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Publikationsart: Buchkapitel / Aufsatz in einem Sammelband
Autor(en): Olaf L. Müller
Titel: Warte, bis Du stirbst – Dualistische Hausaufgaben von Moritz Schlick
Erschienen in: Moritz Schlick. Ursprünge und Entwicklungen seines Denkens. Schlickiana, Band 5
S. 11-71
Herausgeber: Fynn Ole Engler; Mathias Iven
Verlag: Parerga
http://www.parerga.de/
Erscheinungsort: Berlin
ISBN: 978-3-937262-94-9
Erstveröffentlichung: 2010
Einreichung: 08.02.2010
Veröffentlichung auf edoc: 02.11.2012
Anmerkung: Dieser elektronische Text wird hier nicht exakt in der Form wiedergeben, in der er auf Papier erschienen ist. Obwohl er sich im Layout von der Druckfassung unterscheidet und ein paar zusätzliche Literaturverweise und eine neue Abbildung enthält, hat sich am Gedankengang des Aufsatzes nichts geändert.
Status: published
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100205462)
Fachgebiet(e): Parapsychologie, Okkultismus ; Philosophie ; Psychologie ; Religion, Religionsphilosophie
Schlagwörter (ger): Tod, Unsterblichkeit, Weiterleben nach dem Tod, Verifikation, Empirismus, Phänomenalismus, Sinneswahrnehmung, Körper, Seele, Geist, Bewusstsein, Ich, Moritz SCHLICK
Schlagwörter (eng): Death, Immortality, Postmortal Survival, Verification, Empiricism, Phenomenalism, Sensory Perception, Body, Soul, Mind, Consciousness, Ego, I, Moritz SCHLICK
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
Die Frage des Weiterlebens nach dem Tod ist sinnvoll, selbst im Lichte des strengen Sinnkriteriums der logischen Empiristen. Schlick schlägt folgende Verifikationsmethode fürs postmortale Weiterleben vor: "Warte, bis Du stirbst". Da Schlick diesen Gedanken nicht ausgearbeitet hat, spiele ich verschiedene Versionen der vorgeschlagenen Verifikation durch: Weiterleben mit einem fremden Körper und körperloses Weiterleben. Um die Identität des Weiterlebenden zu sichern, braucht der Weiterlebende Erinnerungen, intellektuelle Aktivität, Willensentscheidungen und kontinuierliche Erlebnisse ohne Bruch. Ob diese Aspekte unseres mentalen Lebens allesamt für Schlicks Zwecke erforderlich sind, werde ich nicht entscheiden; doch Schlicks Chancen steigen, je mehr Aspekte des mentalen Lebens auch nach dem körperlichen Tod im Spiel bleiben – sicher ist sicher.
Abstract (eng):
Do we survive our bodies' death? The question makes sense, even in light of the strict standards of logical empiricism. Moritz Schlick has proposed the following method of verification for postmortal survival: "Wait until you die". This proposal has not been fleshed out in sufficient detail by Schlick. So let us investigate different stories of how it might look like to survive our own death, and how we would verify such happy state of affairs. On one hand we might survive our death in another body than the one we have used before our death; on the other hand our mental life might go on without any body. This, of courses, raises deep questions concerning identity. In order to secure the surviving person's identity, in my thought experiments I'll describe her memories, her intellectual activities, her free decisions, and her continuous experiences. That's perhaps an overkill, but I'll not decide whether all these aspects of mental life are necessary for Schlick's purposes. I only claim: Should they occur together, they would suffice to verify postmortal survival from the first-person perspective.
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Generiert am 23.10.2014, 10:44:14