David , Matthias: „Aspekte der gynäkologischen Betreuung und Versorgung von türkischen Migrantinnen in Deutschland“
„Aspekte der gynäkologischen Betreuung und Versorgung
von türkischen Migrantinnen in Deutschland“
Habilitationsschrift

zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-
Universität zu Berlin

von Herrn ,
Dr. Matthias David ,
geboren am 16. Juni 1961 in Neuruppin

Präsident: Prof. Dr. rer. nat. J. Mlynek

Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen

eingereicht am: 14. März 2001

habilitiert am: 2. Oktober 2001

Gutachter:
Prof. Dr. Dr. M. Neises
Prof. Dr. M. Stauber


Seiten: [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] [121] [122-123] [124] [125] [126] [127] [128] [129] [130] [131] [132] [133] [134] [135] [136] [137] [138] [139] [140] [141] [142] [143] [144] [145] [146] [147] [148] [149] [150] [151] [152] [153] [154] [155] [156] [157] [158] [159] [160] [161] [162] [163] [164] [165] [166] [167] [168] [169] [170] [171] [172] [173] [174] [175] [176] [178] [179] [180] [181] [182] [183] [184] [185] [186] [187] [188] [189] [190] [191] [192] [193] [194] [195] [196] [197] [198] [199] [200] [201] [202] [203] [204] [205] [206] [207] [208] [209] [210] [211] [212] [213] [214] [215] [216] [217] [218] [219] [220] [221] [222] [223] [224] [225] [226] [227] [228] [229] [230]

Inhaltsverzeichnis

Titelseite„Aspekte der gynäkologischen Betreuung und Versorgung von türkischen Migrantinnen in Deutschland“
1 Einleitung
2 Vorbemerkungen
2.1Zur Geschichte der Zuwanderung aus der Türkei seit 1960
2.2Migration - theoretische Aspekte
2.2.1Definition Migration
2.2.2Dimensionen der Migration
2.2.3Migrationsphasen
2.2.4Migrationsformen
2.2.5Ursachen der Migration
2.2.6Migrationsgeneration
2.2.7Akkomodation, Akkulturation, Assimilation,
2.2.8Integration und Segregation
2.2.9Kultur und Kulturschock
2.2.10Ethnie
2.2.11Ethnozentrismus
2.3Migrationsforschung: Defizite und Probleme
2.3.1Forschungsdefizite
2.3.2Methodische Probleme
3 Fragestellungen zur Analyse der Versorgungssituation von
türkischstämmigen im Vergleich zu deutschen Patientinnen
4 Untersuchungskollektiv und Methodik
4.1Untersuchungsort
4.2Migrantinnenanteil
4.3Untersuchungskollektiv
4.4Studiendesign
4.5Fragebögen
4.6Pretest der Fragebögen
4.7Qualitative Pilotstudie
4.7.1Modifizierung des Studiendesigns
4.7.2Modifizierung der Fragebögen
4.7.3Entwicklung neuer Fragebögen
4.8Statistische Datenauswertung
4.9Einverständniserklärung und Datenschutz, Ethikvotum
4.10Definition des türkischen Patientinnenkollektivs
4.11Analphabetismus, Sprachkompetenz und -präferenz
4.12Erhebungszeitraum und Stichprobengröße
5 Untersuchungsergebnisse und Diskussion
5.1Rücklauf der Fragebögen
5.2Stichprobenbeschreibung
5.2.1Altersstruktur
5.2.2Bildungsniveau
5.2.3Erwerbstätigkeit / berufliche Situation
5.2.4Wohnsituation
5.2.5Familienstand
5.2.6Mutterschaft / Kinderzahl
5.2.7Religionszugehörigkeit / Bedeutung der Religion
5.2.8Krankenversicherung
5.3Diagnosegruppen
5.3.1Schweregrad der Erkrankung
5.4Subjektives Wohlbefinden
5.4.1Zufriedenheitsbewertung in den Studienkollektiven
5.4.2Vergleich der Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) mit den Zufriedenheitswerten der befragten Patientinnen
5.4.3Einflußfaktoren auf die Lebenszufriedenheit
5.5Migrationsspezifische Aspekte im türkischen Patientinnenkollektiv
5.5.1Die Heterogenität der ‚Türkin in der Migration’
5.5.2Akkulturationsgrad und Migrationsstatus
5.5.2.1Akkulturationsgrad
5.5.2.2Migrationsstatus
5.5.2.3Beziehung zwischen Migrationsstatus und Akkulturationsgrad
5.5.3Einreisealter und Aufenthaltsdauer
5.5.4Herkunftsregionen
5.5.5Einwanderungsmodus
5.5.6Staatsangehörigkeit der türkischstämmigen Patientinnen
5.5.7Ethnische Selbstidentifizierung
5.5.8Lese- und Schreibfähigkeit der Migrantinnen
5.5.9Deutsche Sprachkenntnisse
5.5.10Medienpräferenzen
5.6Basiswissen und Informiertheit
5.6.1Problembeschreibung
5.6.2Kommunikation
5.6.3Information und Sprache
5.6.4Patientinnenwissen über Vorsorge, Verhütung, Zyklusgeschehen und Anatomie des weiblichen Körpers
5.6.4.1Methodik
5.6.4.2Ergebnisse und Diskussion
5.6.4.2.1Interesse an Kenntnissen über den eigenen Körper
5.6.4.2.2Informationsquellen
5.6.4.2.3Wissen über Verhütung, Vorsorgemaßnahmen, das Zyklusgeschehen und die Anatomie des weiblichen Körpers
5.6.4.2.4Einfluß ethnischer und sozio-demographischer Unterschiede auf die Informiertheit
5.6.5Patientinnenwissen vor und nach ärztlicher Aufklärung
5.6.5.1Rahmenbedingungen der Aufklärung
5.6.5.2Methodik
5.6.5.3Ergebnisse und Diskussion
5.6.5.3.1Prätherapeutisches Patientinnenwissen
5.6.5.3.1.1Kenntnis der Diagnose
5.6.5.3.1.1Kenntnis geplanter Therapiemaßnahmen
5.6.5.3.2Posttherapeutisches Patientinnenwissen
5.6.5.3.2.1Kenntnis der Diagnose
5.6.5.3.2.1Kenntnis durchgeführte Behandlungsmaßnahmen
5.6.5.3.3Veränderungen in den Kenntnissen
5.6.5.3.4Übereinstimmung von Einweisungs- und Entlassungsdiagnose
5.7Die Wechseljahre der Frau - Kenntnisse und Meinungen im Vergleich
5.7.1Einleitung
5.7.2Methodik
5.7.3Ergebnisse und Diskussion
5.7.3.1Vergleich zwischen deutschen und türkischstämmigen Patientinnen
5.7.3.2Unterschiede innerhalb der Gruppe türkischer Migrantinnen
5.8Unterschiede in der subjektiven Krankheitstheorie
5.8.1Definition und Bedeutung subjektiver Krankheitstheorien
5.8.2Methodik: Der Laientheoriefragebogen nach Bischoff / Zenz
5.8.3Untersuchungsergebnisse und Diskussion
5.8.3.1Subjektive Krankheitstheorie der türkischer Migrantinnen
5.8.3.2Krankheitstheorien der deutschen Patientinnengruppe
5.8.3.3Deutsch-türkischer Vergleich
5.8.3.4Breite und Dimension des Krankheitsbildes der Patientinnen
5.8.3.5Zusammenfassung der vertiefenden Interviews mit türkischen und deutschen Patientinnen
5.9Zum Einfluß der Migrationserfahrung auf die psychische Befindlichkeit
5.9.1Problembeschreibung
5.9.2Migration als besondere psychische Situation
5.9.3Methodik: Der Fragebogen SCL-90-R
5.9.4Vergleich der psychometrischen Daten der befragten deutschen und türkischen Frauen
5.9.4.1Gesamtergebnisse - Übersicht
5.9.4.2Schweregrad der Erkrankung als Einflußfaktor
5.9.4.3Ethnisch-kulturelle Faktoren
5.9.4.4Zur Bedeutung von Migrationsstatus und Akkulturationsgrad für die psychische Befindlichkeit der Patientinnen türkischer
Herkunft
5.10Besonderheiten bei der ambulanten Versorgung von Migrantinnen
5.10.1Problembeschreibung
5.10.2Unterschiedliche Inanspruchnahme einer gynäkologischen Notfallambulanz durch deutsche Patientinnen und Migrantinnen
5.10.2.1Patientinnenkollektiv und Methodik
5.10.2.2Ergebnisse und Diskussion
5.10.2.2.1Inanspruchnahmehäufigkeit
5.10.2.2.2Nutzungszeiten und Rahmenbedingungen
5.10.2.2.3Anamneseerhebung und -dokumentation
5.10.2.2.4Diagnosespektrum und Therapie
5.10.3Ambulante Versorgung beim niedergelassenen Frauenarzt
5.10.3.1Methodik
5.10.3.2Ergebnisse und Diskussion
6 Zusammenfassung
6.1Vorbemerkungen
6.2Studiendesign
6.3Ergebnisse
7 Schlußfolgerungen
Bibliographie Literaturverzeichnis
Danksagung
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tab. 1.1
Tab. 2.1.1
Tab. 2.1.2
Tab. 4.1: Anteil der ausländischen und der türkischstämmigen Bevölkerung in vier ausgewählten Beziken zum 31.12.1997
Tab. 4.2: Deutsche und türkische Frauen nach Altersgruppen (15-75 J.) absolut und in Prozent der jeweiligen Altersgruppenpopulation (Stand 31.12.1997) in Berlin
Tab. 4.3: Zusammenfassende Darstellung der Methodik der Datenerhebung
Tab. 5.2.1: Altersverteilung nach Altersgruppen - Frauen türkischer und deutscher Herkunft (in %) (Quelle: Statistisches Landesamt Berlin, Stand 30.6.2000)
Tab. 5.2.2: Schulabschlüsse und Nichterwerbstätigen-Rate von Deutschen und Zuwanderern (Quelle: SOEP 1995- Frick u. Wagner 1996)
Tab. 5.2.3: Haushaltsgröße nach Nationalität, Angaben in %
Tab. 5.2.4: Familienstand türkischstämmiger Frauen in Deutschland (n= 449), in %
Tab. 5.2.5: Lebens- und Familienformen in Westdeutschland laut Wohlfahrtssurvey 1998 (n=2.007) in %
Tabelle 5.3.1: Enweisungsdiagnosen
Tabelle 5.3.2: Entlassungsdiagnosen
Tab. 5.3.3: Diagnosenzuordnung nach Schweregrad der Erkrankung (Beispiele)
Tab. 5.3.4: Anteil von Patientinnen der drei Haupterkrankungsgruppen in der Studie gegenüber der tatsächlichen Gesamtzusammenseztung auf den beiden gynäkologischen Stationen (in %)
Tab. 5.3.5: agnosenzuordnung (Beispiele)
Tab. 5.4.2: Bewertung von Aspekten der Lebenszufriedenheit (nach Frick u. Wagner, 1996, Datenbasis: SOEP 1995)
Tab. 5.4.3: Einflußfaktoren auf die Zufriedenheitsbewertung
Tab. 5.5.1: Gruppenzuordnung nach dem Akkulturationsgrad
Tab. 5.5.2
Tab. 5.5.3: Aufenthaltsdauer türkischer Staatsangehöriger in Berlin zum 31.12.1997 (lt. Bericht zur Integrations- und Ausländerpolitik 1996/97 des Senats von Berlin) und im Studienkollektiv (in Jahren)
Tab. 5.5.4: Entwicklung der Alphabetisierungsquote in der Türkei (1940-1990); (in %)
Quelle: DIE (1994) Istatistik Göstergeler 1923 - 1992
Tab. 5.5.5: Selbsteinschätzung deutsche Sprachkenntnisse türkischer Frauen 1995 in %
Tab. 5.6.1: Unterschiedliche Konstellation beim Aufklärungsgespräch (modif. nach Schlömer-Doll u. Doll 2000)
Tab. 5.6.2: Möglichkeiten der Sprachmittlung für Migranten (nach Schepker 2000)
Tab. 5.6.3: ‚Interessieren Sie sich für die Vorgänge in Ihrem Körper?’
- Rangliste der verschiedenen Unterkollektive
Tab. 5.6.4: Wissen über Funktionen der weiblichen Geschlechtsorgane, Verhütung von Geschlechtskrankheiten und Früherkennungsuntersuchungen beim Frauenarzt
Tab. 5.6.5: Zuordnung der Namen weiblicher Geschlechtsorgane zu einer gezeichneten Skizze - Vergleich richtiger, falscher und nicht gewußter Antworten in beiden Patientinnenkollektiven
Tab. 5.6.6:Patientinnengruppen mit geringen Kenntnissen über ihren Körper in % (Rangliste)
Tab. 5.6.7:Gegenübergestellte Variablen zu Patientinnenwissen versus Krankenaktendaten
Tab. 5.6.8: Prätherapeutisch vollständige Kenntnis der (Einweisungs-) Diagnose (in %), erfragt am Aufnahmetag
Tab. 5.6.9: Prätherapeutische Kenntnis der vollständigen Diagnose
nach Migrationsstatus
Tab. 5.6.10: Prätherapeutisch vollständige Kenntnis der geplanten Therapie (in %), erfragt am Aufnahmetag
Tab. 5.6.11: Prätherapeutische Kenntnis der geplanten Behandlungsmaßnahmen
nach Migrationsstatus
Tab. 5.6.12: Posttherapeutisch vollständige Kenntnis der Diagnose (in %), erfragt am Tag vor der Entlassung
Tabelle 5.6.13: Posttherapeutische Kenntnis der Diagnose nach Migrationsstatus
Tab. 5.6.14: Posttherapeutisch vollständige Kenntnis der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen (in %), erfragt am Tag vor der Entlassung
siehe
Tabelle 5.6.15: Posttherapeutische Kenntnis der Diagnose nach Migrationsstatus
Tab. 5.6.16: Anteil der Patientinnen mit vollständigen Kenntnissen
über Diagnose und Therapie (in %)
Tab. 5.6.17: Prä- und posttherapeutische Veränderungen im Kenntnisstand nach Ethnizität (Häufigkeit in %)
Tab. 5.6.18: Übereinstimmung von Einweisungs- und Entlassungsdiagnose (in %)
Tab. 5.7.1: „Welche dieser Erkrankungen können im Zusammenhang mit den Wechseljahren auftreten?“ (befragte Frauen > 50 Jahre; Mehrfachantworten möglich; in %)
Tab. 5.7.2: „Wie denken Sie über die Wechseljahre?“ - Vergleich der Anworten der
Studienpopulationen aus Magdeburg, Bremen und Berlin
(deutsche und türkischstämmige Patientinnen) (in %)
Tab. 5.7.3: „Welche dieser Erkrankungen können im Zusammenhang mit den
Wechseljahren auftreten?“ (Mehrfachantworten möglich; Angaben in %)
Tab. 5.7.4: ‚Wie denken Sie über die Wechseljahre?’
- Antworten der türkischstämmigen Migrantinnen (in %)
Tab. 5.8.1:
Tab. 5.8.2: gnifikant unterschiedliche Skalenwerte,
gemessen mit dem LTFB nach Bischoff/Zenz (p-Werte)
Tab. 5.8.3: Signifikant unterschiedliche Skalenwerte,
gemessen mit dem LTFB nach Bischoff/Zenz (p-Werte)
Tab. 5.8.4: Signifikant unterschiedliche Skalenwerte,
gemessen mit dem LTFB nach Bischoff/Zenz (p-Werte)
Tab. 5.9.1: Ergebnisse des Signifikanztests / SCL-90-R-Auswertung für alle Patientinnen (n=494) nach Subgruppen
Tab. 5.9.2: Vergleich zwischen den deutschen und türkischstämmigen
Teilkollektiven / p-Werte nach Chi2-Test
Tab. 5.9.3: Vergleich der psychischen Belastung nach Akkulturations-
und Migrationsstatus / p-Werte nach Chi2-Test
Tab. 5.10.1: Verteilung der Nationalitäten (in %)
Tab. 5.10.2: Deutsche und nichtdeutsche Frauen nach Altersgruppen in Berlin
zum 31.12.1997 (lt. Statistisches Landesamt Berlin)
Tab. 5.10.3: Vollständigkeit der Anamneseerhebung (in %) beurteilt
anhand der Anzahl der dokumentierten Indikatorvariablen 1-4 *
Tab. 5.10.4: Anteil der Diagnoseklassen in der Notfallambulanz (in %)
Tab. 5.10.5: Häufigkeit einer Therapieempfehlung nach Nationalität (* p < 0,05)
Tab. 5.10.6: Therapie der Wahl bei unspezifischen Schwangerschaftsbeschwerden
nach Nationalität (in %)
Tab. 5.10.7: Gegenüberstellung von tatsächlichem und im Prinzip bevorzugtem Geschlecht des Frauenarztes (ohne die 143 türkischstämmigen und 137 deutschen Patientinnen, die auf die Frage nach der Geschlechtspräferenz ´ist mir egal´ geantwortet hatten), Angaben in %

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2.1.1
Abb. 4.1: Wohnorte der Patientinnen der gynäkologischen Erste Hilfe des VirchowKlinikum nach Bezirken (Zeitraum Januar bis April 1996)
siehe
Abb. 4.2
Abb. 4.3
Abb. 5.1.1
Abb. 5.2.1
Abb. 5.2.2
Abb. 5.2.3
Abb. 5.2.4
Abb. 5.2.5
Abb. 5.2.6
Abb. 5.2.7
Abb. 5.2.8
Abb. 5.2.9
Abb. 5.2.10
Abb. 5.2.11
Abb. 5.2.12
Abb. 5.2.13
Abb. 5.3.1
Abb. 5.3.2
Abb. 5.3.3
Abb. 5.4.1
Abb. 5.4.2
Abb. 5.5.1
Abb. 5.5.2
Abb. 5.5.3
Abb. 5.5.4
Abb. 5.5.5
Abb. 5.5.6
Abb. 5.5.7
Abb. 5.5.8
Abb. 5.5.9
Abb. 5.5.10
Abb. 5.5.11
Abb. 5.5.12
Abb. 5.5.13
Abb. 5.5.14
Abb. 5.5.15
Abb. 5.5.16
Abb. 5.5.17
Abb. 5.5.18
Abb. 5.5.19
Abb. 5.5.20
Abb. 5.5.21
Abb. 5.5.22
Abb. 5.6.1
Abb. 5.6.2
Abb. 5.6.3
Abb. 5.6.4: Übereinstimmung des Patientinnenwissens mit der Einweisungsdiagnose
Abb. 5.6.5: Übereinstimmung des Patientinnenwissens mit der geplanten Therapie
Abb. 5.6.6: Übereinstimmung des Patientinnenwissens mit der Entlassungsdiagnose
Abb. 5.6.7: Übereinstimmung des Patientinnenwissens
mit der tatsächlich durchgeführten Therapie
Abb. 5.7.1: Bevölkerungsprognose für Berlin 1998-2015, Entwicklung der Bevölkerung in Berlin und den Bezirken (Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 2001)
Abb. 5.8.1: Medianwerte für alle 5 Skalen des LTFB, nur türkische Patientinnen,
Differenzierungskriterium: Akkulturationsgrad
Abb. 5.8.2: Skalenwerte des LTFB im deutsch-türkischen Vergleich,
nur die Patientinnen mit gutartigen Erkrankungen
Abb. 5.8.3: Skalenwerte des LTFB im deutsch-türkischen Vergleich,
nur die Patientinnen mit Haupt- oder Realschulabschluß
Abb. 5.8.4
Abb. 5.8.5
Abb. 5.8.6
Abb. 5.9.1: Werte für alle Skalen des SCL-90-R, Unterteilung nach Altersgruppen
Abb. 5.9.2: Werte für alle Skalen des SCL-50-R, Unterteilung nach Erwerbsgruppen
Abb. 5.9.3: Werte für die neun Skalen des SCL-90-R,
Unterteilung nach erwerbstätigen und nicht erwerbstätigen Patientinnen
Abb. 5.9.4: Subgruppenbildung nach dem Grad der Lebenszufriedenheit,
alle Skalenwerte des SCL-90-R
Abb. 5.9.5: Skalenwerte des SCL-90-R, Gruppenbildung nach Krankheitsschwere
Abb. 5.9.6: Skalenwerte des SCL-90-R, deutsch-türkischer
Vergleich aller erwerbstätigen Patientinnen
Abb. 5.9.7: Werte für alle neun Skalen des SCL-90-R, deutsch-türkischer Vergleich
für alle Patientinnen mit einer gutartigen Erkrankung
Abb. 5.9.8: GSI-Werte der 30- bis 50jährigen deutschen
und türkischstämmigen Patientinnen
Abb. 5.9.9: GSI-Werte türkischstämmiger Frauen nach Akkulturationsgrad
Abb. 5.9.10: Werte aller SCL-90-R-Skalen nach Migrationsstatus
Abb. 5.10.1
Abb. 5.10.2
Abb. 5.10.3
Abb. 5.10.4
Abb. 5.10.5

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Thu Aug 15 12:31:53 2002