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Dissertation

Autor(en): Nana Afranaa Kwapong
Titel: Making rural services work for the poor – the role of Uganda´s service reforms in marketing and agricultural extension
Gutachter: Markus Hanisch; Ephraim Nkonya
Erscheinungsdatum: 13.09.2012
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100204105)
Fachgebiet(e): Landwirtschaft, Veterinärmedizin
Schlagwörter (ger): Dezentralisierung, Genossenschaften, Armut, Ländliche Dienstleistungen, Landwirtschaftsberatung, Uganda
Schlagwörter (eng): Poverty, Rural Services, Agricultural Extension, Decentralization, Cooperatives, Uganda
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Lizenz: Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Keine Bearbeitung (CC BY NC ND)
Zitationshinweis: Kwapong, Nana Afranaa: Making rural services work for the poor – the role of Uganda´s service reforms in marketing and agricultural extension; Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät , publiziert am 13.09.2012, urn:nbn:de:kobv:11-100204105
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Abstract (ger):
Ziel der Studie ist, zum besseren Verständnis und zum politischen Diskurs hinsichtlich der Reform des ländlichen Dienstleistungssektors in Uganda beizutragen. Sechs Aufsätze zeigen, wie Reformen im genossenschaftlichen Vermarktungsbereich und innerhalb der landwirtschaftlichen Beratung den Aufbau ländlicher Dienstleistungen unterstützen können, um zur Armutsbekämpfung in Uganda beizutragen. Paper 1 analysiert, warum in manchen Gemeinden ein größeres Angebot an Dienstleistungen zur Reduzierung der Armut beigetragen hat, während dies in anderen Gemeinden nicht erreicht werden konnte. Fallbeispiele zeigen, dass (1) der Zugang zu komplementären Dienstleistungen ländliche Lebensgrundlagen verbessern kann, (2) ein hoher Anteil kommunaler Dienstleistungen teilweise durch kollektive Anstrengungen, Selbsthilfe und Partizipation ersetzt werden kann, und dass (3) öffentl. Ordnung, Sicherheit und Eigentumsrechte unentbehrliche Voraussetzungen zur Verbesserung ländlicher Lebensbedingungen und zur Verbesserung ländlicher Dienstleistungsangebote sind. Paper 2 ist eine Literaturstudie über den Zusammenhang zur genossenschaftlichen Organisation und Armutsbekämpfung. Paper 3 untersucht die Bestimmungsgründe für Resilienz und Untergang des ehemaligen Genossenschaftssystems. Paper 4 analysiert den Wandel des Genossenschaftssystems anhand struktureller Unterschiede zwischen dem alten und neuen System. Fazit: Das ‚Revival des Genossenschaftsgedankens‘ war begleitet von der Implementierung neuer Institutionen, Verbesserung der Fortbildung und Ausweitung politischer Unabhängigkeit sowie finanziell tragfähiger Genossenschaften. Paper 5 u. 6 untersuchen den Beitrag einer der bedeutendsten politischen Reformen im ländlichen Raum des heutigen Ugandas: die Dezentralisierung des Angebotes landwirtschaftlicher Dienstleistungen. Fazit: Die weit verbreitete Einflussnahme auf den politischen Meinungsbildungsprozess schwächt das gute Image des National Agricultural Advisory Services.
Abstract (fre):
The objective of this study is to contribute to the understanding and policy debate on the changing landscape of agricultural rural services reforms in Uganda. My study analyzes service reforms in cooperative marketing and agricultural extension as part of efforts to make rural services work for the poor. Paper 1 presents empirical evidence to the paradox of why over the last two decades in some communities’ service provision has worked to get the poor out of poverty whereas in other communities services have not. I show that efforts to reduce poverty should focus on improving security, property rights, then analyze the capacity for self help and strengthen it with capacity building and improve public service provision. With cooperatives back on the development agenda, I further examine the revival and reform of agricultural cooperatives. The first question is addressed in Paper 2: What are the bases for general claims that the cooperative model has a potential to reduce poverty? Paper 3 addresses a second question: Why did a few agricultural cooperatives survive the crises in the cooperative movement while most other cooperatives had collapsed? Paper 4 examines a third question: How are the reformed cooperatives differently organized, how are they contributing to reducing poverty? The revival of cooperatives has included the introduction of new institutions, capacity building and promoting autonomous financially viable cooperatives. Paper 5 and Paper 6 analyze the impact of decentralization on provision of agricultural extension services. It is evident that widespread political interference is negatively affecting the overall good image of the National Agricultural Advisory Services. The study contribute to answering the questions what mechanisms of service provision have worked, why they have worked whereas others have not and what so far has been the role of political decision makers in the process of governance reform in particular areas of service provision.
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Generiert am 18.04.2014, 23:08:07