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Danksagung

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Rainer Dietz. Er hat über all die Jahre meine wissenschaftliche Tätigkeit unterstützt. Ohne seine „Rückendeckung“ und den Entfaltungsspielraum, den er mir, wenn immer möglich und mit der klinischen Tätigkeit vereinbar, gewährte, wäre eine wissenschaftliche Arbeit nicht möglich gewesen. Er hat mich von der Notwendigkeit der „molekularen Medizin“ überzeugt und meine weitere Entwickelung gefördert.

Herrn Professor Dr. Dietrich Gulba bin ich für die vorbehaltlose und immerwährendeUnterstützung, die fruchtbare Diskussion, und die Erkenntnis, dass man auch „konstruktiv Streiten“ kann sehr dankbar. Er hat nie versucht, aus mir eine Kopie seiner Person zu machen, sondern ermutigt, eigene wissenschaftliche Wege zu gehen. Bereits im Studium, noch vor Beginn der Doktorarbeit, habe ich immer das Gefühl gehabt, das er meine Arbeit freundschaftlich fördert.

Dr. Achim Leutz. hat mich an das wissenschaftlichen Arbeiten herangeführt und damit den Grundstock für die weiteren Projekte gelegt. Von ihm und seinen Mitarbeitern, insbesondere von Stephane Ansieau habe ich die essentielle Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens beigebracht bekommen. Diese fast drei Jahre der „reinen Wissenschaft“ werde ich nie vergessen.

Meinem Freund Herrn Dr. Dominik Müller, mit dem ich seit 1998 zusammenarbeiten darf, danke ich für die stets gute Zusammenarbeit, die vielen konstruktiven Diskussionen und seine Art, mit viel Spass und Freude, Wissenschaft durchzuführen. Insbesondere danke ich ihm für das Verständnis, wenn meine klinischen Verpflichtungen zu einer Mehrbelastung für Ihn wurden.

Frau Karin Dressler hat meine Arbeit durch ihren großen Einsatz bei der Durchführung der Versuche, durch ihre kollegiale Zusammenarbeit und die vielen kritischen Anmerkungen, sehr unterstützt. Durch ihre „meinungsfreudige Persönlichkeit“ wurde es auf jeden Fall nie langweilig. Seit sie in Rente gegangen ist, vermisse ich sie wirklich.


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Meinem Lehrer und Mentor Herrn Prof. Dr. Luft gilt ebenfalls mein besonderer Dank. Sein unendliches klinisches Wissen, seine innere Motivation, seine uneigennützige Art mir zu helfen, die Zeit und Mühe, die er in mich investiert hat, bewundere ich. Besonders beeindruckend sind sein konsequentes, systematisches Aufarbeiten, sein tiefes patho-physiologisches Verständnis und das stets selbstkritische Beleuchten der erhobenen Daten. Besonders danke ich ihm dafür, dass er mir vermittelt hat, dass die gesamten wissenschaftlichen Bemühungen zu einem Nutzen des Patienten führen müssen, wie wichtig „evidence-based medicine“ ist, denn im Augenblick „haben wir wenige Patienten geheilt, einigen geholfen und alle getröstet“.

Die wissenschaftlichen Arbeiten sind das Ergebnis von Kollaborationen im In- und Ausland. Ohne die Hilfe von vielen Kollegen wären die Ergebnisse nicht entstanden. Besonders hervorheben möchte ich Dr. Jürgen Theuer, Priv. - Doz. Dr. Jörg Kreuzer, Dr. Harald Heidecke, Dr. Joon-Keun Park, Dr. Eero Mervaala, Dr. Anette Fiebeler, Dr. Duska Dragun, Dr. Gerd Wallukat, Dr. Ruth Schmidt-Ulrich, Franziska Hampich, Alex Mullally, Peter Barta, Erdenechimeg Shagdarsuren, Markus Bieringer, Prof. Matthias Maass, Priv. - Doz. Dr. Claus Scheidereit, Dr. Bernhard Pilz, Mathilde Schmidt, Gabi N’diaye, May-Britt Köhler, Reika Langanki, Prof. Hermann Haller, Prof. Jim Roberts, Prof. Carl Hubel, Dr. Stephane Ansieau und Priv. – Doz. Dr. Volker Homuth

Besonders möchte ich meiner Frau Susanne danken, die in all den Jahren viel Verständnis für die langen Abende und Wochenenden im Labor aufgebracht hat, die mit mir „durch alle Höhen und Tiefen der Arbeit“ gegangen ist und mir immer das Gefühl gegeben hat, wir gehören zusammen. Ihr und Johanna habe ich alles zu verdanken.

Meinen Eltern Christa und Hans Dechend und meinem Bruder Frank möchte ich danken, dass Sie immer für mich da waren , dass Sie soviel Liebe und Zeit in mich investiert haben und dafür dass ich eine Familie habe. Meinen Eltern möchte ich diese Arbeit widmen.


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17.06.2004