| Agha-Mir-Salim, Parwis: Funktionsstörungen des Musculus trapezius, des Plexus cervicalis und der Schulter nach Neck dissection |
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Anhang 1: Terminologie der Neck dissection ( AJCC und Ferlito 2000)
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Neck dissection Typ |
resezierte Lymphknotenregionen |
erhaltene Strukturen |
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Komplett |
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Radikal |
I, II, III, IV, V |
keine |
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Modifiziert radikal |
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Typ l |
I,II,III,IV,V |
NA |
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Typ 2 |
I, II, III, IV, V |
NA, VJI |
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Typ 3 |
I,II, III, IV, V |
NA, VJI, SCM |
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Selektiv |
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Suprahyoidal |
I, II |
NA, VJI, SCM |
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Supraomohyoidal |
I,II,III |
NA, VJI, SCM |
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Erweitert supraomo- |
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Hyoidal |
I,II,III, IV |
NA, VJI, SCM |
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Posterolateral |
II,III, IV, V, |
NA, VJI, SCM |
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suboccipitale and retroauriläre |
LK |
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Lateral |
II,III, IV |
NA, VJI, SCM |
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Anterior |
VI |
NA, VJI, SCM |
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Anterolateral |
II,III, IV, VI |
NA, VJI, SCM |
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Erweitert |
I, II,III, IV, V |
keine |
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Eine oder mehrere zusätzliche |
zusätzlich nicht routinemäßig |
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Lymphknotengruppe |
entfernte Strukturen |
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(paratracheale oder para- |
( A.carotis communis, N. hypoglossus) |
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laryngeale LK) |
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NA = N. accessorius; |
VJI = V. jugularis interna; |
SCM = M. sternocleidomastoideus. |
Anhang 2: Lymphknotengruppen entsprechend der Regionen I - VII ( Robbins 1998 aus Ferlito 2000)
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Regionen |
Lymphknotengruppen |
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Ia |
Submental |
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Ib |
Submandibulär |
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Iia |
Obere Jugularisgruppe, ventral des N. accessorius |
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Iib |
Ober Jugularisgruppe, dorsal des N. accessorius |
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III |
Mittlere Jugularisgruppe |
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Iva |
Untere Jugularisgruppe, dorsal des sternalen Ansatzes des SCM |
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Iva |
Untere Jugularisgruppe, dorsal des claviculären Ansatzes des SCM |
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Va |
Laterales Halsdreieck, spinalaccessorische Gruppe |
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Vb |
Laterales Halsdreieck , supraclaviculär und A. transversa colli Gruppe |
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VI |
Anteriore Region, paratracheal, parathyroideal, Delphi LK |
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VII |
Obere mediastinale Region |
185
Anhang 3: PAP 1 zum ersten Schritt der Bestimmung der Anzahl Turns.

186
Anhang 4: PAP 2; zweiter Schritt zur Berechnung der Anzahl der Turns.

187
Anhang 5: oben Erläuterung zu PAP 1; erster Schritt zur Berechnung der Turnanzahl; unten: Erläuterung zu PAP 2; zweiter Schritt zur Berechnung der Turnanzahl.
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1. |
Eingabe der digitalisierten Spannungswerte als Zeitfenster von 1 Sekunde mit 2000 Werten. |
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2. |
Festlegung der Anfangswerte: Nullsetzen der Laufvariablen 1, des Summenspeichers und des Differenzspeichers. Wenn bei U negative Indizes auftreten, werden diese Werte zu Null gesetzt. Es wird ein Speicher für die Zwischenergebnisse E(n) definiert. Das Zwischenergebnis E(0) ist in jedem Zeitfenster 0. |
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3. |
Bildung der Differenz zweier aufeinanderfolgender Werte unter Berücksichtigung der Anfangsbedingungen. |
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4. |
Die unter Punkt 3 gebildeten Differenzen werden zur Summe im Speicher addiert.. Die Differenz kann positive oder negative Werte annehmen. |
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5. |
Der absolute Betrag wird mit einem Schwellenwert verglichen, welcher festgelegt wird auf 100 µV. Ist der absolute Betrag nicht größer als der Schwellenwert, dann Verzweigen nach Punkt 7. |
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6. |
Der absolute Betrag der Summe ist größer als 100 µV. Wenn die Summe negativ ist, dann Verzweigen nach Punkt 9. |
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7. |
Das Zwischenergebnis ist gleich Null. |
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8. |
Das Zwischenergebnis ist gleich 1. |
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9. |
Das Zwischenergebnis ist gleich -1. |
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10. |
Der Summenzähler wird Null gesetzt |
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11. |
Laufvariable um 1 erhöhen. |
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12. |
Testen der Abbruchbedingungen. Wenn I größer als n ist, wird Schleife verlassen. |
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13. |
Ausgabe der Zwischenergebnisse E (0) bis E (1999). |
188
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1. |
Eingabe der Zwischenergebnisse von Punkt 13 PAP1. |
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2. |
Festlegung der Anfangswerte. Laufvariable I=0, Speicher M=0, Zähler für Turns=0. |
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3. |
Wenn E(I) = 0 dann weiter bei Punkt 7. |
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4. |
Wenn E(I) gleich dem Wert im Speicher M ist, dann weiter bei Punkt 6. |
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5. |
Turnzähler um 1 erhöhen. |
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6. |
E(I) wird gespeichert in M. |
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7. |
Laufvariable um 1 erhöhen. |
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8. |
Testen der Abbruchbedingungen. Wenn I größer als n ist, wird die Schleife verlassen. |
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9. |
Ausgabe des Ergebnisses: Anzahl der Turns im gewählten Zeitfenster. |
189
Anhang 6: PAP 3 zur Erfassung der Turnamplituden ( erster Schritt) vor Berechnung des Anstieges und der Amplitude der Turns ( Erkennung potentieller Turns).

190
Anhang 7: PAP 4 zur Berechnung des mittleren Turnanstiegs.

191
Anhang 8: PAP 5 zur Berechnung der mittleren Turnamplitude.

192
Anhang 9: oben: Erläuterungen zu PAP 3; Erkennung von Turns; Mitte: Erläuterung zu PAP 4; Turnanstieg; unten: Erläuterung zu PAP 5; Turnamplitude.
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1. |
Eingabe der digitalisierten Spannungswerte als Zeitfenster von 1 Sekunde mit 2000 Werten. |
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2. |
Festlegung der Anfangswerte: Nullsetzung der Laufvariablen I und J. Wenn bei U negative Indizes auftreten, werden diese Werte zu Null gesetzt. Es wird eine Speichermatrix für die Zwischenergebnisse E [n,m] definiert. |
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3. |
Entscheidung, ob ein Richtungswechsel im Spannungsverlauf vorliegt ( Turn). Die 100 µV Schwelle wird nicht berücksichtigt. Wenn kein Richtungswechsel vorliegt, weiter bei 6. |
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4. |
In die Ergebnismatrix wird der Schwellenwert ( Amplitude) des Umkehrpunktes und die dazugehörige Zeit geschrieben. |
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5. |
Der Index J für die Ergebnismatrix wird um 1 erhöht. |
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6. |
Laufvariable I um eins erhöhen. |
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7. |
Testen der Abbruchbedingungen. Wenn I größer als n ist, wird die Schleife verlassen. |
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8. |
Ausgabe des Zwischenergebnisses: zweidimensionale Matrix E [n,m]. |
193
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1. |
Eingabe des Zwischenergebnisses E[n,m]. |
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2. |
Festlegung der Anfangswerte: Laufvariable I=0, Anstieg=0. |
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3. |
Untersuchung des Umkehrpunktes, ob der absolute Betrag der Spannungsdifferenz zum vorherigen und nachfolgenden Umkehrpunkt größer als 100 µV ist. Wenn nein, dann weiter bei Punkt 5. |
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4. |
Zwischen zwei Umkehrpunkten wird der absolute Betrag des Anstieges berechnet und summiert. |
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5. |
Laufvariable um 1 erhöhen. |
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6. |
Testen der Abbruchbedingungen. Wenn I größer als n ist, wird die Schleife verlassen. |
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7. |
Ausgabe des Ergebnisses: Summe aller Anstiege im gewählten Zeitfenster. |
194
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1. |
Eingabe des Zwischenergebnisses E[n,m]. |
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2. |
Festlegung der Anfangswerte: Laufvariable I=0, Anstieg=0. |
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3. |
Untersuchung des Umkehrpunktes, ob der absolute Betrag der Spannungsdifferenz zum vorherigen und nachfolgenden Umkehrpunkt größer als 100 µV ist. Wenn nein, dann weiter bei Punkt 6. |
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4. |
Turnzähler um 1 erhöhen. |
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5. |
Der absolute Betrag der Amplitude zwischen den Umkehrpunkten wird berechnet und summiert. |
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6. |
Laufvariable um 1 erhöhen. |
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7. |
Testen der Abbruchbedingungen . Wenn I größer als n ist, dann wird Schleife verlassen. |
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8. |
Ausgabe des Ergebnisses: Summe aller Amplituden im gewählten Zeitfenster |
195
Anhang 10: Erfassungsbogen zur Dokumentation der cervicalen Hautsensibilität und von Schmerzen.
Erfassung des Plexus cervicalis nach Neck dissection |
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Datum: |
Untersucher: |
Name: |
geb. Datum: |
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1. Sensibilität links |
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warm |
kalt |
spitz |
Stumpf |
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N. occipitalis minor |
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N. auricularis magnus (C2 ) |
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N. transversus colli (C3 ) |
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Nn. supraclaviculares (C4 ) |
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2. Sensibilität rechts |
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warm |
kalt |
spitz |
Stumpf |
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N. occipitalis minor |
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N. auricularis magnus (C2 ) |
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|||
|
N. transversus colli (C3 ) |
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|
Nn. supraclaviculares (C4 ) |
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|||
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3. Schmerzen links |
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keine |
wenig |
mäßig |
stark |
Unerträglich |
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|
Bewegung |
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|
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|
Ruhe |
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4. Schmerzen rechts |
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|
keine |
wenig |
mäßig |
stark |
Unerträglich |
||
|
Bewegung |
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|
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|
|
||
|
Ruhe |
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Unterschrift: |
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HTML - Version erstellt am: Wed Oct 23 14:54:39 2002 |