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Aufsatz in Libreas

Autor(en): Andreas Hartsch
Titel: Das Hybride als Normalität – Digitaler Wandel und analoge Herkunftswelten
Erscheinungsdatum: 30.12.2016
Erschienen in: #30 Post-Digital Humanities
S. 10-67
Herausgeber: Ben Kaden; Maxi Kindling; Manuela Schulz
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100244137)
Fachgebiet(e): Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Schlagwörter (ger): Wissenschaftliches Publizieren, Digitaler Wandel, Hiybridbibliothek
Schlagwörter (eng): scientific publishing, Digital Humanities, digital change, hybrid library
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin
Lizenz: Namensnennung (CC BY)
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Abstract (ger):
Diskursanalytisch untersucht werden konzeptionelle Verunsicherungen bei der Medienausrichtung von Bibliotheken, die von einer unsteten, auf Durchsetzungserfolge bauenden Orientierung an unbewiesenem Gleichzeitigen oder Zukünftigen herzurühren scheinen. Dabei gerät Bewiesenes unter Begründungszwänge und Verdrängungsdruck. Paradigmatisch dafür wird der Satz ausgemacht: 'Das Neue ist das Gute', von dem eine Steigerungsform, nun unter gänzlichem Verzicht auf Qualitätsurteile existiert: 'Das Neue ist das Selbstverständliche'. Das wird hier hinterfragt mit transdisziplinärem Blick auf Diskussionsbeiträge hauptsächlich aus 2014 bis 2016. Herausgearbeitet wird ein informationswissenschaftliches Plädoyer für Mediensymbiosen aller Art, auf die das hybride Bibliotheksverständnis - in den Geisteswissenschaften zumal - selbstredend seit Jahrzehnten zu Recht aufsetzt und dessen Verstetigung dringend empfohlen wird.
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Generiert am 24.04.2017, 15:29:36