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Publikationsart: Buch
Autor(en): Inga Scharf da Silva
Titel: Umbanda – Eine Religion zwischen Candomblé und Kardezismus, Über Synkretismus im städtischen Alltag Brasiliens
Verlag: LIT-Verlag
Erscheinungsort: Hamburg
Erstveröffentlichung: 2004
Veröffentlichung auf edoc: 17.02.2017
Anmerkung: Erstveröffentlichung im LIT-Verlag, Hamburg 2004. Unveränderte virtuelle Zweitveröffentlichung, Humboldt Universität Berlin, Berlin 2017.
Status: published
peer_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100244202)
Fachgebiet(e): Andere Religionen ; Künste, Bildende Kunst allgemein ; Religion, Religionsphilosophie ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Schlagwörter (ger): Afroamerikanische Religion, Stadtethnologie, Religionsethnologie
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
Die Umbanda als urbane Religion definiert sich auf repräsentativer Ebene durch ihre Dachverbände und auf der religiösen Alltagsebene durch die autonomen terreiros, dem religiösen Raum, als synkretistisch und undogmatisch. In Anlehnung an das Konzept der Rassendemokratie von Gilberto Freyre, welches er Anfang der 1930er Jahre zur Legitimation eines brasilianischen Nationalcharakters entwickelt hat, stellt sie sich als eine typisch brasilianische Religion dar, die sich durch die harmonische Vereinigung aller kulturellen (Rand-)Gruppen der Gesellschaft charakterisiert.
 
Generiert am 27.03.2017, 04:29:34