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Vorwort

Grenzen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit beschäftigen mich seit mehreren Jahren. Journalistische Erfahrungen in Frankfurt/Oder und eine Medienreise in den Südwesten der USA weckten mein Interesse an der wissenschaftlichen Erkundung des deutsch-polnischen Grenzstreifens und der Grenze zwischen Arizona und Sonora. Dies hat mich zur Migrationspolitik im US-Senat und derzeit zur transatlantischen Mission des German Marshall Fund of the United States geführt. Rückblickend kann ich sagen: Die Aufenthalte in der deutsch-polnischen sowie in der US-mexikanischen Grenzregion waren nicht nur eine Zeit des wissenschaftlichen Forschens und Ausprobierens. Sie waren auch und besonders geprägt von neuen Freundschaften, der Entdeckung anderer Lebensstile und Grenzerfahrungen der besonderen Art. Ich möchte mich daher bei allen, die mich bei dieser Arbeit unterstützt und begleitet haben, zutiefst bedanken:

Bei Prof. Glaeßner, der mir, wenn auch häufig aus der Ferne, immer anregenden Rat sowie das nötige Zutrauen für die Beendigung dieses Promotionsverfahrens gab. Desgleichen bei Prof. Eder, der in so schneller und unbürokratischer Weise die Zweitkorrektur übernommen hat.

Bei Demetri Papademetriou und Deborah Waller Meyers – für viel mehr als nur die Chance, am Carnegie Endowment for International Peace Projekt „Self Governance at the Border“ mitzuarbeiten.

Bei meinem ‚group house’ für das Wissen, dass das Leben in Washington mehr sein kann als nur Politik.

Bei Senator Bob Graham und seinen Mitarbeitern für die Chance, mein theoretisches Wissen über Migration in konkrete politische Arbeit umzusetzen.

Bei Caroline Berver für ihr Vertrauen, ihren geduldigen Humor und die besten Tipps für Teriyaki-Chicken in D.C.

Bei den vielen Grenzakteuren in Brandenburg und Arizona, die sich bereitwillig ausfragen ließen, ihr Wissen und ihre Zeit mit mir teilten – ohne sie wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen. Viele von ihnen sind zu Freunden geworden, unabhängig von den Kilometern, die uns derzeit trennen. Dazu gehören Gail Howard, Bruce Wright, Prof. Ed Williams, Joe Brannan und vor allem Cathy Nelson, deren Küchenboden in Tucson, Arizona mir über Wochen ein sehr gemütliches Zuhause war.

Beim Land Berlin für ein NaFöG-Stipendium, dem DAAD für die Finanzierung des Auslandsaufenthaltes sowie dem German American Center for Visiting Scholars für einen Büroraum in Washington, D.C. Dem German Marshall Fund und der American Political Science Association für die Gelegenheit des Congressional Fellowships , mit dem ich die Einsamkeit des Schreibtischs gegen zehn Monate der Dynamik von Capitol Hill eintauschen konnte.

Abschließend, aber von tiefstem Herzen, bei meiner Familie und meinen Freunden. Ihr habt für Unterstützung, Aufmunterung und strenge Disziplin, wenn nötig, und Ablenkung, Spaß und Lachen, wenn möglich, gesorgt.


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12.01.2004