Anhang

Anlage 1

Quellenverzeichnis

  1. Rede von Bundespräsident Roman Herzog auf dem Berliner Bildungsforum am 5. November 1997 im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt in: http://www.bundespraesident.de/n/nphb/reden/de/bildung.htm?reden/deutsch08map, S. 1
  2. Lambers, Martin: Berufliche Bildung im Agrarbereich - wohin geht die Reise: Ausbildung und Beratung im Agrarbereich 4/99, 52. Jahrgang, S. 82 - 85
  3. Mägerlein, Hermann: Eröffnungsreferat anlässlich des XVIII. Agrarpädagogi­schen Kolloquiums in Landshut-Schönbrunn, 1999
  4. Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung: Flexibilität und Wett­bewerbsfähigkeit - Zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Bildungssystems, 09/1999, S. 15
  5. Tully, Claus J.: Lernen in der Informationsgesellschaft; Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen, 1994, S. 176
  6. Tully, Claus J.: Lernen in der Informationsgesellschaft; Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen, 1994; S. 301
  7. Lübcke, Bildungsreferent des DGB, Arbeitskreis der Lehr- und Versuchsanstal­ten des Gartenbaus, Bad Zwischenalm, 19.10.1999
  8. Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung: Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit - Zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Berufsbildungs­systems, 09/1999, S. 8
  9. Rede von Bundespräsident Roman Herzog auf dem Deutschen Bildungskongress am 13. April 1999 in Bonn in: http://www.bundes­praesident.de­/n/nphb/­reden/de/990413.htm?reden­/deutsch08.map, S. 5
  10. Bräuer, Dr. Manfred: Die agrare Berufsausbildung in der sich entwickelnden In­formationsgesellschaft: Ausbildung und Beratung im Agrarbereich, 11/99, S. 233 ff
  11. Bunk, Gerhard P.: Kompetenzvermittlung und Lernarrangement in der landwirt­schaftlichen Berufsausbildung: XVI. International Agricultural-Pedagogical Col­loquium, Prag, 12. - 14.09.1996, S. 48
  12. Bunk, Gerhard P.: ebenda, S. 50
  13. Bräuer, Dr. Manfred: XVIII. Agrarpädagogisches Kolloquium 09. - 11.09.1999, Landshut
  14. Strittmatter, Peter/Niegemann, Helmut: Lehren und Lernen mit Medien, Wissen­schaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 2000, S. 123
  15. Strittmatter, Peter/Niegemann, Helmut: Lehren und Lernen mit Medien, Wissen­schaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 2000, S. 130
  16. Strittmatter, Peter/Niegemann, Helmut: Lehren und Lernen mit Medien; Wissen­schaftliche Buchgesellschaft; 2000; S. 131
  17. Bräuer, Dr. Manfred: Veränderte Agrarwirtschaft und Ausbildungskonsequen­zen: Ausbildung und Beratung im Agrarbereich 12/1997, S. 251
  18. Bräuer, Dr. Manfred: Gestaltung eines modernen Lernarrangements in der agra­ren Berufsausbildung Deutschlands: XVI. International Agricultural-Pedagogical Colloquium, Prag, 12. - 14.09.1996, S. 43
  19. Seyd, Wolfgang: Berufsbildung: handelnd lernen-lernend handeln, Feldhaus Ver­lag, Hamburg, 1994, S. 178
  20. Flechsig, K. - H.: Kleines Handbuch didaktischer Modelle, Neuland Verlag für lebendiges Lernen, Eichenzell, 1996, S. 26
  21. Koch, J.: Ausbilden nach der Leittext-Methode. In: Gewerkschaftliche Bildungs­politik 6/1986, S. 137
  22. Flechsig, K. - H.: Kleines Handbuch didaktischer Modelle, Neuland Verlag für lebendiges Lernen, Eichenzell, 1996, S. 28
  23. http://wiwi.uni-paderborn.de/wiwi/Publikationen%20kaiser/a-k97es.htm
  24. Bräuer, Manfred: Medienkompetenz für Auszubildende, In: Ausbildung & Bera­tung 11/01, S. 327
  25. SPSS® für Windows, Anwenderhandbuch für das Basis System, Vorwort

Anlage 2

Handlungsanleitung für Gärtner

„Flower Power“

Ziel:

selbstständige Fachinformationsgewinnung von ei­ner Da­tenbank-CD-ROM

 

 

 

 

Aufgabe:

Lösen Sie weitestgehend selbständig eine fiktive Aufgabe unter Nutzung der auf der CD-ROM „Flower Power“ in­stallierten Video-Anleitung

 

 

 

Teil 1:

Allgemeine Handlungsanleitung zur Bedie­nung der CD-ROM

Anleitung zum Aufruf der Videoinformation

 

Teil 2:

Kontrolle

Problemsituation und Aufgabenstellung; Frage­bogen zur Abstammung der Sorten und zur Kon­trolle durch den Lehrenden

 

 

Adressatenkreis:

Auszubildende- Beruf Gärtner, Fachrichtungen: Baumschule, Friedhofsgärtnerei, Garten- und Land­schaftsbau, Zierpflanzenbau, Klassenstufe 1 (Grundstufe)

 

Lerngebiet:

Pflanzen und ihre Verwendung- Pflanzen-Kenntnisse (VO über die Berufsausbildung zum Gärtner, ZVG, 1996)

 

Nutzungsvoraus­setzungen:

Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien (Com­puter im Allgemeinen, CD-ROM im Besonde­ren)

Teil 1

Allgemeine Handlungsanleitung zur Bedienung der CD-ROM

Hallo,

Sie als Auszubildender im Gartenbau trainieren sich ständig auf dem Gebiet der Pflanzenkenntnisse, um Ihr komplexes Wissen, je nach Spezialisierung, zum Beispiel gestalterisch oder beratend einzusetzen. Dazu blätterten sie bisher Kataloge und Bü­cher durch, um sich inspirieren zu lassen. Durch das Programm „Flower- Power“ haben Sie nunmehr eine ganz neue Möglichkeit, sich bequem am Computer zahlrei­che der gewünschten Informationen zu beschaffen. „Flower-Power“ ist eine Daten­bank, die ca. 3000 verschiedene Pflanzen enthält, unter der Benutzeroberfläche „Windows“ läuft, und sehr einfach zu bedienen ist.


Die Pflanzen sind nach folgenden Gesichtspunkten zusammengestellt:


Sie gedeihen in unserem mitteleuropäischen Klima, wenn vielleicht auch mit zusätzlicher Pflege oder Überwinterung im Haus.

Sie sind typischerweise oder ihrer vorwiegenden Verwendung nach Beet­pflanzen.

Rosen, Bäume und sehr große Sträucher sind nicht berücksichtigt.


Die Liste aller Gartenpflanzen ist natürlich um einiges länger. Jedes Jahr kommen mehrere hundert neue Sorten auf den Markt. Daher kann die Arbeit mit diesem Pro­gramm nur Anregung sein, auch weiterhin mit digitalen Datenbanken zu arbeiten.


Wie wird die CD-ROM gelesen?: Schrittfolge siehe Seite 3

1.

legen Sie die bereits installierte CD-ROM in das entsprechende Laufwerk ein

2.

rufen Sie die CD-ROM auf, insofern dieser Vorgang nicht automatisch erfolgt (Startmenü Arbeitsplatz CD-ROM- Laufwerk...)


Was ist auf dem Bildschirm zu sehen?

3.

auf dem Bildschirm erscheint das „Flower Power“- Logo mit 5 Buttons auf der rechten Seite


4.

klicken Sie einfach auf den Button, der eine Kamera symbolisiert

Was ist auf dem Bildschirm zu sehen?

5.

auf dem Bildschirm wird Ihnen in Form einer Videoeinspielung die Funktions­weise der CD-ROM vorgestellt (Dauer des Vortrages ca. 15 min.)

Teil 2

Kontrolle

Zur Anwendung des Programms in einer fiktiven Problemsituation:


Eine Gartenfreundin erwartet von Ihrer Firma eine Pflanzenberatung. Folgende Be­dingungen und Wünsche sind bei der Pflanzenauswahl zu berücksichtigen:

gesucht werden Sträucher als Solitär;

die Wuchshöhe sollte 130 cm nicht unterschreiten und 180 cm nicht über­schreiten;

als Blütenfarben werden weiß, gelb und rot angestrebt;

Blütezeit sollten die Monate Mai - Juni sein;

die Pflanzen sollen einen sonnigen Standort erhalten;

die Pflanzen sollen ausnahmslos winterhart sein;

der Boden wird als durchlässig aber nahrhaft beschrieben;


Suchen Sie alle in Frage kommenden Sortensteckbriefe heraus und drucken Sie diese für die Kundin aus.

Die Abbildungen der Pflanzen lassen sich bedauerlicher Weise mit dieser CD-ROM nicht kopieren.


Entnehmen Sie zu den ausgewählten Pflanzen die Abstammung der Sorten und tragen Sie diese in die angehängten Arbeitsvorlagen ein.

Die Kontrolle durch den Lehrenden wird Ihre richtige Arbeitsweise bestätigen.

__________________________________


Sie haben Interesse an der Arbeit mit der CD-ROM gefunden und würden gern den gesamten Garten der Kundin gestalten? !

Dann empfehle ich Ihnen einen 3-D-Gartenplaner, der, neben einer Pflanzendaten­bank mit Ausblick auf perspektivische Größenentwicklungen, auch ausgiebige ge­stalterische Möglichkeiten beinhaltet.


Trainieren Sie sich im Umgang mit digitalen Datenträgern und haben Sie Spaß am lebenslangen Lernen!

Arbeitsvorlagen

Name, Vorname:

.............................................................................................................

Klasse:

.............................................................................................................

Datum:

.............................................................................................................

1. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

2. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

3. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

4. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

5. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

6. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

7. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

8. Sorte:

...............................................................................................................

 

Familie- bot.:

..................................…...........................................

 

Gattung- bot.:

..................................…...........................................

 

deutsch:

..................................…...........................................

 

Art- bot.:

..................................…...........................................

____________________________________________________________

Wertung des Fachlehrers:

Fehler:

Anlage 3

Kerstin Wackwitz

Lohmener Straße 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

die vor Ihnen liegende Handlungsanleitung soll der selbstständigen Fachinformati­onsgewinnung in der theoretischen Berufsausbildung dienen und gleichzeitig Grund­stein für ein lebenslanges Lernen sein. Bitte helfen Sie, mit dem fachgerechten Ein­satz der Anleitung und dem anschließendem Ausfüllen der Beobachtungsprotokolle, Jugendliche in den 3 Jahren Ihrer beruflichen Ausbildung auf eine selbstständige Fachinformationsgewinnung vorzubereiten!

Die anschließenden Angaben sollen Ihnen die Umsetzung der Erprobung erleichtern.

1.

Installation der CD- ROM

Um den zeitlichen Ablauf des Unterrichtes nicht von den Launen der Technik ab­hängig zu machen, ist eine vorhergehende Installation der CD- ROM an den einzel­nen Computerarbeitsplätzen zu empfehlen. Vielleicht übernimmt das für Sie auch der Kollege, der ohnehin die Kenntnisse in Computertechnik an die Lernenden weiter­gibt?!

Systemvoraussetzungen:

4 MB RAM

Grafik: 800 x 600 Punkte mit 256 Farben

Windows 95 oder Windows 3.1

2.

Umsetzung der Handlungsanleitung

Für die Umsetzung der Ziele der Handlungsanleitung ist eine Doppelstunde, d.h. 90 Minuten, vorzusehen. Damit die Lernenden in ausreichendem Maße Aufmerksamkeit erfahren, ist eine Arbeitsgruppengröße von 16 Personen nicht zu überschreiten. Nur so können Sie alle etwaigen Fachfragen beantworten und aufkommende Probleme (inhaltlicher und technischer Natur) erfassen. Achten Sie bitte darauf, dass die Ler­nenden unbedingt selbstständig arbeiten und nur im äußersten Notfall Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

Erklären Sie bitte den Lernenden, welches Ziel diese Handlungsanleitung verfolgt und welche Bedeutung die Erprobung für ihre eigene Zukunft, aber auch für die per­spektivische Berufsausbildung kommender Generationen hat.

Die Handlungsanleitung sollte zunächst aufmerksam gelesen werden. Geben Sie an dieser Stelle die Möglichkeit inhaltliche Fragen zu stellen.

Dann sollte die CD- ROM in das Laufwerk eingelegt werden und die Abarbeitung der Handlungsanleitung im 1. Teil erfolgen.

Hier ist es sicherlich bei einzelnen Ler­nenden noch nötig, korrigierend einzugreifen.

Teil 2 der Handlungsanleitung dient der Kontrolle und schließt mit einem dreiseitigen Arbeitsblatt.

Letztendlich sollte Ihnen dieses von jedem Lernenden ausgefüllt vorliegen.


Die selbstständige Fachinformationsgewinnung ist abgeschlossen, wenn Ihnen die CD- ROM nebst Handlungsanleitung und ausgefülltem Arbeitsblatt, sowie die Ein­schätzung des Fragebogen für die Lernenden vorliegen.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass derartige Erprobungen ein hohes Maß an zusätzlicher Belastung darstellen. Andererseits erweitert sich auf diese Weise aber auch unser methodisches Spektrum. Betrachten Sie unser kleines Experiment also bitte nicht nur als zusätzliche Belastung, sondern testen Sie Ihre eigenen Möglichkei­ten und Ihre Variabilität. Bitte beantworten Sie alle Fragen der beiliegenden Unter­richtsbeurteilung wahrheitsgemäß und gegebenenfalls ausführlich.


Für Ihre Zuarbeit bedanke ich mich herzlich. Ich erlaube mir zu gegebenem Zeit­punkt darauf zurückzukommen und Ihnen die Ergebnisse der Erprobung in der Ge­samtauswertung vorzustellen.


Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 4

Kerstin Wackwitz

Lohmener Str. 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

um die von Ihnen erfassten Erprobungsergebnisse bundesweit vergleichbar zu ma­chen, ist es erforderlich, einige Rahmenbedingungen zu definieren.

  1. Einsatz der Handlungsanleitung am Ende des 1. Ausbildungsjahres, bzw. in der Grundstufe, oder zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres, bzw. der Fachstufe I, der theoretischen Berufsausbildung mit dem Qualifizierungsziel Facharbeiter „Gärt­ner- Spezialisierung Garten- und Landschaftsbau“;
  2. Auszubildende besitzen Grundkenntnisse im Umgang mit Computern;
  3. die Arbeit im Computerkabinett erfolgt in Gruppen von maximal 16 Auszubil­denden;
  4. die Zusammenstellung der Gruppen erfolgt keinesfalls gezielt nach Leistung, sondern ist vielmehr in das Reglement der Gruppenausbildung an Ihrem Berufsbildungszentrum einzuordnen;
  5. für die Umsetzung der Handlungsanleitung ist eine Arbeitszeit von 90 Minuten vorzusehen
  6. die Lernenden arbeiten weitestgehend selbstständig;
  7. da der Lehrende dem fortlaufenden Unterrichtsgeschehen verpflichtet ist, sollte zur Realisierung der Unterrichtsbeobachtung und zur Beurteilung im Rahmen des „Fragebogen für Lehrende“ ein Beobachter an der Erprobung teilnehmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Anlage 5

Unterrichtsbeurteilung durch Lernende


Einsatz der Handlungsanleitung für
das Programm „Flower – Power“

Um diese Auswertung objektiv zu halten, ist es unbedingt notwendig, dass Sie Ihre persönlichen Eindrücke wiedergeben. Vielen Dank!

Persönliche Angaben:

 

Ausbildungsberuf:

...............................................................................................

 

Ausbildungsjahr:

...............................................................................................

 

 

Abgeschlossene Schulbildung:

 

Hauptschule

 

Qualifizierter Hauptschulabschluss

 

Realschule

 

Hochschulreife

 

Berufsausbildung zum Fachwerker

 

Berufsausbildung zum Facharbeiter

 

Sonstiges

 

Geschlecht:

 

männlich

weiblich

1.

Welche Vorbildung haben Sie im Umgang mit Computern ?

 

Vorkenntnisse aus dem Unterricht der Mittelschule

 

Besuch von Lehrgängen

 

betriebliche Erfahrungen

 

private Weiterbildung in Clubs und Arbeitsgemeinschaften

 

private Weiterbildung durch die Nutzung eigener Computer bzw. der Computer von Familienangehörigen

2.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Computern ein ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

3.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten ein, mit der Handlungsanleitung zur CD- ROM „Flower- Power“ umzugehen ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

4.

Konnten Sie sich mit Hilfe der Handlungsanleitung zunächst im Programm
orientieren?

 

die Handlungsanleitung unterstützte die Orientierung

 

die Handlungsanleitung war für die Orientierung unbedeutend

 

die Handlungsanleitung war im Rahmen einer Erstorientierung eher hinderlich

5.

Waren die Anweisungen und Hinweise durch die Lehrkraft verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

schlecht verständlich

6.

War die Schrittfolge der Handlungsanleitung für Sie verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

unverständlich

7.

War die im Teil 2 vorgestellten Anwendungs- und Kontrollsituation für Sie eher eine Über- oder eine Unterforderung ?

 

eher eine Überforderung

 

größtenteils waren die Forderungen im richtigen Maße

 

eher eine Unterforderung

8.

Benötigten Sie bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung und der Bearbeitung der Aufgabe Unterstützung durch die Lehrkraft ?

 

ich benötigte sehr viel Unterstützung

 

ich benötigte durchschnittlich viel Unterstützung

 

ich benötigte kaum Unterstützung

9.

War die vorgegebene Zeit zur Lösung der gestellten Aufgabe angemessen ?

 

Zeit war reichlich bemessen

 

Zeit war ausreichend

 

Zeit war zu knapp

10.

Bezeichnen Sie Schwierigkeiten, die bei der Bearbeitung der Aufgabe mit der Handlungsanleitung auftraten !


.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

11.

Sollten Sie Verbesserungsvorschläge bezüglich der Unterrichtsgestaltung bzw. der Gestaltung der Handlungsanleitung haben, so können Sie diese abschließend for­mulieren.


.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

.......................................................................................................................................

Kerstin Wackwitz, Dissertation,

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 20.05.2000

Anlage 6

Kreuztabellen in Auswertung der Arbeit mit der CD-ROM


Verarbeitete Fälle

 

Fälle

gültig

fehlend

gesamt

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung im Umgang mit Computern

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Handlungsanlei­tung (HA)-­Selbsteinschätzung Fertigkeiten

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit HA im Programm

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsni­veau Kontrollteil

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehr­kraft

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

128

100

0

0

128

100

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung mit Computer

Kreuztabelle

   

Vorbildung mit Computern

   

1

2

3

4

5

6

7

8

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

9

11

1

0

2

12

0

35

erwartete Anzahl

7,1

10,9

1,4

1,1

1,1

13,1

0,3

35

% der Ge­samtzahl

7,0

8,6

0,8

0

1,6

9,4

0

27,3

RS

Anzahl

14

27

3

2

1

17

1

65

erwartete Anzahl

13,2

20,3

2,5

2

2

24,4

0,5

65

% der Ge­samtzahl

10,9

21,1

2,3

1,6

0,8

13,3

0,8

50,8

HS

Anzahl

3

2

1

2

1

19

0

28

erwartete Anzahl

5,7

8,8

1,1

0,9

0,9

10,5

0,2

28

% der Ge­samtzahl

2,3

1,6

0,8

1,6

0,8

14,8

0

21,9

gesamt

Anzahl

26

40

5

4

4

48

1

128

erwartete Anzahl

26

40

5

4

4

48

1

128

% der Gesamtzahl

20,3

31,3

3,9

3,1

3,1

37,5

0,8

100

1: Mittelschulvorkenntnisse
2: Berufsschulvorkenntnisse
3: Lehrgänge
4: betriebliche Erfahrung
5: Clubs, Ags
6: Nutzung eigener Computer
7: fehlende Angaben
8: gesamt

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

23,431a

12

0,024

.b

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 12 Zellen (57,1 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,22.
b: kann nicht berechnet werden, da zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden ist.

Symmetrische Maße

  

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,428

0,024

.b

Cramer-V

0,303

0,024

.b

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

durchschnittlich

gering

gesamt

abgeschlossene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

3

24

8

35

erwartete An­zahl

4,1

21,1

9,8

35

% der Ge­samtzahl

2,3

18,8

6,3

27,3

RS

Anzahl

8

39

18

65

erwartete An­zahl

7,6

39,1

18,3

65

% der Ge­samtzahl

6,3

30,5

14,1

50,8

HS

Anzahl

4

14

10

28

erwartete An­zahl

3,3

16,8

7,9

28

% der Ge­samtzahl

3,1

10,9

7,8

21,9

gesamt

Anzahl

15

77

36

128

erwartete Anzahl

15

77

36

128

% der Gesamtzahl

11,7

60,2

28,1

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifikanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

2,288a

4

0,683

0,697

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 2 Zellen (22,2 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 3,28.

Symmetrische Maße

  

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,134

0,683

0,697

Cramer-V

0,095

0,683

0,698

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

Durchschnitt­lich

gering

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

9

22

4

35

erwartete Anzahl

17,8

15

2,2

35

% der Ge­samtzahl

7

17,2

3,1

27,3

RS

Anzahl

37

25

3

65

erwartete An­zahl

33

27,9

4,1

65

% der Ge­samtzahl

28,9

19,5

2,3

50,8

HS

Anzahl

19

8

1

28

erwartete An­zahl

14,2

12

1,8

28

% der Ge­samtzahl

14,8

6,3

0,8

21,9

gesamt

Anzahl

65

55

8

128

erwartete Anzahl

65

55

8

128

% der Gesamtzahl

50,8

43

6,3

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

13,402a

4

0,009

0,009

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 1,75.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,324

0,009

0,009

Cramer-V

0,229

0,009

0,009

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit der HA im Programm

Kreuztabelle

 

Orientierung mit HA im Programm

 

Unter­stützt Orientie­rung

unbedeutend

eher hin­derlich

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

31

3

1

35

erwartete An­zahl

28,4

5,7

0,8

35

% der Ge­samtzahl

24,2

2,3

0,8

27,3

RS

Anzahl

53

11

1

65

erwartete An­zahl

52,8

10,7

1,5

65

% der Ge­samtzahl

41,4

8,6

0,8

50,8

HS

Anzahl

20

7

1

28

erwartete An­zahl

22,8

4,6

0,7

28

% der Ge­samtzahl

15,6

5,5

0,8

21,9

gesamt

Anzahl

104

21

3

128

erwartete Anzahl

104

21

3

128

% der Gesamtzahl

81,3

16,4

2,3

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

3,544a

4

0,471

0,513

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 4 Zellen (44,4 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,66.

Symmetrische Maße

  

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,166

0,471

0,513

Cramer-V

0,118

0,471

0,513

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

sehr gut

mäßig

Unverständ­lich

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

30

5

0

35

erwartete Anzahl

30,6

4,1

0,3

35

% der Ge­samtzahl

23,4

3,9

0

27,3

RS

Anzahl

55

9

1

65

erwartete Anzahl

56,9

7,6

0,5

65

% der Ge­samtzahl

43

7

0,8

50,8

HS

Anzahl

27

1

0

28

erwartete Anzahl

24,5

3,3

0,2

28

% der Ge­samtzahl

21,1

0,8

0

21,9

gesamt

Anzahl

112

15

1

128

erwartete Anzahl

112

15

1

128

% der Gesamtzahl

87,5

11,7

0,8

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

3,333a

4

0,504

0,566

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 5 Zellen (55,6 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwar­tete Häufigkeit ist 0,22.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,161

0,504

0,566

Cramer-V

0,114

0,504

0,566

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsniveau Kontrollteil

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

eher Ü­berforde­rung

richtiges Maß

eher Un­terforde­rung

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

1

33

1

35

erwartete An­zahl

0,8

27,3

6,8

35

% der Ge­samtzahl

0,8

25,8

0,8

27,3

RS

Anzahl

2

50

13

65

erwartete An­zahl

1,5

50,8

12,7

65

% der Ge­samtzahl

1,6

39,1

10,2

50,8

HS

Anzahl

0

17

11

28

erwartete An­zahl

0,7

21,9

5,5

28

% der Ge­samtzahl

0

13,3

8,6

21,9

gesamt

Anzahl

3

100

25

128

erwartete Anzahl

3

100

25

128

% der Gesamtzahl

2,3

78,1

19,5

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

13,697a

4

0,008

0,006

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,66.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,327

0,008

0,006

Cramer-V

0,231

0,008

0,006

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

Kreuztabelle

 

Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

 

sehr viel

Durchschnitt­lich

kaum

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

1

10

23

35

erwartete An­zahl

0,3

9

25,4

35

% der Ge­samtzahl

0,8

7,8

18

27,3

RS

Anzahl

0

19

46

65

erwartete An­zahl

0,5

16,8

47,2

65

% der Ge­samtzahl

0

14,8

35,9

50,8

HS

Anzahl

0

4

24

28

erwartete An­zahl

0,2

7,2

20,3

28

% der Ge­samtzahl

0

3,1

18,8

21,9

gesamt

Anzahl

1

33

93

128

erwartete Anzahl

1

33

93

128

% der Gesamtzahl

0,8

25,8

72,7

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

8,076a

6

0,233

0,185

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 6 Zellen (50 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,22.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,251

0,233

0,185

Cramer-V

0,178

0,233

0,185

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

Kreuztabelle

 

Zeitbeurteilung

 

reichlich

ausreichend

knapp

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

10

23

1

35

erwartete An­zahl

20

14,5

0,3

35

% der Ge­samtzahl

7,8

18

0,8

27,3

RS

Anzahl

42

23

0

65

erwartete Anzahl

37,1

26,9

0,5

65

% der Ge­samtzahl

32,8

18

0

50,8

HS

Anzahl

21

7

0

28

erwartete An­zahl

16

11,6

0,2

28

% der Ge­samtzahl

16,4

5,5

0

21,9

gesamt

Anzahl

73

53

1

128

erwartete Anzahl % der Gesamtzahl

73

53

1

128

57

41,4

0,8

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-­seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

19,910a

6

0,003

0,000

Anzahl der gültigen Fälle

128

   

a: 6 Zellen (50 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,22.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,394

0,003

0,000

Cramer-V

0,279

0,003

0,000

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

Anlage 7

Unterrichtsbeurteilung durch Lehrende


Einsatz der Handlungsanleitung für das Programm

„Flower - Power“


Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

geben Sie bitte in diesem Fragebogen Ihre persönlichen Beobachtungseindrücke wieder!

Angaben zum Lehrenden:


Qualifikation:________________________________________________________


Aufgabenbereich/Unterrichtsfächer:_______________________________________


__________________________________________________________________


Arbeitsjahre im Berufsschuldienst:_________

Angaben zur beobachteten Klasse/ Gruppe:


Ausbildungsberuf/Spezialisierung:________________________________________


Ausbildungsjahr:__________


Klassen-/Gruppenstärke:___________


Vorbildung- den Auszubildenden wurden im Rahmen ihrer theoretischen Berufsaus­bildung ______ Jahr/e Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Datenverarbeitung vermittelt.

Angaben zur beobachtenden Person:


Qualifikation:___________________________________________


Beobachtungsdatum:________________

1.

Wie schätzen Sie generell die Fähigkeiten/ Fertigkeiten der Klassenmitglieder im Umgang mit dem Computer ein?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

 

differenziert

2.

Wie schätzen Sie die Fähigkeit der Klassen-/ Gruppenmitglieder ein, mit der Handlungsanleitung für das Programm „Flower - Power“ um­zugehen?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

 

differenziert

3.

Unterstützt die Handlungsanleitung Ihrer Meinung nach die Lernen­den beim Kennenlernen der CD- ROM?

 

die Handlungsanleitung unterstützt die Lernenden beim Kennenler­nen der CD- ROM

 

die Handlungsanleitung ist für das Kennenlernen der CD-ROM irre­levant

 

die Handlungsanleitung ist für das Kennenlernen der CD-ROM eher hinderlich

4.

Sind die Arbeitsanweisungen, die den Lernenden erteilt werden, im Allgemeinen verständlich?

 

sehr gut verständlich

 

weniger gut verständlich

 

schlecht verständlich

5.

Registrieren Sie Unsicherheiten der Lernenden im Umgang mit der Handlungsanleitung?

 

viele Unsicherheiten

 

wenige Unsicherheiten

 

kaum Unsicherheiten

6.

Sind die Lernenden bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung eher unterfordert oder eher überfordert?

 

überwiegend überfordert

 

zumeist im richtigen Maße gefordert

 

überwiegend unterforder

7.

Entsprach das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung dem Qua­lifikationsniveau der Lernenden?

 

das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung entsprach dem Qua­lifikationsniveau der Lernenden im besonderen Maße

 

Anforderungsniveau der Handlungsanleitung und Qualifikationsni­veau der Lernenden entsprachen einander weitestgehend

 

das Qualifikationsniveau der Lernenden reichte nicht aus, um dem Anforderungsniveau der Handlungsanleitung zu genügen

8.

Zeigen die Lernenden Interesse für die Aufgabenstellung im Kontroll­teil oder scheint sie die Thematik eher zu langweilen?

 

die Lernenden zeigen überwiegend Interesse

 

die Lernenden sind nur schwer motivierbar und zeigen durchschnittli­ches Interesse

 

die Lernenden wirkten überwiegend gelangweilt

9.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsan­leitung (Teil 1 ) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

10.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsan­leitung (Teil 2) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

11.

Ist der Zeitrahmen für die Abarbeitung der Handlungsanleitung für die Lernenden angemessen?

 

der Zeitrahmen ist überdimensioniert

 

der Zeitrahmen ist ausreichend bemessen

 

der Zeitrahmen ist zu knapp bemessen

Welche Probleme und Fragen wurden bei der Abarbeitung der Handlungsanlei­tung zur CD- ROM „Flower - Power“ von den Lernenden gehäuft aufgeworfen?


__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

Haben Sie aufgrund Ihrer Beobachtung Verbesserungsvorschläge zum Inhalt und zur Gestaltung der Handlungsanleitung?


__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

__________________________________________________________________

Kerstin Wackwitz, Dissertation

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 25.05.2000

Anlage 8

Häufigkeiten

Statistiken

 

Frem­dein­schät­zung­PC-Fertig­keiten

Fremdein­schät­zung­HA-Fertig­keiten

Fremdein­schät­zung—Orien­tierung m. HA i. Programm

Fremd­ein­schät­zung—Anfor­derungs­niveau zu i. Allgemeinen

Fremdein­schät­zung—Anfor­de­rungs­niveau zu Quali­fikati­on

Fremdein­schät­zung des Inte­resses d. Ler­nenden

Fremd­ein­schät­zung­Grad der Hilfe durch die LK-T1

Fremd­ein­schät­zung­Grad der Hilfe durch die LK-T2

Fremd­ein­schät­zung Zeitbe­urtei­lung

N

Gültig

4

4

4

4

4

4

4

4

4

 

Fehlend

1

1

1

1

1

1

1

1

1

Standardab­weichung

,58

1,00

,00

,00

,50

0,00

0,00

0,00

,50

Varianz

,33

1,00

,00

,00

,25

0,00

0,00

0,00

,25

Schiefe

,000

2,000

  

-2,000

   

2,000

Standardfehler der Schiefe

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

Kurtosis

-6,000

4,000

  

4,000

   

4,000

Standardfehler der Kurtosis

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

Minimum

1

1

1

2

1

1

3

3

1

Maximum

2

3

1

2

2

1

3

3

2

Häufigkeitstabelle

Fremdeinschätzung-PC-Fertigkeiten

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Sehr gut

2

40,0

50,0

50,0

 

durchschnittlich

2

40,0

50,0

100,0

 

Gesamt

4

80,0

100,0

 

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung HA-Fertigkeiten

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Viele Unsicherheiten

3

60,0

75,0

75,0

 

Kaum Unsicherheiten

1

20,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

80,0

100,0

 

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Orientierung m. HA i. Programm

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Unterstützt Orient.

4

80,0

100,0

100,0

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau i. Allgemeinen

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Zumeist im richtigen Maße gefordert

4

80,0

100,0

100,0

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau zu Qualifikation

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Entsprachen ein­ander im besonde­ren Maße

1

20,0

25,0

25,0

 

Entsprachen ein­ander weitestge­hend

3

60,0

75,0

100,0

 

Gesamt

4

80,0

100,0

 

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung des Interesses d. Lernenden

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Überwiegendes Inte­resse

4

80,0

100,0

100,0

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T1

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

kaum

4

80,0

100,0

100,0

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T2

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

kaum

4

80,0

100,0

100,0

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Fremdeinschätzung-Zeitbeurteilung

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

reichlich

3

60,0

75,0

75,0

 

ausreichend

1

20,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

80,0

100,0

 

Fehlend

System

1

20,0

  

Gesamt

 

5

100,0

  

Anlage 9

Handlungsanleitung für Gärtner


Ziel:

Fachinformationsgewinnung von einer Katalog-CD-ROM

Aufgabe:

Gewinnen Sie Fachinformationen zum Thema „Beregnungsanlagen“ am Beispiel von „Rain Bird“ der Firma Rain Bird Europe S.A.R.L.

 

Teil 1:

Allgemeine Handlungsanleitung zur Bedienung der CD-ROM

Erlernen von Bedienschritten und Kennen lernen des Inhaltes der CD-ROM (fakultativ)

 

Teil 2:

Übung und Kontrolle

Lösung einer fiktiven Problemsituation (obligatorisch)

Adressatenkreis:

Auszubildende, Beruf Gärtner, Fachgebiet Garten- Landschafts- und Sportplatzbau, Klassenstufe 2 (Fachstufe I)


Lerngebiet:

Betriebsausstattung (VO über die Berufsausbildung im Gartenbau, ZVG, 1996)


Themenkomplex:

Beregnungsanlagen


Nutzungsvoraussetzungen:

Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien (Computer im Allgemeinen, CD-ROM im Speziellen)

Teil 1


Allgemeine Handlungsanleitung zur Bedienung der CD-ROM

Hallo,

Sie als Auszubildender haben im Unterricht der Berufsschule Inhalte zum Thema Beregnungsanlagen vermittelt bekommen. Das bekannte Stoff-Zeit-Problem veran­lasste die Lehrkraft jedoch, die Vermittlung auf das Wesentliche zu konzentrieren und damit der Allgemeinheit zu genügen. Sie haben im Überblick die Möglichkeiten der Wasserbereitstellung kennen gelernt, wissen das Problem des wirtschaftlichen Wassereinsatzes zu diskutieren, kennen die Hauptbaugruppen von Beregnungsanla­gen detailliert und haben, sozusagen als Synthese, einen Abriss grundlegender Be­regnungssysteme erhalten.


Problem:

Ihr Ausbildungsbetrieb spezialisiert sich zunehmend auf die Anlage und Pflege von Sportplätzen. Die in der Berufsschule vermittelten Kenntnisse entsprechen deshalb den Forderungen ihrer beruflichen Praxis nur unzureichend. Sie benötigen zusätzli­che Fachinformationen!


Nutzbares Arbeitsmittel:

CD-ROM „Rain Bird“


Problemlösung:

Prüfen Sie zunächst die Systemvoraussetzungen des ihnen zugänglichen Computers.


Die gegebene Schrittfolge soll ihnen Orientierungshilfe und Training sein. Die beige­fügten Anlagen A1 bis A20 zeigen Bildschirmansichten zu den Arbeitsschritten auf und sollen Ihrer Kontrolle dienen. Eine gewinnbringende Arbeit mit der CD-ROM ist nur möglich, wenn Sie sich zunächst einen inhaltlichen Überblick verschafft haben.


Wie lese ich die CD-ROM? : Schrittfolge siehe Seite 3

  1. CD-ROM in das CD-ROM- Laufwerk einlegen
  2. Computer zeigt Windows- Startmenü
    Doppelklick auf „Arbeitsplatz“

  1. Doppelklick auf „CD-ROM-Laufwerk“
  2. Doppelklick auf „Rain Bird“
  3. „Rain Bird“ wird automatisch geladen
  4. Logo mit Flaggen- Sprachauswahl: einfach anklicken
  5. Lizenzvertrag- „Akzeptiert“ anklicken
  6. bei Erstbenutzung Installation des im Weiteren angeboten
    Acrobat Reader 3.0- Installation nach Anleitung

Was sehe ich auf dem Bildschirm?

Anlagen (Nutzung fakultativ, je nach Vorbildung):

A1 Logo mit wehenden Fahnen- Sprachauswahl: einfach mit der linker Maustaste anklicken: deutsch

A2 Eröffnungsseite mit Menüleiste: einfach mit linker Maustaste anklicken: Präsen­tation

1. Präsentation: mit „Zurück“ Rückkopplung zur Eröffnungsseite

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Produktübersicht

A3 2. Produktübersicht

Wählen Sie aus: z.B. Regner auf Standrohr

A4 > Ihre Auswahl in der Produktfamilie (Symbolleiste), z.B.: Regner auf Standrohr

Wählen Sie einen Typ aus: z.B. Maxi- Bird TM 2045PJ-08

A5 > Typenauswahl (Anwendung, Beschreibung, Kenndaten, Leistungsdaten, Ty­penreihe, Installation, Einstellung, Wartung), z.B.:

Maxi- Bird TM 2045PJ-08

„Rollen“ bis zum Ende der Seite: Rückkopplung zur Eröffnungsseite durch mehrfa­ches Anklickenvon „Zurück“

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Ware

A6 3. Ware (= elektronische Steuereinheiten einschließlich Software)

Wählen Sie aus: z.B. B.I.R.D Software Version 5.3

A7 > Auswahl im Warekatalog, z.B.: B.I.R.D Software Version 5.3

„Rollen“ bis zum Ende der Seite;

: zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Neuheiten

A8 4. Neuheiten

Wählen Sie aus: z.B. Versenkregner

A9 > Auswahl in der Produktfamilie (Symbolleiste), z.B. Versenkregner

Wählen Sie aus: z.B. Typenreihe 5000

A10 > Typenauswahl (Leistungsdaten, Ersatzteile, Installation), z.B.: Typenreihe 5000

„Rollen“ bis zum Ende der Seite:

zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Service

A11 5. Service

Wählen Sie aus: z.B. Produktqualität- Ersatzteile

A12 > Auswahl in den Angeboten, z.B.: Produktqualität- Ersatzteile

: zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Installation

A13 6. Installation

Wählen Sie aus: z.B. Überflurregner

A14 > Auswahl in der Produktfamilie (Symbolleiste),

z.B.: Überflurregner

Wählen Sie aus: z.B. Maxi-Bird

A15 > Typenauswahl (Installation, Einstellung, Wartung), z.B.: Maxi-Bird

„Rollen“ bis zum Ende- hier 3 Seiten

beenden des „Acrobat Reader“- Fensters durch einfaches anklicken von (x), oben rechts:zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Anwendung

A16 7. Anwendung

Wählen Sie aus: z.B. Öffentliche Grünflächen

A17 > Auswahl in den Anwendungen, z.B.: Öffentliche Grünflächen

Wählen Sie aus: z.B. T-Bird TM

A18 > Typenauswahl, z.B.: T-Bird TM

„Rollen“ bis zum Ende- hier 3 Seiten:

zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Anleitung

A19 8. Anleitung (entspricht inhaltlich 7. Anwendung)

> Auswahl in der Produktfamilie (Symbolleiste)

> Typenauswahl

: zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der linken Maustaste anklicken: Hilfe

9. Hilfe - nur in englischer Sprache!

: zurück wie beschrieben

Menüleiste mit der rechten Maustaste anklicken: Weblink

A20 10. Weblink

9. beenden der Anwendung durch „Zurück“

10. Logo mit wehenden Flaggen

Anwendung schließen durch: „Datei- schließen“oder Bildschirm oben rechts (x)- einfach anklicken

11. Rain Bird- Schlussseite:

Tür unten rechts schließen

12. „Arbeitsplatz“ oben rechts (x) schließen

13. CD-ROM entnehmen

Sie haben sich jetzt mit dem Inhalt der CD-ROM vertraut gemacht und können diese gezielt zur Beantwortung ihrer Fachfragen heranziehen. Sicherlich ist ihnen aufgefal­len, dass der Anbieter eine stete Aktualisierung seiner Produktliste über das Internet empfiehlt. Damit verfügt der Nutzer jederzeit über neue Informationen auf dem an­gesprochenen Fachgebiet und kann diese in betriebliche Entscheidungen einbezie­hen. Beziehen Sie auch zukünftig digitale Medien in ihre Arbeit ein, verschaffen Sie Ihrem Betrieb Wettbewerbsvorteile.

Teil 2


Übung und Kontrolle

Im Mai 2000 öffnete im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern Nordeuropas jüngs­tes und vermutlich größtes Tourismus- Projekt seiner Art, die Ferienanlage „Land Fleesensee“, ihre Pforten. Auf einer Fläche von insgesamt 550 Hektar entstanden, neben diversen Unterkünften, 5 Golfplätze, 17 Tennisplätze, Saunen, Dampfbäder, 1 Erlebnisschwimmbad, 1 Internetcafe u.a.. Durch die Koordinierung zahlreicher Ge­werke gelang es den Betreibern in nur zwei Jahren einen modernen und zugleich komfortablen Ferienpark in seiner wesentlichen Erscheinung zu erstellen.An den Außenanlagen wird jedoch noch gearbeitet.

Ihre Firma spezialisierte sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf die Anlage von Golfplätzen. Einer der fünf Golfplätze im „Land Fleesensee“ ist mit einer Be­regnungsanlage nachzurüsten. Ihr Arbeitgeber hat sich im Rahmen der Ausschrei­bung um den Zuschlag beworben. Als Auszubildender wurden Sie spätestens in der Berufsschule mit digitalen Medien vertraut gemacht. Ihr Arbeitgeber kennt Ihre gu­ten Voraussetzungen und bittet Sie um Zuarbeit. Mittels der CD-ROM des Anbieters „Rain Bird Europe S.A.R.L.“ sollen Sie Versenkregner mit folgenden Merkmalen sondieren:

1.

Wasserverbrauch nicht über 10 m3/h

2.

Druck: zwischen 1,5 und 7 bar

Außerdem soll erfasst werden, ob die ausgewählten Typen

 

-

Voll- und/ oder Teilkreisdüsen (VK/TK) besitzen

 

und

 

-

welche speziellen Regnerabdeckungsmaterialien zum Einsatz kommen!


Suchen Sie nunmehr gezielt im Datenfundus der CD-ROM nach mindestens 4 ge­eigneten Versenkregnern und vervollständigen Sie die Tabelle im Anhang der Handlungsanleitung!


Als Arbeitszeit stehen Ihnen maximal 20 Minuten zur Verfügung.

Sollten Ihre Bemühungen schon rascher zum erfolgreichen Abschluss kommen, so notieren Sie bitte auf Ihrem Arbeitsblatt Ihre tatsächliche Arbeitszeit.


Selbstverständlich sollen Ihre Eintragungen auch eine Kontrolle erfahren. Ihr Arbeit­geber war in diesem phantastischen Großprojekt Ihr Fachlehrer und er wird Ihre An­gaben prüfen.


Ich bin überzeugt davon, dass Sie schnell und richtig gewählt haben und die von Ih­nen bestimmten Typenreihen einem Vergleich mit der Praxis stand halten.

Anlage

Name, Vorname .........................................................................................

Klasse..................................................

Datum..................................................


Tatsächliche Arbeitszeit:

Typenreihe

Betriebsdruck (bar)

Wasserverbr.(m3/h)

VK/TK

Regnerabdeckung

    

    

    

    

    


z.B.

EAGLE TM 500 B

2,8- 5,5

1,36- 2,91

VK + TK

Gummi

Bewertung:

Anlage 10

Kerstin Wackwitz

Lohmener Straße 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

die vor Ihnen liegende Handlungsanleitung soll der selbst-ständigen Fachinformationsgewin­nung in der theoretischen Berufsausbildung dienen und gleichzeitig Grundstein für ein lebens­langes Lernen sein. Bitte helfen Sie, mit dem fachgerechten Einsatz der Anleitung und dem anschließendem Ausfüllen der Beobachtungsprotokolle, Jugendliche in den 3 Jahren Ihrer beruflichen Ausbildung auf eine selbstständige Fachinformationsgewinnung vorzubereiten!

Die anschließenden Angaben sollen Ihnen die Umsetzung der Erprobung erleichtern.

1. Installation der CD- ROM

Um den zeitlichen Ablauf des Unterrichtes nicht von den Launen der Technik abhängig zu machen, ist eine vorhergehende Installation der CD- ROM an den einzelnen Computerar­beitsplätzen zu empfehlen. Vielleicht übernimmt das für Sie auch der Kollege, der ohnehin die Kenntnisse in Computertechnik an die Lernenden weitergibt?!

Systemvoraussetzungen:

IBM kompatibler Rechner mit Pentium P133

16 MB RAM

Min. 40 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte

Video karte mit 2 MB Speicher

SVGA Farbbildschirm, Auflösung 800 x 600

Windows 95

Für die CD-ROM ist ein „Internet Browser“ erforderlich. Wenn auf Ihrem PC noch keiner installiert ist, wird Ihnen die Installation von MS Internet Explorer 5.0. vorgeschlagen.

2. Umsetzung der Handlungsanleitung

Für die Umsetzung der Ziele der Handlungsanleitung ist eine Doppelstunde, d.h. 90 Minuten, vorzusehen. Damit die Lernenden in ausreichendem Maße Aufmerksamkeit erfahren, ist eine Arbeitsgruppengröße von 16 Personen nicht zu überschreiten. Nur so können Sie alle etwai­gen Fachfragen beantworten und aufkommende Probleme (inhaltlicher und technischer Natur) erfassen. Achten Sie bitte darauf, dass die Lernenden unbedingt selbstständig arbeiten und nur im äußersten Notfall Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

Erklären Sie bitte den Lernenden, welches Ziel diese Handlungsanleitung verfolgt und welche Bedeutung die Erprobung für ihre eigene Zukunft, aber auch für die perspektivische Be­rufsausbildung kommender Generationen hat.

Die Handlungsanleitung sollte zunächst aufmerksam gelesen werden. Geben Sie an dieser Stelle die Möglichkeit inhaltliche Fragen zu stellen.

Dann sollte die CD- ROM in das Laufwerk eingelegt werden und die Abarbeitung der Hand­lungsanleitung im 1. Teil erfolgen. Hier ist es sicherlich bei einzelnen Lernenden noch nötig, korrigierend einzugreifen.

Teil 2 der Handlungsanleitung dient der Kontrolle und schließt mit einem Arbeitsblatt.

Letztendlich sollte Ihnen dieses von jedem Lernenden ausgefüllt vorliegen. Bitte vergleichen Sie die Angaben zu den Tabellenschwerpunkten mit der Anlage beigefügten Antwortmög­lichkeiten.


Die selbstständige Fachinformationsgewinnung ist abgeschlossen, wenn Ihnen die CD- ROM nebst Handlungsanleitung und ausgefülltem Arbeitsblatt, sowie die Einschätzung des Frage­bogen für die Lernenden vorliegen.


Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass derartige Erprobungen ein hohes Maß an zusätzli­cher Belastung darstellen. Andererseits erweitert sich auf diese Weise aber auch unser metho­disches Spektrum. Betrachten Sie unser kleines Experiment also bitte nicht nur als zusätzliche Belastung, sondern testen Sie Ihre eigenen Möglichkeiten und Ihre Variabilität. Bitte beant­worten Sie alle Fragen der beiliegenden Unterrichtsbeurteilung wahrheitsgemäß und gegebe­nenfalls ausführlich.


Für Ihre Zuarbeit bedanke ich mich herzlich. Ich erlaube mir zu gegebenem Zeitpunkt darauf zurückzukommen und Ihnen die Ergebnisse der Erprobung in der Gesamtauswertung vorzu­stellen.


Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 11

Kerstin Wackwitz

Lohmener Str. 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

um die von Ihnen erfassten Erprobungsergebnisse bundesweit vergleichbar zu machen, ist es erforderlich, einige Rahmenbedingungen zu definieren.

  1. Einsatz der Handlungsanleitung im 2. Ausbildungsjahr, bzw. in der Fachstufe I, der theo­retischen Berufsausbildung mit dem Qualifizierungsziel Facharbeiter „Gärtner- Speziali­sierung Garten- und Landschaftsbau“;
  2. Auszubildende besitzen Grundkenntnisse im Umgang mit Computern;
  3. die Arbeit im Computerkabinett erfolgt in Gruppen von maximal 16 Auszubildenden;
  4. die Zusammenstellung der Gruppen erfolgt keinesfalls gezielt nach Leistung, sondern ist vielmehr in das Reglement der Gruppenausbildung an Ihrem Berufsbildungszentrum ein­zuordnen;
  5. für die Umsetzung der Handlungsanleitung ist eine Arbeitszeit von 90 Minuten vorzuse­hen
  6. die Lernenden arbeiten weitestgehend selbstständig;
  7. da der Lehrende dem fortlaufenden Unterrichtsgeschehen verpflichtet ist, sollte zur Reali­sierung der Unterrichts-Beobachtung und zur Beurteilung im Rahmen des „Fragebogen für Lehrende“ ein Beobachter an der Erprobung teilnehmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Anlage 12

Unterrichtsbeurteilung durch Lernende


Einsatz der Handlungsanleitung für das Programm „Rain Bird“

Um diese Auswertung objektiv zu halten, ist es unbedingt notwendig, dass Sie Ihre persönli­chen Eindrücke wiedergeben.

Vielen Dank!

Persönliche Angaben:

 

Ausbildungsberuf:

...............................................................................................

 

Ausbildungsjahr:

...............................................................................................

 

 

Abgeschlossene Schulbildung:

 

Hauptschule

 

Qualifizierter Hauptschulabschluss

 

Realschule

 

Hochschulreife

 

Berufsausbildung zum Fachwerker

 

Berufsausbildung zum Facharbeiter

 

Sonstiges

 

Geschlecht:

 

männlich

weiblich

1.

Welche Vorbildung haben Sie im Umgang mit Computern ?

 

Vorkenntnisse aus dem Unterricht der Mittelschule

 

Vorkenntnisse aus dem Unterricht der Berufsschule

 

Besuch von Lehrgängen

 

betriebliche Erfahrungen

 

private Weiterbildung in Clubs und Arbeitsgemeinschaften

 

private Weiterbildung durch die Nutzung eigener Computer bzw. der Computer von Familienangehörigen

2.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Compu­tern ein ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

3.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten ein, mit der Handlungsanleitung zur CD-ROM „Rain Bird“ umzugehen ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

4.

Konnten Sie sich mit Hilfe der Handlungsanleitung zunächst im Programm orientie­ren?

 

die Handlungsanleitung unterstützte die Orientierung

 

die Handlungsanleitung war für die Orientierung unbedeutend

 

die Handlungsanleitung war im Rahmen einer Erstorientierung eher hinderlich

5.

Waren die Anweisungen und Hinweise durch die Lehrkraft verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

schlecht verständlich

6.

War die Schrittfolge der Handlungsanleitung für Sie verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

unverständlich

7.

War die im Teil 2 vorgestellten Anwendungs- und Kontrollsituation für Sie eher eine Über- oder eine Unterforderung ?

 

eher eine Überforderung

 

größtenteils waren die Forderungen im richtigen Maße

 

eher eine Unterforderung

8.

Benötigten Sie bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung und der Bearbeitung der Aufgabe Unterstützung durch die Lehrkraft ?

 

ich benötigte sehr viel Unterstützung

 

ich benötigte durchschnittlich viel Unterstützung

 

ich benötigte kaum Unterstützung

9.

War die vorgegebene Zeit zur Lösung der gestellten Aufgabe angemessen ?

 

Zeit war reichlich bemessen

 

Zeit war ausreichend

 

Zeit war zu knapp

10.

Bezeichnen Sie Schwierigkeiten, die bei der Bearbeitung der Aufgabe mit der Hand­lungsanleitung auftraten !


..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

11.

Sollten Sie Verbesserungsvorschläge bezüglich der Unterrichtsgestaltung bzw. der Gestaltung der Handlungsanleitung haben, so können Sie diese abschließend formu­lieren.


..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

Kerstin Wackwitz, Dissertation,

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 25.05.2000

Anlage 13

Kreuztabellen in Auswertung der Arbeit mit der CD-ROM

Verarbeitete Fälle

 

Fälle

gültig

fehlend

gesamt

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung im Umgang mit Computern

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Handlungsanlei­tung (HA)-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit HA im Programm

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsni­veau Kontrollteil

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehr­kraft

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

109

100

0

0

109

100

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung mit Computer

Kreuztabelle

 

Vorbildung mit Computern

1

2

3

4

5

6

7

8

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

10

10

0

0

0

8

0

28

erwartete An­zahl

4,9

12,1

1

0,5

0,3

9,2

0

28

% der Gesamt­zahl

9,2

9,2

0

0

0

7,3

0

25,7

RS

Anzahl

9

34

2

2

0

18

0

65

erwartete An­zahl

11,3

28

2,4

1,2

0,6

21,5

0

65

% der Gesamt­zahl

8,3

31,2

1,8

1,8

0

16,5

0

59,6

HS

Anzahl

0

3

2

0

1

10

0

16

erwartete An­zahl

2,8

6,9

0,6

0,3

0,1

5,3

0

16

% der Gesamt­zahl

0

2,8

1,8

0

0,9

9,2

0

14,7

gesamt

Anzahl

19

47

4

2

1

36

0

109

erwartete Anzahl

19

47

4

2

1

36

0

109

% der Gesamtzahl

17,4

43,1

3,7

1,8

0,9

33

0

100

1: Mittelschulvorkenntnisse
2: Berufsschulvorkenntnise
3: Lehrgänge
4: betriebliche Erfahrung
5: Clubs, Ags
6: Nutzung eigener Computer
7: fehlende Angaben
8: gesamt

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

29,062a

10

0,001

0,001

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 11 Zellen (61,1 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,516

0,001

0,001

Cramer-V

0,365

0,001

0,001

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

Durchschnitt­lich

gering

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

0

12

15

28

erwartete An­zahl

3,9

16,2

7,7

28

% der Ge­samtzahl

0

11

13,8

25,7

RS

Anzahl

14

40

11

65

erwartete An­zahl

8,9

37,6

17,9

65

% der Ge­samtzahl

12,8

36,7

10,1

59,6

HS

Anzahl

1

11

4

16

erwartete An­zahl

2,2

9,2

4,4

16

% der Ge­samtzahl

0,9

10,1

3,7

14,7

gesamt

Anzahl

15

63

30

109

erwartete Anzahl

15

63

30

109

% der Gesamtzahl

13,8

57,8

27,5

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

21,423a

6

0,002

0,001

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 6 Zellen (50 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,443

0,002

0,001

Cramer-V

0,313

0,002

0,001

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

Durchschnitt­lich

gering

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

7

18

3

28

erwartete An­zahl

10,3

15,7

2,1

28

% der Ge­samtzahl

6,4

16,5

2,8

25,7

RS

Anzahl

25

35

5

65

erwartete An­zahl

23,9

36,4

4,8

65

% der Ge­samtzahl

22,9

32,1

4,6

59,6

HS

Anzahl

8

8

0

16

erwartete An­zahl

5,9

9

1,2

16

% der Ge­samtzahl

7,3

7,3

0

14,7

gesamt

Anzahl

40

61

8

109

erwartete Anzahl

40

61

8

109

% der Gesamtzahl

36,7

56

7,3

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

3,991a

4

0,407

0,417

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 1,17.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,191

0,407

0,417

Cramer-V

0,135

0,407

0,417

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit der HA im Programm

Kreuztabelle

 

Orientierung mit HA im Programm

 

Unter­stützt Orientie­rung

unbedeutend

eher hin­derlich

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

20

5

3

28

erwartete An­zahl

18,2

8,5

1,3

28

% der Gesamtzahl

18,3

4,6

2,8

25,7

RS

Anzahl

38

25

2

65

erwartete An­zahl

42,3

19,7

3

65

% der Ge­samtzahl

34,9

22,9

1,8

59,6

HS

Anzahl

13

3

0

16

erwartete An­zahl

10,4

4,8

0,7

16

% der Ge­samtzahl

11,9

2,8

0

14,7

gesamt

Anzahl

71

33

5

109

erwartete Anzahl

71

33

5

109

% der Gesamtzahl

65,1

30,3

4,6

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

8,168a

4

0,086

0,085

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 4 Zellen (44,4 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,73.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifi­kanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,274

0,086

0,085

Cramer-V

0,194

0,086

0,085

Anzahl der gültigen Fälle

128

  

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

sehr gut

mäßig

Unverständ­lich

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

21

6

1

28

erwartete An­zahl

22,1

5,4

0,5

28

% der Ge­samtzahl

19,3

5,5

0,9

25,7

RS

Anzahl

54

10

1

65

erwartete An­zahl

51,3

12,5

1,2

65

% der Ge­samtzahl

49,5

9,2

0,9

59,6

HS

Anzahl

11

5

0

16

erwartete An­zahl

12,6

3,1

0,3

16

% der Ge­samtzahl

10,1

4,6

0

14,7

gesamt

Anzahl

86

21

2

109

erwartete Anzahl

86

21

2

109

% der Gesamtzahl

78,9

19,3

1,8

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

2,960a

4

0,564

0,589

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 4 Zellen (44,4 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,29.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,165

0,564

0,589

Cramer-V

0,117

0,564

0,589

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsniveau Kontrollteil

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

eher Ü­berforde­rung

richtiges Maß

eher Un­terforde­rung

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

4

20

4

28

erwartete An­zahl

2,3

21,1

4,4

28

% der Ge­samtzahl

3,7

18,3

3,7

25,7

RS

Anzahl

5

50

9

65

erwartete An­zahl

5,4

48,9

10,1

65

% der Ge­samtzahl

4,6

45,9

8,3

59,6

HS

Anzahl

0

12

4

16

erwartete An­zahl

1,3

12

2,5

16

% der Ge­samtzahl

0

11

3,7

14,7

gesamt

Anzahl

9

82

17

109

erwartete Anzahl

9

82

17

109

% der Gesamtzahl

8,3

75,2

15,6

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

4,400a

6

0,623

0,642

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 7 Zellen (58,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,201

0,623

0,642

Cramer-V

0,142

0,623

0,642

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

Kreuztabelle

 

Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

 

sehr viel

Durchschnitt­lich

kaum

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

2

13

13

28

erwartete An­zahl

1,5

10

16,4

28

% der Ge­samtzahl

1,8

11,9

11,9

25,7

RS

Anzahl

4

23

38

65

erwartete An­zahl

3,6

23,3

38,2

65

% der Ge­samtzahl

3,7

21,1

34,9

59,6

HS

Anzahl

0

3

13

16

erwartete An­zahl

0,9

5,7

9,4

16

% der Ge­samtzahl

0

2,8

11,9

14,7

gesamt

Anzahl

6

39

64

109

erwartete Anzahl

6

39

64

109

% der Gesamtzahl

5,5

35,8

58,7

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

5,359a

4

0,252

0,250

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,88.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,222

0,252

0,250

Cramer-V

0,157

0,252

0,250

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

Kreuztabelle

 

Zeitbeurteilung

 

reichlich

ausreichend

knapp

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

5

17

6

28

erwartete An­zahl

8

15,9

4,1

28

% der Ge­samtzahl

4,6

15,6

5,5

25,7

RS

Anzahl

17

39

9

65

erwartete An­zahl

18,5

37

9,5

65

% der Ge­samtzahl

15,6

35,8

8,3

59,6

HS

Anzahl

9

6

1

16

erwartete An­zahl

4,6

9,1

2,3

16

% der Ge­samtzahl

8,3

5,5

0,9

14,7

gesamt

Anzahl

31

62

16

109

erwartete Anzahl

31

62

16

109

% der Gesamtzahl

28,4

56,9

14,7

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

8,487a

4

0,075

0,073

Anzahl der gülti­gen Fälle

109

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 2,35.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,297

0,075

0,073

Cramer-V

0,197

0,075

0,073

Anzahl der gültigen Fälle

109

  

Anlage 14

Unterrichtsbeurteilung durch Lehrende


Einsatz der Handlungsanleitung für das Programm

„Rain Bird“

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

geben Sie bitte in diesem Fragebogen Ihre persönlichen Beobachtungseindrücke wieder!

Angaben zum Lehrenden:

Qualifikation:____________________________________________________


Aufgabenbereich/ Unterrichtsfächer:_________________________________


______________________________________________________________


Arbeitsjahre im Berufsschuldienst:___________

Angaben zur beobachteten Klasse/ Gruppe:

Ausbildungsberuf/ Spezialisierung:__________________________

Ausbildungsjahr:__________

Klassen-/ Gruppenstärke:___________

Vorbildung- den Auszubildenden wurden im Rahmen ihrer theoretischen Berufsausbildung ______ Jahr/e Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Datenverarbei­tung vermittelt.

Angaben zur beobachtenden Person:

Qualifikation:______________________________________________

Beobachtungsdatum:________________

1.

Wie schätzen Sie generell die Fähigkeiten/ Fertigkeiten der Klassenmitglieder im Umgang mit dem Computer ein?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

differenziert

2.

Wie schätzen Sie die Fähigkeit der Klassen-/ Gruppenmitglieder ein, mit der Hand­lungsanleitung für das Programm „Rain Bird“ umzugehen?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

 

differenziert

3.

Unterstützt die Handlungsanleitung Ihrer Meinung nach die Lernenden beim Ken­nenlernen der CD- ROM?

 

die Handlungsanleitung unterstützt die Lernenden beim Kennenlernen der CD- ROM

 

die Handlungsanleitung ist für das Kennenlernen der CD-ROM eher hinderlich

 

die Handlungsanleitung ist für das Kennenlernen der CD-ROM eher hinderlich

4.

Sind die Arbeitsanweisungen, die den Lernenden erteilt werden, im Allgemeinen verständlich?

 

sehr gut verständlich

 

weniger gut verständlich

 

schlecht verständlich

5.

Registrieren Sie Unsicherheiten der Lernenden im Umgang mit der Handlungsan­leitung?

 

viele Unsicherheiten

 

wenige Unsicherheiten

 

kaum Unsicherheiten

6.

Sind die Lernenden bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung eher unterfordert oder eher überfordert?

 

überwiegend überfordert

 

zumeist im richtigen Maße gefordert

 

überwiegend unterfordert

7.

Entsprach das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung dem Qualifikationsni­veau der Lernenden?

 

das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung entsprach dem Qualifikationsni­veau der Lernenden im besonderen Maße

 

Anforderungsniveau der Handlungsanleitung und Quali-fikatinsniveau der Lernen­den entsprachen einander weitestgehend

 

das Qualifikationsniveau der Lernenden reichte nicht aus, um dem Anforderungs­niveau der Handlungsanleitung zu genügen

8.

Zeigen die Lernenden Interesse für die Aufgabenstellung im Kontrollteil oder scheint sie die Thematik eher zu langweilen?

 

die Lernenden zeigen überwiegend Interesse

 

die Lernenden sind nur schwer motivierbar und zeigen durchschnittliches Interesse

 

die Lernenden wirkten überwiegend gelangweilt

9.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsanleitung (Teil 1) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

10.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsanleitung (Teil 2) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

11.

Ist der Zeitrahmen für die Abarbeitung der Handlungsanleitung für die Lernenden angemessen?

 

der Zeitrahmen ist überdimensioniert

 

der Zeitrahmen ist ausreichend bemessen

 

der Zeitrahmen ist zu knapp bemessen

Welche Probleme und Fragen wurden bei der Abarbeitung der Handlungsanleitung zur CD-ROM „Rain Bird“ von den Lernenden gehäuft aufgeworfen?


______________________________________________________________

______________________________________________________________

______________________________________________________________

______________________________________________________________

Haben Sie aufgrund Ihrer Beobachtung Verbesserungsvorschläge zum Inhalt und zur Gestal­tung der Handlungsanleitung?


______________________________________________________________

______________________________________________________________

______________________________________________________________

______________________________________________________________

Kerstin Wackwitz, Dissertation

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 25.05.2000

Anlage 15

Häufigkeiten

Statistiken

 

Fremdein­schätzung-PC-Fer­tig­kei­ten

Fremdein­schätzung-HA-­Fer­tig­kei­ten

Fremdein­schät­zung –Orien­tierung m. HA i. Pro­gramm

Fremd­ein­schätzung-Anforderungs­niveau zu i. Allgemeinen

Fremdein­schätzung-Anforde­rungs­niveau zu Quali­fikati­on

Fremdein­schätzung des Inte­resses d. Ler­nenden

Fremdein­schätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T1

Fremdein­schätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T2

Fremdein­schätzung-Zeit­beur­tei­lung

N

Gültig

4

4

4

4

4

4

4

4

4

 

Fehlend

0

0

0

0

0

0

0

0

0

Standardabwei­chung

,50

,50

,00

,00

,50

,50

,50

,50

,00

Varianz

,25

,25

,00

,00

,25

,25

,25

,25

,00

Schiefe

-2,000

2,000

  

2,000

2,000

-2,000

2,000

 

Standardfehler der Schiefe

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

1,014

Kurtosis

4,000

4,000

  

4,000

4,000

4,000

4,000

 

Standardfehler der Kurtosis

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

2,619

Minimum

1

1

1

2

1

1

2

2

2

Maximum

2

2

1

2

2

2

3

3

2

Häufigkeitstabelle

Fremdeinschätzung-PC-Fertigkeiten

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Sehr gut

1

25,0

25,0

25,0

 

durchschnittlich

3

75,0

75,0

100,0

 

Gesamt

4

100,00

100,0

 

Fremdeinschätzung HA-Fertigkeiten

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Viele Unsicher­heiten

3

75,0

75,0

75,0

 

wenig Unsicher­heiten

1

25,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

100,0

100,0

 

Fremdeinschätzung-Orientierung m. HA i. Programm

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Unterstützt Ori­ent.

4

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau i. Allgemeinen

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Zumeist im richtigen Maße ge­fordert

4

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau zu Qualifikation

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Entsprachen ein­ander im beson­deren Maße

3

75,0

75,0

75,0

 

Weitestgehende Entsprechung

1

25,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

100,0

100,0

 

Fremdeinschätzung des Interesses d. Lernenden

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

Überwiegendes Interesse

3

75,0

75,0

75,0

 

Schwer motivierbar mit durchschnittlichem Inte­resse

1

25,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

100,0

100,0

 

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T1

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

durchschnittlich

1

25,0

25,0

25,0

 

kaum

3

75,0

75,0

100,0

 

Gesamt

4

100,0

100,0

 

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T2

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

durchschnittlich

3

75,0

75,0

75,0

 

kaum

1

25,0

25,0

100,0

 

Gesamt

4

100,0

100,0

 

Fremdeinschätzung-Zeitbeurteilung

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

ausreichend

4

100,0

100,0

100,0

Anlage16

Ziel:

Fachinformationsgewinnung aus dem Internet

Aufgabe:

Gewinnen Sie Fachinformationen zu Themen der „Speziellen Fachkunde“ in der Fachstufe II mit Hilfe des Adresseintrages

www.dainet.de

Teil 1:

Allgemeine Handlungsanleitung zur Orientierung im Internet am Beispiel des

Adresseintrages www.dainet.de

Erlernen einer Schrittfolge am Beispiel der Informationssuche zu Maschinen und

Geräten im Garten- und Landschaftsbau

Teil 2: Übung und Kontrolle

Abwicklung der Informationssuche zum Thema „Rasenpflege und Rasenschutz“

unter dem bereits bekannten Adresseintrag. Suche weiterer Adresseinträge zum Kontrollthe­ma

Adressatenkreis

Auszubildende, Beruf Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau,

Fachstufe II

Lerngebiet

Umweltbewusste Bau- und Pflegemaßnahmen- Fachstufe II (VO über die Berufsausbildung im Gartenbau, ZVG, 1996)

Themenkomplex

  1. Spezielle Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau- Überblick
  2. Rasenpflege

Nutzungsvoraussetzungen

gefestigte Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien (Computer im Allgemeinen, dem Internet im Speziellen)

Handlungsanleitung


1. Teil

_____________________________

Hallo,

durch den wiederholten Einsatz von CD-ROM zur Lösung von Fachfragen ist Ihnen der Um­gang mit dem Computer vertrauter geworden. Sie erkennen, dass er bei richtiger Anwendung herkömmliche Informationsquellen ergänzen und zum Teil sogar ersetzen kann. Allerdings haben Datenträger den Nachteil, dass sie rasch ihre Aktualität einbüßen. Hier greifen die digi­talen Netze, zum Beispiel das Internet. An einem aktuellen Lehrplanbeispiel soll die Handha­bung des Internet aufgezeigt und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten angeregt werden.


Der Rahmenlehrplan im Bildungsgang zum „Gärtner“ sieht vor, dass sie sich in der Ausbil­dung der Fachstufe II mit Fragen und Problemen ihrer gärtnerischen Fachrichtung auseinan­dersetzen. Für das Lerngebiet „Umweltbewusste Bau- und Pflegemaßnahmen“, in der Fach­richtung Gärtner, Garten- und Landschaftsbau, schließt diese Forderung Kenntnisse über Ma­schinen und Geräte im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau ein.

Ziel:

Verschaffen Sie sich mit Hilfe des Internet einen Überblick über Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau!

  

Aufgabe:

Arbeiten Sie nach der vorgegeben Schrittfolge. Hilfestellungen durch den Fach­lehrer oder Mitschüler sind zu minimieren!

Schrittfolge:

1.

Einwahl ins Internet

2.

Adresseintrag www.dainet.de

Ansicht:

Auswahl „Gartenbau“

3.

Ansicht:

Auswahl „Garten- und Landschaftsbau“

4.

Ansicht:

Auswahl „Produktionstechnik“ im linken Frame

5.

Ansicht Seite 1- Nachweis 1 bis 20

„Rollen“ bis zum Ende der Seite

„Blättern“ auf Seite 2 durch „8“

6.

Ansicht Seite 2

Auswahl „Maschinen und Geräte für den GaLaBau“

7.

Ausdruck der 3 Seiten durch:

 

Aufruf von „Datei“ im Kopfmenü, Auswahl von „Drucken“

 

Achtung!

 

Tragen Sie den richtigen Drucker und die Anzahl der Kopien ein. Wenn sie bei der Frage nach den zu druckenden Seiten „Alle“ wählen, entfallen Angaben zu den Seitenzahlen. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die gesamte Seitenansicht oder nur den für Sie inte­ressanten Frame ausgedruckt haben wollen.

  

8.

über „Zurück“ in der Internetmenüleiste zurück zur Internetstartseite

  

9.

Abwahl des Internet

Handlungsanleitung


Teil 2

___________________

Sie haben die prinzipielle Vorgehensweise bei der Arbeit mit dem Adresseintrag www.dainet.deverstanden? Lassen Sie sich prüfen!

Das Thema „Rasenpflege und Rasenschutz“ der speziellen Fachkunde erfordert Fachinforma­tionen zu folgenden Gliederungspunkten:

  1. Wässern
  2. Düngen
  3. Mähen
  4. Vertikutieren
  5. Rasenkrankheiten durch nichttierische Schädigungen


Außerdem werden weitere Adresseinträge zum Thema „Rasenpflege“ gesucht!

Empfehlung:

Suchen Sie die geforderten Einträge auf der bereits bekannten Seite „Produktionstechnik“ unter dem Titel: Rasenpflege und Rasenschutz


Drucken Sie alle anfallenden Fachinformationen zu den Gliederungspunkten aus und legen Sie diese Ihrem Fachlehrer zur Kontrolle vor! Arbeiten Sie weitestgehend selbstständig!


Beim Blättern im „dainet“ werden Sie weitere Adresseinträge zum Thema finden. Rufen Sie diese auf, um den Inhalt zu prüfen. Notieren Sie sich mindestens 10 Adressen und legen Sie diese Ihrem Fachlehrer vor. Vergessen Sie nicht, Ihr Antwortenblatt mit Ihrem Namen zu ver­sehen. Vielleicht will ja Ihr Fachlehrer Ihre gute Arbeit mit einer Note honorieren? !

Aber selbst wenn Ihre Bemühungen nicht in gehabter Form bewertet werden, haben Sie doch heute einen wesentlichen Schritt zum selbstständigen Umgang mit digitalen Netzen getätigt. Das 21. Jahrhundert bietet ungeahnte Möglichkeiten der Fachinformationsgewinnung und niemand weiß, ob Sie als neuer Fan des Internet nicht schon morgen in den Büchern amerika­nischer Universitätsbibliotheken blättern? !


Viel Spaß beim Surfen!

Anlage 17

Kerstin Wackwitz

Lohmener Straße 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,


die vor Ihnen liegende Handlungsanleitung soll der selbst-ständigen Fachinformationsgewin­nung in der theoretischen Berufsausbildung dienen und gleichzeitig Grundstein für ein lebens­langes Lernen sein. Bitte helfen Sie, mit dem fach-

gerechten Einsatz der Anleitung und dem anschließendem Ausfüllen der Beobachtungsproto­kolle, Jugendliche in den 3 Jahren Ihrer beruflichen Ausbildung auf eine selbstständige Fach­informationsgewinnung vorzubereiten!

Die anschließenden Angaben sollen Ihnen die Umsetzung der Erprobung erleichtern.

1. Systemvoraussetzungen

Zugang zum Internet

2. Umsetzung der Handlungsanleitung

Für die Umsetzung der Ziele der Handlungsanleitung ist eine Doppelstunde, d.h. 90 Minuten, vorzusehen. Damit die Lernenden in ausreichendem Maße Aufmerksamkeit erfahren, ist eine Arbeitsgruppengröße von 16 Personen nicht zu überschreiten. Nur so können Sie alle etwai­gen Fachfragen beantworten und aufkommende Probleme (inhaltlicher und technischer Natur) erfassen. Achten Sie bitte darauf, dass die Lernenden unbedingt selbstständig arbeiten und nur im äußersten Notfall Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

Erklären Sie bitte den Lernenden, welches Ziel diese Handlungsanleitung verfolgt und welche Bedeutung die Erprobung für ihre eigene Zukunft, aber auch für die perspektivische Be­rufsausbildung kommender Generationen hat.

Die Handlungsanleitung sollte zunächst aufmerksam gelesen werden. Geben Sie an dieser Stelle die Möglichkeit inhaltliche Fragen zu stellen.

Dann sollte die Internetadresse www.dainet.de aufgerufen werden und die Abarbeitung der Handlungsanleitung im 1. Teil erfolgen. Hier ist es sicherlich bei einzelnen Lernenden noch nötig, korrigierend einzugreifen.

Teil 2 der Handlungsanleitung dient der Kontrolle in deren Resultat vom Lernenden Ausdru­cke vorzulegen sind. Bitte vergleichen Sie den Inhalt der Ausdrucke mit den Angaben der beigefügten „Hilfe für den Fachlehrer“.

Die selbstständige Fachinformationsgewinnung ist abgeschlossen, wenn Ihnen die Hand­lungsanleitung nebst Kontrollausdrucken, sowie die Einschätzung des Fragebogen für die Lernenden vorliegen.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,


ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass derartige Erprobungen ein hohes Maß an zusätzli­cher Belastung darstellen. Andererseits erweitert sich auf diese Weise aber auch unser metho­disches Spektrum. Betrachten Sie unser kleines Experiment also bitte nicht nur als zusätzliche Belastung, sondern testen Sie Ihre eigenen Möglichkeiten und Ihre Variabilität. Bitte beant­worten Sie alle Fragen der beiliegenden Unterrichtsbeurteilung wahrheitsgemäß undgegebe­nenfalls ausführlich.


Für Ihre Zuarbeit bedanke ich mich herzlich. Ich erlaube mir zu gegebenem Zeitpunkt darauf zurückzukommen und Ihnen die Ergebnisse der Erprobung in der Gesamtauswertung vorzu­stellen.


Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 18

Kerstin Wackwitz

Lohmener Str. 14

01326 Dresden

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,


um die von Ihnen erfassten Erprobungsergebnisse bundesweit vergleichbar zu machen, ist es erforderlich, einige Rahmenbedingungen zu definieren.

  1. Einsatz der Handlungsanleitung im 3. Ausbildungsjahr, bzw. in der Fachstufe II, der theo­retischen Berufsausbildung mit dem Qualifizierungsziel Facharbeiter „Gärtner- Speziali­sierung Garten- und Landschaftsbau“;
  2. Auszubildende besitzen Grundkenntnisse im Umgang mit Computern;
  3. die Arbeit im Computerkabinett erfolgt in Gruppen von maximal 16 Auszubildenden;
  4. die Zusammenstellung der Gruppen erfolgt keinesfalls gezielt nach Leistung, sondern ist vielmehr in das Reglement der Gruppenausbildung an Ihrem Berufsbildungszentrum ein­zuordnen;
  5. für die Umsetzung der Handlungsanleitung ist eine Arbeitszeit von 90 Minuten vorzuse­hen
  6. die Lernenden arbeiten weitestgehend selbstständig;
  7. da der Lehrende dem fortlaufenden Unterrichtsgeschehen verpflichtet ist, sollte zur Reali­sierung der Unterrichtsbeobachtung und zur Beurteilung im Rahmen des „Fragebogen für Lehrende“ ein Beobachter an der Erprobung teilnehmen.


Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Anlage 19

Unterrichtsbeurteilung durch Lernende


Einsatz der Handlungsanleitung für die Arbeit mit dem Internet

Um diese Auswertung objektiv zu halten, ist es unbedingt notwendig, dass Sie Ihre persönli­chen Eindrücke wiedergeben.

Vielen Dank!

Persönliche Angaben:

 

Ausbildungsberuf:

...............................................................................................

 

Ausbildungsjahr:

...............................................................................................

 

 

Abgeschlossene Schulbildung:

 

Hauptschule

 

Qualifizierter Hauptschulabschluss

 

Realschule

 

Hochschulreife

 

Berufsausbildung zum Fachwerker

 

Berufsausbildung zum Facharbeiter

 

Sonstiges

 

Geschlecht:

 

männlich

weiblich

1.

Welche Vorbildung haben Sie im Umgang mit Computern ?

 

Vorkenntnisse aus dem Unterricht der Mittelschule

 

Vorkenntnisse aus dem Unterricht der Berufsschule

 

Besuch von Lehrgängen

 

betriebliche Erfahrungen

 

private Weiterbildung in Clubs und Arbeitsgemeinschaften

 

private Weiterbildung durch die Nutzung eigener Computer bzw. der Computer von Familienangehörigen

2.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Compu­tern ein ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

3.

Wie schätzen Sie selbst Ihre Fähigkeiten ein, mit der Handlungsanleitung zum In­ternet umzugehen ?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

4.

Konnten Sie sich mit Hilfe der Handlungsanleitung in der vorgegebenen Adresse orientieren?

 

die Handlungsanleitung unterstützte die Orientierung

 

die Handlungsanleitung war für die Orientierung unbedeutend

 

die Handlungsanleitung war im Rahmen einer Erstorientierung eher hinderlich

5.

Waren die Anweisungen und Hinweise durch die Lehrkraft verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

schlecht verständlich

6.

War die Schrittfolge der Handlungsanleitung für Sie verständlich ?

 

sehr gut verständlich

 

mäßig verständlich

 

unverständlich

7.

War die im Teil 2 vorgestellten Anwendungs- und Kontrollsituation für Sie eher eine Über- oder eine Unterforderung ?

 

eher eine Überforderung

 

größtenteils waren die Forderungen im richtigen Maße

 

eher eine Unterforderung

8.

Benötigten Sie bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung und der Bearbeitung der Aufgabe Unterstützung durch die Lehrkraft ?

 

ich benötigte sehr viel Unterstützung

 

ich benötigte durchschnittlich viel Unterstützung

 

ich benötigte kaum Unterstützung

9.

War die vorgegebene Zeit zur Lösung der gestellten Aufgabe angemessen ?

 

Zeit war reichlich bemessen

 

Zeit war ausreichend

 

Zeit war zu knapp

10.

Bezeichnen Sie Schwierigkeiten, die bei der Bearbeitung der Aufgabe mit der Hand­lungsanleitung auftraten !


..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

11.

Sollten Sie Verbesserungsvorschläge bezüglich der Unterrichtsgestaltung bzw. der Gestaltung der Handlungsanleitung haben, so können Sie diese abschließend formu­lieren.


..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

..................................................................................................................

Kerstin Wackwitz, Dissertation,

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 07.10.2000

Anlage 20

Kreuztabellen in Auswertung der Arbeit mit der CD-ROM

Verarbeitete Fälle

 

Fälle

gültig

fehlend

gesamt

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

N

Prozent (%)

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung im Umgang mit Com­putern

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Handlungsanleitung (HA)-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit HA im Programm

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsni­veau Kontrollteil

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

99

100

0

0

99

100

abgeschlossene Schulbildung * Vorbildung mit Computer

Kreuztabelle

 

Vorbildung mit Computern

1

2

3

4

5

6

7

8

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

7

10

1

0

1

9

0

28

erwartete An­zahl

5,4

10,2

1,1

0,6

0,6

10,2

0

28

% der Gesamt­zahl

7,1

10,1

1

0

1

9,1

0

28,3

RS

Anzahl

11

24

2

1

1

13

0

52

erwartete An­zahl

10

18,9

2,1

1,1

1,1

18,9

0

52

% der Gesamt­zahl

11,1

24,2

2

1

1

13,1

0

52,5

HS

Anzahl

1

2

1

1

0

14

0

19

erwartete An­zahl

3,6

6,9

0,8

0,4

0,4

6,9

0

19

% der Gesamt­zahl

1

2

1

1

0

14,1

0

19,2

gesamt

Anzahl

19

36

4

2

2

36

0

99

erwartete Anzahl

19

36

4

2

2

36

0

99

% der Gesamtzahl

19,2

36,4

4

2

2

36,4

0

100

1: Mittelschulvorkenntnisse
2: Berufsschulvorkenntnisse
3: Lehrgänge
4: betriebliche Erfahrung
5: Clubs, Ags
6: Nutzung eigener Computer
7: fehlende Angaben
8: gesamt

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

19,008a

10

0,040

0,032

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 11 Zellen (61,1 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,438

0,040

0,032

Cramer-V

0,310

0,040

0,032

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

PC-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

Durchschnitt­lich

gering

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

3

20

5

28

erwartete An­zahl

2,3

18,4

7,1

28

% der Ge­samtzahl

3

20,2

5,1

28,3

RS

Anzahl

5

32

14

52

erwartete An­zahl

4,2

34,1

13,1

52

% der Ge­samtzahl

5,1

32,3

14,1

52,5

HS

Anzahl

0

13

6

19

erwartete An­zahl

1,5

12,5

4,8

19

% der Ge­samtzahl

0

13,1

6,1

19,2

gesamt

Anzahl

8

65

25

99

erwartete Anzahl

8

65

25

99

% der Gesamtzahl

8,1

65,7

25,3

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

4,095a

6

0,664

0,716

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 6 Zellen (50 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,203

0,664

0,716

Cramer-V

0,144

0,664

0,716

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

Kreuztabelle

 

HA-Selbsteinschätzung Fertigkeiten

 

sehr gut

Durchschnitt­lich

gering

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

7

17

4

28

erwartete An­zahl

13,9

12,2

2

28

% der Ge­samtzahl

7,1

17,2

4

28,3

RS

Anzahl

30

19

3

52

erwartete An­zahl

25,7

22,6

3,7

52

% der Ge­samtzahl

30,3

19,2

3

52,5

HS

Anzahl

12

7

0

19

erwartete An­zahl

9,4

8,3

1,

19

% der Ge­samtzahl

12,1

7,1

0

19,2

gesamt

Anzahl

49

43

7

99

erwartete Anzahl

49

43

7

99

% der Gesamtzahl

49,5

43,4

7,1

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

11,031a

4

0,026

0,023

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 1,17.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,334

0,026

0,023

Cramer-V

0,236

0,026

0,023

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * Orientierung mit der HA im Programm

Kreuztabelle

 

Orientierung mit HA im Programm

 

Unter­stützt Orientie­rung

unbedeutend

eher hin­derlich

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

24

3

1

28

erwartete An­zahl

22,3

5,1

0,6

28

% der Ge­samtzahl

24,2

3

1

28,3

RS

Anzahl

42

10

0

52

erwartete An­zahl

41,5

9,5

1,1

52

% der Ge­samtzahl

42,4

10,1

0

52,5

HS

Anzahl

13

5

1

19

erwartete An­zahl

15,2

3,5

0,4

19

% der Ge­samtzahl

13,1

5,1

1

19,2

gesamt

Anzahl

79

18

2

99

erwartete Anzahl

79

18

2

99

% der Gesamtzahl

79,8

18,2

2

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

4,392a

4

0,356

0,338

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 4 Zellen (44,4 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,73.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,211

0,356

0,338

Cramer-V

0,149

0,356

0,338

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * Verständlichkeit der Schrittfolge der HA

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

sehr gut

mäßig

Unverständ­lich

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

23

5

0

28

erwartete Anzahl

23,8

4,2

0

28

% der Gesamt­zahl

23,2

5,1

0

28,3

RS

Anzahl

43

9

0

52

erwartete Anzahl

44,1

7,9

0

52

% der Gesamt­zahl

43,3

9,1

0

52,5

HS

Anzahl

18

1

0

19

erwartete Anzahl

16,1

2,9

0

19

% der Gesamt­zahl

18,2

1

0

19,2

gesamt

Anzahl

84

15

0

99

erwartete Anzahl

84

15

0

99

% der Gesamtzahl

84,8

15,2

0

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

1,793a

2

0,408

0,453

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 4 Zellen (44,4 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,29.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,135

0,408

0,453

Cramer-V

0,135

0,408

0,453

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * Anforderungsniveau Kontrollteil

Kreuztabelle

 

Verständlichkeit der Schrittfolge

 

eher Überforde­rung

richtiges Maß

eher Un­terforde­rung

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

2

25

1

28

erwartete An­zahl

1,1

22,1

4,8

28

% der Ge­samtzahl

2

25,3

1

28,3

RS

Anzahl

2

40

10

52

erwartete An­zahl

2,1

41

8,9

52

% der Ge­samtzahl

2

40,4

10,1

52,5

HS

Anzahl

0

13

6

19

erwartete An­zahl

0,8

15

3,3

19

% der Ge­samtzahl

0

13,1

6,1

19,2

gesamt

Anzahl

4

78

17

99

erwartete Anzahl

4

78

17

99

% der Gesamtzahl

4

78,8

17,2

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

7,554a

4

0,109

0,009

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 7 Zellen (58,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häufigkeit ist 0,15.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,276

0,109

0,099

Cramer-V

0,195

0,109

0,099

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

Kreuztabelle

 

Grad der Hilfe durch die Lehrkraft

 

sehr viel

Durchschnitt­lich

kaum

gesamt

Abgeschlos­sene Schulbil­dung

HA, QHA

Anzahl

1

11

15

28

erwartete An­zahl

0,3

6,5

20,9

28

% der Ge­samtzahl

1

11,1

15,2

28,3

RS

Anzahl

0

11

41

52

erwartete An­zahl

0,5

12,1

38,9

52

% der Ge­samtzahl

0

11,1

41,4

52,5

HS

Anzahl

0

1

18

19

erwartete An­zahl

0,2

4,4

14,2

19

% der Ge­samtzahl

0

1

18,2

19,2

gesamt

Anzahl

1

23

74

99

erwartete Anzahl

1

23

74

99

% der Gesamtzahl

1

23,2

74,7

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

13,727a

6

0,033

0,011

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 0,88.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,372

0033

0,011

Cramer-V

0,263

0,033

0,011

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

abgeschlossene Schulbildung * Zeitbeurteilung

Kreuztabelle

 

Zeitbeurteilung

 

reichlich

ausreichend

knapp

gesamt

Abgeschlos­sene Schul­bildung

HA, QHA

Anzahl

8

18

1

28

erwartete An­zahl

15,6

11,9

0,3

28

% der Ge­samtzahl

8,1

18,2

1

28,3

RS

Anzahl

31

21

0

52

erwartete An­zahl

28,9

22,1

0,5

52

% der Ge­samtzahl

31,3

21,2

0

52,5

HS

Anzahl

16

3

0

19

erwartete An­zahl

10,6

8,1

0,2

19

% der Ge­samtzahl

16,2

3

0

19,2

gesamt

Anzahl

55

42

1

99

erwartete Anzahl

55

42

1

99

% der Gesamtzahl

55,6

42,4

1

100

Chi-Quadrat-Tests

 

Wert

df

Asymptotische Signifikanz (2-seitig)

Exakte Signifi­kanz (2-seitig)

Chi-Quadrat nach Pearson

18,086a

6

0,006

0,001

Anzahl der gülti­gen Fälle

99

   

a: 3 Zellen (33,3 %) haben eine erwartete Häufigkeit kleiner 5. Die minimale erwartete Häu­figkeit ist 2,35.

Symmetrische Maße

 

Wert

Näherungsweise Signifikanz

Exakte Signifi­kanz

Nominal- bzgl.

Nominalmaß

Phi

0,427

0,006

0,001

Cramer-V

0,302

0,006

0,001

Anzahl der gültigen Fälle

99

  

Anlage 21

Unterrichtsbeurteilung durch Lehrende


Einsatz der Handlungsanleitung für die Arbeit
am Adresseintrag
www.dainet.de im Internet

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

geben Sie bitte in diesem Fragebogen Ihre persönlichen Beobachtungseindrücke wieder!




Angaben zum Lehrenden:


Qualifikation:_____________________________________________________


Aufgabenbereich/ Unterrichtsfächer:__________________________________


_______________________________________________________________


Arbeitsjahre im Berufsschuldienst:___________




Angaben zur beobachteten Klasse/ Gruppe:


Ausbildungsberuf/ Spezialisierung:____________________________________


Ausbildungsjahr:__________


Klassen-/ Gruppenstärke:___________


Vorbildung- den Auszubildenden wurden im Rahmen ihrer theoretischen Berufsausbildung ______ Jahr/e Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Datenverarbei­tung vermittelt.




Angaben zur beobachtenden Person:


Qualifikation:______________________________________________



Beobachtungsdatum:________________

1.

Wie schätzen Sie generell die Fähigkeiten/ Fertigkeiten der Klassenmitglieder im Umgang mit dem Computer ein?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

 

differenziert

2.

Wie schätzen Sie die Fähigkeit der Klassen-/ Gruppenmitglieder ein, mit der Hand­lungsanleitung „zur Arbeit im Internet“ umzugehen?

 

sehr gut

 

durchschnittlich

 

gering

 

differenziert

3.

Unterstützt die Handlungsanleitung Ihrer Meinung nach die Lernenden bei der ers­ten Orientierung im Internet?

 

die Handlungsanleitung unterstützt die Lernenden bei der ersten Orientierung im Internet

 

die Handlungsanleitung ist für die erste Orientierung im Internet irrelevant

 

die Handlungsanleitung ist für die erste Orientierung im Internet eher hinderlich

4.

Sind die Arbeitsanweisungen, die den Lernenden erteilt werden, im Allgemeinen verständlich?

 

sehr gut verständlich

 

weniger gut verständlich

 

schlecht verständlich

5.

Registrieren Sie Unsicherheiten der Lernenden im Umgang mit der Handlungsanlei­tung?

 

viele Unsicherheiten

 

wenige Unsicherheiten

 

kaum Unsicherheiten

6.

Sind die Lernenden bei der Arbeit mit der Handlungsanleitung eher unterfordert oder eher überfordert?

 

überwiegend überfordert

 

zumeist im richtigen Maße gefordert

 

überwiegend unterfordert

7.

Entsprach das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung dem Qualifikationsni­veau der Lernenden?

 

das Anforderungsniveau der Handlungsanleitung entsprach dem Qualifikationsni­veau der Lernenden im besonderen Maße

 

Anforderungsniveau der Handlungsanleitung und Qualifikatinsniveau der Lernen­den entsprachen einander weitestgehend

 

das Qualifikationsniveau der Lernenden reichte nicht aus, um dem Anforderungs­niveau der Handlungsanleitung zu genügen

8.

Zeigen die Lernenden Interesse für die Aufgabenstellung im Kontrollteil oder scheint sie die Thematik eher zu langweilen?

 

die Lernenden zeigen überwiegend Interesse

 

die Lernenden sind nur schwer motivierbar und zeigen durchschnittliches Interesse

 

die Lernenden wirkten überwiegend gelangweilt

9.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsanleitung (Teil 1) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

10.

Benötigen die Lernenden während der Abarbeitung der Handlungsanleitung (Teil 2) Unterstützung durch die Lehrkraft?

 

die Lernenden benötigten im hohen Maße Unterstützung

 

die Lernenden benötigten durchschnittlich viel Unterstützung

 

die Lernenden benötigten relativ wenig Unterstützung

11.

Ist der Zeitrahmen für die Abarbeitung der Handlungsanleitung für die Lernenden angemessen?

 

der Zeitrahmen ist überdimensioniert

 

der Zeitrahmen ist ausreichend bemessen

 

der Zeitrahmen ist zu knapp bemessen

Welche Probleme und Fragen wurden bei der Abarbeitung der Handlungsanleitung zur „Fach­informationsgewinnung aus dem Internet“ von den Lernenden gehäuft aufgeworfen?


___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

Haben Sie aufgrund Ihrer Beobachtung Verbesserungsvorschläge zum Inhalt und zur Gestal­tung der Handlungsanleitung?


___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________

Kerstin Wackwitz, Dissertation

FG Fachdidaktik, Landw.- Gärtn. Fak.

HU Berlin, 20.10.2000

Anlage 22

Häufigkeiten

Statistiken

 

Fremdein­schätzung-PC-Fertig­kei­ten

Fremdein­schätzung-HA-Fertig­kei­ten

Fremdein­schätzung-Orientierung m. HA i. Programm

Fremdein­schätzung-Anforderungs­niveau zu i. Allgemeinen

Fremdein­schät­zung-­Anforde­rungs­niveau zu Quali­fikati­on

Fremdein­schät­zung des Inte­resses d. Ler­nenden

Fremdein­schätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T1

Fremdein­schätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T2

Fremdein­schätzung-Zeit­beur­tei­lung

N

Gültig

5

5

5

5

5

5

5

5

5

 

Fehlend

0

0

0

0

0

0

0

0

0

Häufigkeitstabelle

Fremdeinschätzung-PC-Fertigkeiten

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Sehr gut

1

20,0

20,0

20,0

 

durchschnittlich

4

80,0

80,0

100,0

 

Gesamt

5

100,00

100,0

 

Fremdeinschätzung HA-Fertigkeiten

 

Häufig­keit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Viele Unsicherhei­ten

1

20,0

20,0

20,0

 

Wenige Unsicher­heiten

3

60,0

60,0

80,0

 

4

1

20,0

20,0

100,0

 

Gesamt

5

100,00

100,0

 

Fremdeinschätzung-Orientierung m. HA i. Programm

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Unterstützt Ori­ent.

5

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau i. Allgemeinen

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Zumeist im richtigen Maße gefordert

5

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Anforderungsniveau zu Qualifikation

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Entsprachen einan­der im besonderen Maße

4

80,0

80,0

80,0

 

Weitestgehende

Entsprechung

1

20,0

20,0

100,0

 

Gesamt

5

100,00

100,0

 

Fremdeinschätzung des Interesses d. Lerndenden

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

Überwiegendes In­teresse

5

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T1

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

kaum

5

100,0

100,0

100,0

Fremdeinschätzung-Grad der Hilfe durch die LK-T2

 

Häufig­keit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte Prozente

Gültig

kaum

3

60,0

60,0

60,0

 

durchschnittlich

2

40,0

40,0

100,0

 

Gesamt

5

100,00

100,0

 

Fremdeinschätzung-Zeitbeurteilung

 

Häufigkeit

Prozent

Gültige

Prozente

Kumulierte

Prozente

Gültig

ausreichend

5

100,0

100,0

100,0

Anlage 23

Ziel:

Entwicklung einer Strategie zur Fachinformationssuche, -selektion und -dokumentation aus dem Internet, d. h.:

-

kompetente Handhabung des Browsers

-

erfolgreiche, zielgerichtete Recherche im Internet

-

themenbezogene Auswahl von Inhalten

-

Dokumentation der selektierten Inhalte

Aufgabe:

Gewinnen Sie Fachinformationen zu Themen der

„Speziellen Fachkunde“ in der Fachstufe II

mit Hilfe des Internet!

Arbeiten Sie dabei mit Suchmaschinen!


Teil 1:

Allgemeine Handlungsanleitung für die Verwendung

von Suchmaschinen


Teil 2:

Übung und Kontrolle

Abwicklung der Informationssuche zum Thema

„Karl Förster und sein berühmter Senkgarten“

Adressatenkreis

Auszubildende, Beruf Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Klassenstufe 3 (Fachstufe II)

Lerngebiet

Kultur und Verwendung von Pflanzen- Fachstufe II (VO über die Berufsausbildung im Gar­tenbau, ZVG, 1996)

Themenkomplex

Gartengestaltung im 20. Jahrhundert

Nutzungsvoraussetzungen

gefestigte Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien (Computer im Allgemeinen, dem Internet im Speziellen), das bedeutet im Detail:

-

Vorkenntnisse im Umgang mit einem Dateimanager (z. B. Windows Explorer)

-

Vorkenntnisse zu Navigation und Arbeit mit einem Browser (Netscape Navigator oder Internet Explorer)

-

Vorkenntnisse zu Datenausdruck oder Datentransfer in eine Textverarbeitung (z. B. MS Word)

Teil 1


Allgemeine Handlungsanleitung

Hallo,

durch den wiederholten Einsatz von CD-ROM zur Lösung von Fachfragen ist Ihnen der Um­gang mit dem Computer vertrauter geworden. Sie erkennen, dass er bei richtiger Anwendung herkömmliche Informationsquellen ergänzen und zum Teil sogar ersetzen kann. Allerdings haben Datenträger den Nachteil, dass sie rasch ihre Aktualität einbüßen. Hier greifen die digi­talen Netze, zum Beispiel das Internet, das „world wide web“ oder kurz - „www“.

Die Informationsfülle im Internet ist enorm. Inzwischen darf davon ausgegangen werden, dass Milliarden von Internetseiten auf Servern gespeichert und abrufbar sind. Da weltweit jede Person beschreiben, zeigen, vorführen, bewerten, anbieten,... kann und es keine hierar­chische Stelle gibt, die systematisiert und ordnet, scheint es dem Nutzer unmöglich zu sein, das Chaos zu durchdringen und möglichst schnell die gewünschte Information zu erhalten. Vorgegebene Adresseinträge (URL) können die Suche im Netz zwar minimieren, jedoch kön­nen diese Einträge auch wieder gelöscht oder durch neue Seiten ersetzt werden. Die Bindung von Informationen an spezielle Internetadressen bedarf der stetigen Aktualisierung.


Aus dieser Erkenntnis heraus soll an einem Lehrplanbeispiel die Handhabung des Internet über Suchmaschinen aufgezeigt und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten angeregt werden. Es ist Ihnen überlassen, ob Sie die Schrittfolge am PC persönlich prüfen und auf diesem We­ge verinnerlichen wollen oder ob Sie beim Lesen der „Allgemeinen Handlungsanleitung“ be­reits bekannte Vorgänge vertiefen.

Lehrplanbeispiel:

Carl von Linné – Leben und Werk

Worin bestand die außergewöhnliche Leistung des Botanikers Carl von Linné?


Hinweis:

Klassische Suchmaschinen bedienen sich der Suche über

a) Kataloge

oder

b) Stichworte.


Die Suchmaschine Yahoo ist z. B. ein Katalogsystem, bei dessen Benutzung man sich zu­nächst für einen allgemeinen Suchbegriff entscheiden muss.


Schrittfolge

1. Einwahl ins Internet

2. Adresseintrag: http://de.yahoo.com/

3. Bestimmung des allgemeinen Suchbegriffs im Verzeichnis

„Naturwissenschaft und Technik“

Ansicht:

4. Bestimmung des allgemeinen Suchbegriffs im Unterverzeichnis 1

„Wissenschaftler, Forscher und Erfinder“

Ansicht:

5. Bestimmung des allgemeinen Suchbegriffs im Unterverzeichnis 2

„Biologen“

Ansicht:

6. Bestimmung des allgemeinen Suchbegriffs im Unterverzeichnis 3

„Linné, Carl von (17007 – 1778)“

Ansicht:

7. Aufruf der Seite____________________________________________________

Kataloge funktionieren also stets von Verweis zu Verweis, bis Sie das Ziel gefunden haben!


Bei den robotgestützten Suchmaschinen (z. B. Google) funktioniert die Suche nach Stichwor­ten.


Schrittfolge

1. Einwahl ins Internet

2. Adresseintrag: http://www.google.de

3. Eingabe des Suchbegriffs und Betätigung des Buttons „Google - Suche“

Ansicht:

4. Aufruf der Seiten

Ansicht:

Um die Suche zu beschleunigen und die Antwortauswahl zu minimieren, ist folgende Vorge­hensweise zu empfehlen:

1.

Analysieren: Was suche ich alles? Erfassung des Gesamtspektrums an Fragen und Problemen !

2.

Modifizieren und Fokussieren: Welche konkreten Aussagen benötige ich? Ideelle Ein­schränkung der Frage auf einen Oberbegriff oder wenige Begriffe!

3.

Formulieren: Verfassung des Suchwortes/der logischen Verknüpfung von Suchbegriffen (siehe nachfolgende Übersicht)!

Suche

Funktion

carl von linné

Findet Dokumente, die mindestens einen der gesuchten Begriffe in Groß- und Kleinschreibung enthalten. Die gefundenen Ergeb­nisse werden geordnet. Dabei werden zunächst die Dokumente aufgeführt, die zu Beginn eines Textes die Worte in unmittelba­rer Nähe zueinander aufweisen.

(im Beispiel 14.700 Dokumente zur Auswahl)

+carl+von+linné

Findet nur Dokumente, die alle Suchbegriffe enthalten.

(im Beispiel 9.770 Dokumente zur Auswahl)

„Carl von Linné“

Findet Dokumente, in denen die Worte in vorgegebener Reihen­folge direkt nebeneinander stehen.

(im Beispiel 7.640 Dokumente zur Auswahl)

+Carl+Linn*

Findet Dokumente, die die Worte Carl von enthalten und alle Worte, die mit Linn beginnen. Diese Funktion ist vor allem dann von Interesse, wenn Ihnen die Schreibweise eines Wortes nicht geläufig ist.

(im Beispiel 49.900 Dokumente zur Auswahl)

url: „Botaniker“

Findet alle Dokumente, die den Begriff „Botaniker“ in der URL (Web - Adresse enthalten).

(im Beispiel 0 Dokumente zur Auswahl)

Kriterien der Formulierung:

-

präzise, treffsichere Beschreibung des Suchbegriffs

-

kurz fassen, ohne einzuschränken

4.

Bewerten: Trennung des Wesentlichen vom Unwesentlichen und Erkennen seriöser Quel­len

5.

Auswählen: Festlegen auf Quellen bzw. Adresseinträge

6.

Realisieren: Ausführen des Adresseintrages und gegebenenfalls Abschluss des Suchmo­dus

Kriterien der Auswahl:

-

die Reihenfolge der Adresseinträge ist eine Wichtung

-

wissenschaftliche Quellen sind seriös und rangieren vor privaten Adresseinträgen

-

Links können hilfreich sein, verführen jedoch auch zum Abweichen vom Suchauftrag:

Weitere Informationen über die vielen Möglichkeiten der Verknüpfung erhalten Sie bei den Suchmaschinen unter dem Befehl „Suchtipps“, „Help“ oder „Hilfe“.

Hier eine kleine Auswahl bekannter deutschsprachiger Suchmaschinen:

  1. AltaVista (http://de.altavista.com)
  2. Das Deutsche Internet Verzeichnis (http://web.de)
  3. Deutsche Meta – Suchmaschine (http://meta.rrz.uni-hannover.de)
  4. DINO Deutscher Internet Organisator (http://www.dino-online.de)
  5. Eule (http://eule.de)
  6. Fireball (http://www.fireball.de)
  7. Google (http://www.google.de)
  8. Yahoo (http://de.yahoo.com)

Teil 2


Übung und Kontrolle

Sie haben die prinzipielle Vorgehensweise bei der Arbeit mit Suchmaschinen im Internet ver­standen? Lassen Sie sich prüfen!


Das Thema „Stilkunde – Gärten des 20. Jahrhunderts“ der speziellen Fachkunde erfordert Fachinformationen zu folgenden Fragen:

  1. Was ist ein Senkgarten?
  2. Wie wird ein Senkgarten gestaltet?
  3. Wo findet sich in Deutschland ein Gestaltungsbeispiel für den Senkgarten?
  4. In welcher Beziehung steht die Person „Karl Förster“ zum Senkgarten?
  5. Wann lebte Karl Förster, wie war sein beruflicher Werdegang und welche beruflichen Erfolge haben seine Lebenszeit überdauert?


Aufgabe:

Drucken Sie Adresseinträge, anfallende Fachinformationen und Bildmaterial aus oder spei­chern Sie diese, zur weiteren Nutzung in der Textverarbeitung, ab!


Entwickeln Sie zum Thema „Karl Förster und sein berühmter Senkgarten“ einen Fachbericht! Ergänzen Sie diesen durch geeignetes Bildmaterial!


Richtzeit: 60 Minuten


Arbeiten Sie weitestgehend selbstständig und legen Sie den Bericht Ihrem Fachlehrer zur Kontrolle und eventuellen Bewertung vor!

Sie haben heute einen wesentlichen Schritt zum selbstständigen Umgang mit digitalen Netzen getätigt. Wenn Sie die Nutzung von Suchmaschinen trainieren, werden Sie die schnellen und umfassenden Möglichkeiten dieser Art von Fachinformationsgewinnung schätzen lernen.

Bleiben Sie am Ball!

Anlage 24

Internetadressen für den Gartenbau

Adresslisten

AgroOnline (Terminmarktnotierungen, Bör­seninformationen, Tagespreise, PS-hinweise, termine, Suche/Biete, Personen/ Unterneh­men, Produktnews etc.)

www.agroonline.de

Aid- Auswertungs- u. Informationsdienst f. Landwirtschaft u. Forsten

www.aid-online.de

Deutsches Agrarinformationsnetz

www.dainet.de

Gartenbauadressen

www.g-net.de/zvg/zvgadr.htm

Gnet- Das grüne Netz:

Branchenverzeichnis

www.gnet.de/branche.shtml

Internetinformationsdienst

Tagestipps f. Radio u. TV

www.agrar.de

Internetinformationsdienst

Chat, Fotos, Portraits v. Landw.

www.agrarnet.de

Zentralstelle f. Agrardokumentation u. -information

www.zadi.de

Aus- und Weiterbildung

Allgemeine Informationen

www.junggaertner.de/default.htm

Ausbildungszahlen

www.g-net.de/zvg/ausbild.htm

Online Informationssystem- Aus- und Wie­terbildung

www.lk-wl.de/fs/hf/links/garten.htm

Seminare- Bildungsstätte des DT. Gartenbau- Grünberg,

www.bildungsstaette-gartenbau.de/index.html

Berufsausbildung

Allgemeine Informationen-

Adressen in den Bundesländern

www.home.t-­onli­ne.de/home/abraeger/gaertner/gaertner.htm

Bildungsstätten

Agrarwiss. Fakultät der Univ. Kiel

www.uni-kiel.de

BBZ Neustadt a. d. Waldnaab

www.new-wen.net/schulen/bbz-new/

Bildungsstätte des Dt. Gartenbaues Grünberg

www.bildungsstaette-gartenbau.de/index.html

Deutsche Bücherei

www.ddb.de

FAW Wädenswil- Schweiz

www.admin.ch/sar/faw/

FH Neubrandenburg, FB Agrarwirtschaft und Landespflege

www.fh-nb.de

FH Osnabrück, FB Agrarwirtschaft

www.et.fh-osnabrueck.de

FH Wiesbaden

www.fh-wiesbaden.de/

HTW- Sachsen

www.htw-dresden.de/~preussd/studieninfo.htm

Forschungsanstalt Geisenheim

www.mnd.fh-wiesbaden.de/

Georg- August- Universität Göttingen, Fa­kultät f. Landwirtschaft

www.uni-goettingen.de/show_fak.php?id=11

Lehr- und Versuchsanstalt Essen

www.shuttle.schule.de/e/lvg-essen

Lehr- und Versuchsanstalt Erfurt

www.lvg-erfurt.de/

Lehr- und Versuchsanstalt Straelen

www.lvg-straelen-lwkr.de

Martin- Luther- Universität Halle, Landw. Fakultät

www.landw.uni-halle.de

TFH Berlin

www.tfh-berlin.de/studium.htm

TU München- Weihenstephan, Fakultät für Landwirtschaft und Gartenbau

www.edv.agrar.tu-muenchen.de

Uni und Landesbibliothek Bonn

www.ulb.uni-bonn.de

Universität Dresden

www.tu-dresden.de

Universität Hannover- Fachbereich Garten­bau

www.gartenbau.uni-hannover.de/

Universitätsbibliothek Hannover

www.tib.uni-hannover.de

Fachzeitschriften/ Presseerzeugnisse/ Literatur

Der Gartenbau

www.gartenbau-online.ch/

Der praktische Gartenratgeber

www.gartenratgeber.de

GaFlor- Fachzeitschrift für Gärtner und Flo­risten

www.gaflor.de

 

 

Übersicht über Gartenbauliteratur

www.hbz-nrw.de

dlz

www.blv.de/dlz

topagrar

www.topagrar.com

Informationsforum

Dainet- Forum Gartenbau

www.dainet.de/dain/foren/gartenbau

Institut für Agrarinformatik pro- Plant

www.proplant.de

Urania Agrochem. GmbH- Fachinformationen und Arbeitshilfen

www.urania.de

Interessenverbände

Deutsches Weininstitut

www.deutscheweine.de

Deutsche Gartenbauwissenschaftl. Gesell­schaft

www.ifgb.uni-hannover.de/gabainfo/dgg/

GaLaBau- Verband

www.galabau.de

Land- Data- gesell. f. Verarbeitung landw. Daten mbH

www.landdata.de

Zentralverband Gartenbau (ZVG)

www.g-net.de/zvg/

Sachsen

Organisation-SMUL

www.smul.sachsen.de/de/wu/organisation/index.html

sächsische Landwirtschaft

www.sachsen.de/de/wu/landwirtschaft/index.html

Sächsische Landesanstalt

www.smul.sachsen.de/de/wu/landwirtschaft/lfl/

Spezielle Informationen

Botanik

Gräserbestimmungsdatenbank

www.bauerpower.de

Botaniklexikon

www.rrz.uni-hamburg.de/biologie/b_online/d00/inhalt.htm

Bundessortenamt

www.landbuch.de/bundessortenamt.htm

Bildersuchmaschine

www.image.google.com

Düngung

Stickstoffwerke Piesteristz GmbH Düngemittel

www.skwp.de

Datensammlung- Düngung

www.gartenbau.uni-hannover.de/gem/gemsurf/linklist.htm

Umweltschutz

www.fiz-agrar.de/ANWIS

Pflanzenernährung:

CbL-Nährstoffanalysen

www.bodenlabor.de

Dt. Gesell. f. Pflanzenernährung e.V.

www.landw.uni-halle.de

Gartenbau, Gartenplanung, Gartenges­taltung

Apothekergarten- Gartenplan

www.apothekergarten-ulm.de/gartenplan.php

 

Historischer Gartenplan

www.bgbm.fu-berlin.de/bgbm/pr/kurzinfo/kurzinfo/plan.htm

 

Botanischer Garten- Osnabrück

www.bogos.uni-osnabrueck.de/rundgang/

 

Botanischer Garten- Erlangen

www.uni-erlangen.de/botanischer-garten/plan.htm

 

Pflanzenschutz

ökologischer, mit Nützlingen

www.nuetzlingsberater.de

 

IPAZ Giessen, Institut f. Phytopatho­logie u. angewandte Zoologie

www.uni-giessen.de/~gh1009/ipaz/home.htm

 

Pestiziddatenbank/ Gefahrenstoffe

www.reith-pfister.de

 

gesunde Pflanzen

www.blackwell.de/gp.htm

 

Datenbank zugelassener PSM

www.bba.de

 

DuPont PS

www.euro.dupont.com/agrar

 

Pflanzenzüchtung

BA f. Züchtungsforschung

www.bafz.de/

 

KWS Kleinwanzlebener Saatzucht AG

www.kws.de

 

Spezielle Fachkunde

LVA Weihenstephan

www.fh-weihenstephan.de/va/institute/te/

 

Uni Bonn

www.itg.uni-hannover.de/default.htm

 

HU Berlin

www.agrar.hu-berlin.de/gartenbau

 

Technik

Institut f. Landmaschinen- u. Fluid­technik TU Braunschweig

www.tu-bs.de/institute/ilf

 

 

Institut f. Landtechnik Uni Bonn

www.landtechnik.uni-bonn.de/

 

 

Institut für Gartenbautechnik Bornim

www.atb-potsdam.de/abteilungen/abt6/index.html

 

Landtechnik- Vereinigung (LAV)

www.vdma.org/

 

 

 

Wirtschaftslehre

 

Datenbanksammlungen

Düngung, Kulturen,Lit....

www.gartenbau.uni-hannover.de/gem/gemsurf/linklist.htm

 

Grundwissen, Unternehmensführung, Pflanzen, Technik....

home.t-online.de/home/fs.gartenbau.landshut/link.htm

 

ZADI- Lexikon

www.gruenerbildungskatalog.de/fachgebiet.htm

 

Stellenvermittlung

Screenwork

www.gartenbau-boerse.com

Stellenbörse f. lw. Führungskräfte

www.agrijob.de

Suchmaschinen

 

www.google.de

 

www.altavista.de

 

www.aladin.de

 

www.excite.de

 

www.fireball.de
www.hotbot.de

 

www.yahoo.de

Telefonnummern

tel. Verb. Gartenbau

www.tel.de/s/G/GARTENBAU.htm

Veranstaltungen

DLG-Infos- Ausstellerdatenbank

www.agritechnica.de

Wetterbericht

Wetterservice

www.donnerwetter.de

Stichworte für die Suchmaschine

Bodenkunde

Bodenuntersuchung

Botanik

BWL Gartenbau

Berufs- und Arbeitspädagogik Gartenbau

Düngung Gartenbau

Gartenplan

Garten – und Landschaftsbau

Klima- und Wetterkunde

Lernsoftware Gartenbau

Pflanzenernährung

Pflanzenkenntnisse Gartenbau

Pflanzenschutz

Rechtskunde Gartenbau

Technik Gartenbau

Anlage 25

Verzeichnis von CD-ROM

  1. „Azubi Kolleg“ des Ulmer Verlag: Pflanzennamen; Prüfungsvorbereitung
  2. „AUGALA“ vom AuGaLa: CD-ROM zum zweibändigen Pflanzenbuch
  3. „Alle Pflanzenschutzmittel auf CD-ROM“ vom Saphir Verlag
  4. „Buga 01“: Dia- Show mit Mustergräbern
  5. „Celaflor- Berater-CD-ROM“ von Scotts Celaflor: Beraterhandbuch mit Schadbildüber­sicht Werbe-CD-ROM mit Schutzgebühr
  6. „Cotoneaster & Co“ von der Fördergesellschaft des hessischen Gartenbaues mbH Werbe-CD-ROM
  7. „Die Baumscheibe“: interaktives Lexikon aller wichtigen Baumschulgehölze
  8. „Die grüne Liste“ von N. Roosen, Straelen: Botanische Namen im Zierpflanzenbau nach Zander
  9. „Flower Power“ von Du und Dein Garten: Pflanzendatenbank
  10. „Garten- Landschafts- und Sportplatzbau“, CD-ROM des GaLaBau-Verbandes: Prü­fungsvorbereitung
  11. „Hauradisk“ von Hauraton: Planungsinformationen Werbe-CD-ROM
  12. „Hier sind unsere Partner am Zuge“ von Hagebau: Katalog-CD-ROM Werbe-CD-ROM
  13. „Hypp“: Pflanzenschutzenzyklopädie
  14. „Lorenz von Ehren“ von Fa. Lorenz v. Ehren: Pflanzenkatalog Werbe-CD-ROM
  15. „PPP“ von Ulmer: Pflanzendatenbank und Pflanzenschutz
  16. „Rain Bird“ vorn S.A.R.L. Rain Bird Europe: Katalog-CD-ROM zur Bewässerungstech­nik Werbe-CD-ROM
  17. „Rosen“ von T. Westermann: Pflanzendatenbank- Rosen
  18. „Rote Listen“ von Ulmer: gefährdete Pflanzen und Tiere
  19. „Stauden-CD“ von Ulmer: Pflanzendatenbank- Stauden
  20. „Streuobstwiesen“ von aid: Video-CD-ROM
  21. „Toska“ des Ulmer Verlag: Topfpflanzen- und Schnittblumenkartei
  22. „UNI_INFO.CAD“ von UNI, Nostalit und Urico: Katalog-CD-ROM für den Wegebau Werbe-CD-ROM
  23. „Walz- Infothek“ von Walz: Kulturplaner Werbe-CD-ROM


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26.04.2004