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Lebenslauf

Persönliche Daten

 

Name:

Carsten Warmuth

Geboren am:

24. Mai 1974 in Berlin

Familienstand:

verheiratet, 1 Kind

Staatsangehörigkeit:

deutsch

  

Schulausbildung

 

1980-1988

POS „Otto Winzer“, Berlin-Lichtenberg

1988-1992

Gymnasium „Heinrich-Hertz“, Berlin-Friedrichshain

  

Wehrdienst

 

04/1993 – 12/1993

Panzerartilleriebattallion 405 Dabel

  

Studium

 

09/1992 – 07/1998

Physikstudium an der TU-Berlin; Studiengang Angewandte Physik, Schwerpunkte Photonik, Lasertechnik, Digitale Halbleiter­schaltungs­technik

07/1997 – 06/1998

Diplomarbeit am Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichten­technik GmbH: „Untersuchung optischer De-/Multiplexer für die Gigabit-Nachrichtenübertragung“, Abschluss Diplom-Physiker

ab 01/2000

Doktorand an der Charité Berlin, Abteilung für Neuroradiologie, Institut für Radiologie, Prof. Dr. B. Hamm; Mitglied des Graduiertenkollegs 238: „Schadensmechanismen des Zentral­nerven­systems: Einsatz bildgebender Verfahren“

  

Praktika

 

09/1989 – 08/1990

Institut für Astronomie, Potsdam; Softwareentwicklung zur Analyse des Erdklimas und der Sonnenaktivität aus den Jahresringen versteinerter Bäume, 1Tag/Woche


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01/1994 – 04/1994

Deutsches Elektronensynchrotron (DESY), Institut für Hochenergiephysik, Zeuthen; Charakterisierung von Photodetektoren für ein Unterwasser Neutrinoteleskop im Baikal-See

01/1997 – 07/1997

Institut für Mikroelektronik (TU-Berlin); Entwurf, Simulation und Design anwenderspezifischer IC´s, Realisierung einer Funkuhrdecoders

  

Berufserfahrung

 

1994 – 1998

FOCUS-Magazin-Verlag GmbH, Mitarbeiter im Berliner Korrespon­den­ten­büro; Computer-Systembetreuung, Bildbearbeitung, Da­ten­bank-Recherche, Sekretariat

1996 – 1998

Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichten­technik GmbH, Berlin; stud. Mitar­bei­ter; Materialtechnologie, Herstellung optischer Filter, Hochreflex-, Anti­reflex­beschichtungen

1998 – 1999

Philips Medizin Systeme Hamburg; wissenschaftlicher Mitarbeiter Abteilung Magnetische Resonanz; Entwurf, Simulation, Prototypentest von Hoch­feldmagneten, Gradientenspulen

  

Forschungsauf-enthalte

 

05/2000 – 07/2000

Gastwissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Biophysik und Medizinische Strahlenphysik, Prof. Dr. Dr. W. Semmler / Prof. Dr. L. Schad

  

Sonstiges

 

1998

Heraeus-Stiftungspreis für Physikstudenten


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04.05.2005