Wolf,, Susanne: Neurodegeneration und Neuroprotektion - ein Dialog zwischen Immunsystem und Gehirn auf Zellebene

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Danksagung

Ich möchte mich bei Prof. Dr. R. Nitsch für die Möglichkeit, meine Promotion auf dem Gebiet der Neuroimmunologie anfertigen zu können, sowie für seine Betreuung bedanken. Prof. R. Nitsch ermöglichte mir die Kooperation mit dem Weizmann Institut in Israel.

Dr. U. Gimsa danke ich für die persönliche, fachliche und methodische Unterstützung auf tagtäglicher Basis und für die zahlreichen fruchtbaren wissenschaftlichen Diskussionen.

Besonderer Dank gilt Prof. Dr. M. Schwartz und J. Fisher aus dem Weizmann Institut, die mich mit israelischer Herzlichkeit empfangen und mir ihr Labor sowie die von ihnen hergestellten T Zellen zur Verfügung gestellt haben. Die Arbeiten aus dieser Forschergruppe haben mich von der Existenz einer benignen Autoimmunität überzeugt und mich motiviert, meine eigene Forschung auf diesem Gebiet fortzusetzen. Herzlichen Dank für die Hilfe bei der statistischen Auswertung der Daten.

Dank auch an Prof. Dr. B. Ronacher, der meine Promotionszeit mit kritischer Toleranz und aufmunternden Worten begleitet hat.

Vielen herzlichen Dank an die Gutachter Prof. R. Lucius und Assistant Prof. T. Möller, die so freundlich waren, einen Teil ihrer kostbaren Zeit meiner Arbeit zu widmen.

Dr. B. Heimrich, PD, hat mir geholfen, eine neue Technik zur Anfertigung von Hirnschnittkulturen zu erlernen. Vielen Dank dafür, denn es hat Zeit und Material gespart!

Für die technische Hilfe möchte ich A. Willfinger, D. Haas, J. Mahlo, A. Hildebrand und S. Winkler; für die Hilfe bei administrativen/organisatorischen Problemen M. Pollrich und T. Iriko danken.

Den Damen der Grafikabteilung B. Mannsfeld und I. Lewandowski danke ich für ihren Corel-Draw-Beistand und Dr. K. Roth für die Unterstützung bei der Bildanalyse.

B. Steiner danke ich für ihre Sorge um mein leibliches, geistiges und seelisches Wohl. K. Lehmann möchte ich für ihre engagierte Hilfe bei der Charakterisierung der T Zell-Aktivitätsmarker danken. Dr. Eva Simbürger danke ich für ihre Geduld, mit der sie mich in die Geheimnisse des konfokalen Mikroskops und so mancher anderer Gerätschaften eingewiesen hat. E. Kwidzinski danke ich für die Unterstützung bei molekularbiologischen Problemen und für seine Diskussionsfreudigkeit.

Weiterhin möchte ich in alphabetischer Reinfolge den LeidensgenossInnen A. Diestel, A. Klöting, A. Kovac, und A. Øren für ihre Kooperation und Hilfsbereitschaft in methodischen, theoretischen und das allgemeine Leben betreffenden Fragen danken.

Dr. I. Bechmann, PD, möchte ich für die Diskussionen über kostimulatorische Signale und zahlreiche Tassen Kaffee danken.

Ein ganz besonderer Dank gilt meinen Eltern und deren Partnern, ohne deren Unterstützung bei der Betreuung meines Sohnes diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Geduldig haben sie über Jahre hinweg den Spleen ihrer Tochter akzeptiert, lieber zu forschen als Geld verdienen zu wollen.


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Meinem Mann danke ich ebenfalls für sein Verständnis meiner professionsbedingten Eigenheiten und die liebevolle Beschäftigung mit unserem Sohn auf täglicher Basis, die mir eine sorgenfreie Arbeit im Labor und am Computer ermöglichte. Auch für seine hilfreiche Unterstützung bei jeglichen computergenerierten Problemen und bei der Korrektur dieser Arbeit möchte ich mich nachdrücklich bedanken.

All meinen Freunden, die mir Mut zugesprochen und die meine fachlichen Ausführungen mit Geduld ertragen habe, sei ebenso gedankt.


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Tue Oct 1 15:50:06 2002