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Dokumentvorlage für Microsoft Word - Seitenzahlen und Seitenechtheit

Was heißt Seitenechtheit für meine Dissertation?

Vielleicht haben Sie schon die Erfahrung gemacht das Word-Dokumente die Seitenaufteilung aendern können, wenn man sie an einem anderen Rechner lädt. Die Seitenaufteilung Ihrer Dissertation ist aber nicht unwichtig, denn schließlich wollen Sie ja mit der korrekten Seitenzahl zitiert werden, unabhängig davon, um welche Version der Dissertation es sich handelt.
Idealerweise bildet die PDF-Datei, welche Sie erstellen, den „Maßstab“ für die Seitenechtheit der Dissertation. Deswegen sollten Sie die vier Pflichtexemplare für die Bibliothek aus der PDF-Datei drucken (wenn Sie die Bibliothek mit dem Druck beauftragen erstellt diese die Exemplare auch aus der PDF-Datei).
Siehe auch: „Wozu dienen die DiDi-Seitenzahlentextmarken?

Wozu dienen die DiDi-Seitenzahlentextmarken?

Auch die HTML-Version Ihrer Dissertation soll natürlich Seitenecht sein. Dies ist aber deswegen ein Problem, da die Dissertation im Computer- und Medienservice konvertiert wird und auf dem Rechner des Computer- und Medienservice eine andere Seitenaufteilung vorliegen kann als bei Ihnen zu Hause bzw. in der PDF-Datei.
Um diese Fehlerquelle zu umgehen, gibt es die DiDi-Seitenzahlentextmarken. Diese sind Markierungen (Textmarken), die in das Dokument eingefügt werden um die Seitenaufteilung des Dokumentes abzuspeichern. Die DiDi-Seitenzahlentextmarken geben also an, an welcher Stelle jede Seite anfängt. Wird das Dokument im Computer- und Medienservice geöffnet, dann kann - unabhäbgig von der Verschiebung der Seitenaufteilung in der Word-Datei - die Seitenechtheit in der HTML-Version wiederhergestellt werden.
Da die DiDi-Seitenzahlentextmarken die Seitenechtheit der HTML-Version garantieren ist es sehr wichtig, sie zum richtigen Zeitpunkt einzufügen, siehe: „Wann und wie soll ich die DiDi-Seitenzahlentextmarken einfügen?

Was sind die DiDi-Seitenzahlentextmarken?

Hierbei handelt es sich nicht um die sichtbaren Seitenzahlen in der Kopf-/Fußzeile. Diese müssen gesondert eingefügt werden. Die DiDi-Seitenzahlentextmarken sind ganz normale Textmarken. Sie sind auch bei „Einfügen“, „Textmarke...“ aufgezählt. Textmarken können im Text als I-Zeichen gesehen werden, wenn unter „Extras“, „Optionen“, Karteikarte „Ansicht“ ein Häckchen vor „Textmarken“ gesetzt ist.

Wann und wie soll ich die DiDi-Seitenzahlentextmarken einfügen?

Die DiDi-Seitenzahlentextmarken sollen genau dann und auch am selben Computer eingefügt werden, wenn die PDF-Version des Dokumentes erstellt wird.
Da die DiDi-Seitenzahlentextmarken die Seitenechtheit des Dokumentes im Vergleich zur PDF- und Druckversion garantieren sollen, muss dieser Vorgang also durchgeführt werden, wenn das Dokument die gleiche Seitenaufteilung wie die PDF-Version hat.
Dies ist der Fall:

  • an dem Rechner, an dem die PDF-Version erzeugt wird und
  • zu dem Zeitpunkt, an dem die PDF-Version erzeugt wird.
Fügen Sie die DiDi-Seitenzahlen über das Menü „Dissertation“, „Seitenzahlen“ ein. Es gibt zwei Möglichkeiten sie einzufügen:
  • durch Angabe der Bereiche der Seiten und Seitenzahlen, die eingefügt werden sollen oder
  • automatisch durch Analyse der Seitenzahlen in den Kopf-/Fußzeilen.
Bitte beachten Sie, dass die zweite Möglichkeit naturgemäß anfälliger für Fehler ist als die zweite. Bei der automatischen Version gibt es teilweise Probleme, die sogar zur Verschiebung der Seitenzahlen führen können. Solange sie also mit der manuellen Version nicht überfordert sind, sollten Sie diese auch benutzen.

 

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Letzte Änderung: 24.07.06, bw