| edoc-Server der Humboldt-Universität zu Berlin |
| Publikationsart: | Artikel |
| Autor(en): | Wilhelm Gräb |
| Titel: | Inszenierte Gegenwart Gottes – Wortgeschehen mit Sinn: Was eine ästhetische Erfahrung zu einer religiösen macht |
| Erschienen in: |
Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft 6 (9)
2005 S. 22-25 http://zeitzeichen.skileon.de |
| ISSN: | 1616-4164 |
| Erstveröffentlichung: | 01.09.2005 |
| Veröffentlichung auf edoc: | 09.03.2008 |
| Status: |
published peer_reviewed |
| Volltext: | pdf (urn:nbn:de:kobv:11-10086906) |
| Fachgebiet(e): | Religion, Religionsphilosophie ; Theologie, Christentum |
| Einrichtung: | Humboldt-Universität zu Berlin, Theologische Fakultät |
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Endnote Bibtex |
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| Abstract (ger): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Religion ist „Sinn und Geschmack fürs Unendliche“. So beschrieb Friedrich Schleiermacher, einer der bedeutendsten evangelischen Theologen, die religiöse Erfahrung, in der die Merkmale einer ästhetischen zu erkennen sind. Religiös inspirierte Ästhetik ermöglicht Transzendenzerfahrung, sie schafft eine Ahnung davon, was es heißt, nicht ganz von dieser Welt zu sein, meint der Professor für Praktische Theologie an der Berliner Humboldtuniversität, Wilhelm Gräb. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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