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Dissertation

Autor(en): Mirjam Röder
Titel: A cultural ecological approach for meal security – a case study of the dynamics of the food habits in El Obeid, Sudan
Gutachter: Friedhelm Streiffeler; Parto Teherani-Krönner
Erscheinungsdatum: 09.06.2008
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-10089135)
Fachgebiet(e): Landwirtschaft, Veterinärmedizin
Schlagwörter (ger): Sudan, Ernährungsgewohnheiten, Urbanisierung, Mahlzeitensicherung, Gender
Schlagwörter (eng): Sudan, meal security, food habits, gender, urbanisation
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Zitationshinweis: Röder, Mirjam: A cultural ecological approach for meal security – a case study of the dynamics of the food habits in El Obeid, Sudan; Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät , publiziert am 09.06.2008, urn:nbn:de:kobv:11-10089135
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Abstract (ger):
Die weltweite Nahrungsmittelproduktion ist so hoch wie nie zuvor. Dennoch kommt nur eine begrenzte Gruppe von Menschen in den Genuss eines ausreichenden Nahrungsangebots. Dagegen leiden weltweit zirka 854 Millionen Menschen an Mangelernährung. Das zeigt, dass Hunger nicht allein durch eine ausreichende Nahrungsmittelproduktion und Marktversorgung zu bekämpfen ist. Um das Problem von Nahrungsunsicherheit zu mindern, ist es ebenso notwendig, ökologische, wirtschaftlichen, politische wie auch soziokulturelle Verhältnisse zu betrachten. Diese Dissertation basiert auf den Untersuchungen, die in der zentralsudanesischen Stadt El Obeid durchgeführt wurden. El Obeid liegt in der abgeschiedenen und von Knappheit und häufig von Hunger betroffenen Region von Nord Kordofan. Dieses Fallbeispiel zeigt, dass Nahrungsmittelknappheit nur verstanden und bekämpft werden kann, wenn die Ernährungskultur als zentrales Element der Nahrungssicherung begriffen wird. Somit beschäftigt sich diese Arbeit mit den Fragen was Ernährung ist und wieso gewisse Nahrungsmittel auf bestimmte Art und Weise gegessen werden. Dazu wird die Vielschichtigkeit und Dynamik der Ernährung untersucht und es wird beschrieben, wie das Ernährungsverhalten einer Gesellschaft mit ihrer natürlichen Umwelt, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Strukturen interagiert. In diesem Zusammenhang wird das kulturökologische Konzept des Mahlzeitenzyklus eingeführt. Dieses rückt die Interdependenzen und Wechselwirkungen zwischen Ernährungsgewohnheiten und den naturellen und soziokulturellen Gegebenheiten in den Mittelpunkt der Betrachtung. Ferner hebt es die Bedeutung der Nahrungszubereitung als entscheidenden Prozess bei der Umwandlung naturaler Rohstoffe in kulturell gebundene Gerichte als wesentliches Element zur Erreichung von Ernährungs- und vor allem Mahlzeitensicherung hervor.
Abstract (eng):
Worldwide more food than ever is produced these days. It would be enough to feed everybody by far. However, only a limited group of the global population enjoys an adequate food supply. About 854 million people are undernourished worldwide. The global situation shows that hunger cannot be fought by just producing enough food. The socio-cultural complex of nutrition and food habits cannot be reduced to the production and marketing of crops. To fight the problem of lacking food security, ecological and socio-cultural conditions have to be taken into account. This research focuses on the questions of ‘what is food’ and ‘why is certain food eaten in a specific way’ as prerequisites to understand the problem of malnutrition and food shortage as well as to fight food insecurity. Therefore, this research analyses the complexity of food habits, their dynamics, and how the food culture of a society interacts with the natural and socio-cultural environment. According to this, a cultural ecological concept of food culture - the cycle of meal - is introduced. It focuses on the interdependence and interactions of food habits within the natural and cultural environment. Moreover, the concept emphasises the importance of meal preparation as essential procedure of transforming natural raw matters into culturally bound products and as fundamental element to reach not only food but meal security. This study bases on research conducted in the town El Obeid in Central Sudan which is located in the remote and famine-prone environment of North Kordofan. The case study shows that food shortage can only be understood and fought if food culture is considered as a central element of meal security. Therefore, the research is based on the examination of food habits, their dynamics, and interactions within the socio-cultural context.
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Generiert am 30.09.2014, 05:31:10