DANKSAGUNG

Für die Überlassung des Themas sowie für die Unterstützung meiner wissenschaftlichen und klinischen Arbeit möchte ich meiner verehrten Betreuerin Frau Priv.-Doz. Dr. med. U. Bockmühl und sehr geehrtem Herrn Prof. Dr. med. W. Draf, dem Direktor der HNO-Klinik des Klinikums Fulda, von ganzem Herzen danken. Ihre gewissenhaften Arbeitsstile bei der Erforschung, ihre sorgfältigen, freundschaftlichen Art und Weisen des Verhaltens bei der klinischen Tätigkeit werden endlos positive Einflüsse auf mich für meine zukünftige Arbeit erzeugen.

Mein Dank gilt weiter Herrn Prof. Dr. med. I. Petersen für die Betreuung der molekularzytogenetischen Arbeiten in seiner Arbeitsgruppe am Institut für Pathologie der Charité.

Für die Hilfe bei der Laborarbeit danke ich Frau M. Pacyna–Gengelbach und Frau N. Deutschmann auf das herzlichste.

Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. med. H. Arps, dem Direktor des Institutes für Pathologie des Klinikums Fulda, für die freundliche Überlassung der pathologischen Klassifikation und Bilder.

Allen verehrten deutschen Kolleginnen und Kollegen der HNO–Klinik des Klinikums Fulda möchte ich hier herzlich danken, eben mit ihrer freundlichen und gütigen Hilfe habe ich meinen ganzen Fortbildungsaufenthalt mit schöner Erinnerung in Fulda wie zu Hause sehr fröhlich erlebt.

Und nicht zuletzt bin ich meiner Ehefrau Xin Fang und meiner Tochter Fang You ausserordentlich dankbar, nur unter ihrer Ermunterung und Unterstützung aus China habe ich diese Dissertationsschrift in Fulda schaffen können.


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06.08.2004