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Danksagung

Die vorliegende Arbeit entstand in der Zeit vom August 1998 bis Oktober 2001 im Labor I.32 „Schwingungsspektroskopie" der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung.

Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. A. Zschunke, möchte ich an dieser Stelle für die Anregung zu dieser Arbeit und die stete Unterstützung und Förderung herzlich danken.

Allen Kollegen und Kolleginnen des Labors I.32 danke ich für das freundschaftliche Arbeitsklima und die ständige Hilfsbereitschaft, mich bei der Anfertigung dieser Arbeit zu unterstützen. Insbesondere danke ich Frau A. Kohl und Frau W. Bessau für die tatkräftige Unterstützung bei den experimentellen Arbeiten im Labor. Bei Frau Dr. A. Reklat möchte ich mich für die wissenschaftliche Betreuung bei den experimentellen Arbeiten bedanken und vor allem dafür, dass sie auch nach ihrer Pensionierung trotz gesundheitlicher Beschwerden zu Diskussionen meiner Ergebnisse bereit war. Herrn Dr. W. Pilz bin ich für die Ausdauer und Geduld dankbar, mit er mir Gesetzmäßigkeiten der Optik erklärt hat. Herrn Dr. H. Geißler danke ich für die fachlichen Diskussionen und für die Unterstützung in allen organisatorischen Dingen. Frau Dr. Ch. Peuker danke ich ganz herzlich für die zahlreichen Diskussionen und Anmerkungen zum Manuskript. Sie hat mir damit bei der Klärung vieler Fragen geholfen, die sich erst beim Zusammenfassen der Ergebnisse offenbart haben.

Frau M. Gemeinert und Frau M. Buchholz (beide Labor V.42) danke ich für die Bestimmung der Partikelgrößen der Calciumcarbonat-Proben.

Den Herren Dr. W. Bremser und Dr. W. Hässelbarth (beide Referat I.01) danke ich für die intensive Unterstützung bei der Auswertung der experimentellen Daten und dem Aufstellen der Unsicherheitsbilanzen.

Bei Herrn W. Hartmann von der Fa. Bruker Optik GmbH möchte ich mich für seine ständige Hilfsbereitschaft bei der Klärung geräte- und softwarespezifischer Fragen bedanken.


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13.08.2004