Beinert, Herrn Dr. med. Thomas : Untersuchungen zur oxidativen Lungenbelastung unter Radio-Chemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Bronchialkarzinom

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Danksagung

Eine wissenschaftliche Arbeit kann nur bedingt die Leistung eines Einzelnen sein, stets setzt sie eine entsprechende Arbeitsgruppe und Logistik voraus.

Mein Dank gilt insbesondere Herrn Prof. Dr. med. K. Possinger, Direktor der Klinik m.S. Hämatologie und Onkologie, der mir den Aufbau des Schwerpunkts "Bronchialkarzinom" am Zentrum ermöglichte. Herr Prof. Possinger hat es verstanden, in seiner Klinik ein intellektuelles Klima zu schaffen, das von der Hinwendung zu dem Patienten wesentlich getragen ist. In diesem Sinne konnte diese Arbeit entstehen, die versucht, wisenschaftlich Grundlagen für die unmittelbare Anwendung im klinischen Alltag bereitzustellen und damit zu einem möglichen Nutzen für unsere Patienten beizutragen.

Erst durch die großzügige Förderung und Unterstützung, die mir Herr Prof. Possinger stets angedeihen ließ, wurde die Entwicklung und Umsetzung der vorliegenden Arbeit ermöglicht.

Die vorliegenden Ergebnisse sind das Resultat einer außerordentlich fruchtbaren Kooperation mit Frau Dr. C. Oehm, Chefärztin der Abteilung für Onkologie und Pneumologie am Johanniterkrankenhaus in Treuenbrietzen. Sie hat sich der Fragestellung der pulmonalen Therapienebenwirkungen bei Patienten mit fortgeschrittenem Bronchialkarzinom im Besonderen verschrieben. Ihrem großen Engagement und stetem Einsatz ist es zu verdanken, daß diese ungewöhnlich große Zahl von Lavagen von Bronchialkarzinom-Patienten, die an ihrem Zentrum behandelt wurden, systematisch untersucht werden konnten.

Meine Mitarbeiterin im Forschungslabor der Abteilung, Frau C. Kahnt, hat durch ihre engagierte Arbeit und ihr experimentelles Können wesentlich zur Entstehung dieser Arbeit beigetragen. Für tätige und beratende Hilfestellung danke ich weiterhin Frau Dr. M. Ziemer, Oberärztin im Institut für Klinische Chemie am Zentrum.

Daneben gilt mein besonderer Dank Herrn Dr. rer. nat. M. Fleischhacker, der zu allen methodischen und praktischen Fragen der angewandten Meßverfahren stets Rat wußte und zahlreiche Hilfestellungen und Anregungen gab.

Weiterhin danke ich sehr herzlich Frau G. Siebert, die als Mathematikerin im Institut für Biometrie am Zentrum die Auswertung der gewonnenen Daten begleitet hat.


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Fri Oct 5 14:08:04 2001