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Danksagung

Mein großer Dank richtet sich an die Klinik für Strahlenheilkunde am Campus Virchow Klinikum der Charité Berlin, insbesondere an Herrn Prof. Felix und Herrn Dr. Oellinger für die Übertragung dieser brisanten Aufgabe und für die beständige fachliche und finanzielle Unterstützung. Ferner möchte ich Herrn Prof. Oestmann und Herrn Dr. Siewert, Herrn Dr. Stobbe, Herrn Dr. Ehrenstein für die klinische Betreuung, sowie dem Team des MRT-Labors, vor allem Frau Fölz, für die nette Zusammenarbeit und die wertvollen Ratschläge zur Durchführung der Experimente am MRT danken. Einen herzlichen Dank auch an Frau Fabiunke, die mit viel Geduld die Personal- und Sachangelegenheiten dieses Forschungsprojektes arrangierte. Einen herzlichen Dank auch Herrn Dannenberg und dem Personal aus der Forschungswerkstatt, die hervorragende komplizierte Fertigungsteile zustande brachten.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Lüth, aus der Klinik für MKG Chirurgie – Klinische Navigation und Robotik, für die intensive Betreuung und Begutachtung meiner Dissertation, sowie für die jahrelange fruchtbare Zusammenarbeit, die sehr hilfreiche Anregungen zur Bearbeitung dieses Projektes und dieser Dissertation hervorbrachte. Bedanken möchte ich mich ebenfalls an seinem Mitarbeiter Herrn Dr. Schauer für die konstruktive und wissenschaftliche Mitarbeit an diesem Projekt.

Herrn Prof. Boenick und Herrn Prof. Lehr vom Institut für Konstruktion-, Mikro- und Medizintechnik, sowie dem Personal am Fachgebiet Biomedizinische Technik der Technischen Universität Berlin möchte ich für die fachliche Beratung und technische Unterstützung recht herzlich danken. Speziell möchte ich Herrn Paul aus der Fachgebietswerkstatt danken, der mit viel Fleiß und Geduld bei der Entwicklung des Systems und der Fertigung von nicht immer einfachen Teilen zur Seite stand.

Mein Dank gilt auch den Gutachtern Herrn Prof. Hein von der Universität Oldenburg und Herrn Prof. Wörn von der Universität Karlsruhe, für die Beurteilung meiner Dissertation.

In einer Zusammenfassung möchte ich allen herzlich danken, die an dieser Arbeit mitgewirkt haben, insbesondere den Mitarbeitern dieses Projektes Herrn Honda, Herrn Anders, Herrn Springstein, Herrn Kühnlenz, Herrn Grimm, Herrn Hattendorf, Herrn Sklaschus, Herrn Hochmann, Frau Zschernack, Herrn Dorsch, Herrn Park, Frau Horni, sowie Herrn Dr. Schnackenburg und der Foschungsabteilung von Philips für die freundliche Unterstützung und den Mitarbeitern der Technischen Universität Berlin und der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) Braunschweig für die Messungen der magnetischen Suszeptibilitäten.

Für die finanzielle Unterstützung diese Forschungsprojektes danke ich der Deutschen Krebshilfe.

Abschließend möchte ich mich bei meiner Familie für die unaufhaltsame ermutigende Unterstützung und die unendliche Geduld danken.


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02.09.2004