Agha-Mir-Salim, Parwis: Funktionsstörungen des Musculus trapezius, des Plexus cervicalis und der Schulter nach Neck dissection
Funktionsstörungen des Musculus trapezius, des Plexus cervicalis und der Schulter nach Neck dissection
Habilitationsschrift

zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin


von

Herrn Dr. med. Parwis Agha-Mir-Salim,
geboren am 11. März 1961 in Berlin

Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek

Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen

Gutachter:
Prof. Dr. Arnold, HNO-Universitätsklinik rechts der Isar, München
Prof. Dr. Gstöttner, HNO-Universitätsklinik, Frankfurt

eingereicht : November 2001


Seiten: [2] [3] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122] [123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [177] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] [185] [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] [193] [194] [195]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteFunktionsstörungen des Musculus trapezius, des Plexus cervicalis und der Schulter nach Neck dissection
Danksagung
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungen
1 Einleitung
1.1Anatomie in Bezug zur Neck dissection
1.2Zusammenhang zwischen ND und Schulterfunktionsstörungen
1.2.1Kraftmessung und Schulterhebekraft
1.2.2Elektromyographie
1.2.3Funktion der Pars sensoria des Plexus cervicalis
1.2.4Verfahren zur Einschätzung der Schulterfunktion
2 Zielstellungen
3 Material und Methoden
3.1OEMG/SHK des M. trapezius
3.1.1Messstuhl
3.1.2Schulterhebekraft
3.1.3OEMG
3.2Untersuchungsprogramme
3.2.1Allgemeines
3.2.2Maximale Schulterhebekraft
3.2.3Rampenförmig ansteigende Schulterhebekraft
3.3Erläuterung zur Entwicklung der Datenerfassung
3.3.1Messplatzentwicklung
3.3.2Nutzung standardisierter VI aus LabVIEW™
3.3.3Anwendungsspezifisches Erfassungs- und Analysesystem von OEMG-Signalen unter LabVIEW™
3.4Auswertungsverfahren
3.4.1Merkmale
3.4.2Zeitintervalle der Auswertung
3.4.3Normierung der Messdaten zur Interpretation
3.4.4Amplitudenbezogene Auswertung
3.4.5Frequenz- und amplitudenbezogene Auswertung
3.4.6Archivierung der Primärdaten und Ergebnisse der OEMG/SHK-Messung
3.4.7Weiterverarbeitung und Normierung der Messdaten
3.5Wertigkeit der Pars sensoria des Plexus cervicalis für die Entstehung schmerzhafter Schulterbeschwerden nach ND
3.5.1Thermische und taktile Sensibilität
3.5.2Schmerzen
3.6Erfassung der Schulterfunktion
3.6.1Constant -Murley Shoulder Score (CMS)
3.7Body-Mass-Index (BMI)
3.8Studien
3.9Statistische Auswertung und graphische Darstellung
4 Ergebnisse
4.1OEMG/SHK-Messung an Probanden
4.1.1BMI
4.1.2Maximale SHK
4.1.3OEMG/SHK-Messung
4.2Retrospektive Erfassung von Schulterfunktionsstörung nach ND mittels OEMG/SHK- Messung und des CMS
4.2.1BMI
4.2.2Simultane OEMG/SHK- Messung
4.2.3CMS
4.3Prospektive Untersuchungen der Schulterfunktion bei Trapeziusparese mittels OEMG/SHK-Messung und des CMS
4.3.1BMI
4.3.2OEMG/SHK- Messung
4.3.3CMS
4.4Wertigkeit des Plexus cervicalis für die Entstehung schmerzhafter Schulterbeschwerden
4.4.1Oberflächensensibilität der Halshaut
4.4.2Schmerzen in Abhängigkeit von der Erhaltung des Plexus cervicalis
4.4.3Schmerzen in Abhängigkeit vom Operationsumfang
4.4.4Schmerzen in Abhängigkeit von der Trapeziusfunktion
4.4.5Einfluss einer Strahlentherapie auf schmerzhafte Schulterbeschwerden nach MRND Typ 3
5 Diskussion
5.1Plexus cervicalis und Nervus accessorius
5.2Neck dissection und Schulterfunktionsstörungen
5.3Erfassung von Funktionsstörungen des Musculus trapezius
5.4OEMG/SHK-Messung des M. trapezius
5.5Erfassung der Schulterfunktion
5.6Wertigkeit des Plexus cervicalis für die Entstehung schmerzhafter Schulterbeschwerden
5.7Zielstellungen und Schlussfolgerungen
6 Zusammenfassung
Bibliographie Literaturverzeichnis
Anhang A Anhang

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Schematische Darstellung der Datenerfassung und Weiterverarbeitung.
Tab. 2: Die Motilitätsprüfung erfolgte zur Erfassung der aktiven und schmerzfreien Bewegung der Schulter. Der Patient wurde aufgefordert, verschiedene Bewegungen des Armes durchzuführen. Enthalten waren die Flexion, seitliche Elevation, Innen- und Außenrotation. Bei der Außenrotation wurde jedes erreichte Niveau mit der jeweiligen Punktzahl bewertet und addiert (Tab. 3).
Tab. 3: Punkteschema für die Motilitätsprüfung des CMS. Bei Außenrotation wurden je erreichter Position 2 Punkte vergeben.
Tab. 4: Schema der maximal erreichbaren Punktzahlen für die individuellen Parameter des CMS.
Tab. 5: Übersicht zu den Eigenschaften und angewandten Methoden der Studien.
Tab. 6:: CMS in Abhängigkeit von der Trapeziusfunktion; Mediantabelle mit Angabe der p-Werte (*=signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125).
Tab. 7: RMS normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese ; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen (Mann-Whitney- Test und Multivariate Analyse).
Tab. 8: MF normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen (Mann-Whitney-Test und Multivariate-Analyse).
Tab. 9: MPF normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese ; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen ( Mann- Whitney- Test und Multivariate-Analyse; *=signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125).
Tab. 10: MPF normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen ( Mann- Whitney-Test und Multivariate Analyse).
Tab. 11: .NT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen (Mann-Whitney-Test und Multivariate Analyse).
Tab. 12: MAT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese ; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen (Mann-Whitney-Test und Multivariate Analyse; *=signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125).
Tab. 13: MST normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; p-Werttabelle der Unterschiede zwischen den Gruppen (Mann-Whitney-Test und Multivariate Analyse).
Tab. 14: P-Werte bei Vergleich der Punktzahl beider Gruppen (* = signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125).
Tab. 15: P-Werte bei Vergleich der Punktzahl beider Gruppen (t-Test; * = signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125.
Tab. 16: P-Werte bei Vergleich der Punktzahl beider Gruppen (t-Test).
Tab. 17: CMS; Mittelwerte und Angabe der p-Werte (* = signifikant nach Bonferroni-Korrektur,p<0,0125).
Tab. 18: N. occipitalis minor; p-Werttabelle für alle Qualitäten zu den Untersuchungsterminen (?2 -Test; * = signifikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0125).
Tab. 19: N auricularis magnus (C2); p-Werttabelle für alle Qualitäten zu den Untersuchungsterminen 2 -Test; * = signifikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0125).
Tab. 20: N. transversus colli (C3), p-Werttabelle für alle Qualitäten zu den Untersuchungsterminen2 -Test; * = signifikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0125).
Tab. 21: Nn. supraclaviculares ( C4), p-Werttabelle für alle Qualitäten zu den Untersuchungsterminen (?2 -Test; * = signifikant nach Bonferroni-Korrektur;p<0,0125).
sieheAnhang 1: Terminologie der Neck dissection ( AJCC und Ferlito 2000)
sieheAnhang 2: Lymphknotengruppen entsprechend der Regionen I - VII ( Robbins 1998 aus Ferlito 2000)
sieheAnhang 5: oben Erläuterung zu PAP 1; erster Schritt zur Berechnung der Turnanzahl; unten: Erläuterung zu PAP 2; zweiter Schritt zur Berechnung der Turnanzahl.
sieheFortsetzung Anhang 5
sieheAnhang 9: oben: Erläuterungen zu PAP 3; Erkennung von Turns; Mitte: Erläuterung zu PAP 4; Turnanstieg; unten: Erläuterung zu PAP 5; Turnamplitude.
sieheFortsetzung Anhang 9
sieheFortsetzung Anhang 9
sieheAnhang 10: Erfassungsbogen zur Dokumentation der cervicalen Hautsensibilität und von Schmerzen.

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Schema der wichtigsten Muskelzüge, die das Schulterblatt bewegen ( aus Benninghoff und Goerttler )
Abb. 2: Dorsalansicht des Menschen ( aus Benninghoff und Goerttler).
Abb. 3: : Plexus cervicalis und brachialis (aus Benninghoff und Goerttler).
Abb. 4: Sensible Innervation der Halsregion aus dem Plexus cervicalis, (aus Sist et al. 1999).
Abb. 5: Parese des M.trapezius rechts, In Ruhestellung rechtwinkliger Übergang der
Hals/Schulterregion, Armabduktion nur bis 90° möglich (aus Nahum et al. 1961).
Abb. 6: Parese des M.trapezius links mit tiefstehender Scapula und abgeflachter Schulterkontur.
Abb. 7: Intraoperativer Situs bei einer MRND Typ 3. Plexus cervicalis (Pfeil) und N. accessorius langstreckig freigelegt.
Abb. 8: Anordnung für die simultane OEMG/SHK-Messung des M.
trapezius bestehend aus dem Messstuhl, der Kraftmesssäule, dem EMG-Gerät
und PC zur Datenerfassung, Archivierung und Analyse.
Abb. 9: Armposition während der Messung mit einem Höhenwinkel von 0°, Seitenwinkel 90° und einer Armreichweite von 100 %.
Abb. 10: Position der Elektroden in Beziehung zu den anatomischen Landmarken. Kanal 1: Bildung des Mittelpunktes zwischen C7 und Acromion (kleines Kreuz) und Markierung der Plateauregion 2 cm lateral (Balken); Abstand zwischen den Außenrändern der Elektroden 7,5 cm. Kanal 2: analog zu Kanal 1 zwischen Th5 und Acromion.
Abb. 11: Graphische Darstellung der maximalen SHK eines Probanden in LabVIEW™.
Abb. 12: Graphische Darstellung der kontinuierlich ansteigenden SHK (Rampenmethode eines Probanden in LabVIEW™.
Abb. 13: Schema des Messplatzes zur Visualisierung der Messergebnisse. Simultane Erfassung von OEMG und Schulterhebekraft, Darstellung der Daten mit BioBench™ über einen Trennverstärker und der DAQ-Karte.
Abb. 14: Graphische Darstellung des Kraftsignals (rot) und des OEMG des M. trapezius bezogen auf die Zeit mit Biobench™ gelb Kanal 1, grün Kanal 2, unteres Fenster keine Anzeige.
Abb. 15: Einsatz standardisierter virtueller Instrumente zur Erfassung der simultanen OEMG /SHK-Messung.
Abb. 16: Simultane Darstellung der Schulterhebekraft (grün) und der OEMG Kanäle 1 ( rot ) und 2 (blau) am Beispiel eines rampenförmigen Kraftanstieges unter LabVIEW™.
Abb. 17: Einsatz virtueller Instrumente zur online-Erfassung der simultanen OEMG/SHK Messung. Datenanalyse offline mittels Anwendung spezieller LabVIEW™-Auswertungsverfahren und Datenablage in EXCEL.
Abb. 18: Berechnete OEMG-Merkmale.
Abb. 19: Zuordnung der festgelegten Zeitintervalle (grün=T1, grau=T2, orange=T3, blau=T4, schwarz=T5) zur prozentualen Schulterhebekraft bei der rampenförmig zunehmenden Schulterhebekraft.
Abb. 20: Oberer Teil: OEMG Signal bei 50 % der maximalen, willkürlichen, isometrischen Kontraktion des M. trapezius. Unterer Teil: Quantitative Darstellung des Frequenzspektrums (Power Spektrum) nach der FFT, welches hauptsächlich Frequenzen zwischen 0 und 200 Hz enthält.
Abb. 21: Schema der Ermittlung der MF aus dem Power Spektrum.
Abb. 22: Schema der Ermittlung der MPF aus dem Power Spektrum.
Abb. 23: Schema der Ermittlung des FV aus dem Power Spektrum.
Abb. 24: Vergrößerter Ausschnitt aus OEMG-Signal. Schematische Darstellung der Turns, der Turnamplitude und des Turnanstiegs.
Abb. 25: BMI
Abb. 26: Schema der statistischen Auswertung der OEMG/SHK- Messung.
Abb. 27: Body- Mass- Index (n=90)
Abb. 28: maximale Schulterhebekraft bei weiblichen Probanden bezogen auf das Alter und die Händigkeit.
Abb. 29: maximale SHK bei männlichen Probanden bezogen auf das Alter und die Händigkeit im Boxplotdiagramm (oben) und als Mittelwerttabelle (unten).
Abb. 30: RMS bei weiblichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle und p-Werte der Unterschiede (* =signifikant nach Bonferroni-Korrektur, p< 0,0125).
Abb. 31: RMS, männliche Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede (* =signifikant nach Bonferroni-Korrektur, p<0,0125).
Abb. 32: MF, weibliche Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 33: MF, männliche Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 34: MPF, weibliche Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 36: FV bei weiblichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede (* =signifikant nach Bonferroni -Korrektur p<0,0125).
Abb. 37: FV bei männlichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 38: NT bei weiblichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 39: NT bei männlichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 40: MAT bei weiblichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 41: MAT bei männlichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 42: MST bei weiblichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der normierten Werte beider Kanäle, unten Mediantabelle mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 43: MST bei männlichen Probanden; oben Boxplotdiagramm der Werteanstiege beider Kanäle, unten Mediantabelle und Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 44: BMI der untersuchten Patienten von Studie 2
Abb. 45: RMS nach ND; oben Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 46: RMS bei Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 47: MF nach ND; oben Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 48: MF in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 49: MPF nach ND ; oben Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 50: MPF in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 51: FV nach ND; oben Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 52: FV in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede (*=signikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0125).
Abb. 53: NT nach ND; oben Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 54: NT in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede .
Abb. 55: MAT nach ND; oben Anstieg der Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau.
Abb. 56: MAT in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 57: MST nach ND; oben Anstieg der Werte in Abhängigkeit von der Kontraktion; unten Mann-Whitney Test zum Paarvergleich der Medianwerte in den Gruppen bezogen auf das Kraftniveau (* = signifikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0125).
Abb. 58: MST in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Darstellung der Daten mit Angabe der p-Werte der Unterschiede.
Abb. 59: Schmerzbewertung im CMS; oben Darstellung der Werte im Boxplotdiagramm; unten p-Werte bei einem Paarvergleich zwischen den Gruppen.
Abb. 60: Bewertung der Einschränkung der Alltagsaktivitäten im CMS; oben Darstellung der Werte im Boxplotdiagramm; unten p-Werte bei einem Paarvergleich zwischen den Gruppen.
Abb. 61: Bewertung des Bewegungsumfanges im CMS; oben Darstellung als Boxplotdiagramm; unten p-Werte bei einem Paarvergleich zwischen den Gruppen (*=signifikant nach Bonferroni-Korrektur; p<0,0167).
Abb. 62: Bewertung der SHK im CMS; oben Darstellung als Boxplotdiagramm; unten p-Werte bei einem Paarvergleich zwischen den Gruppen.
Abb. 63: CMS ; Mittelwerttabelle und Angabe der p-Werte.
Abb. 64: Darstellung der Punktzahl der einzelnen Teile des CMS in Abhängigkeit von der Trapeziusfunktion.
Abb. 65: BMI der Patienten aus Studie 3 ( n = 30).
Abb. 66: MAT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Vergleich der Werte präoperativ.
Abb. 67: MAT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Vergleich der Werte 14 Tage postoperativ.
Abb. 68: MAT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese; Vergleich der Werte 3 Monate postoperativ.
Abb. 69: MAT normiert in Abhängigkeit von einer Trapeziusparese ; Vergleich der Werte 6 Monate postoperativ.
Abb. 70: CMS; Vergleich der ermittelten Punktzahl bezüglich Schmerzen in der Schulterregion.
Abb. 71: CMS; Vergleich der ermittelten Punktzahl bezüglich der Einschränkung bei Alltagsaktivitäten.
Abb. 72: CMS; Vergleich der ermittelten Punktzahl bezüglich des Bewegungsumfangs der Schulter.
Abb. 73: Abb. 74: CMS; Vergleich der ermittelten Punktzahl bezüglich SHK in der Schulterregion.
Abb. 74: CMS; Vergleich der Gesamtpunktzahl.
Abb. 75: N. occipitalis minor; Sensibilität für die Qualität "warm".
Abb. 76: N. occipitalis minor; Sensibilität für die Qualität „kalt“.
Abb. 77: N. occipitalis minor; Sensibilität für die Qualität "spitz".
Abb. 78: N. occipitalis minor; Sensibilität für die Qualität „stumpf“.
Abb. 79: N. occipitalis minor; Sensibilität für die Qualität "spitz".
Abb. 80: N auricularis magnus (C2) Sensibilität für die Qualität „kalt“.
Abb. 81: N auricularis magnus (C2); Sensibilität für die Qualität „spitz“.
Abb. 82: N auricularis magnus (C2); Sensibilität für die Qualität „stumpf“.
Abb. 83: N. transversus colli (C3), Sensibilität für die Qualität "warm".
Abb. 84: N. transversus colli (C3), Sensibilität für die Qualität „kalt“.
Abb. 85: N. transversus colli (C3),Sensibilität für die Qualität "spitz".
Abb. 86: N. transversus colli (C3),Sensibilität für die Qualität „stumpf“.
Abb. 87: Nn. supraclaviculares ( C4), Sensibilität für die Qualität "warm".
Abb. 88: : Nn. supraclaviculares ( C4), Sensibilität für die Qualität „kalt“.
Abb. 89: Nn. supraclaviculares ( C4), Sensibilität für die Qualität "spitz".
Abb. 90: Nn. supraclaviculares ( C4), Sensibilität für die Qualität „stumpf“.
Abb. 91: Häufigkeit von Ruheschmerzen bei Erhaltung und nach Resektion des Plexus cervicalis.
Abb. 92: Bewegungsabhängige Schmerzen bei Erhaltung und nach Resektion des Plexus cervicalis.
Abb. 93: Ruheschmerzen in Abhängigkeit vom Operationsumfang.
Abb. 94: Bewegungsabhängige Schmerzen bezogen auf den Operationsumfang.
Abb. 95: Ruheschmerzen in Abhängigkeit von der Trapeziusfunktion.
Abb. 96: Bewegungsabhängige Schmerzen in Abhängigkeit von der Trapeziusfunktion.
Abb. 97: Ruheschmerzen bei Patienten nach MRND Typ 3 bezogen auf eine postoperative Strahlentherapie.
Abb. 98: Bewegungsabhängige Schmerzen bei Patienten nach MRND Typ 3 bezogen auf eine postoperative Strahlentherapie.
sieheAnhang 3: PAP 1 zum ersten Schritt der Bestimmung der Anzahl Turns.
sieheAnhang 4: PAP 2; zweiter Schritt zur Berechnung der Anzahl der Turns.
sieheAnhang 6: PAP 3 zur Erfassung der Turnamplituden ( erster Schritt) vor Berechnung des Anstieges und der Amplitude der Turns ( Erkennung potentieller Turns).
sieheAnhang 7: PAP 4 zur Berechnung des mittleren Turnanstiegs.
sieheAnhang 8: PAP 5 zur Berechnung der mittleren Turnamplitude.

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Wed Oct 23 14:54:39 2002