| edoc-Server der Humboldt-Universität zu Berlin |
| Autor(en): | Jochen Dinger; Hannes Hartenstein | Titel: | Die vermeintliche Robustheit von Peer-to-Peer-Netzen |
| Erscheinungsdatum: | 08.12.2006 |
| Erschienen in: |
20. DFN-Jahrestagung (DFN2006) 06.06.2006 - 09.06.2006 Heilbronn S. 182-192 |
| Herausgeber: | Paul Müller |
| Volltext: | pdf (urn:nbn:de:kobv:11-10076045) |
| Fachgebiet(e): | Informatik ; Technik |
| Einrichtung: | Humboldt-Universität zu Berlin |
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| Abstract (ger): | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Peer-to-Peer- (P2P-) Netze bilden logische bzw. virtuelle Netze auf Basis existierender Netze wie dem Internet. P2P-Netze zeichnen sich insbesondere durch ihre dezentrale Struktur und selbstorganisierende Mechanismen aus, welche im Gegensatz zu Client-Server Architekturen die Last auf alle teilnehmenden Knoten gleichmaeßig verteilen. Durch die dezentrale Struktur in Kombination mit selbstorganisierenden Mechanismen ist es daher moeglich, hoch skalierbare P2P-Netze zu konstruieren. Zudem erhoeht die Verteilung auf viele Knoten die Robustheit des Netzes gegenueber Ausfaellen einzelner Knoten. P2P-Netze sind meist so gestaltet, dass beim Ausfall einzelner Knoten deren Aufgaben von einem anderen wahrgenommen werden. Dennoch sind P2P-Netze nicht per se robust, da neben dem vereinzelten Ausfall von Knoten auch gezielte Attacken moeglich sind. Dieser Beitrag gibt einen Ueberblick ueber Attacken auf P2P-Netze. Außerdem wird die so genannte Sybil Attacke vertieft diskutiert und ihre Auswirkungen auf die Robustheit aufgezeigt. Abschließend wird ein neuer Ansatz praesentiert, um die Wahrscheinlichkeit einer solchen Attacke zu verringern. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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