II. Abschnitt. Moralische Behandlung der Wahnsinnigen | | 49 |
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I. Umstände, welche Mannigfaltigkeit in der moralischen Behandlung erfordern? | | 49 |
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II. Haben die Englischen Aerzte die Regeln der Behandlung der Wahnsinnigen öffentlich bekannt gemacht? III. Verkettung von Umständen, welche mich dahin brachten, die Regeln der moralischen Behandlung zu ergründen IV. Nöthige Offenherzigkeit dey der Erzählung der Thatsachen | | 57 |
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V. Geschichte einer Manie, wo die moralische Behandlung nothwendig gewesen wäre VI. Vortheile der Kunst die Wahnsinnigen zu leiten, um dadurch die Wirksamkeit der Arzneymittel zu unterstützen | | 62 |
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VII. Vortheile einer kraftvollen Bezähmung | | 63 |
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VIII. Vortheile der starken Erschütterung der Imagination des Wahnsinnigen in gewissen Umständen | | 64 |
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IX. Man kann die Wahnsinnigen schrecken, aber sich nie Gewaltthätigkeiten gegen sie erlauben | | 66 |
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X. Maximen der Gelindigkeit und der Menschenliebe, die in den Irrenhäusern einzuführen wären XI. Ein glücklich angewandtes Mittel bey der Heilung eines Wahnsinnigen | | 75 |
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XII. Mannigfaltige Mittel, welche nach Verschiedenheit der bey dem Wahnsinnigen herrschenden Idee zu ergreifen sind | | 76 |
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XIII. Beyspiel einer Melancholie mit Biggoterie XV. Wahnsinn aus übertriebener Frömmigkeit ist schwer zu heilen | | 81 |
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XVI. Ein passendes Mittel, welches von dem Aufseher des Hospitals bey einem sehr schwierigen Umstand ergriffen wurde XVII. Die Bändigung der Wütenden ohne Härte und unmenschliche Behandlung | | 85 |
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XVIII. Wahnsinn, welcher ausschliesslich in der Verletzung des Willensvermögens bestehet XIX. Die heftigen Anfälle der Manie sind im allgemeinen die am wenigsten gefährlichen; ist es aber vorteilhaft sie sich selbst zu überlassen? XX. Vortheile einer den Wahnsinnigen gelassenen, vernünftig beschränkten Freyheit in dem Innern der Irrenhäuser XXI. Character der heftigsten und gefährlichsten Wahnsinnigen, und die Mittel zu ihrer Bändigung XXII. Die Geschicklichkeit in der Kunst die Wahnsinnigen zu leiten, indem man ihren imaginären Ideen nachzugeben scheint XXIII. Die Nothwendigkeit eine strenge Ordnung in den Irrenhäusern zu unterhalten, und die Mannigfaltigkeit ihrer Charactere zu studieren | | 107 |
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XXIV. Geschichte eines sehr heftigen durch eine weise und kräftige Bändigung geheilten Wahnsinnigen XXV. Psychische und moralische Eigenschaften, welche bey der Aufsicht über Wahnsinnige in Hospitälern erfordert werden |