Boemke, Willehad: Chronische und akute Regelvorgänge im Salz-Wasser-Haushalt - Rolle des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems - - Untersuchungen an wachen Hunden -

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Danksagung

Die in dieser Arbeit vorgestellten Langzeitversuche an wachen Hunden wurden unter Leitung von Herrn Prof. Dr. H. W. Reinhardt in den Zentralen Tierlaboratorien der Freien Universität Berlin in Steglitz durchgeführt. Ohne ihn und sein engagiertes Team in der „AG Experimentelle Anästhesie“ wären diese äußerst aufwendigen Versuche nicht realisierbar gewesen. Nach der Pensionierung von Herrn Prof. Dr. H. W. Reinhardt im Jahr 1996 setzte ich unter Leitung von Frau Prof. G. Kaczmarczyk meine Arbeit in der „AG Experimentelle Anästhesie“ fort. Mit ihr und ihrem Team untersuchte ich u.a. die Auswirkungen von Hypoxie und Beatmung auf Regelvorgänge im Salz-Wasser-Haushalt.

Herrn Prof. Dr. H. Wolfgang Reinhardt danke ich für seine stete Diskussionsbereitschaft und viele inspirierende Ideen. Besonders beeindruckend waren sein konsequentes, systematisches Aufarbeiten eines unbekannten physiologischen Problems und das stets selbstkritische Beleuchten der erhobenen Daten. Die von ihm aufgebaute Methode zur Langzeituntersuchung von wachen Hunden dürfte weltweit ihresgleichen im Bereich der integrativen Physiologie suchen.

Meinem Freund Herrn Dr. Ülo Palm, mit dem ich über zwei Jahre in der AG Experimentelle Anästhesie zusammenarbeiten durfte, danke ich für die stets gute Zusammenarbeit, die vielen konstruktiven Diskussionen und nicht zuletzt für die Implementierung eines Verfahrens zur Zeitreihenanalyse, das eine qualitative Beschreibung unserer Kurvenverläufe ermöglichte.

Herr Dr. Marcel Corea hat meine Arbeit durch seinen großen Einsatz bei der Durchführung der Versuche sehr unterstützt.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Erdmann Seeliger, der in den letzten Jahren die Langzeitversuche mit viel Elan sowohl praktisch als auch theoretisch vorangetrieben hat. Als „Vollblutphysiologe“ führt er heute erfolgreich und systematisch die von Prof. Dr. H. W. Reinhardt inaugurierten Langzeitversuche fort. Ich bin sicher, dass so noch viele interessante Ergebnisse über die Kontrollprozesse des Salz-Wasser-Haushaltes und der Blutdruckregulation erzielt werden.

Frau Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk danke ich für die langjährige wohlwollende Unterstützung all meiner Projekte, die kollegiale Zusammenarbeit und viele kritische Diskussionen. Durch ihre „meinungsfreudige Persönlichkeit“ wurde es auf jeden Fall nie langweilig.


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Meinem Freund Herrn Dr. Martin Otto Krebs danke ich für die praktische Einführung in die Kurzzeitversuche an wachen Hunden und seine Hilfsbereitschaft in allen Lebenslagen.

Herr Dipl.-Ing. Rainer Mohnhaupt war mir bei allen Computerfragen ein kompetenter Berater, der sich immer vorbildlich um die technischen Versuchseinrichtungen kümmerte.

Ohne die Forschungs-MTAs Daniela Bayerl, Birgit Brandt und Sabine Molling wäre keines der Projekte durchführbar gewesen. Ich danke ihnen herzlich für ihre sorgfältige Laborarbeit und die liebevolle Betreuung der Hunde während der Versuche.

Der Feinmechanikermeister Herr Dannenberg war unentbehrlich für die Wartung und Herstellung der Drehkupplungs- und „Drossel“-Systeme. Seine vielen technisch-apparativen Hilfen machten uns und den Hunden die experimentelle Arbeit leichter.

Die Tierpfleger - besonders seien hier Hasan Salak, Reimunde Hellwig-Träger und Christina Kasprzak genannt - sorgten stets verantwortungsbewusst und einfühlsam für das Wohlergehen der Hunde.

Zahlreiche Doktoranden halfen mit großem Einsatz und viel Umsicht bei der Durchführung der Versuche und trugen so nicht unerheblich zum Gelingen der verschiedenen Projekte bei. Hier seien besonders erwähnt Dr. Lars Rothermund (ein Mann mit innovativen Ideen), Dr. Kathrin Lohmann, Dr. Reinhard Pettker, Götz Mollenhauer, Erdal Safak, Kourosh Djalali, Stefan Simon, Dr. Thorsten Kröhn, Nora Schleyer, Roland Francis und nicht zuletzt Dr. Claudia Höhne, die nach ihrer Dissertation als Forschungs-AIP ihre wissenschaftliche Tätigkeit in der AG Experimentelle Anästhesie fortsetzte: ihnen allen sei herzlich gedankt.

Herr Prof. Dr. K. J. Falke, der Leiter der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, unterstützte über alle Jahre meine wissenschaftliche Tätigkeit. Ohne seine „Rückendeckung“ und den Entfaltungsspielraum, den er mir, wenn immer möglich und mit der klinischen Tätigkeit vereinbar, gewährte, wäre eine wissenschaftliche Arbeit nicht möglich gewesen.

To April, Brendan, and Kyle for their support, their patience and understanding, and for their love.


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Thu Oct 31 12:24:38 2002