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Publikationsart: Buchkapitel / Aufsatz in einem Sammelband
Autor(en): Olaf L. Müller
Titel: Unbemerkte Religiosität – Philosophisch auf der Suche nach Gott
Erschienen in: Weiter Denken – Über Philosophie, Wissenschaft und Religion
S. 277-303
Herausgeber: Gregor Betz; Dirk Koppelberg; David Löwenstein; Anna Wehofsits
Verlag: de Gruyter
Erscheinungsort: Berlin
ISBN: 978-3-11-034069-3
Erstveröffentlichung: 31.03.2015
Einreichung: 01.03.2013
Veröffentlichung auf edoc: 30.09.2015
Anmerkung: Dieser elektronische Text wird hier nicht in der Form wiedergeben, in der er auf Papier erschienen ist. Obwohl er sich in Layout und Rechtschreibung von der Druckfassung unterscheidet, hat sich am Gedankengang des Aufsatzes nichts geändert.
Status: published
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100232252)
Fachgebiet(e): Philosophie ; Religion, Religionsphilosophie
Schlagwörter (ger): Religion, Gott, Erlösung, Transzendenz, Christentum, Auferstehung, Tod, Beerdigung, Ritual, Gottessuche, Musik, Kirchenmusik, Matthäuspassion (BWV 244), Gestaltwahrnehmung, Gestaltwechsel, Aspektwechsel, Gefühl, Wahrnehmung, Balance, Harmonie, Jesus, Johann Sebastian Bach, Walter Gombrich, Holm Tetens
Schlagwörter (eng): religion, god, redemption, transcendence, Christianity, resurrection, death, funeral, ritual, in search of god, music, spiritual music, St Matthew Passion (BWV 244), perception, change, emotion, balance, harmony, Jesus, Johann Sebastian Bach, Walter Gombrich, Holm Tetens
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
Mit rein rationalen Mitteln können wir keine Entscheidung über die transzendenten Sätze der Religion herbeiführen; ob es außerhalb unseres physischen Universums einen Gott gibt oder ob wir nach dem Tod erlöst werden, muss rein naturwissenschaftlich offenbleiben. Daher suche ich nach Zugkräften, die im Leben des religiös Unentschiedenen einen Umschwung bewirken könnten. Wer seine Überzeugungen und Gefühle in eine harmonische Balance bringen will, ist gut beraten, mit bestimmten Erlebnissen (die wir alle kennen) nicht allzu rabiat umzuspringen. Diese Erlebnisse scheinen auf Gott zu verweisen; und statt sie fortzuwischen, könnten wir versuchen auszuprobieren, was mit uns geschieht, wenn wir sie zulassen. Was das heißen kann, springt besonders deutlich bei unserem Umgang mit großer religiöser Musik ins Ohr. Während dem hartgesottenen Atheisten der Zugang zu wichtigen Schichten dieser Musik (etwa der Matthäuspassion) versperrt bleibt, könnte darin für den religiös Unentschiedenen mehr stecken, als man gemeinhin denkt.
Abstract (eng):
There is no exclusively rational decision as to the truth of religion and its transcendent statements. The natural sciences remain silent about immortality and about the question of whether there is a god outside the boundaries of our physical universe. That is why I want to look for other forces that might be suited to change the lives of humans who (like me) feel unsure in religious matters. According to my pragmatist starting point, we are well-advised to strive for an harmonious balance between our beliefs and our emotions. Now, there are some confusing emotional experiences that we know all too well (e.g. from attending funerals) and that appear to lack sense without religious beliefs. It seems that such experiences refer to, or are connected with, God. Instead of brushing them aside, we might try to see what happens if we take them seriously. One of my examples is great spiritual music. Whereas adamant atheists cannot appreciate important aspects of, say, Bach's St Matthew Passion, those who are unsure in religious matters might well find more spiritual substance in it than is generally assumed. Music might thus lead to God.
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Generiert am 23.04.2017, 22:12:01