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Publikationsart: Bericht
Autor(en): Anita Grandke
Titel: Die Entwicklung des Familienrechts der DDR
Erstveröffentlichung: 24.03.2010
Einreichung: 24.03.2010
Veröffentlichung auf edoc: 25.03.2010
Status: unpublished
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100106878)
Fachgebiet(e): Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Schlagwörter (ger): Abfindung, Adoption Volljähriger, Alleinerziehende Mütter, Alleinstehende Mütter, Alleineigentum, Alleinsorgerecht eines Elternteils, Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft, Änderung des Erziehungsrechts, Anerkennung der Vaterschaft, Anhörung der Kinder, Annahme als Kind, Annahme an Kindes Statt, Anwaltszwang, Aufgabennorm, Aufwendungen für die Familie, Auseinandersetzungszeugnis, Ausgestaltung des Eheverfahrens, Ausgleichsanspruch, Aussetzung des Eheverfahrens, Aussöhnungsauftrag, Aussöhnungsverhandlung, Außereheliche Geburt, Aussteuer, Babyjahr, Barunterhalt, Berliner Tabelle, Beistand, Beistandschaft, Berufsausbildung, Berufstätigkeit der Frau, Betreuung der Kinder, Beweiserhebung, Bundesrecht, Demokratie, DDR, Diskriminierungsverbot, Ehe, Eheerhaltung, Ehegattenunterhalt, Ehegesetz des Kontrollrates von 1946, Eheliche Gemeinschaft, Eheliche Eigentumsgemeinschaft, Ehekredit, Ehelichkeit, Ehelichkeitsanfechtung, Ehename, Ehesachen, Eheschließung, Ehestabilität, Ehe und – Familienberatung, Eheverfahren, Eheverfahrensordnung, Eheverordnung, Ehewohnung, Eigentumsgemeinschaft, Einführungsgesetz zum BGB, Art. 234, 235, Einrede des Mehrverkehrs, Einverständliche Scheidung, Elterliche Gewalt, Elterliche Sorge, Entscheidungskompetenzen der Ehegatten, Entwicklung der Familie, Entwicklungsgefährdung des Kindes, Entwurf eines FGB von 1954, Entzug des Erziehungsrechts, Erbrecht des Ehegatten, Erbrecht des Kindes, Errungenschaftsgemeinschaft, Erwerbstätigkeit der Frau, Erziehungsrecht der Eltern, Erziehungsberechtigung, Erziehungsrecht nach Ehescheidung, Erziehungsziel des FGB, Familienaufwand, Familienförderung, Familiengesetzbuch (FGB) der DDR von 1966, Familienrechtsänderungsgesetz der DDR von 1990, Feststellung der Vaterschaft, Folgen der Ehescheidung, Frauenförderung, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Geburt außerhalb der Ehe, Gefährdung der Entwicklung des Kindes, Gemeinsame elterliche Sorge, Gerichtliche Rechtsauskunft, Gesetz über den Mutter und – Kinderschutz von 1950, Gerichtsverfassungsgesetz, Gesamthandsgemeinschaft, gesellschaftliche Kollektive, gesellschaftliche Kräfte, Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft von 1972, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichberechtigung von Mutter und Vater, Gleichberechtigungsgesetz, Grundrechte zu Ehe und Familie, Grundsätze des Familiengesetzbuches, Güterrecht, Hausarbeit, Hausratsverfahren, Hausratsverordnung, Heimerziehung, Jugendamt, Jugendhilfe, Kassation, Kindereinrichtungen, Kindergeld, Kindergärten, Kinderkrippen, Kindesunterhalt, Kindesvermögen, Kollektive, Kosten des Eheverfahrens, Legitimation des Kindes, Leistungsprinzip, Leitbildnormen, Leitbild des Gesetzes, Mütterförderung, Mutterschutz, Name des Kindes, Namensänderung, Nichtehelichkeit, Nichtehelichenrecht, Oberstes Gericht der DDR, Öffentlichkeitsarbeit der Richter, Persönliche Rechte und Pflichten der Ehegatten, Präambel der FGB, Reale Lage der Familien, Rechtsanwalt, Recht der ehelichen Gemeinschaft, Reformdiskussionen, Rechtszweig, Regelbedarf Ost, Rentenanspruch, Richtlinien des Obersten Gerichts, Richtlinie zum ehelichen Vermögen, Richtlinie zum Erziehungsrecht, Richtlinie zum Kindesunterhalt, Rolle der Familie, Scheidungsfolgen, Scheidungsrecht, Scheidungsverbund, Scheidungszahlen, Schulhort, Schöffen, Schülerbeihilfen, Schutz von Ehe und Familie, Schwangerschaftsurlaub, Sinngehalt der Ehe, Sinnverlust der Ehe, Sorgerecht, Sorgeberechtigte, Pflichtteil, Präambel des FGB, Rechtsanwalt, Scheidungsfolgen, Scheidungsgründe, Scheidungsrecht, Scheidungsverbund, Scheidungsverfahren, Scheidungszahlen, Schulhort, Schöffen, Sinngehalt der Ehe, Sinnverlust der Ehe, Sorgerecht, Sorgeberechtigte, Sowjetischer Einfluss, Sozialistisches Recht, Stipendien, Überleitung des Bundesrechts auf das Beitrittsgebiet, Übertragungsverordnung vom Dez. 1948, Umgang mit dem Kind, Umstände der Ehescheidung, Unterhalt für die Vergangenheit, Unterhalt nach Scheidung, Unterhaltstabellen, Unterhaltsvorauszahlung, Unterhaltsvorschuss, Unverheiratete Eltern, Vereinbarungen, Verfassung der DDR von 1949 (VV), Vergleich, Verjährung des Unterhaltsanspruchs, Verlöbnis, Vermögensteilung, Versorgungsausgleich, Verwandtenunterhalt, Verzicht, Volljährigkeit, Vormundschaft, Weimarer Verfassung, Zerrüttungsprinzip, Zugewinngemeinschaft, Zusammenleben ohne Ehe, Zuständigkeit des Amtsgerichts, Zuständigkeit des Gerichts, Zuständigkeit der Jugendhilfe
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät
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Abstract (ger):
Gegenstand des Buches ist die Entwicklung des Rechtszweigs Familienrecht, also ein wesentliches Stück Rechtsgeschichte und zugleich Geschichte der DDR. Der Bogen spannt sich von den ersten Reformschritten im Bereich des Scheidungsverfahrens (u.a. mit der Abschaffung des Anwaltszwangs 1948) über die Verfassung der DDR (1949) mit ihren weitreichenden Konsequenzen und Problemen für das Familienrecht und das die Familie betreffende Sozialrecht (seit 1950), über den Entwurf eines Familiengesetzbuches (1954), ein neues Scheidungsrecht (1955), das Familiengesetzbuch der DDR (FGB,1965) und die dazu erlassenen Richtlinien und Beschlüsse des Obersten Gerichts der DDR, die sich als Form der Leitung der Rechtssprechung verstanden und bezüglich der Ehescheidung besonders, wenn auch erfolglos, auf die Verringerung der Scheidungszahlen abzielten. Dargestellt werden die stark intensivierte Familienförderung im Bereich der Sozialpolitik in den 70er und 80er Jahren und Überlegungen zur Reform des Familienrechts, die zunächst nicht aufgegriffen wurden, aber eine Grundlage für das im Juni 1990 von der Volkskammer der DDR verabschiedete, ebenfalls einbezogene Familienrechtsänderungsgesetz waren. Schließlich wird die am 3.10.1990 erfolgte Überleitung des bundesdeutschen Familienrechts auf das Beitrittsgebiet und die damit bewirkte starke Veränderung des rechtlichen Inhalts der Ehe und des Eltern-Kind-Verhältnisses im Beitrittsgebiet skizziert. // Es geht bei allem um die Rolle von Ehe und Familie und dabei vorrangig um die Probleme der Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Mutter und Vater und um die der Kinder unabhängig davon, ob sie in der Ehe oder außerhalb einer Ehe geboren wurden und um die Stabilität der Ehe. Es wird die Gesetzgebung und die Rechtsanwendung in ihren Schwerpunkten dargestellt mit den jeweiligen systemtypischen Zielen, Inhalten und Problemen.
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Generiert am 21.09.2014, 16:11:40