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Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben.

Ich danke Priv.-Doz. Dr. Claus Zimmer und Prof. Dr. Bernd Hamm für die Unterstützung und fachliche Betreuung meiner Doktorarbeit, sowie die großzügige Förderung meiner wissenschaftlichen Arbeit.

Herrn Professor Dr. Uwe Heinemann und Frau Dr. Katrin Schulze vom Graduiertenkolleg 238 „Schadensmechanismen im Nervensystem – Einsatz von bildgebenden Verfahren“, gefördert von der Deutschen Forschungsgesellschaft, gilt mein Dank für ihre stete und unbürokratische Unterstützung und den hohen persönlichen Einsatz bei der Betreuung von uns Graduierten.

Meine Arbeitsgruppe und meine Laborkollegen an der Charité, besonders Annette Förschler, Heiner Stiepani, Wolfgünter Grieger, Dr. Alexander Pöllinger und Dr. Lutz Lüdemann haben stets für eine kreative und angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt, und mit ihren Hinweisen, Erklärungen und fachlichen Diskussionen entscheidend zum Erfolg dieser Arbeit beigetragen. Danke!

Vielen Dank auch an die Arbeitsgruppe „Biophysik und medizinische Strahlenphysik“ des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg, in der ich drei Monate lang Gastwissenschaftler bei Prof. Dr. Dr. Wolfhard Semmler und Prof. Dr. Lothar Schad sein durfte. Besonders möchte ich mich bei Dr. Matthias Günther bedanken, dessen Rat und Hilfe bei der Sequenzprogrammierung und beim Verständnis der Methodik des Spin-Labelings von unschätzbarem Wert waren. Ein großes Dankeschön auch an Dr. Michael Amann, den „godfather of spiral imaging“, mit dessen Hilfe die Umsetzung der dynamischen Spin-Labeling Angiographie mit spiralförmiger Auslese in so kurzer Zeit möglich war.

Herr Dr. Heinrich Kolem und Herr Dr. Ramin Radmanesh von der MR- bzw. der Vertriebsabteilung der Firma Siemens haben es mir schnell und unbürokratisch ermöglicht, an zwei Sequenz­program­mier­kursen teilzunehmen – vielen Dank dafür.

Stefan Nagel und Oliver Hegemann von der Tierexperimentellen Einrichtung der Charité haben die Experimente an der perfundierten Schweineniere möglich gemacht.

Allen Probanden, die sich meist unentgeltlich für die Untersuchungen zur Verfügung gestellt haben, gilt mein herzlicher Dank.

Zum Schluss einen besonderen Dank an meine Frau Claudia und meine Familie, die mich immer bei meiner Arbeit unterstützt haben und zum Teil das fehlende Verständnis meiner Tochter für die wissenschaftliche Arbeit kompensieren konnten.


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04.05.2005