| Tanja Wollschläger: Das Renin-Angiotensin-System in menschlicher Haut |
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Aus der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
DISSERTATION
zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
Das Renin-Angiotensin-System
in menschlicher Haut
vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
von
Tanja
Wollschläger
aus Berlin
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. B. M. Henz
2. Priv.-Doz. Dr. med. B. Hermes
3. Priv.-Doz. Dr. med. M. Böhm
Einreichungsdatum: 29.September 2005
Datum der Promotion:7. April 2006
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung
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1.1
Das Renin-Angiotensin-System
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1.1.1
Historisches
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1.1.2 Die Komponenten des Renin-Angiotensin-Systems
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1.2 Renin (EC 3.4.23.15)
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1.3 Angiotensin-Converting-Enzym (ACE) (EC 3.4.15.1)
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1.3.1
ACE-Gene
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1.3.2 Proteinstruktur des ACE
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1.3.3 Lokalisation von ACE
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1.3.4 ACE 2
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1.3.5 Metabolisierung von Angiotensinpeptiden
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1.3.6 Angiotensin-Rezeptoren
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1.3.6.1 Verteilung der Angiotensin-Rezeptoren im Gewebe
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1.3.6.2 AT1-Rezeptoren
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1.3.6.2.1 Signaltransduktion des AT1-Rezeptors
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1.3.6.2.2 Funktionelle Bedeutung des AT1-Rezeptors
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1.3.6.3 AT2-Rezeptoren
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1.3.6.3.1 Signaltransduktion des AT2-Rezeptors
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1.3.6.3.2 Funktionelle Bedeutung des AT2-Rezeptors
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1.4 Die Haut
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1.4.1
Funktionelle Morphologie
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1.4.2 Epidermis (Oberhaut)
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1.4.3 Dermis (Korium, Lederhaut)
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1.4.4 Subkutis (Unterhautfettgewebe)
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1.5 Kutane Zellen
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1.5.1
Keratinozyten
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1.5.2 Melanozyten
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1.5.3 Dermale Fibroblasten
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1.5.4 Mikrovaskuläre Endothelzellen (MVECs)
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1.6 In dieser Arbeit untersuchte Dermatosen
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1.6.1
Psoriasis vulgaris
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1.6.2 Neoplasien
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1.6.2.1 Basaliom
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1.6.2.2 Spinaliom (Plattenepithelkarzinom, spinozelluläres Karzinom)
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1.7 Das Renin-Angiotensin-System in der Haut
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2 Fragestellung und Zielsetzung
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3 Material und Methoden
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3.1
Material
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3.2 Methoden
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3.2.1
Zellkulturen
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3.2.2 Reverse Transkriptase Polymerase Kettenreaktion (RT-PCR)
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3.2.3 Angiotensin II enzymatisches immunometrisches Assay (EIA)
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3.2.3.1 Vorbereitung der Keratinozyten-Kulturen
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3.2.3.2 Extraktion des Angiotensin II aus Zellhomogenaten
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3.2.3.3 Vorbereitung der EIA Reagenzien
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3.2.3.4 Inkubation und Waschen der Platten
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3.2.4 Einbettung von Hautbiopsien
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3.2.5 Herstellung von Gefrierschnitten
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3.2.6 Alkalische Phosphatase – Anti - Alkalische Phosphatase (APAAP)
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3.2.6.1 Prinzip der APAAP – Technik
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3.2.7 Versuchsablauf
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3.2.7.1 Vorbereitung
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3.2.7.2 Inkubation mit dem Primär-Antikörper
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3.2.7.3 Spülung der Gewebeschnitte in TBS
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3.2.7.4 Zwischeninkubation bei polyklonalen Antikörpern
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3.2.7.5 Inkubation mit dem Brückenantikörper
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3.2.7.6 Inkubation mit dem APAAP-Komplex
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3.2.7.7 Wiederholte Inkubation mit Brückenantikörper und APAAP-Komplex
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3.2.7.8 Färbung in hexazotierter Astraneufuchsin-Entwicklungslösung
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3.2.7.9 Gegenfärbung mit Mayer`s saurem Hämalaun
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3.2.7.10 Eindecken
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3.2.8 Stammlösungen
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3.2.9 Titerbestimmungen
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4 Auswertung
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4.1
Nachweis der RAS-Komponenten mittels RT-PCR
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4.1.1
Angiotensinogen, Renin und Angiotensin-Converting-Enzym
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4.1.2 Angiotensin-Rezeptoren
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4.2 Angiotensin II Synthese durch Keratinozyten
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4.3 Nachweis der RAS-Komponenten mittels immunhistochemischer Färbungen
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4.3.1
Angiotensinogen, Renin und Angiotensin-Converting-Enzym
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4.3.2 Angiotensin-Rezeptoren
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4.4
RAS-Komponenten in pathologisch veränderter Haut
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4.5
Tumorerkrankungen der Haut - Basaliom
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4.6 Tumorerkrankungen der Haut - Spinaliom
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5 Diskussion
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5.1
Nachweis der RAS-Komponenten
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5.2
Angiotensin II Synthese durch Keratinozyten
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5.3
Mögliche physiologische Bedeutung des kutanen RAS
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5.4
Mögliche pathophysiologische Bedeutung des kutanen RAS
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5.5
Expression der RAS-Komponenten bei Psoriasis vulgaris
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5.6
Expression der RAS-Komponenten beim Basaliom
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5.7
Expression der RAS-Komponenten beim Spinaliom
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6 Zusammenfassung
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Erklärung
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Literaturliste
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Danksagung
Tabellen
Bilder
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Abbildung 1: Das Renin Angiotensin System
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Abbildung 2: Morphologie der Haut aus www.essentialdayspa.com/Skin_Anathomy_and_Physiology.htm, gezeichnet von dem Künstler F. Netter
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Abbildung 3: Beispiel Plattenformat
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Abbildung 4: Schematische Darstellung der APAAP Technik
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Abbildung 5: Schematisches Diagramm der amplifizierten APPAP Technik
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Abbildung 6: Angiotensinogen mRNA Expression in kutanen Zellen (Ker=Keratinozyten, Mel=Melanozyten, Fib=Fibroblasten, MVEC=mikrovaskuläre Endothelzellen)
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Abbildung 7: Renin mRNA Expression in kutanen Zellen (Ker=Keratinozyten, Mel=Melanozyten, Fib=Fibroblasten, MVEC=mikrovaskuläre Endothelzellen)
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Abbildung 8: ACE mRNA Expression in kutanen Zellen (Ker=Keratinozyten, Mel=Melanozyten, Fib=Fibroblasten, MVEC=mikrovaskuläre Endothelzellen)
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Abbildung 9: AT1 mRNA Expression in kutanen Zellen (Ker=Keratinozyten, Mel=Melanozyten, Fib=Fibroblasten, MVEC=mikrovaskuläre Endothelzellen)
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Abbildung 10: AT2 mRNA Expression in kutanen Zellen (Ker=Keratinozyten, Mel=Melanozyten, Fib=Fibroblasten, MVEC=mikrovaskuläre Endothelzellen)
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Abbildung 11: Synthese von Ang II in Keratinozyten
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Abbildung 12: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Angiotensinogen; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt acht untersuchten.
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Abbildung 13: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Angiotensinogen; scale bar 25µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt acht untersuchten Präparaten.
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Abbildung 14: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Renin; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt acht untersuchten. S=Schweißdrüsen, G=Gefäßwand.
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Abbildung 15: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes ACE; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt acht untersuchten.
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Abbildung 16: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem polyklonalen Antikörper gegen den humanen AT1 Rezeptor; scale bar 20µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt fünf untersuchten Präparaten.
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Abbildung 17: Immunhistochemische Färbung von normaler Haut mit einem polyklonalen Antikörper gegen den humanen AT2 Rezeptor; scale bar 20µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt fünf untersuchten. G=Gefäßwand.
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Abbildung 18: Immunhistochemische Färbung von psoriatisch veränderter Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Angiotensinogen; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt sieben untersuchten Präparaten. P=Papillenspitze.
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Abbildung 19: Immunhistochemische Färbung von psoriatisch veränderter Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Renin; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt sieben untersuchten Präparaten.
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Abbildung 20: Immunhistochemische Färbung von psoriatisch veränderter Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Renin; scale bar 50µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt sieben untersuchten.
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Abbildung 21: Immunhistochemische Färbung von psoriatisch veränderter Haut mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes ACE; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt sieben untersuchten Präparaten.
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Abbildung 22: Immunhistochemische Färbung eines Basalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Angiotensinogen; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt elf untersuchten Präparaten. R=Randbetonung.
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Abbildung 23: Immunhistochemische Färbung eines Basalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Renin; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives Präparat von insgesamt elf untersuchten.
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Abbildung 24: Immunhistochemische Färbung eines Basalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes ACE; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt elf untersuchten Präparaten.
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Abbildung 25: Immunhistochemische Färbung eines Spinalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Angiotensinogen; scale bar 100µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt neun untersuchten Präparaten.
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Abbildung 26: Immunhistochemische Färbung eines Spinalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes Renin; scale bar 200µm. Die Abb. zeigt ein repräsentatives von insgesamt neun untersuchten Präparaten.
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Abbildung 27: Immunhistochemische Färbung eines Spinalioms mit einem monoklonalen Antikörper gegen humanes ACE; scale bar 200µm (a) bzw. scale bar 100µm (b). Die Abb. zeigen ein repräsentatives von insgesamt neun untersuchten Präparaten. G=Gefäßwand.
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 20.09.2006 |