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Beitrag im NORDEUROPAforum

Aufsatz

Autor(en): Julian Bruns
Titel: Die rassistische Utopie der Biopolitik – Rütger Esséns De släckta metropolerna
Erschienen in: Jahrgang 2016 S. 201 - 216
Erscheinungsdatum: 24.03.2016
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100242703)
Stichworte (ger): Literatur ; Schweden ; Sozialpolitik
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Abstract (ger):
Biopolitik gehört zu den Säulen rechtsextremer Ideologie. Die Familie wird darin als Kern des »Volkes« betrachtet und damit auch als Kern der Nation, welche das oberste Prinzip dieser Ideologie darstellt. Biopolitik ist das Mittel, um die Reproduktion der Familie zu schützen, welche in dieser Weltanschauung stets bedroht ist. Dieser Artikel betrachtet historische Beispiele von Biopolitik anhand des NS-Regimes in Deutschland samt des skandinavischen zeitgeschichtlichen Kontextes, um damit die Parallelen in dem schwedischen Roman De släckta metropolerna (Dt.: »Die erloschenen Metropolen«, 1937) des ehemaligen Diplomaten Rütger Essén aufzuzeigen. In diesem wird eine »rassisch reine« und in materieller sowie intellektueller Hinsicht überlegene Gruppe mit einer Gruppe Außenseiter und Vagabunden im postapokalyptischen Stockholm konfrontiert. Rassistische und eugenische Auffassungen bestimmen die Entscheidungen und Handlungen einiger der Hauptcharaktere. Dieser Artikel soll am Beispiel des vorliegenden Romans zeigen, wie Biopolitik literarische Gestalt annehmen kann und wie sie eine entscheidende Rolle im Plot des Romans einnimmt.
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