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6.  Anhang

6.1 Lebenslauf

Dr. med. Stefan Britsch

geboren am:

07.08.1962 in Oberndorf am Neckar, Baden Württemberg

verheiratet mit:

Dr. Pascale Britsch, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Kinder:

Clemens, geb. 25.01.2002

Staatsangehörigkeit:

deutsch

Schulbildung

9/73 – 5/82

Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium am Rosenberg

in Oberndorf am Neckar

5/82

Abitur, Gymnasium am Rosenberg in Oberndorf

(Leistungsfächer: Chemie und Biologie)

Zivildienst

9/82 – 12/83

Betreuung und Unterricht lernbehinderter Kinder an der Ivo-Frueth-Schule

in Oberndorf am Neckar

Mobiler sozialer Hilfsdienst bei der Arbeiterwohlfahrt in Rottweil

Berufspraktikum

5/84 – 9/84

Friedrich Husemann-Klinik für Neurologie und Psychiatrie in Buchenbach i. Br.

Akademischer Werdegang

10/84 - 5/91

Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum

2/89 - 4/89

Auslandsstudienaufenthalt an den Departments of Surgery and Anaesthesiology, Providence Memorial Hospital, El Paso, Texas

12/90 - 3/91

Auslandsstudienaufenthalt am Department Innere Medizin, Kantonsspital Basel/Bruderholz, Schweiz

5/91

Ärztliche Prüfung und Teilapprobation als Arzt

8/92

Promotion an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

bei Prof. Dr. B. Christ (summa cum laude)

[Seite 43↓]Ärztliche Tätigkeit

4/92 – 9/93

Arzt im Praktikum an der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen, Abtlg. Gastroenterologie und Hepatologie, Direktor: Prof. Dr. Michael Gregor

10/93

Approbation als Arzt

10/93 – 3/96

Assistenzarzt an der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen, Abtlg. Gastroenterologie und Hepatologie, Direktor: Prof. Dr. Michael Gregor

Wissenschaftliche Tätigkeit

10/88 - 8/92

Doktorand bei Prof. Dr. Bodo Christ, Anatomisches Institut II der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

8/93 - 4/94

Gastaufenthalt am Physiologischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, AG Prof. Dr. Gisela Drews

4/96 – 11/02

Postdoc am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin – MDC Berlin-Buch, AG Prof. Dr. Carmen Birchmeier

seit 12/02

Helmholtz-Stipendiat und Nachwuchsgruppenleiter am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin – MDC Berlin-Buch

Forschungsschwerpunkte

Stipendien und Preise

1987 – 1991

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

1993

Promotions-Preis der Wissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg

1996 - 1998

MDC-Postdoc-Stipendium

2002

Helmholtz Stipendium

Akademische Lehrtätigkeit

1998 - 2002

Praktikum Molekulare Zellbiologie für Naturwissenschaftler

(1-wöchiges, ganztägiges Semesterpraktikum, HU Berlin)

Seit SS 2001

Kursus der Makroskopischen Anatomie

(5 Semesterwochenstunden, Medizinische Fakultät, HU Berlin)

Seit SS 2001

Kursus der Mikroskopischen Anatomie

(3 Semesterwochenstunden, Medizinische Fakultät, HU Berlin)

[Seite 44↓]Einwerbung von Drittmitteln

Name

Förderer

Projekt

Laufzeit

Gesamtsumme

C. Birchmeier,

S. Britsch

DFG

Molecular control of cell migration

(SPP: Molekulare Steuerungs-

mechanismen der Zellwanderung

2. Förderperiode)

07/00-06/02

DM 344.000

C.Birchmeier,

S. Britsch

DFG

Molecular control of cell migration

(SPP: Molekulare Steuerungs-

mechanismen der Zellwanderung

3. Förderperiode)

04/02-04/04

Euro 202.000


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6.2  Wissenschaftlicher Werdegang

Den ersten Kontakt mit wissenschaftlichem Arbeiten und meinem späteren, eigenen wissenschaftlichen Arbeitsfeld hatte ich während meines vorklinischen Studiums der Humanmedizin als studentischer Mitarbeiter in der damaligen Arbeitsgruppe für Experimentelle Embryologie von Prof. Dr. Bodo Christ am Anatomischen Institut der Ruhr Universität Bochum. Dort erlernte ich neben grundlegenden morphologischen Untersuchungsmethoden die Anwendung experimentell-embryologischer Techniken wie z. B. die Erzeugung von Huhn-Wachtel Chimären. Aus dieser Mitarbeit ging außerdem meine Dissertation über das Thema „Morphologische und experimentelle Untersuchungen zur Entwicklung des Gefäßsystems bei der Wachtel-Chorioallantois“ hervor, die ich 1992 mit dem Prädikat summa cum laude abschloß. Ich konnte am Modell der Chorioallantois experimentell zeigen, daß Blutgefäß-Fibronektin Interaktionen essentiell sind für die embryonale Entwicklung des Chorioallantois-Gefäßsystems. Werden derartige Interaktionen mit Hilfe von synthetischen Peptiden oder spezifischen Antikörpern, die mit der Bindung von Zellen an Fibronektin interferieren, gestört, entwickelt sich ein hypo- bis aplastisches, in seiner organotypischen Musterbildung gestörtes Blutgefäßsystem (Britsch et al., 1989, Britsch, 1992). Meine Arbeiten wurden 1993 mit dem Preis der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Freiburg im Breisgau ausgezeichnet.

Nach Abschluß meines Medizinstudiums wechselte ich für meine klinisch-medizinische Ausbildung als Arzt zu Prof. Dr. med. Michael Gregor an die Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Universität Tübingen. Neben meiner internistischen Ausbildung war ich dort auch wissenschaftlich tätig. Im Rahmen eines DFG-geförderten Kooperationsprojekts mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gisela Drews am Physiologischen Institut der Universität Tübingen beschäftigte ich mich mit der Aufklärung des Wirkmechanismus des intestinalen Hormons Glucagon-like-Peptide-1 (GLP-1) auf die glukoseabhängige Insulinsekretion von B-Zellen des Pankreas. Mit Hilfe von intrazellulären elektrischen Ableitungen und Patch-Clamp Untersuchungen an B-Zellen konnte ich dabei zeigen, daß GLP-1 die elektrische Aktivität von Pankreas B-Zellen - [Seite 46↓]entgegen früherer Auffassungen unabhängig von K+ ATP Kanälen - durch eine verlangsamte, cAMP-vermittelte Inaktivierung von Ca2+ Kanälen steigert. Dieser Effekt führt zu einer Steigerung der glukoseabhängigen Insulinsekretion (Britsch et al., 1995; 1996).

Um meine entwicklungsbiologischen Interessen weiterverfolgen zu können, wechselte ich - unterstützt durch ein Postdoc-Stipendium - 1996 an das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch zur Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Carmen Birchmeier. Das Labor von Fau Prof. Birchmeier ist eines der führenden Labore in der Erforschung der entwicklungsbiologischen Funktionen von Tyrosinkinaserezeptoren mit Hilfe von Knockout Mäusen. Viele dieser Moleküle spielen nicht nur eine Rolle während der Embryonalentwicklung sondern auch bei der Entstehung von grundlegenden Krankheitsprozessen. Die Arbeitsgruppe von Prof. Birchmeier war daher eine ideale Umgebung zur Verknüpfung meiner grundlagenorientierten entwicklungsbiologischen Interessen mit meiner medizinischen Ausbildung.

Während meiner Postdoc-Zeit am MDC beschäftigte ich mich vor allem mit der Aufklärung der entwicklungsbiologischen Funktionen des EGF-ähnlichen Signalmoleküls Neuregulin-1 und seiner spezifischen Tyrosinkinaserezeptoren ErbB2 und ErbB3. Beide Rezeptoren werden während der Embryogenese u. a. von undifferenzierten Neuralleistenzellen und ihren Derivaten exprimiert. Mäuse mit gezielten Mutationen in den Genen für Neuregulin-1, ErbB2 oder ErbB3 entwickeln eine schwere Hypoplasie des sympathischen Nervensystems. Ich konnte zeigen, daß Neuregulin-1 Signale essentiell sind für die Steuerung und Aufrechterhaltung des Migrationsverhaltens von sympathogenen Neuralleistenzellen. In Abwesenheit von Neuregulin-1 oder seiner spezifischen Rezeptoren verlieren diese Zellen die Fähigkeit, in ihre charakteristischen Zielregionen einzuwandern und verharren stattdessen in der Umgebung des Neuralrohrs wo sie gebildet werden (Britsch et al., 1998). Diese Beobachtungen haben zum ersten Mal eine direkte Rolle von Tyrosinkinaserezeptor-vermittelten Signalen bei der Steuerung von Zellmotilität demonstriert, sie wurden im Rahmen [Seite 47↓]des Schwerpunktprogramms „Molekulare Steuerungsmechanismen der Zellwanderung“ von der DFG gefördert.

Neben diesen Untersuchungen habe ich mich mit der Identifizierung von Genen beschäftigt, die genetisch mit Komponenten des Neuregulin-1/ErbB Signalsystems interagieren. In einer Kooperation mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Wegner, Universität Erlangen, konnte ich zeigen, daß der HMG-Box Transkriptionsfaktor Sox10 in vivo die Expression von erbB3 kontrolliert. Sox10 und erbB3 sind in Neuralleistenzellen und ihren Derivaten koexprimiert. Mäuse mit Mutationen im sox10 und erbB3 Gen besitzen daher überlappende Phänotypen (Britsch et al., 2001). Darüber hinaus konnte ich eine weitere zentrale Funktion von Sox10 während der Embryogenese charakterisieren: Sox10 ist – unabhängig von ErbB3-vermittelten Signalen – ein Schlüsselmolekül bei der Entwicklung von Gliazellen des peripheren Nervensystems und steuert die Differenzierung der gesamten Gliazell lineage aus undifferenzierten Neuralleistenzellen. Die homozygote Mutation des sox10 Gens in Mäusen führt daher zum vollständigen Verlust peripherer Glia (Britsch et al., 2001). Interessanterweise entwickeln Mäuse in Abwesenheit peripherer Gliazellen das Bild einer peripheren Neuropathie mit progredientem Untergang von sensorischen und Motoneuronen. Ich konnte in meinen eigenen Arbeiten und in Zusammenarbeit mit Dr. Mas Woldeyesus aus der Arbeitsgruppe von Prof. Carmen Birchmeier zeigen, daß diese Neuropathie direkt verursacht wird durch das Fehlen von Gliazellen in der Umgebung betroffener Nerven (Britsch et al., 2001; Woldeyesus et al., 1999).

Im Dezember 2002 wurde ich als Helmholtz-Stipendiat auf eine Nachwuchsgruppenleiterstelle in der Abteilung von Prof. Dr. Carmen Birchmeier am MDC berufen. Meine gegenwärtige wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich weiterhin auf die Erforschung molekularer Steuerungsmechanismen der Entwicklung des Nervensystems, insbesondere auf die Identifizierung differentiell exprimierter, neuer Gene während der Entwicklung von Neuralrohr und Spinalganglien. Mit Hilfe Microarray-gestützter globaler Expressionsanalysen ist es uns gelungen, neue Gene mit potentiellen Steuerungsfunktionen in der Entwicklung zu identifizieren. Wir haben damit begonnen, ausgewählte, neue [Seite 48↓]Kandidatengene durch Gene Targeting in der Maus zu inaktivieren und funktionell zu charakterisieren.


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6.3  Publikationsverzeichnis

A. Originalarbeiten (Summe der impact factor Punkte: 145,497)

Britsch S, Christ B and Jacob HJ (1989) The influence of cell-matrix interactions on the development of quail chorioallantoic vascular system. Anat Embryol 180: 479-484 (impact factor: 1.511)

Britsch S (1992) Morphologische und experimentelle Untersuchungen zur Entwicklung des Gefäßsystems bei der Wachtel-Chorioallantois. Inauguraldissertation, Freiburg 1992

Krippeit-Drews P, Britsch S, Lang F and Drews G (1994) Effects of SH-group reagents on Ca2+ and K+ channel currents of pancreatic B-cells. Biochem Biophys Res Commun 200: 860-866 (impact factor: 3.161)

Britsch S, Krippeit-Drews P, Gregor M Lang F and Drews G (1994) Effects of osmotic changes in extracellular solution on electrical activity of mouse pancreatic B-cells. Biochem Biophys Res Commun 204: 641-645 (impact factor: 3.161)

Britsch S, Krippeit-Drews P, Lang F, Gregor M and Drews G (1995) Glucagon-like-peptide-1 modulates Ca2+ current but not K+ current in intact mouse pancreatic B-cells. Biochem Biophys Res Commun 207: 33-39 (impact factor: 3.161)

Britsch S, Krippeit-Drews P, Gregor M, Lang F and Drews G (1996) Effects of Glucagon-like-peptide-1 on membrane potential and ion channels of mouse pancreatic beta-cells. Acta Physiol Scand 157: 353 (impact factor: 1.411)

Krippeit-Drews P, Britsch S, Lang F, Drews G (1997) Effects of oxidants on membrane potential, K+ and Ca2+ currents of mouse pancreatic B-cells. Adv Exp Med Biol 426: 355-359 (impact factor: 0.446)

Drews G, Zempel G, Krippeit-Drews P, Britsch S, Busch GL, Lang F (1998) Ion channels involved in insulin release are activated by osmotic swelling of pancreatic beta-cells. Biochim Biophys Acta 1370: 8-16 (impact factor: 2.590)

Britsch S, Li L, Kirchhoff S, Theuring F, Brinkmann, V, Birchmeier C, Riethmacher D (1998) The ErbB2 and ErbB3 receptors and their ligand neuregulin-1 are essential for development of the sympathetic nervous system. Genes Dev 12: 1825-1836 (impact factor: 19.220)

Woldeyesus MT, Britsch S, Riethmacher D, Xu L, Sonnenberg-Riethmacher E, Abou-Rebyeh F, Harvey R, Caroni P and Birchmeier C (1999) Peripheral nervous system defects in erbB2 mutants following genetic rescue of heart development. Genes Dev 13: 2538-2548 (impact factor: 19.220)


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Gaio U, Schweikert A, Fischer A, Garratt AN, Müller T, Özcelik C, Lankes W, Strehle M, Britsch S, Blum M, Birchmeier C (1999) A role of the cryptic gene in the correct establishment of the left-right axis. Curr Biol 9: 1339-1342 (impact factor: 8.733)

Garratt AN, Britsch S, Birchmeier, C (2000) Neuregulin, a factor with many functions in the life of a Schwann cell. Bioessays 22: 987-996 (impact factor: 7.649)

Britsch S, Goerich DE, Riethmacher D, Peirano RI, D, Rossner M, Nave KA, Birchmeier C, Wegner M (2001) The transcription factor Sox10 is a key regulator of peripheral glial development. Genes Dev 15: 66-78 (impact factor: 19.220)

Grimm J, Sachs M, Britsch S, Di Cesare S, Schwarz-Romond T, Alitalio K, Birchmeier W (2001) Novel p62dok family members, dok-4 and dok-5, are substrates of the c-Ret receptor tyrosine kinase and mediate neuronal differentiation. J Cell Biol 154: 345-354 (impact factor: 12.785)

Özcelik C, Erdmann B, Pilz B, Wettschurek N, Britsch S, Hübner N, Chien KR, Birchmeier C, Garratt AN (2002) Conditional mutation of the ErbB2 (HER2) receptor in cardiomyocytes leads to dilated cardiomyopathy. PNAS 99: 8880-8885 (impact factor: 10.789)

Mukouyama Y, Shin D, Britsch S, Taniguchi M, Anderson DJ (2002) Sensory nerves determine the pattern of arterial differentiation and blood vessel branching in the skin. Cell 109: 693-705. (impact factor: 32.440)

Li L, Müller T, Strehle M, Gaio U, Strotmann J, Breer H, Britsch S, Birchmeier C (2002) Neuregulin-1 and its receptors, ErbB2/ErbB3, are required for the establishment of the correct topographic map in the olfactory system. (in rev.)

B. Buchbeiträge

Krippeit-Drews P, Britsch S, Lang F and Drews G (1995) Effects of oxidants on membrane potential, K+ and Ca2+ currents of mouse pancreatic B-cells. In: Soria B (ed.) Physiology and Pathophysiology of the Islets of Langerhans. Plenum Press

Birchmeier C, Bladt F und Britsch S (1997) Tiermodelle in der biomedizinischen Forschung. In: Ganten D, Ruckpaul K (eds.) Handbuch der Molekularen Medizin, Bd. 1, Molekular- und Zellbiologische Grundlagen. S. 338-358. Springer-Verlag, Heidelberg, New York

Britsch S, Strehle M, Birchmeier C (2003) Tiermodelle in der biomedizinischen Forschung. Neu bearbeitete und erweiterte Fassung. In: Ganten D, Ruckpaul K (eds.) Handbuch der Molekularen Medizin, Bd. 1, Molekular- und Zellbiologische Grundlagen. 2. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg, New York.

Britsch S (2003) Transgenic and Knockout Animals. In: Ganten D, Ruckpaul K (eds.) Encyclopedic Reference of Genomics and Proteomics in Molecular Medicine. Springer-Verlag, Heidelberg, New York. (im Druck)

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C. Gutachten

Birchmeier C und Britsch S (1998) Chancen und Risiken der Entwicklung und Anwendung des Klonens sowie der Gentechnik und Reprodukionstechnik bei der Züchtung von Tieren für die biomedizinische Forschung. (Gutachten für das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag)


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HTML-Version erstellt am:
21.06.2005