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10 Danksagung

Ich danke Herrn Professor Dudenhausen für die Überlassung des Themas, die unentwegte Betreuung und Förderung sowie dafür, dass ich sämtliche Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Karriere nutzen konnte.

Ich möchte allen Mitarbeitern der Frauenklinik ganz herzlich danken! Ohne ihre Unterstützung, ohne das soziale Umfeld, das sie mir gegeben haben, wäre meine Arbeit nicht möglich gewesen.

Sehr herzlich möchte ich in diesem Zusammenhang auch Prof. Dr. med. Andreas Plagemann sowie Dr. med. Thomas Harder für die bisherige Zusammenarbeit danken. Ich hoffe sehr, dass wir diese zukünftig vertiefen werden und die große Chance ausnutzen, die die klinisch-experimentelle Zusammenarbeit bietet!

Großer Dank gilt den von mir betreuten Doktoranden, die mit zum Teil großer Aufopferung an meinen Ideen, Wünschen und auch Forderungen arbeiteten und damit erheblich zur Vervollständigung des Gesamtwerkes beitrugen. Dank geht an:

Dr. med. Sabine Achilles, Dr. med. Deborah Bauer, Katrin Brandt, Dr. med. Tina Brinkmeier, Dr. med. Christine Dreweck, Eva Elsner, Lennart Elze, Barbara Engel, Tatjana Hardenberg, André Ihlenfeld, Luise Keller, Dr. med. Ines Kemper, Barbara Kurzidim, Carola Lüke, Mandana Mahmoudi, Jutta Mönnich, Jennifer Nanz, Claudia Ritterrath, Karen Salomon, Julia Schaff, Amelie Schlüter, Aline Schumann, Tina Siegmund, Dr. med. Sybille Stegmeier, Neda Talai Rad, Anika Teege, Tessa Winkel, Dr. med. Kathrin Wohlfarth

Ebenfalls ein großer Dank geht an Frau Gerda Siebert und Frau Tania Schink aus dem Institut für Medizinische Biometrie, die nicht nur die statistische Auswertung der von mir betreuten Doktorarbeiten kompetent betreut haben, sondern geduldig meine vielen Fragen beantworteten.

Meinen Eltern, Brigitte und Reiner Bühling, möchte ich für die nunmehr seit mehreren Jahrzehnten andauernde Unterstützung danken. Ich wünschte, meine „Ausbildung“ wäre bald beendet, fürchte aber, dass dies nie der Fall sein wird.

Frau Ursula Stein, meiner Berliner „Vize-Mutter“, danke ich aufrichtig und herzlich für die immer wohlwollende Unterstützung, den Zuspruch und die sehr netten, dienstlichen und privaten Gespräche.

Der größte Dank aber gebührt meiner Frau Tina, die sich viele Stunden meine Beschwerden über das mir begegnende, z.T. leider auch sehr unwissenschaftliche Verhalten anhören musste sowie meiner Tochter Maxilina Leoni Bühling, die mich den wahren Sinn des Lebens lehrt! Vielen, vielen Dank für Eure Geduld – es ist die letzte Habilitation!


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06.01.2005