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Dissertation

Autor(en): Jill Hanass-Hancock
Titel: Invisible – the notion of disability in the context of HIV/AIDS in Kwazulu-Natal, South Africa
Gutachter: Ernst von Kardorff; Bernd Overwien
Erscheinungsdatum: 29.09.2008
Volltext: html (urn:nbn:de:kobv:11-100109780)
pdf (urn:nbn:de:kobv:11-10092566)
xml (urn:nbn:de:kobv:11-100109794)
Fachgebiet(e): Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Schlagwörter (ger): Vulnerabilität, HIV, HIV/AIDS, Behinderung, Beeinträchtigung, Krankheit, AIDS, HIV/AIDS Prevention, Ethnology, Zulu-Kultur, KwaZulu-Natal, Südafrika, Soziale Repräsentationen, Sexueller Misbrauch
Schlagwörter (eng): HIV, Vulnerability, Disability, HIV/AIDS, AIDS, Diseases, Ethnology, HIV/AIDS prevention, People with disabilities, PWD, Social Representations, non-medical representations, sexual abuse, KwaZulu-Natal, Zulu, South Africa
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät IV
Zitationshinweis: Hanass-Hancock, Jill: Invisible – the notion of disability in the context of HIV/AIDS in Kwazulu-Natal, South Africa; Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät IV , publiziert am 29.09.2008, urn:nbn:de:kobv:11-100109794
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Abstract (ger):
Die Dissertation beschäftigt sich mit den Vorstellungen von Krankheit, Behinderung und HIV/AIDS in KwaZulu-Natal, Südafrika. Besonderer Augenmerk liegt dabei auf den kulturellen Wurzeln und sozialen Repräsentationen von Behinderung und HIV/AIDS. Die Ergebnisse der Studie zeigen dass die sozialen Interpretationen von Beeinträchtigung erheblich dazu beitragen dass Menschen mit Behinderungen in KwaZulu-Natal einem hohen HIV-Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind und gleichzeitig dafür sorgen dass diese Menschen kaum Zugang zu Aufklärung und medizinischer Versorgung haben. Die Studie geht bei der Analyse über den Blickwinkel Behinderung hinaus und beleuchtet südafrikanische Gesellschaftsverhältnisse auf makrokultureller, mikrokultureller und individueller Ebene. Die Studie schließt mit einem Ausblick auf Veränderungsmögichkeiten im südafrikanischen Kontext.
Abstract (eng):
The study focuses on the interweaving patterns of stigmatisation between disability and HIV/AIDS in KwaZulu-Natal, South Africa. The study was designed to understand the cultural roots of non-medical representations of disability and HIV/AIDS. The results show strong evidence that the way in which people are prone to think about and respond to disability and HIV/AIDS exposes people with disability to a particularly high risk of infection while simultaneously decreasing access to treatment and care. While unfolding hidden meanings and notions about disability and HIV/AIDS, the study analyses both phenomena on a macrocultural, microcultural and individual level. The study concludes with key messages emerging from the empirical research as well as from historical and policy analysis. Through this, it attempts to provide some guidance for transformation.
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