Inhaltsverzeichnis- Titelblätter
- Dem Herrn Hofrath und Professor…
- Inhalt
- Bellum Jugurthinum. Der Jugurthinische Krieg
- I-IV. Vorrede
- V. Einleitung. Micipsa, König von Numidien, läßt der Jugurtha seines Bruders Manastabal Sohn, mit seinen Kindern Adherbal und Hiempsal erziehen
- VI. Jugurtha’s Charakter. Dessen Vorzüge machen den König seiner Kinder wegen besorgt
- VII. Um ihn aus dem Wege zu räumen, schickt er ihn nach Spanien, wo aber Jugurtha sich auszeichnet und Scipio’s Freundschaft gewinnt
- VIII. Parteysüchtige unter den Römern reitzen seinen Ehrgeiz, indem sie ihm die Aussicht eröffnen, sich des Numidischen Reichs bemächtigen zu können. Scipio warnt ihn
- IX. Dieser entlässt ihn mit einem Belobungsschreiben an Micipsa. Jugurtha wird zum Miterben des Reichs eingesetzt
- X. Rede des sterbenden Königs
- XI. Zwist unter den drey jungen Nachfolgern
- XII. Jugurtha läßt den Hiempsal ermorden
- XIII. Adherbal wird in einem Treffen besiegt, und entflieht nach Rom, wo Jugurtha den Adel durch Bestechung für sich gewinnt
- XIV. Rede des Adherbal vor dem Römischen Senate
- XV. Antwort der Gesandten. Nur wenige stimmen wider den Jugurtha, unter diesen M. Aemilius Scaurus
- XVI. Zehn Gesandte werden nach Afrika geschickt, um das Numidische Reich zwischen Jugurtha und Adherbal zu theilen; Jugurtha, der sie besticht, erhält den besseren Theil
- XVII-XIX. Beschreibung von Afrika
- XX. Jugurtha greift den Adherbal aufs neue an
- XXI. Adherbal wird geschlagen und in Cirta eingeschlossen. Der Senat schickt Gesandte mit dem Befehl, die Waffen niederzulegen
- XXII. Jugurtha’s Antwort
- XXIII. Er bietet alles auf, sich der Stadt und des Adherbal zu bemächtigen. Dieser schickt heimlich zwey Numiden nach Rom
- XXIV. Brief des Adherbal an den Senat
- XXV. Es werden neue Gesandte nach Jugurtha geschickt, die ebenfalls unverrichteter Sache wieder abreisen
- XXVI. Jugurtha nimmt Cirta ein und lässt den Adherbal hinrichten
- XXVII. In Rom tritt Memmius gegen Jugurtha‘s Partey. Es wird Krieg beschlossen und ein Heer geworben
- XXVIII. Jugurtha schickt vergebens Gesandte und Geld. Calpurnius fällt mit dem Heere in Numidien ein
- XXIX. Jugurtha gewinnt ihn und dem Scaurus und trifft einen vortheilhaften Vergleich
- XXX. Unwille des: Römischen Volks, Verlegenheit des Senats. Memmius reitzt das Volk zur Rache auf
- XXXI. Rede des Memmius
- XXXII. Der Prätor Cassius wird nach Numidien gesandt, um den Jugurtha nach Rom zu bringen
- XXXIII. Ankunft des Jugurtha in Rom. Memmius führt ihn vor, und fordert Geständnis
- XXXIV. Der von Jugurtha bestochene Volkstribun Gaius Babius widersetzt sich dem Memmius Trotz der Wuth des Pöbels und die Volksversammlung geht aus einander
- XXXV. Massiva, Masinissas Enkel strebt nach dem Numidischen Reiche. Jugurtha läßt ihn durch Bomilcar ermorden, wird aber bald darauf selbst aus Rom und Italien verwiesen
- XXXVI. Zweyter Feldzug in Numidien unter der Anführung des Consuls Albinus. Jugurtha’s List, die alles vereitelte. Albinus kehrt nach Rom zurück
- XXXVII. Sein Bruder Aulus bricht mitten im Winter auf, um die Feindseligkeiten wieder anzufangen, und belagert Suthul
- XXXVIII. Niederlage und schändliche Flucht des Römischen Heers. Jugurtha läßt es durch‘s Joch gehen
- XXXIX. Trauer und Schrecken in Rom. Der Senat erklärt den von Aulus gemachten Vertrag für ungültig. Albinus zieht nach Afrika
- XXXL. Der Tribun Mamilius fordert Untersuchung der Verräterey. Viele suchen sie zu verhindern; das Volk aber bringt durch und Scaurus vollstreckt sie
- XXXLI. XXXLII. Abschweifung: politische Betrachtung über das Entstehen des Parteygeistes in Rom. Ehemahlige Eintracht. Uebermacht der Oligarchen. Unterdrückung des Volks. Bemühungen der Gracchen für dessen Freyheit. Ihr schlechter Erfolg
- XXXLIII. Der Consul Metellus wird zum Heerführer erwählt. Eifrige Rüstung zum Kriege.
- XXXLIV. Er kommt in Afrika an, und findet das Heer des Albinus gänzlich verdorben
- XXXLV. Er stellt die alte Kriegszucht wieder her
- XXXLVI. Jugurtha verspricht, sich zu unterwerfen; Metellus aber gewinnt dessen Gesandte, und rückt, wohl auf seiner Hut gegen des Feindes Hinterlist, in Numidien vor
- XXXLVII. Er besetzt die Stadt Vaga. Der König schickt neue Gesandte. Auch diese zieht er in seinen Plan
- XXXLVIII. Jugurtha will schlagen. Er bringt ein großes Heer zusammen und kommt dem Metellus heimlich zuvor
- XXXLIX. Vortheilhafte Stellung seiner Truppen. Marsch: und Schlatordnung des Metellus
- L-LIII. Jugurtha greift an. Schlachtgemälde. Metellus siegt. Sein Legat Rutilius schlägt den Bomilcar
- LIV. Fortschritte des Römischen Feldherrn in Numidien
- LV. Freude und Dankfest in Rom. Vorsicht des Metellus gegen Jugurtha’s Hinterlist
- LVI. Metellus beschließt einen Angriff auf die Festung Zama. Jugurtha’s Vorkehrungen. Dieser überfällt den Marius in Sicca, wird aber zurückgeschlagen
- LVII. Belagerung von Zama. Sturm
- LVIII. Jugurtha bricht in das feindliche Lager. Verwirrung und Flucht der Römer. Nur vierzig kämpfen mit außerordentlichem Heldenmuth. Marius kommt zu Hülfe.
- LIX. Jugurtha überfällt abermals die Römer
- LX. Gefecht bei Zama. Neuer Sturm, welcher mißlingt
- LXI. Metellus hebt die Belagerung auf und führt sein Heer ins Winterlager. Er gewinnt den Bomilcar
- LXII. Bomilcar beredet den König, sich zu ergeben. Jugurtha macht einen Vergleich, und bricht ihn
- LXIII. Marius. Sein Charakter, seine Talente.
- LXIV. Er will sich um’s Consulat bewerben, und bittet um seine Entlassung, die ihm der eifersüchtige Consul verweigert
- LXV. Ränke, die Marius anwendet, um zu seinem Zwecke zu gelangen
- LXVI. LXVII. Jugurtha bietet von neuem alle seine Kräfte auf. Die Einwohner von Vaga ermorden die Römische Besatzung; nur der Präfekt Turpilius entkommt
- LXVIII. LXIX. Metellus nimmt die Stadt wieder ein, plündert sie, und läßt den Turpilius hinrichten
- LXX-LXXII. Verschwörung des Bomilcar und Nabdalsa gegen den König. Sie wird verrathen. Jugurtha läßt den Bomilcar nebst vielen anderen hinrichten
- LXXIII. Marius wird Consul und Heerführer in Numidien
- LXXIV. Jugurtha’s mißliche Lage. Metellus schlägt ihn
- LLXXV. Er flüchtet sich nach Thala, wohin im der Consul folgt
- LLXXVI. Der König entflieht. Thala wird belagert und eingenommen
- LLXXVII. Abgeordnete aus Leptis bitten, wegen eines dasselbst erregten Aufstandes, den Mettelus um Hülfe, die sie erhalten
- LLXXVIII. Lage der Stadt Leptis. Die Syrten
- LLXXIX. Episode: Außerordentlicher Patriotismus zweyer Carthager
- LLXXX. Jugurtha verbindet sich mit dem König Bochus
- LLXXXI. Sie beschließen nach Cirta zu marschieren, um sich der Stadt zu bemächtigen oder zu schlagen
- LLXXXII. Metellus erwartet sie daselbst. Inzwischen erfährt er, daß Marius zu seinem Nachfolger bestimmt worden, was ihn ganz aus der Fassung bringt
- LLXXXIII. Er versucht einen Vergleich mit Bochus zu treffen
- LLXXXIV. Marius als Consul Sein Haß gegen den Adel. Anstalten zum Kriege. Werbung
- LLXXXV. Rede des Marius an das Volk
- LLXXXVI. Er reiset mit den neuen Truppen nach Africa ab, und kommt in Atica an
- LLXXXVII. Wie er die Soldaten ermuntert und zur Tapferkeit anfeuert. Jugurtha und Bocchus ziehen sich zurück
- LLXXXVIII. Metellus wird in Rom mit Jubel empfangen. Marius erkämpft mehrere Vortheile. Sein fernerer Plan. Bocchus äüßert friedfertige Besinnungen
- LLXXXIX. Marius will Capsa erobern. Beschaffenheit, Lage Gegend dieser Stadt
- XC. XCI. Anstalten zu der Belagerung Die Stadt wird durch Kriegslist eingenommen
- XCII. Marius wird von den Seinigen gepriesen, von den Feinden bewundert. Er bemächtigt sich vieler Oerter und zieht dann aus, ein Bergcastell zu erobern. Beschreibung der Beste.
- XCIII. XCIV. Ein glückliches Ungefähr hilft ihm dieselbe einzunehmen
- XCV. XCVI. Sulla kommt mit der Meuterey. Schilderung dieses merkwürdigen Mannes
- XCVII. XCVIII. Jugurtha und Bocchus greifen die Römer an. Schlachtgemälde. Die Letzteren ziehen sich auf zwey Anhöhen, um welche sich die Feinde lagern
- XCIX. Marius überfällt die schlaftrunkenen Barbaren und erficht einen vollkommenen Sieg
- C. Er zieht in’s Winterlager. Seine ungemeine Vorsicht und Wachsamkeit bey diesem Marsche
- CI. Schlacht bei Cirta. Marius siegt. Scene der Flucht und Niederlage der Feinde
- CII. Bocchus sucht mit Marius zu unterhandeln. Sulla und Manlius werden an ihn abgeschickt. Sulla’s Rede an den König
- CIII. Marius zieht aus der Belagerung eines königlichen Castells. Bocchus schickt Gesandte nach Rom, die aber auf dem Wege zu dem Marius von Räubern angefallen und geplündert werden. Sulla nimmt sie sehr gut auf
- CIV. Marius kommt zurück. Des Bocchus Gesandte gehen nach Rom ab. Antwort des Senats
- CV. Sulla wird an Bocchus abgeschickt. Volur, des Bocchus Sohn, kommt ihm entgegen
- CVI. Jogurtha nähert sich, weshalb Volur der Verrätherey beschuldigt wird
- CVII. Dieser beteuert seine Unschuld. Sulla zieht mit ihm durch Jugurtha’s Lager
- CVIII. CIX. Unterhandlungen zwischen Bocchus und Sulla
- CX. CXI. Förmliche Anrede des Bocchus. Sulla’s Antwort
- CXII. Jugurtha fordert von Bocchus, er solle ihm den Sulla in die Hände liefern
- CXIII. Bocchus wankt; endlich entschlossen, liefert er den Jugurtha in die Hände der Römer
- CXIV. Marius wird zum zweiten Mal Consul. Er kommt nach Rom und hält seinen Triumph
- Druckvermerk
| Titelblätter Dem Herrn Hofrath und Professor… Inhalt Bellum Jugurthinum. Der Jugurthinische Krieg | | 1 |
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I-IV. Vorrede V. Einleitung. Micipsa, König von Numidien, läßt der Jugurtha seines Bruders Manastabal Sohn, mit seinen Kindern Adherbal und Hiempsal erziehen VI. Jugurtha’s Charakter. Dessen Vorzüge machen den König seiner Kinder wegen besorgt | | 14 |
|  | | 15 |
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VII. Um ihn aus dem Wege zu räumen, schickt er ihn nach Spanien, wo aber Jugurtha sich auszeichnet und Scipio’s Freundschaft gewinnt | | 16 |
|  | | 17 |
| | |
VIII. Parteysüchtige unter den Römern reitzen seinen Ehrgeiz, indem sie ihm die Aussicht eröffnen, sich des Numidischen Reichs bemächtigen zu können. Scipio warnt ihn | | 18 |
|  | | 19 |
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IX. Dieser entlässt ihn mit einem Belobungsschreiben an Micipsa. Jugurtha wird zum Miterben des Reichs eingesetzt | | 20 |
|  | | 21 |
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X. Rede des sterbenden Königs XI. Zwist unter den drey jungen Nachfolgern | | 26 |
|  | | 27 |
| | |
XII. Jugurtha läßt den Hiempsal ermorden | | 28 |
|  | | 29 |
| | |
XIII. Adherbal wird in einem Treffen besiegt, und entflieht nach Rom, wo Jugurtha den Adel durch Bestechung für sich gewinnt XIV. Rede des Adherbal vor dem Römischen Senate XV. Antwort der Gesandten. Nur wenige stimmen wider den Jugurtha, unter diesen M. Aemilius Scaurus | | 46 |
|  | | 47 |
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XVI. Zehn Gesandte werden nach Afrika geschickt, um das Numidische Reich zwischen Jugurtha und Adherbal zu theilen; Jugurtha, der sie besticht, erhält den besseren Theil | | 48 |
|  | | 49 |
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XVII-XIX. Beschreibung von Afrika | | 58 |
|  | | 59 |
| | |
XX. Jugurtha greift den Adherbal aufs neue an | | 60 |
|  | | 61 |
| | |
XXI. Adherbal wird geschlagen und in Cirta eingeschlossen. Der Senat schickt Gesandte mit dem Befehl, die Waffen niederzulegen XXII. Jugurtha’s Antwort | | 66 |
|  | | 67 |
| | |
XXIII. Er bietet alles auf, sich der Stadt und des Adherbal zu bemächtigen. Dieser schickt heimlich zwey Numiden nach Rom | | 68 |
| | | |
XXIV. Brief des Adherbal an den Senat XXV. Es werden neue Gesandte nach Jugurtha geschickt, die ebenfalls unverrichteter Sache wieder abreisen XXVI. Jugurtha nimmt Cirta ein und lässt den Adherbal hinrichten | | 76 |
| | | |
XXVII. In Rom tritt Memmius gegen Jugurtha‘s Partey. Es wird Krieg beschlossen und ein Heer geworben | | 76 |
|  | | 77 |
| | |
XXVIII. Jugurtha schickt vergebens Gesandte und Geld. Calpurnius fällt mit dem Heere in Numidien ein XXIX. Jugurtha gewinnt ihn und dem Scaurus und trifft einen vortheilhaften Vergleich | | 82 |
|  | | 83 |
| | |
XXX. Unwille des: Römischen Volks, Verlegenheit des Senats. Memmius reitzt das Volk zur Rache auf | | 84 |
|  | | 85 |
| | |
XXXI. Rede des Memmius | | 94 |
|  | | 95 |
| | |
XXXII. Der Prätor Cassius wird nach Numidien gesandt, um den Jugurtha nach Rom zu bringen | | 96 |
|  | | 97 |
| | |
XXXIII. Ankunft des Jugurtha in Rom. Memmius führt ihn vor, und fordert Geständnis | | 98 |
|  | | 99 |
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XXXIV. Der von Jugurtha bestochene Volkstribun Gaius Babius widersetzt sich dem Memmius Trotz der Wuth des Pöbels und die Volksversammlung geht aus einander | | 100 |
|  | | 101 |
| | |
XXXV. Massiva, Masinissas Enkel strebt nach dem Numidischen Reiche. Jugurtha läßt ihn durch Bomilcar ermorden, wird aber bald darauf selbst aus Rom und Italien verwiesen XXXVI. Zweyter Feldzug in Numidien unter der Anführung des Consuls Albinus. Jugurtha’s List, die alles vereitelte. Albinus kehrt nach Rom zurück | | 106 |
|  | | 107 |
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XXXVII. Sein Bruder Aulus bricht mitten im Winter auf, um die Feindseligkeiten wieder anzufangen, und belagert Suthul | | 108 |
|  | | 109 |
| | |
XXXVIII. Niederlage und schändliche Flucht des Römischen Heers. Jugurtha läßt es durch‘s Joch gehen XXXIX. Trauer und Schrecken in Rom. Der Senat erklärt den von Aulus gemachten Vertrag für ungültig. Albinus zieht nach Afrika | | 114 |
|  | | 115 |
| | |
XXXL. Der Tribun Mamilius fordert Untersuchung der Verräterey. Viele suchen sie zu verhindern; das Volk aber bringt durch und Scaurus vollstreckt sie | | 116 |
|  | | 117 |
| | |
XXXLI. XXXLII. Abschweifung: politische Betrachtung über das Entstehen des Parteygeistes in Rom. Ehemahlige Eintracht. Uebermacht der Oligarchen. Unterdrückung des Volks. Bemühungen der Gracchen für dessen Freyheit. Ihr schlechter Erfolg | | 122 |
|  | | 123 |
| | |
XXXLIII. Der Consul Metellus wird zum Heerführer erwählt. Eifrige Rüstung zum Kriege. | | 124 |
|  | | 125 |
| | |
XXXLIV. Er kommt in Afrika an, und findet das Heer des Albinus gänzlich verdorben | | 126 |
|  | | 127 |
| | |
XXXLV. Er stellt die alte Kriegszucht wieder her | | 128 |
|  | | 129 |
| | |
XXXLVI. Jugurtha verspricht, sich zu unterwerfen; Metellus aber gewinnt dessen Gesandte, und rückt, wohl auf seiner Hut gegen des Feindes Hinterlist, in Numidien vor XXXLVII. Er besetzt die Stadt Vaga. Der König schickt neue Gesandte. Auch diese zieht er in seinen Plan | | 134 |
|  | | 135 |
| | |
XXXLVIII. Jugurtha will schlagen. Er bringt ein großes Heer zusammen und kommt dem Metellus heimlich zuvor | | 136 |
|  | | 137 |
| | |
XXXLIX. Vortheilhafte Stellung seiner Truppen. Marsch: und Schlatordnung des Metellus L-LIII. Jugurtha greift an. Schlachtgemälde. Metellus siegt. Sein Legat Rutilius schlägt den Bomilcar | | 150 |
|  | | 151 |
| | |
LIV. Fortschritte des Römischen Feldherrn in Numidien LV. Freude und Dankfest in Rom. Vorsicht des Metellus gegen Jugurtha’s Hinterlist LVI. Metellus beschließt einen Angriff auf die Festung Zama. Jugurtha’s Vorkehrungen. Dieser überfällt den Marius in Sicca, wird aber zurückgeschlagen | | 160 |
|  | | 161 |
| | |
LVII. Belagerung von Zama. Sturm | | 162 |
|  | | 163 |
| | |
LVIII. Jugurtha bricht in das feindliche Lager. Verwirrung und Flucht der Römer. Nur vierzig kämpfen mit außerordentlichem Heldenmuth. Marius kommt zu Hülfe. LIX. Jugurtha überfällt abermals die Römer | | 168 |
|  | | 169 |
| | |
LX. Gefecht bei Zama. Neuer Sturm, welcher mißlingt | | 170 |
|  | | 171 |
| | |
LXI. Metellus hebt die Belagerung auf und führt sein Heer ins Winterlager. Er gewinnt den Bomilcar | | 172 |
|  | | 173 |
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LXII. Bomilcar beredet den König, sich zu ergeben. Jugurtha macht einen Vergleich, und bricht ihn LXIII. Marius. Sein Charakter, seine Talente. | | 178 |
|  | | 179 |
| | |
LXIV. Er will sich um’s Consulat bewerben, und bittet um seine Entlassung, die ihm der eifersüchtige Consul verweigert LXV. Ränke, die Marius anwendet, um zu seinem Zwecke zu gelangen | | 184 |
|  | | 185 |
| | |
LXVI. LXVII. Jugurtha bietet von neuem alle seine Kräfte auf. Die Einwohner von Vaga ermorden die Römische Besatzung; nur der Präfekt Turpilius entkommt | | 190 |
|  | | 191 |
| | |
LXVIII. LXIX. Metellus nimmt die Stadt wieder ein, plündert sie, und läßt den Turpilius hinrichten LXX-LXXII. Verschwörung des Bomilcar und Nabdalsa gegen den König. Sie wird verrathen. Jugurtha läßt den Bomilcar nebst vielen anderen hinrichten | | 200 |
|  | | 201 |
| | |
LXXIII. Marius wird Consul und Heerführer in Numidien | | 202 |
|  | | 203 |
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LXXIV. Jugurtha’s mißliche Lage. Metellus schlägt ihn | | 204 |
|  | | 205 |
| | |
LLXXV. Er flüchtet sich nach Thala, wohin im der Consul folgt LLXXVI. Der König entflieht. Thala wird belagert und eingenommen | | 210 |
|  | | 211 |
| | |
LLXXVII. Abgeordnete aus Leptis bitten, wegen eines dasselbst erregten Aufstandes, den Mettelus um Hülfe, die sie erhalten | | 212 |
|  | | 213 |
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LLXXVIII. Lage der Stadt Leptis. Die Syrten | | 214 |
|  | | 215 |
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LLXXIX. Episode: Außerordentlicher Patriotismus zweyer Carthager LLXXX. Jugurtha verbindet sich mit dem König Bochus | | 220 |
|  | | 221 |
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LLXXXI. Sie beschließen nach Cirta zu marschieren, um sich der Stadt zu bemächtigen oder zu schlagen | | 222 |
|  | | 223 |
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LLXXXII. Metellus erwartet sie daselbst. Inzwischen erfährt er, daß Marius zu seinem Nachfolger bestimmt worden, was ihn ganz aus der Fassung bringt | | 224 |
|  | | 225 |
| | |
LLXXXIII. Er versucht einen Vergleich mit Bochus zu treffen | | 226 |
|  | | 227 |
| | |
LLXXXIV. Marius als Consul Sein Haß gegen den Adel. Anstalten zum Kriege. Werbung | | 228 |
|  | | 229 |
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LLXXXV. Rede des Marius an das Volk LLXXXVI. Er reiset mit den neuen Truppen nach Africa ab, und kommt in Atica an | | 246 |
|  | | 247 |
| | |
LLXXXVII. Wie er die Soldaten ermuntert und zur Tapferkeit anfeuert. Jugurtha und Bocchus ziehen sich zurück | | 248 |
|  | | 249 |
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LLXXXVIII. Metellus wird in Rom mit Jubel empfangen. Marius erkämpft mehrere Vortheile. Sein fernerer Plan. Bocchus äüßert friedfertige Besinnungen | | 250 |
|  | | 251 |
| | |
LLXXXIX. Marius will Capsa erobern. Beschaffenheit, Lage Gegend dieser Stadt XC. XCI. Anstalten zu der Belagerung Die Stadt wird durch Kriegslist eingenommen XCII. Marius wird von den Seinigen gepriesen, von den Feinden bewundert. Er bemächtigt sich vieler Oerter und zieht dann aus, ein Bergcastell zu erobern. Beschreibung der Beste. XCIII. XCIV. Ein glückliches Ungefähr hilft ihm dieselbe einzunehmen XCV. XCVI. Sulla kommt mit der Meuterey. Schilderung dieses merkwürdigen Mannes XCVII. XCVIII. Jugurtha und Bocchus greifen die Römer an. Schlachtgemälde. Die Letzteren ziehen sich auf zwey Anhöhen, um welche sich die Feinde lagern | | 280 |
|  | | 281 |
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XCIX. Marius überfällt die schlaftrunkenen Barbaren und erficht einen vollkommenen Sieg | | 282 |
|  | | 283 |
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C. Er zieht in’s Winterlager. Seine ungemeine Vorsicht und Wachsamkeit bey diesem Marsche | | 284 |
|  | | 285 |
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CI. Schlacht bei Cirta. Marius siegt. Scene der Flucht und Niederlage der Feinde | | 290 |
|  | | 291 |
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CII. Bocchus sucht mit Marius zu unterhandeln. Sulla und Manlius werden an ihn abgeschickt. Sulla’s Rede an den König CIII. Marius zieht aus der Belagerung eines königlichen Castells. Bocchus schickt Gesandte nach Rom, die aber auf dem Wege zu dem Marius von Räubern angefallen und geplündert werden. Sulla nimmt sie sehr gut auf CIV. Marius kommt zurück. Des Bocchus Gesandte gehen nach Rom ab. Antwort des Senats | | 300 |
|  | | 301 |
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CV. Sulla wird an Bocchus abgeschickt. Volur, des Bocchus Sohn, kommt ihm entgegen | | 302 |
|  | | 303 |
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CVI. Jogurtha nähert sich, weshalb Volur der Verrätherey beschuldigt wird | | 304 |
|  | | 305 |
| | |
CVII. Dieser beteuert seine Unschuld. Sulla zieht mit ihm durch Jugurtha’s Lager | | 306 |
|  | | 307 |
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CVIII. CIX. Unterhandlungen zwischen Bocchus und Sulla CX. CXI. Förmliche Anrede des Bocchus. Sulla’s Antwort CXII. Jugurtha fordert von Bocchus, er solle ihm den Sulla in die Hände liefern | | 316 |
|  | | 317 |
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CXIII. Bocchus wankt; endlich entschlossen, liefert er den Jugurtha in die Hände der Römer | | 318 |
|  | | 319 |
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CXIV. Marius wird zum zweiten Mal Consul. Er kommt nach Rom und hält seinen Triumph | | 320 |
|  | | 321 |
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