| Kathrin Wohlfarth: Einfluss der Ernährung auf das Blutzuckertagesprofil von gesunden Schwangeren, Schwangeren mit einer Impaired glucose tolerance und Gestationsdiabetikerinnen Eine prospektive Untersuchung mit Hilfe eines kontinuierlich messenden Glukosesensors |
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Aus der Klinik für Geburtsmedizin Campus Virchow- Klinikum
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation
Einfluss der Ernährung auf das Blutzuckertagesprofil von gesunden Schwangeren, Schwangeren mit einer Impaired glucose tolerance und Gestationsdiabetikerinnen
Eine prospektive Untersuchung mit Hilfe eines
kontinuierlich messenden Glukosesensors
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Kathrin
Wohlfarth
aus Münsingen
Dekan: Prof. Dr. med. J.W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. J.W. Dudenhausen
2. Prof. Dr. med. K. Kainer
3. Prof. Dr. med. H. Reiher
Datum der Promotion: 11.11.2002
Abstract:
Ziel: In der vorliegenden Studie wurden kontinuierliche Blutzuckertagesprofile über 48 h bei Schwangeren unterschiedlicher Glukosetoleranz erhoben und mit der Ernährung zu häuslichen Bedingungen verglichen.
Ergebnisse: Bei den Gestationsdiabetikerinnen wurden statistisch signifikant länger Konzentrationen über 130 mg/dl gemessen als bei den gesunden Schwangeren. Keine Unterschiede ergaben sich in Bezug auf folgende Werte: Mittelwert, Zeitdauern mit Blutzuckerwerten < 50 mg/dl, >120 mg/dl, >140 mg/dl, >150 mg/dl. Periprandial wurden bei den Gestationsdiabetikerinnen und den Schwangeren mit IGT signifikant höhere Maximalwerte im Anschluss an die Mahlzeit gemessen, als bei gesunden Schwangeren. Keine Unterschiede ergaben sich hinsichtlich der Anfangswerte und der Area under the curve. In einigen Gruppen bestanden positive Korrelationen zwischen der Zufuhr von Disacchariden und Parametern der Glukosemessung, in der Gruppe der Gestationsdiabetikerinnen bestand eine signifikante negative Korrelation zwischen dem Stärkekonsum und dem Mittelwert der Glukosemessung. Nach Mahlzeiten, deren Hauptkohlenhydratquelle mit einem höheren glykämischen Index nach Jenkins attribuiert war, fiel die Glukosereaktion größer aus, als bei Mahlzeiten mit niedrigem glykämischem Index.
Zusammenfassung: In dieser prospektiven Studie konnte mit Hilfe der Technik der kontinuierlichen Glukosemessung die Verbindung zwischen Blutzuckertagesprofil und Ernährungsgewohnheiten zu häuslichen- also nicht klinisch- artifiziellen- Bedingungen hergestellt werden.
Eigene Schlagworte:
Gestationsdiabetes,
Ernährung,
Schwangerschaft,
Glukosestoffwechsel,
kontinuierliche Glukosemessung
Abstract:
Objective: In the present study continuous glucose profiles in pregnant women with various levels of glucose tolerance were evaluated and compared with their diet in domestic conditions.
Results: In women with GDM significantly longer periods with glucose levels above 130 mg/dl were measured than in healthy women. No differences were assessed as to average glucose levels and periods with glucose levels < 50 mg/dl, >120 mg/dl, >140 mg/dl, >150 mg/dl. In pregnant women with gestational diabetes or impaired glucose tolerance higher maximum glucose levels after a meal were found than in healthy women. No differences were found as to glucose levels at the beginning of the meal and area under the curve. In some groups positive correlations were calculated between intake of disaccharides and the glucose measurement, in gestational diabetic women a negative correlation between intake of starch and the average of the glucose level was found. After meals in which the main carbohydrate source was attributed with a high glycemic index change of the glucose level was higher than after meals with a low glycemic index.
Conclusion: In the present prospective study we established the relation between glucose profiles measured by the method of continuous glucose monitoring and dietary habits in domestic conditions in pregnant women.
Keywords:
Gestational diabetes,
Nutrition,
Pregnancy,
glucose metabolism,
continuous glucose monitoring
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung
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1.1
Der Kohlenhydratstoffwechsel bei Nichtschwangeren
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1.2 Der Kohlenhydratstoffwechsel während der glukosestoffwechselgesunden Schwangerschaft
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1.3 Diabetes mellitus und eingeschränkte Glukosetoleranz während der Schwangerschaft:
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1.3.1
Definition und Epidemiologie des Gestationsdiabetes:
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1.3.2 Pathophysiologie und Ätiologie
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1.3.3 Diagnostik und Screening
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1.3.4 Behandlung:
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1.3.5 Auswirkungen des Diabetes mellitus in der Schwangerschaft:
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1.3.5.1
Auswirkungen auf die Mutter
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1.3.5.2 Auswirkungen auf das Kind
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1.3.5.3 Auswirkungen auf die Plazenta
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1.4 Ernährung
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1.4.1
Ernährungsempfehlungen während der Schwangerschaft
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1.4.2 Auswirkungen der Nahrung auf den Blutzuckergehalt
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1.4.2.1
Längerfristige Auswirkungen
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1.4.2.2 Postprandiale Auswirkungen
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1.5 Methoden des kontinuierlichen Blutglukosemonitoring:
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1.5.1
Kontinuierliche Glukosebestimmung aus venösen Proben unter stationären Bedingungen
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1.5.2 Selbstständige Blutglukosemessung (SBGM)
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1.5.3 Kontinuierlich messende subkutane Glukosesensoren
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1.6 Fragestellungen der Arbeit:
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2 Probandinnen, Material und Methoden
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2.1
Überprüfung der ethischen Unbedenklichkeit
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2.2 Probandinnen
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2.2.1
Rekrutierung, Information und Einwilligung
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2.2.2 Einschlusskriterien
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2.2.3 Anamnese
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2.3 Blutzuckermessung
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2.3.1
Oraler Glukosetoleranztest
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2.3.2 Selbstständiges Monitoring (SBGM)
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2.3.3 Kontinuierliche Blutzuckermessung
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2.4 Ernährungserhebung
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2.4.1
Protokolle
-
2.4.2 Auswertung der Ernährungsprotokolle
-
2.5 Statistik
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3 Ergebnisse
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3.1
Probandinnen
-
3.1.1
Ein- und Ausschluss in das ausgewertete Kollektiv
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3.1.2
Herkunft, anthropometrische Angaben, Lebensalter und Genussmittelkonsum
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3.1.3 Laborparameter: oGTT, HbA1c und Blutfette
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3.1.4 Angaben zur Schwangerschaft und zur Geburtenanamnese
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3.1.5 Angaben zur Geburt und zum Kind
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3.2 Auswertung der Daten über einen Zeitraum von 48 Stunden
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3.2.1
Glukosemessung über 48 Stunden
-
3.2.1.1
Mittelwert der Glukosemessung
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3.2.1.2 Hypoglykämien
-
3.2.1.3 Hyperglykämien
-
3.2.1.4 Parameter der Glukosemessung bezogen auf die Kindsdaten
-
3.2.2 Ernährungserhebung über 48 Stunden
-
3.2.2.1
Energiezufuhr
-
3.2.2.2 Anzahl der Mahlzeiten
-
3.2.2.3 Verteilung der Makronährstoffe
-
3.2.2.4 Zufuhr von Kohlenhydraten
-
3.2.2.5 Zufuhr von Proteinen
-
3.2.2.6 Fettzufuhr
-
3.2.2.7 Zufuhr von Ballaststoffen
-
3.2.2.8 Zufuhr von in der Schwangerschaft oft kritischen Mikronährstoffen
-
3.2.3 Zusammenhänge zwischen Nährstoffzufuhr und Glukoseprofil
-
3.2.3.1
Energiezufuhr und Glukosemessung
-
3.2.3.2 Anzahl der Mahlzeiten und Glukosemessung
-
3.2.3.3 Glukosemessung und Kohlenhydratzufuhr
-
3.2.3.4 Proteinzufuhr und Glukosemessung
-
3.2.3.5 Fettzufuhr und Glukosemessung
-
3.2.3.6 Ballaststoffzufuhr und Glukosemessung
-
3.3 Auswertung einer einzelnen gemischten Mahlzeit und ihrer Glukosereaktion
-
3.3.1
Kurze Beschreibung des Kollektivs
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3.3.2 Reaktion des Glukoseprofils
-
3.3.2.1
Zeitpunkt der Mahlzeit
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3.3.2.2 Anfangs- und Höchstwerte der periprandialen Glukosemessung
-
3.3.2.3 Area under the curve
-
3.3.2.4 Parameter der Glukosemessung bezogen auf die Kindsdaten
-
3.3.3 Nährgehalt der Mahlzeit
-
3.3.4 Zusammenhänge zwischen Nährstoffzufuhr und Glukosereaktion bei einer einzelnen gemischten Mahlzeit
-
3.3.4.1
Energiegehalt und Glukosereaktion
-
3.3.4.2 Kohlenhydratgehalt und Glukosereaktion
-
3.3.4.3 Proteingehalt und Glukosereaktion
-
3.3.4.4 Fettgehalt und Glukosereaktion
-
3.3.4.5 Ballaststoffgehalt und Glukosereaktion
-
4 Diskussion der Ergebnisse
-
4.1
Methodik und Fehlerquellen
-
4.1.1
Kontinuierliche Glukosemessung
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4.1.2 Statistische Auswertung der Glukosemessung
-
4.1.2.1
Mittelwert über 48 h
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4.1.2.2 Zeitdauer der Hypo- und Hyperglykämien
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4.1.2.3 Periprandiale Anfangs- und Höchstwerte
-
4.1.2.4 Area under the curve
-
4.1.3 Ernährungserhebung
-
4.1.4 Statistische Zusammenhänge zwischen Glukosemessung und Ernährung
-
4.2 Probandinnen
-
4.2.1
Herkunft, anthropometrische Angaben, Lebensalter und Tabakkonsum
-
4.2.2 Laborparameter
-
4.2.3 Schwangerschafts- und Geburtenanamnese
-
4.3 Glukosemessung
-
4.3.1
Mittelwert der Glukosemessung
-
4.3.2 Hypo- und Hyperglykämien
-
4.3.3 Anfangs- und Höchstwerte der periprandialen Glukosemessung
-
4.3.4 Area under the curve
-
4.3.5 Zusammenhänge zwischen Kindsgewicht und Glukosemessung
-
4.4 Ernährung
-
4.4.1
Energiezufuhr
-
4.4.2 Anzahl der Mahlzeiten
-
4.4.3 Kohlenhydratzufuhr
-
4.4.4 Proteinzufuhr
-
4.4.5 Fettzufuhr
-
4.4.6 Ballaststoffzufuhr
-
4.4.7 Mikronährstoffe
-
4.4.8 Der Nährgehalt der einzelnen untersuchten Mahlzeit
-
4.5 Zusammenhang zwischen Glukosemessung und Ernährung
-
4.5.1
Längerfristige Zusammenhänge über 48 h
-
4.5.1.1
Einfluss der Energiezufuhr
-
4.5.1.2 Einfluss der Anzahl der Mahlzeiten
-
4.5.1.3 Einfluss der Kohlenhydratzufuhr
-
4.5.1.4 Einfluss der Proteinzufuhr
-
4.5.1.5
Einfluss der Fettzufuhr
-
4.5.1.6 Einfluss der Ballaststoffzufuhr
-
4.5.2 Postprandiale Zusammenhänge
-
4.5.2.1
Einfluss der Energiezufuhr
-
4.5.2.2 Einfluss der Kohlenhydratzufuhr
-
4.5.2.3 Einfluss der Proteinzufuhr
-
4.5.2.4 Einfluss der Fettzufuhr
-
4.5.2.5 Einfluss der Ballaststoffzufuhr
-
4.5.3 Zusammenfassung
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5. Literaturverzeichnis
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Eidesstattliche Erklärung
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Danksagung
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Lebenslauf
Tabellen
Bilder
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Abb. 1: Schwangere bei der kontinuierlichen Glukosemessung
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Abb. 2: 24h- Überblick über eine kontinuierliche Glukosemessung bei einer Gestationsdiabetikerin
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Abb. 3: Schema zu den postprandial ausgewerteten Parametern, wobei A: Konzentration zum Zeitpunkt des Beginns der Mahlzeit, P: Maximalkonzentration nach Verzehr der Mahlzeit, AUC: Area under the curve.
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Abb. 4: Beispiel des Ernährungsprotokolls der Gestationsdiabetikerin, deren Glukoseprofil in Abbildung 2 dargestellt wurde.
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Abb. 5: Auswertung des in Abbildung 4 dargestellten Protokolls; der zweite Tag ist in verkürzter Form angegeben.
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Abb. 6: Vergleich der Mittelwerte der Glukosemessung in mg/dl.
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Abb. 7: Vergleich der Zeitdauer der Werte unter 50 mg/dl.
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Abb. 8: Zeitdauern, in denen Glukosekonzentrationen über 120 mg/dl, 130 mg/dl, 140 mg/dl und über 150 mg/dl gemessen wurden in Min.
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Abb. 9: Vergleich der Mittelwerte der Glukosemessung bei Müttern die von Kinder über und unter der 90. und 10. Perzentile nach Voigt entbunden wurden.
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Abb. 10: Vergleich der täglichen Brennwertzufuhr, angegeben in kcal.
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Abb. 11: Tägliche Energiezufuhr bezogen auf das prägravide Körpersollgewicht nach Broca.
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Abb. 12: Die Anzahl der zugeführten Mahlzeiten innerhalb von 24 h.
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Abb. 13: Energiegehalt pro Mahlzeit der verschiedenen Gruppen
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Abb. 14: Mittelwerte der Makronährstoffe, angegeben als Anteil der Brennwertzufuhr.
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Abb. 15: Totale (links) und prozentuale (rechts) Kohlenhydratzufuhr.
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Abb. 16: Kohlehydratzufuhr bezogen auf das Körper-Soll-Gewicht nach Broca in g/kg/d
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Abb. 17: Zusammensetzung der Kohlenhydrate in Prozenten des Mittelwerts der totalen Zufuhr.
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Abb. 18: Eiweißzufuhr angegeben in Gramm (links) und in Prozent des Brennwerts (rechts).
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Abb. 19: Fettzufuhr angegeben in Gramm (links) und in Kalorienprozent (rechts).
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Abb. 20: Zufuhr von Ballaststoffen, angegeben in g.
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Abb. 21: Vergleich der Eisenzufuhr.
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Abb. 22: Vergleich der täglichen Vitamin E- Zufuhr.
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Abb. 23: Vergleich der täglichen Vitamin A- Zufuhr.
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Abb. 24: Streudiagramm der Energiezufuhr bezogen auf die Dauer, in der Werte über 140 m/dl gemessen wurden (gesunde Schwangere)
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Abb. 25: Anzahl der zugeführten Mahlzeiten im Zusammenhang mit der Zeitdauer, in der Werte über 120 m/dl gemessen wurden (gesunde Schwangere).
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Abb. 26: Streudiagramme, in denen sich die totale Zufuhr von Fruktose auf die Zeitdauern, in denen Glukosekonzentrationen größer als 120 mg/dl, 140 m/dl und 150 mg/dl gemessen wurden, bezieht (gesunde Schwangere).
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Abb. 27: Streudiagramm, in dem sich die totale Zufuhr von Laktose auf die Zeitdauer in der Glukosekonzentrationen unter 50 mg/dl gemessen wurden bezieht (gesunde Schwangere).
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Abb. 28: Streudiagramm, in dem sich die totale Zufuhr von Saccharose auf die Zeitdauer in der Glukosekonzentrationen unter 50 mg/dl gemessen wurden bezieht (Gestationsdiabetikerinnen).
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Abb. 29: Streudiagramme, die bei den Schwangeren mit eingeschränkter Glukosetoleranz die statistischen Zusammenhänge zwischen der Laktosezufuhr und dem Mittelwert sowie den Zeitdauern, in denen Werte über 120 und 130 mg/dl gemessen wurden, darstellen.
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Abb. 30: Streudiagramm. in dem der Zusammenhang zwischen der totalen Stärkezufuhr und der Zeitdauer in der Glukosekonzentrationen unter 50 mg/dl gemessen wurden, dargestellt ist (Nichtschwangere).
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Abb. 31: Zusammenhang zwischen dem Mittelwert der Glukosemessung und der totalen Stärkezufuhr im Streudiagramm bei den Gestationsdiabetikerinnen.
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Abb. 32: Streudiagramm der prozentualen Proteinzufuhr und der Zeitdauer, in der Werte über 130 mg/dl gemessen wurden.
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Abb. 33: Streudiagramm der prozentualen Fettzufuhr bezogen auf die Zeitdauer der Werte über 140 mg/dl und 150 mg/dl (Nichtschwangere).
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Abb. 34: Streudiagramm der totalen Fettzufuhr bezogen auf die Zeitdauer in der Werte über 120, 130, 140 und 150 mg/dl gemessen wurden (gesunde Schwangere).
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Abb. 35: Streudiagramm der Ballaststoffzufuhr bezogen auf den Mittelwert der Glukosemessung und die Zeitdauer, in der Werte über 120mg/dl gemessen wurden (Schwangere mit IGT)
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Abb. 36: Die Glukosewerte in mg/dl zum Zeitpunkt des Beginns der Mahlzeit.
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Abb. 37: Die Glukosehöchstwerte nach dem Beginn der Mahlzeit in mg/dl
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Abb. 38: Zeitdauer, der es bedurfte, um den Maximalwert im Anschluss an die Mahlzeit zu erreichen
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Abb. 39: Die Area under the curve innerhalb von 90 Min nach dem Beginn der Mahlzeit in mg/dl*Min.
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Abb. 40: Maximale Konzentration der Glukosemessung bezogen auf das Über- oder Unterschreiten der 90. und 10. Perzentile nach Voigt
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Abb. 41: Brennwertgehalt der Mahlzeit in kcal.
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Abb. 42: Kohlenhydratgehalt der Mahlzeit, links total (g), rechts in Brennwertanteilen (kcal- %) angegeben
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Abb. 43: Zusammensetzung der bei der Mahlzeit zugeführten Kohlenhydrate
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Abb. 44: Anzahl der aufgenommenen Nahrungsmittel, durch die die Hauptmenge der Kohlenhydrate der Mahlzeit zugeführt wurde
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Abb. 45: Proteingehalt der Mahlzeit, links in Gramm, rechts in Prozent der Brennstoffzufuhr.
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Abb. 46: Fettgehalt der Mahlzeit, links in Gramm, rechts in Prozent der Brennstoffzufuhr.
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Abb. 47: Ballaststoffgehalt der Mahlzeit in g.
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Abb. 48: Streudiagramm der Energiezufuhr bezogen auf die AUC (Gestationsdiabetikerinnen).
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Abb. 49: Streudiagramm der Kohlenhydratzufuhr bezogen auf den Höchstwert der Glukosereaktion (gesunde Schwangere).
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Abb. 50: Streudiagramm der Kohlenhydratzufuhr bezogen auf die AUC (GDM).
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Abb. 51: Streudiagramm des Maximalwerts der Glukosemessung bezogen auf den Sorbitgehalt der Mahlzeit (gesunde Schwangere).
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Abb. 52: Streudiagramm, das den Zusammenhang zwischen Saccharosegehalt und Maximalwert der Messung darstellt (gesunde Schwangere).
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Abb. 53: Streudiagramme, die die Zusammenhänge zwischen Saccharaosegehalt und dem Höchstwert sowie der AUC der Glukosemessung darstellen.
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Abb. 54: Streudiagramm, das die Zusammenhänge zwischen dem Laktosegehalt und der AUC darstellt.
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Abb. 55: AUC (links) und Höchstwert der Glukosemessung (rechts) nach dem Konsum verschiedener Kohlenhydratquellen.
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Abb. 56: Vergleich des Medians der Energiezufuhr der untersuchten Schwangeren mit den Empfehlungen der DGE für Schwangere ab dem vierten Schwangerschaftsmonat (DGE 2000)
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Abb. 57: Vergleich des Medians der täglichen prozentualen Kohlenhydratzufuhr der untersuchten Schwangeren mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 2000
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Abb. 58: Vergleich des Median der prozentualen Fettzufuhr der untersuchten schwangeren Frauen mit dem Referenzwert der DGE von 2000.
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Abb. 59: Vergleich der täglichen Ballaststoffzufuhr der untersuchten schwangeren Frauen mit den Empfehlungen der DGE aus dem Jahr 2000
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 30.11.2006 |