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Danksagung

Zunächst gilt mein ganz besonderer Dank meinem Chef, Herrn Professor Dr. Norbert P. Haas, für die mir gewährten Freiräume, ohne die die zeitraubenden experimentellen Untersuchungen nicht möglich gewesen wären. Zusätzlich danke ich ihm für seine vielfältige Unterstützung, sein Vertrauen und die Möglichkeit in seiner Klinik sowohl experimentell als auch klinisch tätig sein zu dürfen.

Mein ganz besonderer Dank gilt ebenso Herrn Professor Dr. Michael Raschke, Ordinarius an der Universität Münster ohne den die vorliegenden Studien nicht möglich gewesen wären. Er hat mich in seine Arbeitsgruppe aufgenommen, seine innovativen Ideen gaben den Anstoß für einen großen Teil der vorliegenden Studien. Des Weiteren bedanke ich mich bei ihm für die vielfältige freundschaftliche Unterstützung, die ich von ihm wissenschaftlich und klinisch erfahren durfte. Mein Dank gilt daher an dieser Stelle auch seiner geduldigen Assistenz bei meiner ersten Osteosynthese und vielen nachfolgenden Operationen.

Danken möchte ich ebenso Herrn Dr. Stefan Kolbeck für die unermüdliche Hilfe und freundschaftliche Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Auswertung der Experimente.

Freundschaftlich verbunden danke ich Herrn Dr. Klaus-Dieter Schaser für die vielfältigen wissenschaftlichen Diskussionen und Ratschläge, sowie die Ermutigung, die ich aus seiner Unterstützung ziehen durfte.

Ferner gilt mein Dank Herrn PD Dr. Andreas Weiler, dessen Scharfsinn bei der Durchführung und Auswertung der tierexperimentellen Untersuchungen von besonderem Wert gewesen ist. Ebenso danke ich meinen Kollegen Dr. Gerhard Schmidmaier für konstruktive Diskussionen und die Hilfe bei der Durchführung der Experimente.

Zutiefst danke ich Herrn Professor Dr. Bernd Kladny, Chefarzt der Fachklinik Herzogenaurach, für die Starthilfe und Rückendeckung bei meinem Einstieg in das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten. Ebenso bedanke ich mich für die Gelegenheit, einen Großteil der in der vorliegenden Arbeit angewandten Methoden in seiner Arbeitsgruppe erlernen zu dürfen.

Zur Dankbarkeit verpflichtet bin ich auch Herrn Professor Dr.-Ing. Georg Duda, der die Fortführung meiner wissenschaftlichen Betätigung jederzeit freundlich [Seite 111↓]unterstützt hat.

Bei PD Dr. Michael Schütz, PD Dr. Ulrich Stöckle und Dr. Ingo Melcher bedanke ich mich für ihre vielfältige klinische Unterstützung, ohne die die wissenschaftliche Arbeit in einem klinisch operativen Fach nicht möglich ist.

Ebenso bedanke ich mich auch bei Herrn PD Dr. Henning Windhagen, dessen Ideen und Umsetzung derselben die biomechanischen Untersuchungen der vorliegenden Arbeit geprägt haben.

Vielen herzlichen Dank an unsere ehemaligen und noch tätigen Doktoranden, Herrn Tobias Lindner (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Herrn Arno Schmeling (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Herrn Michael Dahne (Unfallchirurgie, Charité, Berlin), Herrn Thomas Strassmüller (Chirurgie, Starnberg), Herrn Christian Petz (Chirurgie, Straussberg), Frau Karolin Arndt (Unfallchirurgie, Göttingen), Frau Dr. Petra Seebeck (Tierärztin, Unfallchirurgische Forschung, Charité) und Frau Julia Funk (Orthopädie, Charité, Berlin) für die Unmengen an Zeit und die Leidenschaft, die sie in die Durchführung der experimentellen Untersuchungen investiert haben. Besonders ist an dieser Stelle Herr Dr. G. Krummrey (Chirurgie, Inselspital Bern) hervorzuheben, der sich mit großem Einsatz um die histologischen und histomorphometrischen Techniken und Auswertungen verdient gemacht hat.

Ebenso danke ich Frau Gabriele Hardung, die geduldig und kompetent die histologischen Techniken, welche in der vorliegenden Studie zum Einsatz kamen, angewandt und weiterentwickelt hat.

Nicht zuletzt bedanke ich mich bei Kirsten Raun, Anne-Marie Kappelgard, Ian Ahnfeldt-Roenne und Michael H. Rasmussen (Novo Nordisk A/S, Dänemark) für die vielfältige Unterstützung und jederzeit konstruktiven Diskussionen.

Ohne die finanzielle Unterstützung durch Novo Nordisk, Dänemark, die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie, die AO/ASIF (Schweiz), die Forschungskommission der Charité und die Firma Mathys (Bettlach, Schweiz) wäre die Durchführung der vorliegenden Arbeit nicht möglich gewesen. Auch dafür möchte ich mich bedanken.

Dr. med. Hermann Josef Bail


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08.06.2005