Gesamtliste der Publikationen
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UB der Humboldt-Universität, Dokumente zur Geschichte der Universität
Sallustius Crispus, Gaius:
[Werke ]Sallust's Werke : lateinisch und teutsch / von Johann Christoph Schlüter. - Münster : Waldeck
2 . , (1807). - XIV, 321 S. - In Fraktur
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Inhaltsverzeichnis
Titelblätter
Dem Herrn Hofrath und Professor…
Inhalt
Bellum Jugurthinum. Der Jugurthinische Krieg
I-IV. Vorrede
V. Einleitung. Micipsa, König von Numidien, läßt der Jugurtha seines Bruders Manastabal Sohn, mit seinen Kindern Adherbal und Hiempsal erziehen
VI. Jugurtha’s Charakter. Dessen Vorzüge machen den König seiner Kinder wegen besorgt
VII. Um ihn aus dem Wege zu räumen, schickt er ihn nach Spanien, wo aber Jugurtha sich auszeichnet und Scipio’s Freundschaft gewinnt
VIII. Parteysüchtige unter den Römern reitzen seinen Ehrgeiz, indem sie ihm die Aussicht eröffnen, sich des Numidischen Reichs bemächtigen zu können. Scipio warnt ihn
IX. Dieser entlässt ihn mit einem Belobungsschreiben an Micipsa. Jugurtha wird zum Miterben des Reichs eingesetzt
X. Rede des sterbenden Königs
XI. Zwist unter den drey jungen Nachfolgern
XII. Jugurtha läßt den Hiempsal ermorden
XIII. Adherbal wird in einem Treffen besiegt, und entflieht nach Rom, wo Jugurtha den Adel durch Bestechung für sich gewinnt
XIV. Rede des Adherbal vor dem Römischen Senate
XV. Antwort der Gesandten. Nur wenige stimmen wider den Jugurtha, unter diesen M. Aemilius Scaurus
XVI. Zehn Gesandte werden nach Afrika geschickt, um das Numidische Reich zwischen Jugurtha und Adherbal zu theilen; Jugurtha, der sie besticht, erhält den besseren Theil
XVII-XIX. Beschreibung von Afrika
XX. Jugurtha greift den Adherbal aufs neue an
XXI. Adherbal wird geschlagen und in Cirta eingeschlossen. Der Senat schickt Gesandte mit dem Befehl, die Waffen niederzulegen
XXII. Jugurtha’s Antwort
XXIII. Er bietet alles auf, sich der Stadt und des Adherbal zu bemächtigen. Dieser schickt heimlich zwey Numiden nach Rom
XXIV. Brief des Adherbal an den Senat
XXV. Es werden neue Gesandte nach Jugurtha geschickt, die ebenfalls unverrichteter Sache wieder abreisen
XXVI. Jugurtha nimmt Cirta ein und lässt den Adherbal hinrichten
XXVII. In Rom tritt Memmius gegen Jugurtha‘s Partey. Es wird Krieg beschlossen und ein Heer geworben
XXVIII. Jugurtha schickt vergebens Gesandte und Geld. Calpurnius fällt mit dem Heere in Numidien ein
XXIX. Jugurtha gewinnt ihn und dem Scaurus und trifft einen vortheilhaften Vergleich
XXX. Unwille des: Römischen Volks, Verlegenheit des Senats. Memmius reitzt das Volk zur Rache auf
XXXI. Rede des Memmius
XXXII. Der Prätor Cassius wird nach Numidien gesandt, um den Jugurtha nach Rom zu bringen
XXXIII. Ankunft des Jugurtha in Rom. Memmius führt ihn vor, und fordert Geständnis
XXXIV. Der von Jugurtha bestochene Volkstribun Gaius Babius widersetzt sich dem Memmius Trotz der Wuth des Pöbels und die Volksversammlung geht aus einander
XXXV. Massiva, Masinissas Enkel strebt nach dem Numidischen Reiche. Jugurtha läßt ihn durch Bomilcar ermorden, wird aber bald darauf selbst aus Rom und Italien verwiesen
XXXVI. Zweyter Feldzug in Numidien unter der Anführung des Consuls Albinus. Jugurtha’s List, die alles vereitelte. Albinus kehrt nach Rom zurück
XXXVII. Sein Bruder Aulus bricht mitten im Winter auf, um die Feindseligkeiten wieder anzufangen, und belagert Suthul
XXXVIII. Niederlage und schändliche Flucht des Römischen Heers. Jugurtha läßt es durch‘s Joch gehen
XXXIX. Trauer und Schrecken in Rom. Der Senat erklärt den von Aulus gemachten Vertrag für ungültig. Albinus zieht nach Afrika
XXXL. Der Tribun Mamilius fordert Untersuchung der Verräterey. Viele suchen sie zu verhindern; das Volk aber bringt durch und Scaurus vollstreckt sie
XXXLI. XXXLII. Abschweifung: politische Betrachtung über das Entstehen des Parteygeistes in Rom. Ehemahlige Eintracht. Uebermacht der Oligarchen. Unterdrückung des Volks. Bemühungen der Gracchen für dessen Freyheit. Ihr schlechter Erfolg
XXXLIII. Der Consul Metellus wird zum Heerführer erwählt. Eifrige Rüstung zum Kriege.
XXXLIV. Er kommt in Afrika an, und findet das Heer des Albinus gänzlich verdorben
XXXLV. Er stellt die alte Kriegszucht wieder her
XXXLVI. Jugurtha verspricht, sich zu unterwerfen; Metellus aber gewinnt dessen Gesandte, und rückt, wohl auf seiner Hut gegen des Feindes Hinterlist, in Numidien vor
XXXLVII. Er besetzt die Stadt Vaga. Der König schickt neue Gesandte. Auch diese zieht er in seinen Plan
XXXLVIII. Jugurtha will schlagen. Er bringt ein großes Heer zusammen und kommt dem Metellus heimlich zuvor
XXXLIX. Vortheilhafte Stellung seiner Truppen. Marsch: und Schlatordnung des Metellus
L-LIII. Jugurtha greift an. Schlachtgemälde. Metellus siegt. Sein Legat Rutilius schlägt den Bomilcar
LIV. Fortschritte des Römischen Feldherrn in Numidien
LV. Freude und Dankfest in Rom. Vorsicht des Metellus gegen Jugurtha’s Hinterlist
LVI. Metellus beschließt einen Angriff auf die Festung Zama. Jugurtha’s Vorkehrungen. Dieser überfällt den Marius in Sicca, wird aber zurückgeschlagen
LVII. Belagerung von Zama. Sturm
LVIII. Jugurtha bricht in das feindliche Lager. Verwirrung und Flucht der Römer. Nur vierzig kämpfen mit außerordentlichem Heldenmuth. Marius kommt zu Hülfe.
LIX. Jugurtha überfällt abermals die Römer
LX. Gefecht bei Zama. Neuer Sturm, welcher mißlingt
LXI. Metellus hebt die Belagerung auf und führt sein Heer ins Winterlager. Er gewinnt den Bomilcar
LXII. Bomilcar beredet den König, sich zu ergeben. Jugurtha macht einen Vergleich, und bricht ihn
LXIII. Marius. Sein Charakter, seine Talente.
LXIV. Er will sich um’s Consulat bewerben, und bittet um seine Entlassung, die ihm der eifersüchtige Consul verweigert
LXV. Ränke, die Marius anwendet, um zu seinem Zwecke zu gelangen
LXVI. LXVII. Jugurtha bietet von neuem alle seine Kräfte auf. Die Einwohner von Vaga ermorden die Römische Besatzung; nur der Präfekt Turpilius entkommt
LXVIII. LXIX. Metellus nimmt die Stadt wieder ein, plündert sie, und läßt den Turpilius hinrichten
LXX-LXXII. Verschwörung des Bomilcar und Nabdalsa gegen den König. Sie wird verrathen. Jugurtha läßt den Bomilcar nebst vielen anderen hinrichten
LXXIII. Marius wird Consul und Heerführer in Numidien
LXXIV. Jugurtha’s mißliche Lage. Metellus schlägt ihn
LLXXV. Er flüchtet sich nach Thala, wohin im der Consul folgt
LLXXVI. Der König entflieht. Thala wird belagert und eingenommen
LLXXVII. Abgeordnete aus Leptis bitten, wegen eines dasselbst erregten Aufstandes, den Mettelus um Hülfe, die sie erhalten
LLXXVIII. Lage der Stadt Leptis. Die Syrten
LLXXIX. Episode: Außerordentlicher Patriotismus zweyer Carthager
LLXXX. Jugurtha verbindet sich mit dem König Bochus
LLXXXI. Sie beschließen nach Cirta zu marschieren, um sich der Stadt zu bemächtigen oder zu schlagen
LLXXXII. Metellus erwartet sie daselbst. Inzwischen erfährt er, daß Marius zu seinem Nachfolger bestimmt worden, was ihn ganz aus der Fassung bringt
LLXXXIII. Er versucht einen Vergleich mit Bochus zu treffen
LLXXXIV. Marius als Consul Sein Haß gegen den Adel. Anstalten zum Kriege. Werbung
LLXXXV. Rede des Marius an das Volk
LLXXXVI. Er reiset mit den neuen Truppen nach Africa ab, und kommt in Atica an
LLXXXVII. Wie er die Soldaten ermuntert und zur Tapferkeit anfeuert. Jugurtha und Bocchus ziehen sich zurück
LLXXXVIII. Metellus wird in Rom mit Jubel empfangen. Marius erkämpft mehrere Vortheile. Sein fernerer Plan. Bocchus äüßert friedfertige Besinnungen
LLXXXIX. Marius will Capsa erobern. Beschaffenheit, Lage Gegend dieser Stadt
XC. XCI. Anstalten zu der Belagerung Die Stadt wird durch Kriegslist eingenommen
XCII. Marius wird von den Seinigen gepriesen, von den Feinden bewundert. Er bemächtigt sich vieler Oerter und zieht dann aus, ein Bergcastell zu erobern. Beschreibung der Beste.
XCIII. XCIV. Ein glückliches Ungefähr hilft ihm dieselbe einzunehmen
XCV. XCVI. Sulla kommt mit der Meuterey. Schilderung dieses merkwürdigen Mannes
XCVII. XCVIII. Jugurtha und Bocchus greifen die Römer an. Schlachtgemälde. Die Letzteren ziehen sich auf zwey Anhöhen, um welche sich die Feinde lagern
XCIX. Marius überfällt die schlaftrunkenen Barbaren und erficht einen vollkommenen Sieg
C. Er zieht in’s Winterlager. Seine ungemeine Vorsicht und Wachsamkeit bey diesem Marsche
CI. Schlacht bei Cirta. Marius siegt. Scene der Flucht und Niederlage der Feinde
CII. Bocchus sucht mit Marius zu unterhandeln. Sulla und Manlius werden an ihn abgeschickt. Sulla’s Rede an den König
CIII. Marius zieht aus der Belagerung eines königlichen Castells. Bocchus schickt Gesandte nach Rom, die aber auf dem Wege zu dem Marius von Räubern angefallen und geplündert werden. Sulla nimmt sie sehr gut auf
CIV. Marius kommt zurück. Des Bocchus Gesandte gehen nach Rom ab. Antwort des Senats
CV. Sulla wird an Bocchus abgeschickt. Volur, des Bocchus Sohn, kommt ihm entgegen
CVI. Jogurtha nähert sich, weshalb Volur der Verrätherey beschuldigt wird
CVII. Dieser beteuert seine Unschuld. Sulla zieht mit ihm durch Jugurtha’s Lager
CVIII. CIX. Unterhandlungen zwischen Bocchus und Sulla
CX. CXI. Förmliche Anrede des Bocchus. Sulla’s Antwort
CXII. Jugurtha fordert von Bocchus, er solle ihm den Sulla in die Hände liefern
CXIII. Bocchus wankt; endlich entschlossen, liefert er den Jugurtha in die Hände der Römer
CXIV. Marius wird zum zweiten Mal Consul. Er kommt nach Rom und hält seinen Triumph
Druckvermerk
XXXLVIII. Jugurtha will schlagen. Er bringt ein großes Heer zusammen und kommt dem Metellus heimlich zuvor
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