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Publikationsart: Bericht
Autor(en): Babu Thaliath
Titel: Grenzlinien des Daseins – Das Bildmotiv bei Andrej Tarkowskij
Verlag: Freiburger Dokumentenserver (FreiDok)
http://www.freidok.uni-freiburg.de/
Erscheinungsort: Freiburg i. Br.
Erstveröffentlichung: 15.08.2005
Veröffentlichung auf edoc: 07.08.2012
Anmerkung: Die wahrnehmungstheoretischen Grundlagen der Bildmotive bei Tarkowskij, die die vorliegende Arbeit nur andeutungsweise behandelt, wurden bereits in einer meiner vorigen Veröffentlichungen bei FreiDok, nämlich "Der Prozeß der geometrisch-optischen Perspektivierung in der visuellen Raumwahrnehmung", URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/271/, eingehend erörtert.
Status: published
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100203505)
URL der Erstveröffentlichung: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2028/
Fachgebiet(e): Allgemeines, Wissenschaft ; Künste, Bildende Kunst allgemein ; Literatur in anderen Sprachen ; Philosophie
Schlagwörter (ger): Andrej Tarkowskij, “Die versiegelte Zeit”, Fjodor M. Dostojewskij, Idiot, Richard Peace, W. J. T. Mitchell, Sergei Eisenstein, Filmästhetik, Montagetheorie, Ivans Kindheit , Solaris , Der Spiegel , Andrej Rubljow , Nostalgie , Stalker , Opfer , Bildmotiv, Zeitlichkeit, Grenzlinien, Existenz
Schlagwörter (eng): Andrey Tarkovsky, “The Sculpting in Time”, Fyodor M. Dostoyevsky, Idiot, Richard Peace, W. J. T. Mitchell, Sergei Eisenstein, Film aesthetics, Montage Theory, Ivan’s Childhood, Solaris , Mirror , Andrej Rubljow , Nostalgia , Stalker , Sacrifice , image motif, boundness, temporality, existence
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
Die Filmkunst Andrej Tarkowskijs wird am ehesten durch sein Bildmotiv gekennzeichnet. Nach Tarkowskij manifestiert sich im filmischen Bild die "Beobachtung von Lebensfakten, die in der Zeit angesiedelt sind, die entsprechend den Formen des Lebens selbst und dessen Zeitgesetzen organisiert werden." Die Filmkunst ist demnach eine Bildhauerei aus Zeit. In der vorliegenden Abhandlung werden die wahrnehmungstheoretischen und historischen Grundlagen der verschiedenen Bildmotive bei Tarkowskij, dargestellt in den Filmen Ivans Kindheit, Andrej Rubljow, Solaris, Spiegel, Stalker, Nostalgia und Opfer, untersucht. Dabei handelt es sich um einen Versuch, zu veranschaulichen, wie das filmische Bild - als Gegenwarts- und Geschichtsbilder sowie als Erinnerungs- und Traumbilder - sich zu eigener zeitlicher und räumlicher Existenz entfaltet, und folglich der Wirklichkeit und seiner erzählerischen Kontinuität gegenüber Grenzen zieht. Die Untersuchung zielt auch darauf ab, die filmtechnische Eigenart der Bildmotive bei Tarkowskij, wie Zeitlupe, Überwindung der Trägheit sowie das Schweben bzw. die Überwindung der Gravitation, zu erörtern, und ihre epistemologischen und ästhetischen Implikationen zu deuten.
Abstract (eng):
Andrey Tarkovsky’s aesthetics is characterised predominantly through his image motifs. For Tarkovsky the film image is “basically observation of life’s facts within time, organised according to the pattern of life itself, and observing its time laws.” The art of film is therefore a “sculpting in time.” This treatise examines the epistemological and historical foundations of various image motifs in Tarkovsky’s films: Ivan’s Childhood, Andrei Rublev, Solaris, Mirror, Stalker, Nostalgia and Sacrifice. It attempts to illustrate how the cinematic image - as represented in the presence, history, remembrance and dreams - unfolds into its own temporal and spatial existence and draws its bounds against reality and its narrative continuity. This study also aims at interpreting the technical nature Tarkovsky’s image motifs, such as slow motion, overcoming inertia and gravity (motif of floating), and their epistemological and aesthetic implications.
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Generiert am 24.06.2017, 01:56:02