Danksagung

Die vorliegende Dissertation ist im Rahmen des von der DFG geförderten Graduiertenkollegs ‘Klinische und Kognitive Neurowissenschaften’ (GRK 423/2) entstanden.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen Personen bedanken, durch deren Unterstützung die Dissertation erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht wurde.

Besonderer Dank gilt meinem Betreuer Prof. Dr. Werner Sommer, ohne dessen fachliche Anleitung, ausdauernde Betreuung und kritischen Kommentare die vorliegende Arbeit nie zustande gekommen wäre. Auch danke ich ihm für seine hilfreichen Anmerkungen zu Vorversionen dieser Arbeit. Vor allem bin ich dankbar für sein Vertrauen in mein Können und daß er mir das ‘Handwerk’ der Kognitiven Psychophysiologie sehr gut beigebracht hat.

Vielen Dank an Dipl.-Psych. Christin Rebetez-Banse, die mir als Koordinatorin des GRK viele bürokratische Arbeiten und Wege abgenommen hat.

Für die Hilfe bei hardware-, software- und technischen Problemen möchte ich mich ganz herzlich bei Dipl.-Ing. Rainer Kniesche und Dipl.-Psych. Thomas Pinkpank bedanken. MTAF Karin Hammer danke ich für ihre Hilfe beim ‘Brechen von Hautwiderständen’ und für ihr ständiges Engagement, das Labor in Schuß zu halten. Alle Drei wirkten oft im Hintergrund und hielten so unbemerkt das Labor arbeitsfähig.

Cand. Psych. Olaf Dimigen danke ich für seine Motivation, sich in meine kompliziert anmutenden Auswertungen einzuarbeiten, für seine Hilfe im Labor, bei der Bildbearbeitung und der Auswertung der Daten sowie für sein kritisches Hinterfragen und seinen schafen Verstand. Für die fleißige Bearbeitung von Bildern, die Hilfe im Labor und ihr aufmunterndes Wesen danke ich Cand. Psych. Fanziska Plessow.

Der gesamten Arbeitsgruppe am Lehrstuhl Biologische Psychologie der HU sei Dank für die angenehme Arbeitsathmophäre, für (nicht nur) fachliche Diskussionen und für die viele gute Laune. Besonders danke ich Dipl.-Psych. Peggy Dörr und Cand. Psych. Maria Gruno, die mich täglich im Büro ‘ertragen’ haben. Vielen Dank auch an Dipl.-Psych. Grit Herzmann u.a. für kritische Anmerkungen zu einer Vorversion dieser Arbeit.

Prof. Dr. Stefan Schweinberger danke ich für die Möglichkeit der zweiwöchigen Laborrotation und damit verbundenen Diskussionen über diese Arbeit. Prof. Dr. Norbert Kathmann danke ich für seine Bereitschaft, diese Dissertation zu begutachten.

Vielen Dank an Dipl.-Psych. Hanna Christiansen für das “Feilen am Text”.

Meinen lieben Dank an meine Eltern, die an mich glauben und mir alles ermöglichten. Vielen Dank an Stefan Lippold, der mich in der Freizeit immer wieder aufbaute.


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21.09.2004