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Article of NORDEUROPAforum

Essay

Author(s): Dirk Keil; Karl Löfgren
Title: Grenzenlose Visionen. Die Fehmarnbeltregion im Transitkorridor Hamburg-Kopenhagen
Published in: Issue   1
p.   9 - 39
Editors: Jan Hecker-Stampehl; Bernd Henningsen; Stephan Michael Schröder; Ralph Tuchtenhagen
Date of publicaton: 01.09.2011
Full text: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100191807)
xml (urn:nbn:de:kobv:11-100191816)
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Abstract (ger):
Der Artikel analysiert die regionale Integration in Europa am Beispiel der entstehenden Fehmarnbeltregion, die sich hauptsächlich auf den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels stützt und darüber hinaus nur über wenige Gemeinsamkeiten verfügt. Für die beteiligten Akteure stellt es eine große Herausforderung dar, in der Region einen grenzüberschreitenden Zusammenhalt zu erreichen. Hier wird der Frage nachgegangen, wie die Akteure vor diesem Hintergrund agieren und interagieren. Den theoretischen Rahmen bilden die Theorien der Network Governance und des New Regionalism. Aus empirischer Perspektive fokussiert der Artikel auf Entscheidungsträger im Bereich der öffentlichen lokalen und regionalen Verwaltungen, die aktiv in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingebunden sind. Methodisch basiert der Artikel auf elf teilstrukturierten Interviews, die mit Akteuren in der Fehmarnbeltregion geführt wurden.
Abstract (eng):
The authors analyse regional integration in Europe in the case of the emerging Femern Belt Region, which is mainly based on the building of a permanent traffic link crossing the Femern Belt. Beyond that, there are only few further common denominators. Therefore the project of region building appears as a rather difficult one. To achieve coherence within a new emerging cross-border region appears a challenge to the regions actors. This paper asks how these actors operate and interact across borders with the context given. It takes its point of departure in theories on network governance and new regionalism. Empirically, this paper focuses on a group of decisionmakers within the field of local and regional administrations, which are actively involved in cross-border cooperation. Methodologically, the paper is based on qualitative semi-structured interviews with eleven actors in the Femern Belt Region.
 
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