosophie, Philipps-Universität

Marburg

 

1998 - 2001

Studium der Humanmedizin, Philipps-Universität Marburg

2000

Physikum

2001

1. Staatsexamen

seit 2001

Studium der Humanmedizin, Humboldt-Universität Berlin

2003

2. Staatsexamen

2004

3. Staatsexamen, Approbation zum Arzt

PROMOTION

2001 - 2004

Dissertation an der Franz-Volhard-Klinik, Charité Campus Buch, Prof. Luft, AG Gollasch. Thema: „Der Einfluss des periadventitiellen Fettgewebes auf die Kontraktilität von Arterien der Ratte“

2001

Forschungsaufenthalt an der Chinese University of Hongkong, Institut für Physiologie, Hongkong, China

2002 - 2003

Wissenschaftliche Hilfskraft, AG Gollasch, Franz-Volhard-Klinik, Berlin

PRAKTISCHE TÄTIGKEIT

2000 - 2001

Studentische Hilfskraft, Institut für Anatomie, Philipps-Universität Marburg

2000 - 2002

Famulaturen im Fach Chirurgie (Charité Campus Mitte, Berlin), Innere Medizin (Charité Campus Buch, Berlin), HNO (Centre Hospitalier Universitaire de Montpellier, Frankreich), Gynäkologie (Praxis für Frauenheilkunde, Dr. A. Eisinger, Berlin)

2003 - 2004

Praktisches Jahr: Innere Medizin (Charité Campus Buch, Berlin), Chirurgie (Centre Hospitalier Universitaire Vaudoise, Lausanne, Schweiz), Gynäkologie (Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin)

ÄRZTLICHE TÄTIGKEIT

seit 2004

Assistenzarzt an der Klinik für Geburtsmedizin, Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin

SPRACHKENNTNISSE

Englisch und Französisch fließend in Wort und Schrift

Berlin, den 01. Februar 2005


[Seite 110↓]


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
28.09.2005