Danksagung

An erster Stelle möchte ich Herrn Professor Koschel danken für die Überlassung der interessanten Themen und für sein Vertrauen in mich als Quereinsteigerin. Seine zahlreichen Anregungen und sein kontinuierliches Achtgeben auf die klare Linie haben mir sehr geholfen, der mir dabei gewährte eigene Spielraum ermöglichte ein angenehmes Arbeiten.

Meinem Betreuer Dr. Peter Casper danke ich ganz besonders für die unzähligen Gespräche und Diskussionen zu den theoretischen und praktischen Fragen der Wissenschaft. Von der Mikrobiologie über Computerprobleme bis hin zum Zeitmanagement habe ich viel von ihm gelernt.

Dr. Michael Hupfer als 3. Betreuer der Arbeit war für mich ein sehr wichtiger, kompetenter und strenger Ratgeber in Berlin. Für seine menschlich immer sehr angenehm überbrachten Kritiken und Anregungen bin ich ihm sehr dankbar.

Dr. Thomas Gonsiorczyk hat mir besonders in den ersten Jahren den Einstieg in die praktischen und theoretischen Geheimnisse der Limnologie ermöglicht und erleichtert. Dafür danke ich ihm sehr herzlich.

Für die tatkräftige praktische Unterstützung der Arbeiten in Freiland, Labor und Büro danke ich ganz besonders Ute Beyer, Johanna Dalchow, Monika und Roman Degebrodt, Carola Kasprzak, Elke Mach, Uta Mallok, Reingard Rossberg und Michael Sachtleben.

Für die Unterstützung bei der Al-Analytik möchte ich mich bei PD Dr. Wolfgang Frenzel von der TU Berlin, bei Dr. Hans-Jürgen Heckemann von der MLE GmbH Dresden, bei Gudrun Lippert vom Lehrstuhl für Gewässerschutz der TU Cottbus, bei Hans-Jürgen Exner vom IGB in Berlin und bei Barbara Stadler von der Gesellschaft für Analysentechnik HLS in Salzwedel bedanken.

Am Depotstoff-Projekt arbeiteten wir gemeinsam mit Berit Hillbrecht und Dr. Frank Panning von der GSan® GmbH in Dahlwitz-Hoppegarten und Dr. Klaus Kretschmer von der Delta Engineering & Chemistry GmbH in Berlin. Auch ihnen danke ich für die gute Zusammenarbeit.

Von Berlin aus haben Christiane Herzog, Dr. Andreas Kleeberg, Christine Laskov, Dr. Jörg Lewandowski und Dr. Inke Schauser meine Arbeiten mit besonderem Interesse verfolgt und mir mit vielen fachlichen Tipps geholfen. Vielen Dank!

Für das gute Arbeitsklima und viele schöne Stunden in- und außerhalb des Instituts während meiner Doktorandenzeit möchte ich auch den fachlich nicht unmittelbar Beteiligten danken, u.a. Dr. Andreas Ballot, Dr. Ulrike Burkert, Dr. On Chim Chan, Sebastian Eixler, Stefanie Glöß, Dr. Hans-Peter Grossart, Dr. Peter Kasprzak, Dr. Kirsten Pohlmann, Claudia Reese, Julia Scharf, Adelheid Scheffler.

Ohne den Beistand meines Mannes Jochen Wauer, unserer Kinder Ulrike, Konrad und Antonia und auch meiner Eltern wäre die Arbeit nicht zustande gekommen.


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06.07.2007