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Danksagung

Die wissenschaftliche Grundlage dieser Habilitationsschrift ist am Max Planck Institut für Psychiatrie, Kraepelinstraße, in München entstanden. Ich möchte mich daher vor allem und sehr herzlich bei Herrn Professor Holsboer bedanken, der mich nicht nur während meiner gesamten Tätigkeit am Max Planck Institut für Psychiatrie, sondern auch später, zum Beispiel bei meinem Habilitationsbestreben an der Humboldt Universität zu Berlin, stets hilfreich unterstützt hat.

Weiterhin möchte ich natürlich Herrn Professor Steiger danken, bei dem ich für meine Ziele und wissenschaftlichen Interessen, u.a. den Geschlechtsdifferenzen bei Patienten mit Major Depression, stets ein offenes Ohr und kritische Anregungen fand.

Natürlich waren viele weitere Menschen mehr oder weniger beteiligt an den nachfolgend dargestellten Untersuchungen, und ich möchte hiermit allen herzlichst danken. Insbesondere gilt mein Dank den Kolleginnen und Kollegen im Schlaflabor, sowie natürlich den vielen Patientinnen und Patienten sowie den gesunde Probandinnen und Probanden.

In ähnlicher Weise möchte ich auch den vielen wissenschaftlichen Kollegen danken, für anregende Diskussion und auch tatkräftige Unterstützung, z.B. beim nächtlichen Injizieren. Besonders herausheben möchte ich hierbei meine ehemaligen Kollegen Dr. Frieboes und Dr. Murck, mit denen ich seit vielen Jahren anregende wissenschaftliche und klinische Diskussionen führen darf. Dabei möchte ich natürlich betonen, dass insbesondere Dr. Murck seit Jahren ein sehr beflügelnder Wegbegleiter ist, sowohl im wissenschaftlichen als auch im privaten Sinne.

Weiterhin gilt mein Dank Dr. Anke Post, die mich unterstützt hat bei meinen ersten Untersuchungen mit Zellkulturen und bis heute eine wunderbare wissenschaftliche und klinische Weggefährtin ist. Auch möchte ich weitere Kollegen erwähnen, die für fruchtbare Diskussionen und auch für einige Untersuchungsmethoden unentbehrlich waren: Dr. Osborne Almeida, Dr. Theologos Michaelidis und Dr. Dr. Manfred Uhr.

Auch Frau Jutta Drancoli möchte ich meine Dankbarkeit aussprechen, weil ihre Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit, stete Hilfsbereitschaft und Unterstützung einzigartig waren und sind. Nicht unerwähnt darf auch Frau Anne Hass bleiben, die so manches Manuskript editiert und schliesslich verschickt hat.

Neben den Kollegen vom Max Planck Institut für Psychiatrie in München möchte ich natürlich ganz besonders meinem Mentor an der Humboldt-Universität zu Berlin, [Seite 145↓]Professor Heinz, für seine Unterstützung meines Habilitationsbestrebens danken, sowie seinen Kollegen, die mich während der letzten Monate unterstützt und begleitet haben.

Schliesslich gebührt ein ganz besonderes herzlicher Dank Herrn Professor Einhäupl, dessen Aufmunterung und Unterstützung den Grundstein für mein Habilitationsbestreben an der Humboldt-Universität zu Berlin gelegt

haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei Herrn Professor Weber für seine Hilfsbereitschaft bei den ersten Schritten in Richtung Habilitation an der Humboldt-Universität bedanken.

Und last aber keinesfalls least danke ich meinen Kollegen bei der Schering AG, und insbesondere Dr. Sandbrink, Dr. Dahlke und natürlich auch Dr. Kapp, die mich bei meinem Habilitationsbestreben stets ermutigt, unterstützt und gefördert haben.


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02.06.2005